Wir bekennen uns zum  göttlichen Rassismus der Germanen

 

 

 

 

From: Horst Mahler
Sent: Tuesday, 3 January 2006 12:15 AM
To: Klaus Kaping
 

Lieber Klaus,

 

bist Du Dir sicher, hier in die richtige Richtung zu weisen?. Die Ausführungen von Clauß sind der ewig erfolglose Versuch, die nationalsozialistische Rassetheorie als „harmlos“ gegenüber den nicht-nordischen Rassen darzustellen.

 

Hitler ging eindeutig von der Überlegenheit der nordischen Rasse aus – und er hatte Recht. Vielleicht ist es schon lange her, daß Du in „Mein Kampf“ das 11. Kapitel „Volk und Rasse“ gelesen hast. Lies es doch noch einmal, jetzt. Wenn Dir jemand daher kommt, der sagt, daß er zwischen den Rassen nicht unterscheide und sie nicht in Beziehung setze und werte, ist ein Lügner. Der will Dich in eine Falle locken.

Es kommt auf den Maßstab der Wertung an. Hitler geht von dem Gedanken der Höherentwicklung der Menschheit aus. Die Völker sind nicht wie die exotischen Tiere in einem Zoo. Diese sind ausgestellt ohne innere Beziehung aufeinander, allein  der äußerlichen Betrachtung dargeboten.  Wir gehen hin und finden die einen schön, die anderen häßlich usw. Diese Wertungen sind nichtig.

 

Der Begriff der Entwicklung geistiger Wesen – also auch der Völker - dagegen enthält Unterschiede, die aufeinander bezogen sind – frühere und spätere Stufen, niedere und höhere Ausformungen der in Entwicklung begriffenen Substanz usw. -  Den Völkern das Bewußtsein dieser Unterscheidung und der darauf bezogenen Wertung zu nehmen, ist Teil des Vernichtungsprogramms unserer Feinde.

 

Ein Volk, das sich im Verhältnis zu einem anderen Volk als das Dasein einer höheren Entwicklungsstufe begreift, wird wohl kaum  den Willen oder auch nur die Bereitschaft in sich entwickeln, von der höheren Stufe herabzusteigen, um sich wieder auf ein längst überwundenes niedrigeres Niveau zu begeben. Dieses Volk müßtest Du mir erst noch zeigen.

 

Clauß reagiert auf falsche Weise auf die Angriffe des Feindes. Er akzeptiert dessen heuchlerische Vorgabe, daß Rassismus vom Teufel sei. Er versucht – vergeblich – die Nazis vom Vorwurf des Rassismus freizusprechen. Richtig wäre gewesen, die Doppelnatur des Rassismus aufzuzeigen. Wer den Unterschied zwischen sich und dem Kaffern als Rechtfertigung zur Versklavung des Kaffern bemüht, ist vom Teufel. Wer aber die Wahrnehmung dieses Unterschiedes in die Überzeugung überführt, daß der Kaffer nicht unser Lehrer und Richter sein kann, der vernimmt den Willen Gottes und führt ihn aus.

Wenn diese Betrachtung geleistet wird, ist es zwingend, sich gegen den Jüdischen und für den Germanischen Rassismus zu erklären. Natürlich waren/sind  die Nazis Rassisten – gottgefällige Rassisten. Sie begreifen ihr höheres Dasein als Verantwortung für das Ganze, also auch als Verantwortung für das niedere Dasein. Sie hegen dieses und verhelfen den niederen Rassen zu einem ihrer Eigenart entsprechenden Leben frei von Sklaverei.

Ebensowenig kann  bezweifelt werden, daß die sich von Jahwe auserwählt wähnenden Juden Rassisten sind – satanshörige Rassisten. Sie halten sich für Götter und fühlen sich deshalb berechtigt, alle nichtjüdischen Völker zu versklaven (Jes 60, 12) und abzuschlachten (Jes 34,2).

Da die Juden keinen anderen Rassismus kennen als den ihrigen - den satanischen, meinen sie, mit dem Rassismus-Vorwurf die Träger des göttlichen Rassismus niederstrecken zu können. Dagegen gibt es ein ganz einfaches Mittel: man braucht nur beide Rassismen als Momente des göttlichen Wesens zu erkennen und auszusprechen. Es genügt dann, den Juden – wann immer sie den Rassismus-Vorwurf gegen uns erheben – den Spiegel, d.h. die Thora (Altes Testament),  vorzuhalten und sie ob ihrer Einfalt auszulachen.

Wir bekennen uns zu unserem göttlichen Rassismus, an dem dereinst die Welt genesen wird.

Mit reichstreuen Grüßen

Horst


Von: Klaus Kaping
Gesendet: Sonntag, 1. Januar 2006 18:39
Betreff: Rasse und Seele

 

 

Liebe Mitstreiter und Mitstreiterinnen,

traditionsgemäß habe ich in der letzten Stunde des alten Jahres in einem Buch gelesen. Es stammt aus dem Jahre 1943 und wirft ein dem Zeitgeist völlig entgegengesetztes Licht auf das Rasseverständnis der Nationalsozialisten. Aber lest am besten selber, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann.

Mit volks- und reichstreuen Grüßen,

Klaus Kaping

 

 

Rasse und Seele

 

Eine Einführung in den Sinn der leiblichen Gestalt

Von Dr. Ludwig Ferdinand Clauß

 

Achtzehnte Auflage  117.-122. Tausend der Gesamtauflage

J.F. Lehmanns Verlag / München-Berlin 1943

 

Copyright 1939 J.F. Lehmanns Verlag, München

 

Inhalt ............

Drei Vorworte .................

 

Die Wertfrage

 

Wo etwas Neues in die Geschichte eintritt, da braucht es auf wütenden Widerstand nicht lange zu warten. Was der deutschen Rassenseelenforschung eine Zeitlang innerhalb Deutschlands begegnete, das widerfuhr der gesamten deutschen Rassenforschung von seiten der übrigen Welt. Ungeheuerliche Vorwürfe wurden ringsum erhoben sich, die meist so plump und dumm waren, daß sie sich mit der Zeit von selbst erledigten. Allmählich erst wurde der Kampf gegen uns verfeinert. Stets aber wurde in den Mittelpunkt der Beweisführung, die uns treffen sollte, die Wertfrage gerückt: wir wurden beschuldigt, die nordische Rasse für die allein wertvolle, alle anderen aber für minderwertig zu halten. Wo diese "Beweisführung" Glauben fand, da wirkte sie tatsächlich gegen uns, um so mehr, als man mit dem Worte "nordisch", daß bei Unkundigen so leicht mißdeutbar ist, allerlei billigen Unfug stiften konnte.

Leider in auch der Vatikan in diese Front gegen die Erkenntnisse der Rassenforschung ein und richtete z.B. unterm 30. 4. 38 im Osservatore Romano einen Angriff gegen uns, der mit den üblichen Mitteln arbeitet. Da auch meine Bücher Ziel dieses Angriffes sind, scheint es meine Pflicht, mit ein paar Worten diese Dinge richtig zu stellen, so weit sie auf mich gemünzt sind. Es schadet nichts, wenn damit den Darlegungen dieses Buches vorgegriffen wird.

Drei Irrtümer sind es, mit denen jener Angriff einen Keil zwischen uns und unsere Nachbarn zu treiben sucht.

Zum ersten: es wird der Anschein erweckt, die deutsche Rassenwissenschaft gebe jeder Rasse, wie der Lehrer seinen Schülern, eine bestimmte Bewertung; sie reihe also die Rassen gleichsam in eine Platzordnung ein, wobei den ersten Platz die nordische Rasse erhalte. Dann ergibt sich von selbst, daß z.B. die mittelländische (mediterrane) sich mit dem zweiten oder einer noch geringeren begnügen müsse.

Das ist grundfalsch. Wohl trifft es zu, daß in Deutschland und anderswo einmal Bücher und Büchlein erschienen sind, die solches behaupten. Die Psychologie der Rasse aber, die allein letzten Endes berufen ist, über rassenseelische Werte zu entscheiden, hat von Anfang an mit schroffer Deutlichkeit gelehrt:

Jede Rasse stellt in sich selbst einen Höchstwert dar. Jede Rasse trägt ihre Wertordnung und ihren Wertmaßstab in sich selbst und darf nicht mit dem Maßstab irgendeiner anderen Rasse gemessen werden.

Es ist sinnwidrig und unwissenschaftlich, die mittelländische Rasse mit den Augen der nordischen Rasse zu sehen und sie nach nordischer Wertordnung zu werten - genauso, wie das Umgekehrte wissenschaftlich ist. Im praktischen Leben geschieht das wieder und wieder und ist unvermeidbar. In der Wissenschaft ist es ein Verstoß schon gegen die billigste Logik. Über den Wert einer Menschenrasse "objektiv" zu entscheiden vermöchte ja nur der Mensch, der über den Rassen stünde. Den aber gibt es nicht, denn ein Mensch sein heißt rassisch bedingt sein.

Vielleicht kennt Gott eine Rangordnung der Rassen, wir nicht.

Aufgabe der Wissenschaft ist es, das Gesetz zu finden, daß die seelische und leibliche Gestalt jeder einzelnen Rasse bestimmt. In diesem Gesetz einer Rasse ist auch ihre innere Wertordnung beschlossen. Solche Wertordnungen lassen sich miteinander vergleichen: die innere Wertordnung z.B. der nordischen Rasse mit der inneren Wertordnung etwa der mittelländischen Rasse. Solche Vergleiche sind lehrreich, denn jedes Ding in der Welt zeigt am deutlichsten, was es ist, wenn man es abhebt von einem anderen Dinge, das sich von ihm unterscheidet. Aber solche Wertordnungen lassen sich nicht selbst noch einmal - von einem übergeordneten Standpunkt aus - bewerten, denn einen solchen Standpunkt kennen wir nicht.

Der nordische Mensch soll nordisch sein und der mittelländische mittelländisch:

Dann nur ist jeder echt, dann nur kann jeder gut sein - jeder auf seine Weise.

Das ist die Überzeugung der deutschen Rassenpsychologie, die ich vertrete; und diese Überzeugung hat sich auch die deutsche Rassenpolitik zueigen gemacht. Das Rassenpolitische Amt der NSDAP hat Bildertafeln gedruckt und in deutschen Schulen verbreitet, auf denen in großen Lettern der Satz zu lesen ist:

Jede Rasse stellt in sich selbst einen Höchstwert dar.

 

Der zweite Irrtum, den der Osservatore Romano fördern möchte, ist der: nach Ansicht der deutschen Wissenschaft unterscheide sich Rasse von Rasse dadurch, daß die eine Rasse diese Eigenschaften habe und die andere jene: die nordische Rasse z.B. sei ausgezeichnet durch Unterscheidungsvermögen, Tatkraft, Verantwortungsbewußtsein, Gewissenhaftigkeit, heldischen Sinn (Heroismus) - andere Rassen hätten diese Eigenschaften nicht. Er soll nicht geleugnet werden, daß in manchen älteren anthropologischen Werken, auch im deutschen, solche unpsychologischen Äußerungen zu finden sind. Doch ist es am besten, über Schuhwerk den Schuster, über Seefahrt den Seemann und über psychologische Gesetze den Psychologen und nicht den Anatomen zu hören.

Die deutsche Rassenpsychologie lehrt seit 1921 mit schroffster Deutlichkeit: Das Rassenseelische liegt nicht in diesen oder jenen Eigenschaften. Eigenschaften sind Sache des einzelnen Menschen: der eine hat diese, der andere hat jene. Heldischer Sinn z. B. ist zwar zweifellos bei vielen nordischen Menschen zu finden, aber ganz ebensogut bei Menschen anderer Rasse. Dasselbe gilt von Tatkraft, Unterscheidungsvermögen u.s.w. Das Rassenseelische liegt nicht darin, diese oder jene Eigenschaft zu haben, sondern darin, in welcher Bewegung die Eigenschaften wirken, wenn sie im einzelnen Menschen da sind. Der Heldenmut eines nordischen Menschen und der eines mittelländischen Menschen können völlig gleich "groß" sein, so sehen doch beide verschieden aus, z. B. sie wirken in verschiedener Weise, in verschiedener Bewegung.

Das kindliche Verfahren, einzelne Eigenschaften zusammenzustellen, die man bei einzelnen Vertretern einer bestimmten Rasse, z. B. der nordischen, findet, und dann zu glauben, im Haben dieser Eigenschaften liege das Rassische, ist nicht viel klüger als wenn jemand die leibliche Erscheinung z. B. der nordischen Rasse etwa so beschreiben wollte: sie hat eine Nase, Mund, Arme, Hände. Kein Zweifel: Sie hat das alles und noch mehr. Aber auch alle anderen Rassen haben Nase, Mund, Arme, Hände. Nicht also darin liegt das Rassische: nicht im Haben dieser oder jener Körperteile. Durch Rasse bestimmt ist erst die Gestalt der Nase, die Gestalt des Mundes und die Weise, wie er gehalten und bewegte wird; durch Rasse bestimmt ist erst die Gestalt der Arme und Hände und die Weise wie der Mensch der sie hat sie bewegt. Daß der Mensch von mittelländische Rasse sich anders bewegt als der nordische: daß er anders schreitet, anders tanzt, mit anderer Gebärde seiner Rede begleitet, diese Tatsache kann kein Mensch, der Augen hat, bestreiten. Wer stellt nun die Frage, welcherlei Bewegung, welcherlei Gebärde mehr Wert sei: die mittelländische oder die nordische? Die Frage ist sinnlos.

Jeder nach seiner Art jeder nach seinem Stile.

Die Bewegungen des Leibes sind Ausdruck seelischer Bewegtheit. Das erscheint am deutlichsten im Muskelspiel des Gesichts und in den Gebärden der Arme und Hände, mit denen der Sprechende seine Rede begleitet. Warum bewegt er seine Hände nicht anders, sondern gerade so? Weil die besondere Weise seiner seelischen Bewegtheit ihm diese Weise der Handbewegung vorschreibt. Der Stil der seelischen Bewegung bestimmt den Stil der leiblichen Bewegung: beide sind eins.

Ein kleines Beispiel aus dem Alltag, das die Sachlage beleuchtet. Wer ist mehr zum Lenken eines Kraftwagens begabt, der nordische oder der mittelländische Mensch? - auch diese Frage ist sinnlos. Nicht "der" nordische Mensch ist zu diesem oder jenem begabt und auch nicht "der" mittelländische Mensch. Aber es gibt viele einzelne Menschen beider Rassen, die zum Wagenlenken begabt sind. Wenn sie es sind, dann sind die nordischen es auf eine nordische Weise: eben daran sind sie als nordisch zu erkennen. Und ebenso sind es die mittelländischen auf eine mittelländische Weise: eben daran sind sie ja als mittelländische zu erkennen. Und diese beiden Weisen unterscheiden sich so. Der mittelländische Lenker ist der Meister des Augenblicks: er ist immer da, wo er ist, in vollendeter Gegenwart. Er fährt mit jäher Wendung blitzschnell in die Kurve, weicht aus und bremst mit augenblicklicher Wirkung - je toller, je gefährlicher das Treiben, desto prächtiger wird das Spiel. In diesem Punkte kommt der Lenker nordische Art nicht mit: nicht weil er ein schlechterer Lenker wäre, sondern weil sein Gesetz der seelischen und leiblichen Bewegung ihn zu einem anderen Stile des Fahrens zwingt. Der nordische Mensch lebt nicht in dem, was da ist, sondern immer in dem, was kommt: er ist nicht Meisters des Augenblicks, sondern Meister der Ferne. Er geht nicht jäh in die Kurve sondern im flachen Bogen: für ihnen ist die Kurve "schön", wenn sie vorausgesehen und dann von ihm selber möglichst wenig betont ist. Der mittelländische Fahrer liebt die Überraschung: in ihr bewährt sich der Meister des Augenblicks. Der nordische Fahrer spürt immer voraus ins Kommende, auch in das möglicherweise Kommende. Darum schafft er sich eine bis in alle möglichen Fälle hinein durchdachte Verkehrsordnung, die den mittelländischen Fahrer vielleicht mehr stören als ihm das Fahren erleichtern würde. Für den Fahrer mittelländischen Stils bedeutet es keine Erleichterung, wenn der Reiz der Überraschung fortfällt.

Der dritte Irrtum des Osservatore Romano ist der: das deutsche Volk sei mit der nordischen Rasse, das italienische mit der mittelländischen Rasse gleichzusetzen. Das wird nicht ausdrücklich gesagt aber stillschweigend unterstellt. Das deutsche Volk aber ist aus mehreren Rassen gemischt, von denen freilich die nordische überwiegt. Doch ist auch anderes Blut im deutschen Volke, z. B. auch mittelländisches. So ist auch das italienische Volk aus mehreren Rassen gemischt, von denen - wenigstens im südlichen Teil der Halbinsel - vielleicht das mittelländische überwiegt. Doch ist auch anderes Blut im italienischen Volke, z. B. viel nordisches. Es ist durchaus nicht so, als wären die beiden Völker durch scharfe Rassengrenzen geschieden, viel mehr haben sie auch in ihrem Blute sehr viel Gemeinsames. Diese Blutverwandtschaft reicht bis in die früheste Römerzeit hinauf und ist seitdem oft erneuert worden. Und in beiden Kulturen, in der germanischen und in der romanischen, wirkt ein Spiel und Gegenspiel beider Gesetze sich aus, der nordischen mit den mittelländischen Artgesetzte; nur in jeder der beiden Kulturen mit anderem Ergebnis. Aneinander und miteinander haben sich beide gebildete. Die romanische ist älter, die germanische jünger. Welche ist mehr wert, die ältere oder die jüngere? Auch diese Frage scheint uns falsch gestellt.

Der Versuch, durch Verdächtigung der deutschen Rassenpolitik Mißtrauen zwischen befreundeten Völkern zu säen, kann heute nicht mehr verfangen. Jeder Schritt auf dem Gebiete der internationalen Politik und der Kolonialpolitik bestätigt die Erkenntnisse der Rassenpsychologie und bewährt ihre praktische Brauchbarkeit im Umgang mit anders gearteten Menschen.

Ihr Ziel ist nicht, Völker zu trennen, sondern Völker zu verbinden, indem sie zwischen Art und Art  ein wissenschaftlich geklärtes Verständnis begründet.

 

Sechs Abschnitte: Beschreibungen der verschiedenen Rassen

Stichwörter- und Namensverzeichnis

 

 

 

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