|
----- Original Message -----
Sent: Wednesday, February 04, 2004 7:37 PM
Subject: STRATEGIE für den nationalen Kampf
Folgendes Schreiben ist u.a. an Peer
Steinbrück, Edmund Stoiber und Franz Müntefering gegangen. Der Inhalt
ist von ENTSCHEIDENDER strategischer Bedeutung für den nationalen
Kampf. Ich zögere nicht, festzustellen, daß die Wende in greifbare Nähe
rücken würde, wenn das nationale Deutschland sich auf eine
dementsprechende Strategie einigen würde.
Ich bitte deswegen um größmögliche Verbreitung!
PLA
Abschaffung der BRD durch die politischen Machthaber.
Folgende Meldung ist der gestrigen Süddeutschen Zeitung entnommen (zusammengefaßt):
NRW-Ministerpräsident in einem Brief an die Vorsitzenden der Föderalismuskommission,
Franz Müntefering (SPD) und Edmund Stoiber (CSU):
1. Weist auf die ständig wachsende Zuständigkeit der Europäischen
Union hin.
2. NRW Staatskanzlei weist Bericht des SPIEGEL zurück, wonach Steinbrück
gleichwertige Lebensverhältnisse in neuen und alten Bundesländern in
Frage stelle. Sprecher: „Das Gegenteil ist der Fall. Steinbrück hat
sich immer für den Zweiklang aus Solidarität und Wettbewerb eingesetzt."
3. Ministerpräsident regt an, zu überprüfen, welche der in den
Grundgesetzartikeln 72, 74 (Gegenstände der konkurrierenden
Gesetzgebung wie etwa das Strafrecht oder das Vereins- und
Versammlungsrecht), 74a (Besoldung und Versorgung im öffentlichen
Dienst) sowie 75 (Rahmenvorschriften des Bundes, beispielsweise für das
Hochschulwesen oder Melde- und Ausweisangelegenheiten) genannten
Aufgaben bereits der Harmonisierungskompetenz der EU unterliegen. Dort,
wo dies der fall ist, stelle sich die Frage, ob der Bund auf diesen
Feldern noch eine Kompetenz zur Herstellung und Wahrung gleichwertiger
Lebensverhältnisse eingeräumt bekommen könne. Steinbrück will dem
Bund bei diesen Aufgaben nur eine „Umsetzungskompetenz" zuweisen.
4. Steinbrück stellt auch auf Gebieten, die noch nicht durch Brüssel
bestimmt werden, die Zuständigkeit des Bundes in Frage. Angesichts der
erreichten Integrationstiefe in der EU müsse man davon ausgehen, daß
die Kompetenz zur Harmonisierung rechtlicher Regelung im Prinzip auf EU-Ebene
„abgewandert" sei und sich deswegen eine Bundeszuständigkeit erübrige.
5. Die Bereiche, in denen europaweit einheitliche Regelungen unnötig
seien, jedoch das Erfordernis bundesweit einheitlicher Normen bestehe,
will Steinbrück „detailliert herausfiltern" lassen. Die
Beweislast will er dabei jedoch dem Bund überlassen.
Steinbrück erklärt („ausdrücklich"), mehr Kompetenzen für die
Länder dürften nicht zu einer Beeinträchtigung des bundesstaatlichen
Sozialgefüges führen.
Erläuterung:
Steinbrück sieht praktisch alle Kompetenzen des
Bundes im Bereich der Herstellung gleicher Lebensverhältnisse
innnerhalb Deutschlands als "auf EU-Ebene abgewandert" an.
Das heißt in Klartext: Dem Bund sei durch "Abwanderung"
von Kompetenzen die Zuständigkeit für die Gewährleistung der Einheit
Deutschlands weitgehend entzogen worden. Steinbrück macht sich dafür
stark, diesen Prozeß zu beschleunigen.
Das läuft eindeutig auf die Abschaffung der
Bundesrepublik Deutschland hinaus. Als Vorsitzender seiner Partei, der
SPD, in NRW hat er damit einen triftigen Grund für das Verbot dieser
Partei geschaffen [Art. 21 II GG: " (...) Parteien, die nach ihren
Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, (...)
den Bestand der Bundesrepublik
Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.
(...)"].
Er hat die Stirn und die kriminelle Energie, über
diese Entwicklung zu frohlocken, obwohl er weiß, daß sie ohne jedes
Wenn und Aber grundgesetzwidrig ist, und zwar aus o.g. Grund sowie weil
sie auf eine Beseitigung der "freiheitlich demokratischen
Grundordnung" hinausläuft. Denn die "Abwanderung" von
Kernkompetenzen des Bundes zur EU bedeutet eine Außerkraftsetzung des
Legitimationskettenprinzips der repräsentativen Demokratie (Art. 20 GG)
und damit, wie gesagt, der FDGO.
Außerdem fehlt für diese "Abwanderung"
JEDE RECHTLICHE GRUNDLAGE. Die Rechtsetzung durch Brüssel ist im
Grundgesetz nur INDIREKT IN EINEM HALBSATZ erwähnt, und zwar im neuen
Art. 23. Angesichts der Tatsache, daß diese Praxis verbotenerweise die
Gültigkeit von Art. 20 GG einschränkt ("Ewigkeitsgarantie",
Art. 79 GG!), ist es kein Wunder, daß sie nur indirekt im neuen Art. 23
erwähnt, jedoch nicht ausdrücklich zugelassen ist. Es handelt sich
eindeutig um betrügerische Machenschaften.
Das schafft folgende Situation:
Jedes Gesetz, das auf dieser Grundlage
zustandekommt, ist NULL UND NICHTIG. Kein Deutscher ist verpflichtet, es
anzuerkennen und zu befolgen.
Die für die illegale Gesetzgebungspraxis
verantwortlichen Politiker sind Hochverräter.
Das nationale Deutschland ist aufgerufen, durch
passiven und aktiven Widerstand der Abschaffung des deutschen
Nationalstaates, des Selbstbestimmungsrechts des deutschen Volkes und
der demokratischen Rechte seiner Bürger entgegenzutreten.
"Nationale", die diese entscheidende
strategische Situation nicht anerkennen oder gar mit größter Vehemenz
leugnen, können nur Gehirnamputierte oder Verräter sein. In beiden Fällen
sind sie für den politischen Kampf nicht zu gebrauchen.
Per Lennart Aae
|