ISLAMIC REPUBLIC OF IRAN - Tehran International Conference

"Review of the Holocaust: Global Vision 10-12 December 2006

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Program Tuesday, 12 December 2006

 

 

Bernhard Schaub

 

ANSPRACHE AN DER KONFERENZ ZU TEHERAN AM 11./12.DEZEMBER 2006

 

 

Hochgeehrte Gastgeber, sehr verehrte Anwesende,

 

An erster Stelle soll hier der Dank ausgesprochen werden an die Islamische Republik Iran, an ihre Behörden und wissenschaftlichen Institutionen, besonders aber an ihren Präsidenten, Seine Exzellenz Dr. Mahmud Ahmadi-Nedschad, dafür, dass diese Konferenz zur Erforschung des Holocaust hier in Teheran ermöglicht wurde.

 

Wir erinnern uns dabei an das Jahr 1943, als Teheran gezwungen war, Konferenzort für Roosevelt, Churchill und Stalin zu sein, also für die Vertreter jener Mächte, von denen die Unterdrückung der Freiheit und Eigenständigkeit der Völker ausging, nämlich der Mächte des amerikanisch-britischen Kapitalismus und des sowjetischen Bolschewismus - beide unter der Inspiration des Weltzionismus.

 

Umso bedeutender ist es, dass nun unter der wahrheitliebenden und gottesfürchtigen heutigen iranischen Regierung versucht werden soll, Licht zu bringen in das Dickicht von Greuelpropaganda, mit der das wehrlos gemachte Deutschland seit sechzig Jahren überzogen worden ist und die zugleich das moralische Fundament abzugeben schien für die Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat und die Gründung des Staates Israel mit all ihren Folgen.

 

Ich möchte diesen einleitenden Worten aber auch noch einige kurze Hinweise anfügen, um der geistigen Verbindung zwischen der persischen und der deutschen Kultur zu gedenken:

 

Eine der bedeutendsten musikalisch-poetischen Schöpfungen des deutschen Geistes, Richard Wagners Grals-Drama „Parsifal“, verdankt ihren Namen dem persischen Ausdruck für den „reinen Toren“, den Unschuldigen. Der Philosoph Friedrich Nietzsche legt seine Philosophie dem grossen persischen Weisen Zarathustra in den Mund. Und Goethe verfasst in Begeisterung über den mittelalterlichen persischen Dichter Hafis einen ganzen Band Gedichte unter dem Titel „West-östlicher Divan“. Erlauben Sie mir, daraus zwei Strophen zu zitieren, die als Motto über unserer Konferenz stehen könnten, weil sie die Göttlichkeit von Recht und Gerechtigkeit zum Ausdruck bringen:

 

Gottes ist der Orient!

          Gottes ist der Okzident!

          Nord- und südliches Gelände

          Ruht im Frieden seiner Hände.

 

          Er, der einzige Gerechte,

          Will für jedermann das Rechte.

          Sei von seinen hundert Namen

          Dieser hochgelobet! Amen.

 

 

***

 

Sehr geehrte Anwesende, Sie alle wissen: wir stehen in einer gewaltigen politischen Auseinandersetzung, die zugleich ein Geisteskampf von historischem und globalem Ausmass ist. Es ist ein Kampf zwischen Wahrheit und Lüge.

 

In allen Kulturen und Religionen ist die Wahrheit einer der obersten Werte. Die Suche nach der Wahrheit hat in Religion und Wissenschaft ebenso wie vor Gericht höchste Priorität. Wer die Suche nach der Wahrheit unterbindet und die Wahrheitsucher auf den Scheiterhaufen stellt, hat etwas zu verbergen, hat ein schlechtes Gewissen.

 

Und Sie können sicher sein, meine sehr verehrten Damen und Herren: die westliche Demokratie hat ein schlechtes Gewissen und sie hat etwas zu verbergen. Wäre sie wirklich die „Volksherrschaft“, die sie zu sein vorgibt, würde sie sich nicht fürchten vor der revisionistischen Forschung. Die Wahrheit tut niemandem weh – ausser dem Lügner. Und deswegen ist allein schon die Tatsache, dass der Westen die Revisionisten via Medien dem Rufmord preisgibt, sie wirtschaftlich ruiniert und schliesslich ins Gefängnis wirft, ein Hinweis darauf, dass mit den Gaskammern und den Opferzahlen etwas nicht stimmen kann. Hätten die Vertreter der Holocaust-Theorie die besseren Argumente auf ihrer Seite, so würden sie einer öffentlichen wissenschaftlichen Diskussion gelassen und siegessicher entgegensehen.

 

Statt dessen haben die herrschenden Schichten des Westens das Thema Holocaust mit Hilfe der Gleichschaltung von Medien, Bildung, Politik und Justiz vollständig tabuisiert, es jeglicher kontroversen Diskussion entzogen und den Glauben an den Holocaust zu einer Art von europäisch-amerikanischer Zwangsreligion gemacht.

 

Die „Auschwitzkeule“ (Martin Walser) dient dazu, jeden einzuschüchtern oder niederzuknüppeln, der schon nur die Machenschaften und Machtspiele der jüdischen Hochfinanz und ihrer Helfershelfer aufdeckt, beispielsweise wenn er fragt, warum Benjamin Schalom Bernanke, der Nachfolger des Juden Greenspan als Chef der US-Notenbank, schon wieder ein Jude sei. Wer sich aber gar herausnimmt, das gängige Geschichtsbild des Zweiten Weltkriegs und der deutschen Konzentrationslager einer Revision zu unterziehen und ungewohnte Fragen zu stellen (das ist die eigentliche Bedeutung des Wortes „Revisionismus“!), der wird von den Medien mit dem übelsten Titel bedacht, der zu vergeben ist: „Holocaust-Leugner“.  Dieser Begriff ist deswegen verleumderisch und niederträchtig, weil er nicht nur das Bestreiten des Holocaust enthält, sondern ein Bestreiten wider besseres Wissen suggeriert. Man unterstellt den revisionistischen Forschern, absichtlich zu lügen, wenn sie die Gaskammermorde bezweifeln.

 

Gleichzeitig ist es der Öffentlichkeit aber unmöglich gemacht, Einblick in den Stand der Argumente zu gewinnen, weil Presse, Rundfunk und Fernsehen ausschliesslich Holocaust-Propaganda machen und weil die revisionistischen Werke vom Buchhandel aus Angst vor den Medien und der Justiz gemieden werden. Die wissenschaftlichen Darlegungen und Schlussfolgerungen der Revisionisten werden von der zünftigen Wissenschaft geflissentlich übersehen oder beschwiegen, während sich die Medien beeilen, vor diesen angeblich „pseudowissenschaftlichen Machwerken“ zu warnen.

 

Das alles zeigt uns: Das westliche politische System gerät förmlich in Panik bei der Vorstellung, der Holocaust könnte sich als Fiktion erweisen, und der amerikanisch-europäische Machtapparat wehrt sich mit Zähnen und Klauen gegen eine offene Diskussion.

 

Warum?

 

Wer eine Lüge entdeckt, fragt über kurz oder lang nach dem Lügner und nach dessen Triebfedern und Absichten. Wenn sich die Gaskammern und damit die millionenfachen Gaskammermorde eines Tages als Erfindung herausstellen, dann wird unweigerlich die Frage kommen: Was für ein Gehirn hat sich eine solche abartige, bestialische Lüge ausgedacht? Und was für eine Gruppe von Unmenschen hat sich damit die Macht gesichert, dass ein ganzes grosses Kulturvolk – die Deutschen und ihr Reich – nicht nur militärisch besiegt, sondern moralisch für alle Zeiten in Haft genommen wurde?

 

Der französische Autor Roger Garaudy hat zwar mit seinem Buchtitel „Les mythes fondateurs de la politique israélienne“ („Die Gründungsmythen der israelischen Politik“) schon auf einen der wesentlichen Gründe für den Holocaust-Mythos hingewiesen: Die moralische Rechtfertigung für die Gründung des Zionistenstaates in Palästina.

 

Das ist aber nicht alles, und es ist noch nicht einmal das Wichtigste. Das Entscheidende ist die Festlegung des singulären Opferstatus des jüdischen Volkes in einer nicht nur welthistorischen, sondern geradezu religiösen Dimension. Dies versetzt die Juden in die Lage der moralischen Unangreifbarkeit: Dieses Volk, so wird im Grunde postuliert, hat durch sein unermessliches Leiden einen gottähnlichen Status erlangt, steht dadurch ausserhalb jeder Kritik und hat das Recht, mit seinen Gegnern umzuspringen wie es will.

 

Und dies gilt eben nicht nur bezüglich Israels und der Palästinenser, sondern für den ganzen Raum der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“, also mindestens für Europa und Nordamerika und damit für die traditionell christlichen Gebiete. Wer die Juden kritisiert, gilt als Antisemit. Und weil die antisemitischen Nationalsozialisten 6 Millionen Juden in Gaskammern umgebracht haben sollen, ist Antisemitismus das schlimmste Gedankenverbrechen, das man begehen kann.

 

Es ist gar nicht nötig, dass sich der normale Europäer oder Amerikaner im Alltag den beschriebenen Gedankenablauf bewusst macht. Durch die pausenlose sechzigjährige Gehirnwäsche wurde diese Schlussfolgerung so verinnerlicht, dass sie zum Reflex, fast schon zum Instinkt geworden ist, besonders in den akademisch gebildeten Ständen. Deswegen konnte der Holocaust-Glauben auch unbemerkt zur Holocaust-Religion erweitert werden, mit allem, was dazugehört: mit Märtyrern, Kultstätten, Gedenktagen und Betroffenheitsritualen aller Art. Auch und gerade die christlichen Kirchen – zu ihrer Schande sei es gesagt – haben sich dieser neuen zionistischen Weltreligion unterworfen.

 

Die Religion bedarf aber nicht nur eines Gottes und seines auserwählten Volkes, sondern auch eines Teufels und dessen auserwählten Volkes. So wie Jahwe und seine Juden den lichten Teil bilden, so Adolf Hitler und das nationalsozialistische Deutschland den finsteren. Den heutigen Deutschen wird eingehämmert, sie seien die Nachfahren der Teufel von damals und müssten für die Sünden der Väter büssen bis in alle Ewigkeit. Und sie glauben es mittlerweile fast alle.

 

Deswegen ist es so unendlich schwer, in den deutschsprachigen Ländern ein objektives Gespräch über die revisionistischen Thesen in Gang zu bringen. Und nicht nur dort: Die zionistische Propaganda hat in ganz Europa und Amerika gewütet und die neue Religion in den Köpfen und Herzen tief verankert.

 

Zu den Todsünden innerhalb der Holocaust-Religion gehört aber nicht nur die Kritik an den Juden, genannt Antisemitismus, sondern auch das gesunde Selbstbewusstsein eines Volkes, genannt Nationalismus, und der gesunde Selbsterhaltungstrieb eines Volkes, genannt Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

 

Mit Hilfe dieses neuen Glaubens und dieses neuen Sündenkatalogs konnten die Weltzionisten – von denen die israelischen Zionisten nur einen kleinen Teil bilden – ihre Macht ins Unabsehbare ausdehnen. Ihr mächtigster Gegner, das Deutsche Reich, war in zwei Weltkriegen niedergeworfen worden, und nun schritten sie zur vermeintlichen Alleinherrschaft. Planmässig und Schritt für Schritt wurden in Europa Kultur, Tradition und Moral zerstört – auch bei denen, die sich wie die Engländer und Franzosen für die Sieger hielten – bis in dem stolzen Abendland beinahe nur noch ein dekadenter Pöbel übrigblieb.

 

Aber bei aller selbstzufriedenen Schlauheit der Zionisten: Sie haben einen grossen und unverzeihlichen Fehler begangen. Sie haben ihr Imperium auf einer Lüge aufgebaut, auf der Lüge von den sechs Millionen vergasten Juden.

 

Und nun zittern sie vor der Wahrheit. Nicht weil sie Skrupel hätten. Diese Art von Menschen lügt ganz skrupellos. Sondern weil sie Angst vor ihren ausgebeuteten und gedemütigten Untertanen in aller Welt haben, wenn diese einmal die Wahrheit erfahren. Denn nicht alle Europäer haben sich den neuen Herren gebeugt und den Gesslerhut gegrüsst. In allen Ländern gibt es unerschrockene Kämpfer für die Wahrheit, eben die Revisionisten. Sie stehen vor Gericht, sie sitzen im Gefängnis, sie werden an den Bettelstab gebracht – aber sie kämpfen. Die Freiheitshelden Arminius und  Wilhelm Tell sind nicht tot. In den besten Männern und Frauen aller Nationen leben sie weiter.

 

Für diese Kämpfer haben wir in Deutschland am 9. November 2003, dem Jahrestag des Mauerfalls in Berlin, den VRBHV (Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten) begründet, dem führende revisionistische Forscher und Publizisten aus aller Welt und viele Sympathisanten angehören. Den Vorstand bilden Ursula Haverbeck, Arnold Höfs und ich. Unser führender Jurist ist Horst Mahler, der inzwischen selbst ins Gefängnis geworfen ist, und seine Mitarbeiterin, Rechtsanwältin Sylvia Stolz. Sogar die bundesrepublikanischen „Verfassungsschutzberichte“ und die Systempresse bestätigen uns, dass wir die bedeutendste revisionistische Vereinigung in Deutschland seien (Westfalen-Blatt, 13.11.2006).

 

Unser Kampf findet statt auf zwei Ebenen: Erstens im Gerichtssaal, wo die Angeklagten und ihre Verteidiger alles versuchen, um eine Bresche in die Mauer des juristischen Opportunismus und der Willfährigkeit dem System gegenüber zu schlagen. Ich darf dabei an die beiden gegenwärtig laufenden Prozesse gegen Ernst Zündel und Germar Rudolf in Mannheim erinnern.

 

Zweitens aber tragen wir unsere Argumente zunehmend in die Öffentlichkeit. Nachdem wir feststellen mussten, dass unsere Schriften und Bücher schon seit Jahren erfolgreich totgeschwiegen werden, ein wissenschaftlicher Diskurs nicht zustande kommt und die Richter aus Uneinsichtigkeit und Feigheit immer weitere inquisitorische Verurteilungen aussprechen, haben wir uns zu Aktionen für das grosse Publikum entschlossen. In der Schweiz, in Westfalen, in Berlin, in Mannheim und hoffentlich bald überall in den deutschsprachigen Ländern gibt es Flugblattaktionen zur Aufklärung der Bürger. Ich bin persönlich der Überzeugung, dass wir es auf diese Weise schaffen können, die Phalanx unserer Feinde aufzubrechen: Die Menschen auf der Strasse müssen anfangen, an den falschen Mythen zu zweifeln. Dann entsteht Druck gegenüber den Medien, den Gerichten und schliesslich gegenüber den Politikern.

 

Als grossen Schritt dürfen wir es ansehen, dass unlängst der schweizerische Justizminister Dr. Christoph Blocher angekündigt hat, den Tatbestand der Genozid-Leugnung aus dem Strafgesetzbuch entfernen zu wollen, und dass wenig später seine Partei, die Schweizerische Volkspartei (SVP), beschloss, eine Volksinitiative zur gänzlichen Abschaffung des Art. 261bis StGB, des sogenannten „Antirassismusgesetzes“, ins Auge zu fassen. Das sind ermutigende Zeichen – auch wenn es erst Absichtserklärungen sind.

 

Vergessen wir niemals: Der Mensch, wenn er überhaupt ein Mensch ist, will im Grunde genommen die Wahrheit wissen. Er verabscheut die Lüge. Und darauf können wir bauen, auch wenn wir zunächst noch so viele schlechte Erfahrungen machen.

 

Aber natürlich brauchen wir Unterstützung. Wir brauchen mutige Mitarbeiter, wir brauchen Geld, wir brauchen Beziehungen zu einflussreichen Persönlichkeiten, und wir brauchen jede Art von direkter und indirekter Schützenhilfe, auch aus dem Ausland.

 

Deswegen betrachten wir es als ein Gottesgeschenk, dass der weise und mutige iranische Präsident und mit ihm eine ganze Anzahl weiterer politischer und religiöser Würdenträger des Islam den Kampf gegen den Holocaust-Mythos aufgenommen haben.

 

Wir europäischen Kämpfer für Recht und Wahrheit möchten Ihnen allen hier im islamischen Raum zurufen: Wir haben denselben Feind! Es ist der Menschenverderber, der mit Hilfe des amerikanischen Kampfelefanten die ganze Welt dem jüdischen Kapital unterwerfen und alle eigenständigen Völker, Kulturen und Religionen vernichten will, bis nur noch eine gesichtslose Masse von geistig minderwertigen Sklavenarbeitern übrigbleibt, die für Zion arbeitet.

 

Das darf nicht sein! Wir werden den Feind und seine Lügen bekämpfen und uns befreien – so wahr uns Gott helfe!

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Honoured Hosts, dear Guests,

 

I would first of all like to thank the Islamic Republic of Iran, its ministries and scientific institutions, in particular however, its president His Excellency Dr. Mahmud Ahmadi-Nedschad, for making possible this conference for researching the Holocaust here in Teheran.

 

We recall the year 1943 when Teheran was forced to be the location of the conference of Roosevelt, Churchill and Stalin – the representatives of those powers responsible for the suppression of the freedom and sovereignty of the nations, namely American-British capitalism and Soviet Bolshevism, both under the inspiration of world Zionism.

 

It is therefore highly significant that today, under the truth-loving and God-fearing Iranian government, it should be attempted to bring light into the darkness of black propaganda, a propaganda which Germany has been immersed in (after having been rendered defenseless) for the past sixty years, and which has been used to build the moral basis for the expulsion of the Palestinians out of their homes and which has been used to justify the creation of the state of Israel.

 

In addition to these few introductory words, I would also like to call to mind the spiritual and cultural connection between Persian and German culture:

 

One of the most important music-poetical creations of the German spirit – Richard Wagner’s grail-drama “Parsifal” – had its name inspired by the Persian expression for the “pure Fool”, the innocent one. The philosopher Friedrich Nietzsche placed his philosophy into the mouth of the great Persian sage Zarathustra. And Goethe, in awe of the medieval Persian poet Hafis, wrote a whole volume of poetry under the title “West-Eastern Divan”. I would like to cite two verses from this work, which could aptly serve as a motto for our conference as they express divine justice:

 

 

To God belongs the Orient!

To God belongs the Occident!

Northern and Southern lands,

Rest in His eternal Hands.

 

He, the only truly Just,

For all desires Right.

Of his many hundred names,

May He be praised! Amen.

 

***

 

 

Honoured Guests, as you all know we are part of a mighty political struggle, one which is at once also a spiritual struggle of historical and global importance. It is a struggle between Truth and Lie.

 

In all cultures and religions Truth is one of the highest values. Both in religion and science, as well as before the courts, the quest for truth has the highest priority. He who denies the quest for truth and places the searchers for truth under fire, has something to hide – has a bad conscience.

 

And you can be sure, honoured ladies and gentlemen, the Western democracy has a bad conscience, and it has something to hide. If democracy truly were a “rule of the people”, as it pretends to be, then democracy would not fear Revisionist research. The truth hurts nobody, except the liar. Thus, the mere fact that the West destroys the reputation of the Revisionists via the media, financially ruins them and imprisons these researchers, is a token of the fact that there must be something wrong with the gas-chambers and the number of the victims. If the representatives of the Holocaust theory have superior arguments in their hand, then they would engage in a public scientific debate, relaxed and certain of victory.

 

Instead of this, the rulers of the West have placed the Holocaust under a complete taboo, with help from the media, education system, politics and the judicial system. They have withdrawn the Holocaust from all controversial debate and have made the belief in the Holocaust a type of enforced European-American religion.

 

The purpose of the “Auschwitz-cudgel” (Martin Walser) is to frighten and knock down anybody who merely discovers the machinations and power-games of Jewish high finance and their vassals, e.g. if he asks why Benjamin Shalom Bernanke, the successor of the Jew Greenspan as head of the Federal Reserve Bank is again a Jew. He, however, who dares to revise the common historical picture of World War Two and the German concentration camps, and who asks unusual questions (this being the very meaning of the word “Revisionism!”) is attacked by the media with the foulest term there is: “Holocaust denier”. This term is nasty and hateful because it not only contains refutation of the Holocaust, but because it suggests a refutation contrary to better knowledge. They therefore imply that the Revisionist historians lie on purpose, whenever these doubt the gas chamber murders.

 

At the same time, it is made impossible for the public to inform itself on the current arguments, because the press, radio and television exclusively deliver Holocaust propaganda, and because Revisionist works are not sold on the commercial book market, due to fear of the press and judiciary. The scientific explications and conclusions of the Revisionists are stubbornly ignored by the scientific community, whilst the media are quick to warn of the Revisionists’ “low quality pseudo-scientific work”.

 

This shows us, that the Western political system panics at the mere idea the Holocaust could prove to be a fabrication, and the American-European apparatus of rule defends itself with all force possible against a public debate.

 

Why?

 

He who discovers a lie, will sooner or later inquire about the liar, his motives and purposes. When it one day becomes evident that the gas chambers, and thus the millions of gas chamber murders are an invention then too, with absolute certainty, the question will arise: Who thought up such an ugly and vile lie? And what kind of group of un-humans has by these means secured the power to not only militarily conquer but also morally incarcerate for all time a great cultural nation – the Germans and their Reich.

 

The French author Roger Garaudy pointed to one of the essential reasons with the title of his book “Les mythes fondateurs de la politique israélinne” (“The Myths of Foundation of Israeli Politics”): The moral justification for the foundation of the Zionist state in Palestine.

 

But this is not all of it, and it is not even the most important point. The decisive point is the cementation, not only world-historically but more so in a religious dimension, of the idea that the Jewish people have a singular status of being victims. This places the Jews in a position where they are morally untouchable. It is basically postulated that this nation has attained a semi-divine status through its immeasurable suffering, and that it is thus outside of any critique and therefore has the right to behave towards its opponents as it sees fit.

 

This is not only true concerning Israel and the Palestinians but also concerning the whole “Western community of values”, i.e. this is also true at least for Europe and North America and thus for the traditionally Christian areas. Whoever criticizes the Jews is considered an anti-Semite. And since the anti-Semitic National Socialists are said to have killed 6 million Jews in gas chambers, anti-Semitism is the worst thought-crime committable.

 

It is not at all necessary that the normal European or American is aware of the thoughts described above on a day-to-day basis. This conclusion is, owing to sixty years of non-stop brainwashing, so deeply imbedded that it has become a reflex, almost an instinct, in particular amongst the academically educated layers of society. This is the reason why the Holocaust-belief was able to subtly expand into the Holocaust-religion, inclusive of everything that belongs to a religion: martyrs, holy sites, feast days and rituals of remembrance. The Christian Churches above all – it must be said to their shame – have subjected themselves to the new Zionist world-religion.

 

Religion, however, not only needs a god and his chosen people, but also a devil with his chosen people. Thus just as Yahweh and his Jews represent the aspect of light, so Adolf Hitler and National Socialist Germany represent the dark side It is beaten into the heads of the Germans that they are the offspring of the Devil of that time, and that they must atone for the sins of their fathers for all eternity. And at present almost all Germans believe this.

 

This is the reason why it is so incredibly difficult to initiate an objective debate about Revisionist theories in the German-speaking countries. But not only there: Zionist propaganda has swept through the whole of Europe and America and has deeply implanted the new religion in the heads and hearts of these people.

 

Within the Holocaust-religion, not only criticism of the Jews (anti-Semitism) belongs to the mortal sins, but also the healthy self-consciousness of a nation, known as nationalism, as well as the desire of a nation to keep itself alive, known as racism and xenophobia.

 

With the aid of this new belief and this new catalogue of sins, the world-Zionists (of which the Israelite Zionists are only a small part) are able to extend their power into the unpredictable. Their mightiest opponent, the German Reich was defeated in two world wars, and now they stepped forth to their believed monocracy. According to plan culture, tradition and morals were destroyed step by step in Europe (but also amongst those who believed they were victors e.g. the English and French) until nothing remained of the proud Occident than a decadent rabble.

 

But within all the self-content cleverness and cunning of the Zionists they made a fatal, unforgivable mistake: They built their empire on a lie – the Lie of the six million gassed Jews.

 

And now they are trembling in fear of the truth. Not because they have scruples. This type of people lies totally scrupulously. It is because they are afraid of their subjects all over the world, who they have exploited and mocked. For not all Europeans have subjected themselves to their new lords and fallen on their knees before them. There are valiant fighters for the truth in all countries, namely the Revisionists. They are the ones standing trial, sitting in jail and driven into poverty, but they fight. The heroes of freedom, Arminius and Wilhelm Tell are not dead – they live on in the best men and women of all nations.

 

It is for these fighters that we founded the Society for the Rehabilitation of those Persecuted for Refuting the Holocaust – VRBHV (Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocausts Verfolgten) – in Germany on the 9th of November 2003, the anniversary of the fall of the Berlin Wall. Leading Revisionists from all over the world as well as publicists and sympathizers belong to this society, whose board of representatives is made up of Ursula Haverbeck, Arnold Höfs and myself. Our leading lawyer is Horst Mahler, who is currently in jail and his colleague Sylvia Stolz. Even the “Reports of the Federal Office for the Protection of the Constitution” of the Federal Republic, as well as the system’s media acknowledge that we are the leading Revisionist society in Germany (Westfalen-Blatt, 13.11.2006).

 

Our struggle is fought on two levels: Firstly in the courts, where the accused and the defense counsels try everything to breach the wall of judicial opportunism and system submissiveness. I would here like to call to mind the current trials against Ernst Zündel and Germar Rudolf.

 

Secondly, we are increasingly bringing our arguments to the attention of the public. After we were forced to realize that our writings and books have successfully been kept outside the public’s awareness, that a scientific discussion is being avoided and that the judges are continually passing inquisitional sentences due to stubbornness and cowardice, we have decided for actions aimed for the public at large. In Switzerland, Westphalia, Berlin, Mannheim and hopefully soon in all German speaking countries fliers are distributed in order to educate and enlighten the citizens. I personally am confident that we can break through the phalanx of our enemies in this manner: the people on the street must begin to doubt these false myths. Then the pressure against the media will start to rise, followed by pressure against the courts and finally the politicians.

 

We may consider a great step forward the fact that the Swiss Minister for Justice, Dr. Christoph Blocher recently stated that he desires to remove the offence of denying genocide from the penal code, and that a little later his party, the Swiss People’s Party (SVP) decided to discuss initiating a referendum with the aim of completely abolishing article 261 Penal Code, the so-called “anti-racism law”. Even though these are merely declarations of intent, these are promising signs.

 

Let us never forget: Man, if he is at all human, will always want to know the truth. He despises the Lie. And this is something we can build upon even if in the meanwhile, we make many bad experiences.

 

But of course we need support. We need courageous co-workers, we need money, we need connections to influential people and we need every type of direct and indirect help for our struggle including help from foreign countries.

 

It is for this reason that we consider it a gift from God that the courageous and wise Iranian president, and with him a whole row of political and religious superiors of Islam have taken on the battle against the Holocaust myth.

 

We European strugglers for Right and Truth here want to call out to the Islamic realm: We have the same enemy! It is the corrupter of humanity who with the help from his American battle-elephant desires to subject the entire world to Jewish capital, and who desires to destroy all sovereign nations, cultures and religions until nothing is left but a faceless mass of spiritually and mentally inferior slave workers, there to toil for Zion.

 

That must never be! We will fight the enemy and his lies and liberate ourselves – so help us God!

 

Bernhard Schaub, 12.December 2006

 

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Bernhard Schaub, Dezember 2006

Erster Vorsitzender des VRBHV

Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten/

Society for the Rehabilitation of those Persecuted for Refuting the Holocaust

Kirschgartenweg 20    

CH–4143 Dornach,

Schweiz    

Tel. 0041 61 701 87 82

 

 

 

 

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