Jahwe als Satan und Feindesliebe

 

 

 

From: Horst Mahler
Sent: Sunday, 15 January 2006 4:41 AM
To: Stefan G. Weinmann
Subject: AW: DER TEUFEL IST NICHT GOTT.....
 
 

Lieber Herr Weinmann,

 

Jahwe als Satan und Feindesliebe als das Wesen der Germanen zu erkennen, entscheidet über Sieg und Niederlage. Feindesliebe macht den Feind nicht zum Freund (dann wäre sie ja Freundesliebe). Ich hatte schon im Jahre 2000 Veranlassung, dieses Thema zu behandeln.

 

. Mt 5, 43-48

    43Ihr habt gehört, daß gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.«

    44Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen,

    45auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.

    46Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?

    47Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches? Tun nicht die Zöllner auch also?

    48Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

 

Für die DEUTSCHE STIMME schrieb ich damals folgende Betrachtung:

  

Feindesliebe - zum Zweiten!

Zur Kolummne in DS 3/00 sowie zum Leserbrief von Manfred Röder in DS 4/00

 

Aus einem längeren Text von mir zitierte Die Deutsche Stimme u.a. folgende Sätze: "Zweite und nicht weniger wichtige Bedingung (für den Erfolg im Befreiungskampf) ist, daß wir unseren Feind lieben; denn nur unsere Liebe wird ihn bezwingen. Würden wir ihn hassen, hätte er unsere Seelen schon besiegt und uns der Fähigkeit zur Freiheit beraubt."

 

Für Manfred Röder - und nicht nur für ihn - war das Teufelszeug. Derlei Überlegungen seien nicht die Kost, so warf er der Redaktion vor, die den Lesern der Deutsche Stimme zu bieten sei. In einem an mich gerichteten offenen Brief schreibt er: "Die biblische Feindesliebe hat nichts mit Pazifismus oder Schwachheit zu tun. Einige der Jünger hatten sogar Schwerter."

 

Der Mann versteht was von Feindesliebe. Aber warum unterstellt er mir, daß ich Feindesliebe anders verstehe als er?

 

Es gibt mancherlei Liebe: Gattenliebe, Elternliebe, Kindesliebe, Geschwisterliebe, Freundesliebe - und eben auch Feindesliebe.

 

Daß wir zwischen Gattenliebe und Elternliebe in unserem Verhalten einen deutlichen Unterschied machen - darauf achtet sogar der Staatsanwalt.

 

Daß wir zwischen Freundesliebe und Feindesliebe ebenso deutlich unterscheiden, das ist ein Gebot der Selbsterhaltung.

 

Der Freund hat Teil an unserem Frieden, der Feind nicht.

 

Was also ist Liebe überhaupt, die sowohl die Freundesliebe als auch die Feindesliebe in sich begreift?

Im Goldhagenbrief schrieb ich: "Dem Asiaten sind Leben und Tod gleichgültig. Dem Germanen ist das Leben - das geliebte - der ewige Einsatz im Kampf um Anerkennung als Person. Die Ebenbürtigkeit des Feindes und die Achtung vor ihm bestimmen den Wert der ihm abgetrotzten Anerkennung. Nicht seine Ausrottung  ist das Ziel des Kampfes, auch nicht seine Unterwerfung, sondern seine mit dem Schwert errungene Achtung. Nicht die im Totschlag wirkende Stärke imponiert dem Germanen, sondern der im Kampf gegen einen Stärkeren bewiesene Mut."

Damit ist eigentlich alles über Feindesliebe gesagt. Die Anerkennung als Person, also meine Freiheit, erwächst aus dem Kampf mit dem Anderen, der mir die Anerkennung versagt und mir damit meine Freiheit streitig macht. Der Feind ist so ein wesentliches Moment meiner Freiheit, er gehört sozusagen zu meiner Person. 

Die Liebe überhaupt ist Bewußtsein meiner Einheit mit einem anderen (Hegel W 7, 307). Feindesliebe ist danach eben jenes Wissen, daß der Feind ein wesentliches Moment meiner Freiheit ist. Feindesliebe und Schwert schließen sich nicht aus, sondern bedingen einander. Das hat Manfred Röder durchaus richtig gesehen. Er hat allerdings  übersehen, daß ich mit ihm darin übereinstimme.

Warum ist diese Klärung so wichtig?

Wir haben wohl Grund zu der Annahme, daß die Juden uns als ihren Feind sehen. Für sie sind wir Amalek, an dem der Bann zu vollstrecken ist. Also tun wir gut daran, uns ihnen selbstbewußt entgegenzusetzen und auf unserer Existenz als Deutsches Volk zu bestehen.

Uns kann es in diesem Kampf nicht um die Ausrottung der Juden, auch nicht um ihre Unterwerfung gehen. Würden wir das anstreben, könnten wir uns nicht über Jahwe, den Völkermörder, erheben: denn indem wir sein auserwähltes Volk züchtigen,  vollführen wir seinen Willen. Das aber darf nicht sein, wenn wir - um frei zu sein - Jahwes Majestät, seine Herrschaft über die Welt, stürzen wollen.

 Im Kampf um unsere Selbstbehauptung gegen die Synagoge wird es sich erweisen, ob wir in einer höheren Gestalt Gottes zu uns selbst kommen, ob wir  einem Geist dienen, der sein Geschöpf liebt und deshalb den Völkermord verwirft. Als liebender Gott ist der in uns zum Bewußtsein seiner selbst kommende Geist der Synagoge  überlegen. Nur dieser überlegene Geist kann Jahwe bezwingen. Er erkennt, daß  Jahwe  nicht ein anderer Gott, sondern nur eine ihm voraufgegangene Gestalt seiner selbst ist, die jetzt aus der Welt zu schaffen ist. Letzteres ist die Aufgabe, die uns gestellt ist.

Der Zweite Dreißigjährige Krieg, der unser Jahrhundert durchtobte, kennt nur einen Sieger: das Jüdische Finanzkapital. Verlierer sind die Völker, auch das auserwählte und diejenigen unter ihnen, die sich als die Sieger feiern. 

Diese Erkenntnis allein verwandelt  den Sieg Mammons jetzt in seine endgültige Niederlage.

In dieser Erkenntnis erhebt sich die germanische Idee der Volksgemeinschaft zu neuem Leben. Die nach der militärischen Niederlage des Reiches groß gewordenen Generationen werden jetzt erkennen, daß der Kreuzzug der "internationalen Bankengemeinschaft" (Rothschild) gegen das Deutsche Reich nicht der hitlerschen Tyrannis galt, sondern dem davon sehr wohl zu unterscheidenden nationalen Sozialismus Deutscher Prägung. Ihn fürchteten die Finanzoligarchen, weil er - ganz anders als der Bolschewismus in Rußland - eine Hoffnung für die von Mammonsdienern abgeweideten Völker war.

Der KRIEG gegen Mammon ist nur zu gewinnen, wenn wir Jahwe - seine Himmelsprojektion - entzaubern. Das erreichen wir, indem wir Jahwe - den Schrecklichen - zum Sprechen bringen. Wohin des Menschen Sinne reichen: überall  sollen seine mörderischen, menschenverachtenden Worte  vernehmbar werden. Es wird dieser spirituelle Höllenlärm sein, der es den Juden zum vornehmsten Bedürfnis macht, sich ihres Gottes zu schämen. In dieser Scham werden sie endlich auch ihre Befreiung erfahren. Der als Fluch auf ihnen lastende Auserwähltheitswahn wird  von ihnen weichen. Sie werden  fähig werden, die anderen Völker - und sich selbst auch -   als Gedanken Gottes (Herder) zu verstehen und zu respektieren.

Diese von uns im Geisterreich zu vollziehende Reinigung ist eine Liebestat an den Juden und an uns selbst. Sie wird die Bewährung unseres Volksgeistes sein, des Geistes des Deutschen Idealismus. Wenn die Juden diesen Geist in sich aufnehmen, können sie uns aus Feinden zu Freunden werden. 

Berlin, den 15. Juni 2000

Mit reichstreuen Grüßen

Horst Mahler

 

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Von: Stefan G. Weinmann
Gesendet: Samstag, 14. Januar 2006 17:51
Betreff: DER TEUFEL IST NICHT GOTT.....

 

 

           nachfolgendes z.K. und zur Diskussion, mir persönl. scheint dies von besonderer Bedeutung zu sein.......

 

auszugsweise: .....denn Jesus Christus predigte Liebe und Versöhnung, während das Alte Testament überläuft von Todsünden.

 

Der Gott, der im Alten Testament beschrieben wird, kann nicht der himmlische Vater unseres Erlösers sein. Denn dieser Gott des Alten Testaments bezeichnet Mord, sogar Kindesmord, Raub, Geldgier, Sklavenhaltung und Schächten, sofern an Nichtjuden verübt, als gute Taten ihm zu Ehren.

 

Anders der wirkliche Gott, der seinen eingeborenen Sohn zu den erlösungsbedürftigen Juden mit der Botschaft des Friedens, der Liebe und der Wahrhaftigkeit schickte. Leider haben sie in frevelhafter Weise die Botschaft der Liebe und Erlösung ausgeschlagen...

 

...es würde mich interessieren was beispielsweise der Rabbi Dovid Weiss, dazu sagt ?

 

dazu nochmal auszugsweise, aus dem Text - welchen ich schonmal versandt hatte - und anschließend komplett angefügt habe:

 

....Rabbi Weiss erklärt, daß die Botschaft, die seine Gruppe nach Washington und den dort versammelten Palästinenser bringen wird, das Wort des Talmud sein wird, das den Juden das Heilige Land verbietet bis zum Tage der Verbüssung ihrer Sünden.

 

Anmerkung von mir: vielleicht wäre Erkenntnis ein Weg dorthin, Erkenntnis, daß es ein Fehler war die Worte JESU nicht anzuerkennen...

 

        Frage an dieser Stelle an Herrn Horst Mahler: JESUS soll auch gesagt haben: liebe Deine Feinde, wie stehen Sie dazu ? 

 

Gruß !   Stefan G. Weinmann / Hackenheim

 

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