Dear Fellow Patriot!

19 January 2004


This is an early Patriot Letter, because of the
"holiday" of MLK.


I spoke with my sister this morning, to let her know
that my birthday present has arrived five days early.
I could tell, she was up in arms when she asked if we
heard about the newest "holocaust hype" in Germany. Of
course, I hadn't, so she suggested that I check the
Spiegel on-line. Spiegel is the most popular
newsmagazine in Germany. When I got there, I had to
look twice before I realized what the article was
saying:

"Five Million Pictures of Horror/Fuenf Millionen
Bilder des Grauens."

The Jews came up with the biggest rebuttal to curb the
"anti-Semitic" rise in Europe. Also, the two books of
Joerg Friedrich "The Fire" and "Places of Fire" played
a role. Of course, the upcoming "Trauermarsch" on the
13th of February in Dresden has added to this colossal
new lie.

"Thick clouds came from the crematorium in Auschwitz.
It was the 23rd of August, 1944, when a pilot (they
never say who) flew over the concentration camp and
turned on the camera. Finally, after 60 years, we have
definite proof that in 1944 the Nazis were at their
height of destruction insanity against the Jews. The
photos are sharp and have never been seen before. They
show the white clouds creeping over the country. From
1943 till 1944, 430,000 Hungarian Jews were burned in
Auschwitz. On the sharp pictures, one can see that the
crematorium oven could not handle the massive amount
of murdered bodies. The picture shows the mass graves
where the bodies were burned and the prison inmates
counting them."

So says the story in the Spiegel:

[START]

Fünf Millionen Bilder des Grauens

Von Markus Becker

Brennende Leichen im KZ, Kampfszenen in der Normandie,
zerbombte deutsche Städte: Das britische
Nationalarchiv veröffentlicht fünf Millionen
Luftbilder aus dem Zweiten Weltkrieg im Internet -
Dokumente des Schreckens, in ihrer Schärfe von
beklemmender Wirkung.
 
Es war der 23. August 1944, als der Pilot an Bord der
britischen Aufklärungsmaschine die deutschen Baracken
in Polen überflog und der Auslöser seiner Kamera wie
ein Maschinengewehr zu rattern begann. Es sollte fast
60 Jahre dauern, ehe die Bedeutung der Bilder erkannt
wurde.

Eines der Fotos zeigt das Konzentrationslager von
Auschwitz auf dem Höhepunkt des Vernichtungswahns. Auf
dem Bild wälzt sich eine weiße Wolke über das Land.
Sie stammt nach Angaben des Nationalarchivs aus einem
Massengrab und nicht aus dem Schornstein eines
Krematoriums. 1943 und 1944 wurden rund 430.000
ungarische Juden in Auschwitz ermordet - zu viele, um
in den Verbrennungsöfen des Vernichtungslagers
eingeäschert zu werden. Auf dem gestochen scharfen
Foto sind sogar Häftlinge beim Zählappell zu erkennen.


Einzelne Menschen auf Luftbildern zu erkennen

"Die Bilder haben mich sehr bewegt", sagt Allan
Williams von den britischen Aerial Reconnaissance
Archives an der Keele University. "Meines Wissens gibt
es sonst keine Aufklärungsfotos von Auschwitz aus
dieser Zeit." Williams führt ein Projekt an, das
weltweit seinesgleichen sucht: Das britische
Nationalarchiv stellt ab dem heutigen Montag auf einer
eigens eingerichteten Internetseite fünf Millionen
Luftaufnahmen vom Europa unter deutscher Besetzung
bereit. Die Bilder zeigen neben Nazi-Gräueln auch die
Landung der US-Truppen an der französischen
Atlantikküste im Juni 1944 - so detailreich, dass im
Wasser treibende Leichen zu erkennen sind.
 
Ein weiteres Bild zeigt das deutsche Schlachtschiff
"Bismarck", wie es sich im Mai 1941 in einem
norwegischen Fjord versteckt - sieben Tage vor seiner
Versenkung durch britische Streitkräfte. Auch die
Zerstörung deutscher Städte wurde ausführlich
dokumentiert, wie ein Foto von Köln zeigt, auf dem die
durch alliierte Bomben völlig zerstörte Stadt am 18.
Juni 1945 zu sehen ist.

Der Andrang auf die Webseite war so groß, dass sie am
ersten Tag praktisch nicht zu erreichen war. "Die
Bilder erlauben uns, den wirklichen Krieg aus erster
Hand zu begreifen", sagt Williams. Die Fotos erzählen
dramatische Geschichten und sind nicht selten auf
ebenso dramatische Weise entstanden. Die Piloten
überflogen in meist unbewaffneten Maschinen ihre Ziele
allein und in geringer Höhe, um möglichst scharfe
Bilder zu bekommen. Der britische Pilot Michael
Suckling etwa überlebte sein für die Versenkung der
"Bismarck" entscheidendes Foto nur um einen Monat.

Schlüsselrolle für Spionagepiloten

Historiker Williams und seine Kollegen räumen den
Aufklärungspiloten und den Foto-Analysten für den
Ausgang des Kriegs eine ähnliche Bedeutung zu wie den
Codeknackern von Bletchley Park, denen Anfang 1943 die
Entschlüsselung der deutschen "Enigma"-Kodiermaschine
und damit das Abhören des deutschen Funkverkehrs
gelang. "Keine Offensive, weder ein Luftangriff, die
Landung einiger Soldaten an einem Strand oder die
Invasion einer ganzen Armee" seien ohne die Auswertung
des Bildmaterials möglich gewesen.

Ob das Auschwitz-Foto, wie die britische Zeitung "The
Guardian" schreibt, durch seine Veröffentlichung
Hunderttausende von Leben hätte retten können, dürfte
indes fraglich sein. London und Washington wussten
nicht nur durch die entschlüsselte "Enigma"-Maschine
schon seit Anfang 1943, was in Auschwitz geschah. Die
Alliierten waren, wie der Freiburger Historiker Gerd
Ueberschär 1999 belegen konnte, spätestens seit
Februar 1943 durch den Ex-Diplomaten Jan Karski über
den Massenmord an den Juden informiert.

In fünf Jahren 40 Millionen Bilder

Dennoch dürfte die Datenbank für Historiker allein
wegen ihrer schieren Größe von unschätzbarem Wert
sein. Auch für die Suche nach Blindgängern in
Deutschland werden noch heute die Luftbilder der
Alliierten benutzt, die kurz nach Bombenangriffen
entstanden sind. "Die Bilder wurden schon vor Jahren
freigegeben", erklärt Williams. "Aber es dauerte Tage,
um ein einzelnes Bild zu finden. Jetzt braucht man nur
noch Sekunden."

Künftig soll das Internet-Archiv weit mehr als die
derzeit verfügbaren fünf Millionen Bilder enthalten.
"Nach den Fotos des besetzten Westeuropas werden wir
über zweieinhalb Millionen Bilder katalogisieren, die
die deutsche Luftwaffe über Osteuropa geschossen hat",
betont Williams. In den nächsten fünf Jahren soll die
Webseite Zugang zu mehr als 40 Millionen Luftbildern
aus aller Welt seit 1938 bieten. "Am Ende werden
Luftaufnahmen aller britischen Feldzüge von der
Suezkrise über den Korea- und den Falklandkrieg bis
hin zu den Golfkriegen der Öffentlichkeit zur
Verfügung stehen."

[END]

website:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,druck-282533,00.html

Allen Williams from the British Aerial Reconnaissance
Archives at the Keele University has introduced these
photos to the world. The press calls it "never
heard-of" or "ultimate proof" of Nazi atrocities.

Herr Williams has actually created his own website,
where eventually all 5 million pictures can be viewed.
Already, thousands of them are posted at

http://www.evidenceincamera.co.uk

Millions have already visited the website and it is
still so busy that it will take days for people to get
on.

Several questions for our renowned revisionists, such
as Dr. Robert Faurisson, Germar Rudolf, Dr. Toben, Dr.
Arthur Butz, Mark Weber, etc., need to be answered:

Where have these 5 million pictures been all these
years?

When Mr. Williams was asked the question, he
responded:

"Then, it took days to find just one picture. With the
technology today, it only takes a few second."

Noteworthy to mention is that these 5 million pictures
also include Allied bombings and Allied war efforts.
However, it looks like the press is concentrating on
the "Nazi atrocities." Already, in the piece from the
Spiegel, there are several contradictions. The 430,000
Hungarian Jews is another unbelievable "Fact".
The Auschwitz picture specifically needs to be
examined. It is shown in the Spiegel and if you click
on the picture, it will give you a larger image.

I am not sure what the impact will be. But I think
that is rather a good thing, and our experts need to
start rebutting it. So, I'll await your comments, to
forward it to my readers.

The holocaust "pot-o-gold" never seems to get empty!

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See you at the 2004 Sacramento Revisionist Conference,
hosted by the European American Culture Council,
sponsored by the Adelaide Institute!

Organizer: Walter F. Mueller

thetruthisback@yahoo.com

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hansgemuetlich@yahoo.com


Walter F. Mueller
"The truth is back in business"

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