The Principle of Disinformation - read the Protocols

 

 

 

From: Horst Mahler
Sent: Sunday, 15 January 2006 4:41 AM
To: Alexander Klein; Collegium Humanum
Subject: AW: Erstaunlich, daß man so etwas öffentlich sagt ...

 

Lieber Herr Klein,

das ist überhaupt nicht erstaunlich. Es ist das Prinzip der Desinformation, unter die vielen Informationen hin und wieder auch die Wahrheit zu mischen. Das schafft die Illusion einer freien Presse und weckt vertrauen. Dieses wird dann auch auf die Lügen bezogen. Darüber lassen sich die Protokolle der Weisen von Zion wie folgt aus:

 

12. Protokoll:

 

„Ich bitte Sie, zu beachten, daß es unter den Zeitungen, die uns angreifen, auch solche geben wird, die wir selbst gegründet haben; diese aber werden ausschließlich diejenigen Punkte angreifen, deren Abänderung wir selbst anstreben werden.

Keine Nachricht wird ohne unsere Prüfung in die Öffentlichkeit gelangen. Diesen Erfolg haben wir bereits heute dadurch erreicht, daß alle Nachrichten aus der ganzen Welt bei einer Anzahl von Zeitungsagenturen zusammenlaufen. Dieselben werden vollständig in unseren Besitz übergehen und nur das verlautbaren, was wir ihnen vorschreiben.

Wenn wir es schon jetzt verstanden haben, die Gedankenwelt der nichtjüdischen Gesellschaft derart zu beherrschen, daß fast alle Menschen die Ereignisse der Welt nur mehr durch die farbigen Brillen ansehen, die wir ihnen aufgesetzt haben; wenn es schon jetzt keine Schranken mehr gibt, die uns verhindern könnten, in das einzudringen, was die Nichtjuden in ihrer Dummheit Staatsgeheimnis nennen, wie mag es erst dann werden, wenn wir die anerkannten Herren der Welt in der Person unseres Weltherrschers sein werden? „

 

.....

 

Da Bücher und Zeitungen die zwei wichtigsten Erziehungsmittel sind, wird unsere Regierung Eigentümerin der Mehrzahl der Blätter sein. Dadurch wird der schädliche Einfluß der Presse ausgeschaltet, und wir verschaffen uns einen außerordentlichen Einfluß auf die Volksstimmung. Wenn wir die Gründung von zehn Zeitungen bewilligen, so werden wir selbst dreißig Zeitungen auflegen und so weiter. Die Öffentlichkeit darf davon nichts ahnen. Unsere Zeitungen müssen daher scheinbar die widersprechendsten Richtungen und Meinungen vertreten, um Vertrauen zu erwecken und unsere Gegner an sich zu ziehen; diese werden dann in die Schlinge gehen und unschädlich sein. 

An erster Stelle werden die amtlichen Zeitungen stehen, denen die Aufgabe zufallen wird, stets unsere Interessen zu vertreten; ihr Einfluß wird deshalb verhältnismäßig unbedeutend sein. 

An zweiter Stelle werden die halbamtlichen Blätter kommen, welche die Gleichgültigen und Lauen für uns gewinnen sollen. 

An der dritten Stelle werden die angeblich oppositionellen Blätter stehen; mindestens ein Blatt muß zu uns in schärfsten Gegensatz stehen. Unsere Gegner werden diesen scheinbaren Widerspruch für echt halten und uns ihre Karten aufdecken. 

Unsere Zeitungen werden den verschiedensten Richtungen angehören, es wird aristokratische, republikanische, ja selbst anarchistische Blätter geben, natürlich nur, solange die Verfassung besteht. Wie der indische Gott Wischnu werden die Blätter hundert Hände haben, deren jede den wechselnden Pulsschlag der öffentlichen Meinung befühlen wird. Mit jedem Pulsschlag werden sie die öffentliche Meinung in die uns genehme Richtung leiten, denn ein aufgeregter Mensch verliert leicht seine Urteilskraft und unterliegt jeder Art von Beeinflussung. Diese Dummköpfe, die die Ansicht ihrer Zeitung zu vertreten glauben, werden in Wirklichkeit nur unsere Ansicht oder doch eine solche, die uns genehm ist, vertreten. Sie werden glauben, daß sie ihrem Parteiblatt folgen und werden in Wirklichkeit nur der Fahne folgen, die wir vor ihnen flattern lassen. 

Um unser Zeitungsheer in diesem Sinne zu leiten, werden wir die Organisation mit ganz besonderer Sorgfalt durchführen müssen. Unter der Bezeichnung Hauptpresseverband werden wir die Schriftstellervereine zusammenfassen, in denen unsere Vertreter unmerklich Losungswort und Kampfruf ausgeben werden. 

Unsere Blätter werden über unsere Politik in oberflächlicher Weise, ohne je auf den tieferen Grund einzugehen, hin- und herschreiben und den amtlichen Blättern polemische Scharmützeln liefern, um uns dadurch die Möglichkeit zu verschaffen, uns über das, was wir in den ersten Veröffentlichungen nicht klar sagen konnten, nunmehr klarer auszudrücken. Natürlich werden wir das aber nur dann machen, wenn es für uns vorteilhaft ist. 

Diese Angriffe werden gleichzeitig dazu dienen, dem Volke glaubhaft zu machen, daß es die Redefreiheit besitzt. Unsere Vertreter werden so die Möglichkeit haben, zu behaupten, daß die gegnerische Presse nur schwätzt, weil sie keine sachlichen Gründe gegen unsere Maßnahmen anführen kann. 

Durch diese für die Öffentlichkeit nicht erkennbaren Methoden werden wir ihre Aufmerksamkeit und ihr Vertrauen gewinnen. Mit Hilfe dieser Methoden werden wir die öffentliche Meinung in allen Fragen der Politik nach Belieben erregen oder beruhigen, überzeugen oder verwirren, indem wir bald wahre, bald falsche Nachrichten drucken, bald Tatsachen behaupten, bald berichtigen, je nach ihrem Eindrucke auf die Öffentlichkeit; stets werden wir den Boden sorgfältig abtasten, bevor wir den Fuß darauf setzen. Wir werden unsere Gegner sicher überwinden, weil ihnen infolge unserer Maßnahmen keine Zeitung zur Verfügung stehen wird, in denen sie ihrer Meinung freien Lauf lassen können. Wir werden nicht einmal gezwungen sein, sie endgültig zu widerlegen. Gegen die Versuchsballons unserer halbamtlichen Zeitungen werden wir nötigenfalls in den Zeitungen der dritten Gruppe energisch auftreten. 

Die heutige Journalistik ist eine Art Freimaurerei. Alle Glieder der Presse sind untereinander durch das Berufsgeheimnis verbunden. Ähnlich wie bei den alten Wahrsagern gibt keines dieser Glieder das Geheimnis preis, wenn es hierfür nicht einen Auftrag erhält. Kein Zeitungsschreiber wird es wagen, das Geheimnis zu verraten, denn keiner wird zu diesem Berufe zugelassen, wenn er nicht in seiner Vergangenheit einen Makel an seiner Ehre aufweist. Dieser würde sofort aufgedeckt werden. Solange dieser Makel nur wenigen bekannt ist, lockt das Ansehen des Journalisten die Mehrheit des Landes an und man folgt ihm mit Begeisterung.“ 

 

Mit reichstreuen Grüßen

Horst Mahler

_______________________________

 

Von: Alexander Klein
Gesendet: Samstag, 14. Januar 2006 18:17
An: Horst Mahler; Collegium Humanum
Betreff: Fw: Erstaunlich, daß man so etwas öffentlich sagt ...

 

 ----- Original Message -----

Sent: Saturday, January 14, 2006 12:05 PM

Subject: Erstaunlich, daß man so etwas öffentlich sagt ...

 

 Ohne Kommentar, selbst lesen und kopfschütteln

 

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Here is an anti-Mahler thinker: Bernhard Heldt

 

 

Lieber Horst Mahler,

 

wenn die Auffassung von Herrn Budin zutrifft, daß Ihre Revisionismus-Polemik "vom Feinsten" ist, dann werde ich gleich nach Ihrem Geburtstag am 23. Januar einen Beitrag in dieser Kunst beisteuern, denn auch ich habe durchaus ein Gefallen an dieser Fertigkeit bei mir entdeckt.

 

Aber immer wenn ich Ihren "politischen Stammtisch" hier in Berlin besuche, überkommen mich erhebliche Zweifel, daß dieses Kunst bei den "Stammtischbrüdern" verstanden wird; ich habe gar den Verdacht, daß man hier eine völlige "Resistzenz" gegen alle Formen der Auflärung entwickelt hat.

 

Zur Begründung meiner Skrupel habe ich zwei personelle Beispiele, nämlich Klaus Hoffmann und Bernhard S. Arnhold, denn beide Herren und der amtierende Vorstand des CKDF waren und sind noch immer Gehaltsempfänger und Freunde von Heinrich Lummer, der als Innensenator von Berlin die zionistischen Interessen mit repressiven Methoden gegen deutsche Patrioten durchzusetzen hatte.

 

Ihre "politischen Stammtische" lieber Horst Mahler, erinnern mich an ein politiisches Panotptikum. wie es in dekadenten Gesellschaften häufig anzutreffen ist; und zwar nicht nur in Deutschland.

 

Ich verfolge Ihre politischen Ambitionen nun schion seit vielen Jahren und habe auch Sympathie für viele Erkenntnisse zum Thema Revisionismus und Zionismus gewonnen.  Andererseits habe ich auch immer klar gemacht, wo ich Ihre Meinungen nicht teilen werde.

 

Ich habe Ihnen vorausgesagt, warum Ihre Freundschaft zu Dr. Oberlercher scheitern wird.

Deshalb habe ich auch kein Verständnis dafür, daß Sie sich unter Preis verkaufen - und "Ihre Perlen vor die Säue werfen". . .

 

Oder instrumentalisieren Sie diese Stammtisch-Kreise genauso, wie Ihnen dies im Falle Dr. Oberlercher auch mal sinnvoll erschienen ist?

 

Bitte haben Sie die Freundlichkeit, mich nicht falsch zu verstehen, denn ich werde mich natürlich noch vollständig erklären.

 

MfG

Bernhard Heldt

 

PS: Ich vermute, daß Ihnen diese Texte nicht unbekannt sind:

 

 Konservativ-rechtsextreme Kreise:


Deutsche Christen vor ihrer Auferstehung?

Von Matthias Fischer

In ihrem Kampf um die kulturelle Lufthoheit in Deutschland scheint den extremen Rechten im wiedervereinigten Deutschland kein Mittel zuwider. So ist es denn auch nicht weiter verwunderlich, dass sie den Begriff des Christentums in ihre Machenschaften mit hineinziehen und mit dem Begriff eines deutschen Nationalismus verbinden. Stehen die berüchtigten "Deutschen Christen" kurz vor ihrer Auferstehung, welche weiland dem Führer aller Deutschen, Adolf Hitler, huldigten, Christentum und Nationalsozialismus für vereinbar hielten, und die öffentliche Demütigung, Vertreibung und Deportation von Juden und anderen Minderheiten vielerorts als die "von Gott gegebene Strafe" hinnahmen?

 

2.)

DER RECHTE RAND

Nr.26 vom Dez. 1993 / Jan. 1994 S. 9
Christlich-Konservatives Deutschlandforum
Von Sönke Braasch


Unter großer medialer Begleitung erfolgte am 5. Dezember 1992 die
Gründung des ,Christlich-Konservativen Deutschland-Forum" (CKDF)
auf einem Bonner Rheinschiff. Zu den Sprechern wählten die 192
Gründungsmitglieder, darunter elf Bundestags- und mehrere
Landtagsabgeordnete, Claus Jäger (62), CDU-MdB aus Göppingen,
Rudolf Karl Krause (46), Bundestagsabgeordneter aus
Sachsen-Anhalt, und Wolfgang Nowak, sächsischer
Landtagsabgeordneter. Verabschiedet wurde von den Anwesenden auch
ein zwanzig Punkte umfassendes rechtskonservatives
Grundsatzpapier des CKDF.

In der Folgezeit stand vor allem der Veterinärmediziner Krause im
öffentlichen Interesse. Seine bei dem rechten Verlag ,Heitz &
Höffkes" verlegte ,Denkschrift zu nationalen deutschen Fragen"
machte ihn für das gesamte rechtsextreme Lager interessant. Die
liberale Süddeutsche Zeitung attestierte der ,Denkschrift", sie
sei ,voller kerngermanischer Rhetorik". In ,Nation & Europa" vom
Mai 1993 erschien ein Interview mit Krause. Noch im selben Monat
schloß er sich den ,Republikanern" an und steht seit Juli des
vergangenen Jahres dem REP-Landesverband Sachsen-Anhalt vor.

Der vertikale Aufbau der rechten Sammlungsbewegung innerhalb der
Unions-Parteien erfolgt in Orts-, Kreis-, Bezirks-, Landes- und
Bundesforum. Derzeit existieren sechs Landesforen in
Sachsen/Niederschlesien, Schleswig- Holstein/Hamburg,
Baden-Württemberg, Niedersachsen/Bremen, Nordrhein-Westfalen und
Hessen. Für die Bundesländer Berlin, Bayern und Thüringen ist die
Gründung von Landes-Foren in Vorbereitung. Die Rekrutierung von
Interessenten läuft über monatliche Kleinanzeigen in der ,Jungen
Freiheit". Mitglied des CKDF kann ,jedes CDU- oder CSU-Mitglied
sowie jedes Mitglied einer ihrer Vereinigungen werden, das sich
zu den Grundsätzen des Deutschland-Forums bekennt und eine
schriftliche Beitrittserklärung abgibt." Geführt werden die Foren
durch einen im zweiten Jahr zu wählenden Sprecherrat, der aus
,drei Sprechern, bis zu vier weiteren Ratsmitgliedern, dem
Geschäftsführer, dem Finanzbeauftragten, dem Beauftragten für
Öffentlichkeitsarbeit und dem Schriftführer" besteht. Claus
Jäger, der im September vergangenen Jahres sein Sprecheramt
bereits niedergelegt hat, definierte das ,Deutschland-Forum" in
einer Presseerklärung im Dezember 1992 als ,freie Initiativgruppe
innerhalb der Union. Vor allem junge Parteimitglieder,
vornehmlich aus der Jungen Union, haben aktiv am Zustandekommen
dieser Initiative mitgewirkt. Das macht deutlich, daß die Zukunft
dieses Forums gesichert ist, und daß es sich um die substanzlose
und emotionale Kritik, die Hinz und Kunz in der CDU an ihm üben,
nicht groß zu sorgen braucht."

In der Nummer 3 des ,DForum" vom 10. Mai 1993 beschäftigt sich
der Sprecher des Landesforums Sachsen/Niederschlesien Michael
Schweinert mit der Frage ,CKDF - sind wir zu weit rechts?". Der
vierseitige, programmatisch zu nennende Artikel weist dem CKDF
den Platz am ,rechten Rand" von CDU/CSU zu. Gezeichnet ist der
Beitrag von einer Ambivalenz gegenüber rechtsextremen Parteien
wie den ,Republikanern". Einerseits wird der Anspruch reklamiert,
,den Rechtsparteien den Boden (zu) entziehen und die strukturelle
Mehrheitsfähigkeit der Union wieder (zu) sichern", wird beteuert,
,daß es nicht darum geht, die rechten Parteien salonfähig zu
reden." Andererseits vergißt Schweinert nicht, darauf
hinzuweisen, daß ,viele Forderungen dieser Parteien begründet und
vertretbar" sind. Sogar eine ,sachliche Zusammenarbeit (darf)
aufgrund eigener Parteibeschlüsse nicht ausgeschlossen werden."
,Solange die rechtskonservativen Parteien in ihren Programmen im
wesentlichen verfassungskonform sind, dürfte es in einer
Demokratie unschädlich sein, wenn man mit ihren Repräsentanten
spricht." Auch die alte Losung ,Der Feind steht links" findet
sich in der Schrift wieder. So gehe ,die eigentliche Gefahr" für
den demokratischen Rechtsstaat ,von links" aus. Deshalb gehe es
darum, ,`konservative Allianzen' vor Ort (...) vorzubereiten".
Fazit des Beitrags: ,Die Frage, ob das Christlich- Konservative
Deutschland-Forum zu weit rechts steht, läßt sich eindeutig mit
NEIN beantworten."

Das sächsische Landes-Forum des CKDF wurde am 6. Februar 1993 in
Freiberg gegründet. Neben dem Bundessprecher Wolfgang Nowak, er
ist im übrigen auch Mitglied der Programmkommission des
CDU-Landesverbandes, war mit Volker Schimpff ein weiterer
Landtagsabgeordneter vertreten. Prominenter Gast der Gründung war
Heinrich Lummer, Bundestagsabgeordneter und selbsternannter
Volksvertreter aus Berlin. Nowak engagiert sich außerdem für ein
gemeinnütziges Hilfswerk ,Sachsen hilft Kroatien e.V.", dessen
Postfachanschrift identisch ist mit der Redaktions-Adresse des
Periodikum ,D-Forum". Das ,D-Forum" des ,Christlich-Konservativen
Deutschland-Forum" erscheint unregelmäßig.

Das Landesforum Baden-Württemberg wurde am 5. Juni 1993 im Saal
der Studentenverbindung ,Rheno Nicaria", Stuttgart, ins Leben
gerufen. Zu Landessprechern wurden Roland Bubik, Barbara Kalker,
beide Mannheim, und Julia Schätzle, Denzlingen, gewählt. Schätzle
steht auch den ,Christdemokraten für das Leben e.V." (CDL) in
Baden- Württemberg vor. Weitere Mitglieder des Sprecherrates sind
Geschäftsführer Thomas Friedl, Karlsruhe, Rolf Siebert,
Rechberghausen/Kreis Göppingen, Stephan Stock, Stuttgart,
Öffentlichkeitsbeauftragter, Jörg Schmidt, Friolzheim, Claudius
Dony, Karlsruhe, und Margarethe Kuppe, Hechingen. Bubik,
hinlänglich bekannter Redakteur der ,Jungen Freiheit", und Dony
gehörten beide der rechten Mannheimer Hochschulgruppe LUST! -
,Liste Unabhängiger Studenten" - als Sprecher an. Dony fungierte
zudem als Beisitzer im neunköpfigen Vorstand des 1990 im
Verfassungsschutzbericht von Baden-Württemberg erwähnten
rechtsextremen ,Forum 90". Anwesend waren am Gründungstag der
ehemalige Landtagsabgeordnete Franz Longin, Sprecher der
Südmährer und Mitglied der Bundesversammlung der Sudetendeutschen
Landsmannschaft sowie Kreisvorstandsmitglied der Stuttgarter CDU,
die CKDF-Bundessprecher Claus Jäger und Wolfgang Nowak sowie Hans
Kalker, Mannheim, Sprecher des ersten baden-württembergischen
Kreis-Forum. Dem Landes-Forum Baden-Württemberg gehören rund 160
CDU-Mitglieder an.

Am 26. Juni 1993 konstituierte sich im Beisein der
christdemokratischen Landtagsabgeordneten Josef Weber, Wahlkreis
Fulda, und Roland Rösler, Wahlkreis Rheingau-Taunus II, in der
Gaststätte Loreley in einem Vorort Friedbergs als sechstes
Landes-Forum der hessische Ableger des CKDF. Sowohl Weber als
auch Rösler sind im ,Petersberger Kreis" der hessischen CDU
engagiert. Rösler ist Landesvorsitzender der hessischen
,Christdemokraten für das Leben e.V.", in der ,Paneuropa-Union"
aktiv und steht dem Opus Dei sehr nahe. Alexander von Waldow,
,Bund der Familienverbände", hielt ein Referat.
Landesvorsitzender wurde der vierundzwanzigjährige Student Frank
Bötzkes aus Arolsen. Bötzkes, er studiert in Braunschweig, darf
gelegentlich auch in der neurechten ,Jungen Freiheit" ran. In
Hessen bestehen Kreis-Foren in Frankfurt, Wiesbaden und
Waldeck-Frankenberg, dessen Sprecher wiederum Frank Bötzkes ist.
Bötzkes (,Es kann nicht sein, daß die einzigen, die die
Grundwerte der CDU vertreten, die CSU oder die Partei der
`Republikaner' sind") vertritt als Landessprecher 72 Mitglieder
des CKDF. Ebenfalls am 26. Juni wurde das Landes-Forum
Nordrhein-Westfalen gegründet. Zum Sprecher wurde Kurt Meyer (73)
aus Mülheim gewählt. Meyer ist nicht mit dem namensgleichen 1910
geborenen und 1961 verstorbenen ehemaligen SS-Brigadeführer
,Panzer-Meyer" identisch. Kurt Meyer vom Landes-Forum
Nordrhein-Westfalen gehörte der FDP und der DSU an, ehe er bei
der CDU seine parteipolitische Heimat fand.

Von den drei Sprecherposten des CKDF sind momentan zwei vakant.
Jäger legte sein Amt am 6. September 1992 nieder, da er für die
Mißbilligung und den Ausschluß zweier CKDF-Mitglieder keine
Mehrheit fand. Die beiden Mitglieder hatten eine gemeinsame
Erklärung mit der ,Deutschen Partei" und der DSU unterzeichnet.
Der Mitgliedsstand des gesamten CKDF liegt derzeit bei rund 800
Personen. Von der Aufbruchstimmung des Jahres 1992 ist nichts
mehr zu spüren. Der erwartete große Zustrom bleibt bislang aus.

Internetversion - Abweichungen von der Printausgabe sind möglich!

----- Original Message -----

Sent: Saturday, January 14, 2006 9:39 PM

Subject: WG - Felix Budin - Fwd: Mahlers Meisterstück: Polemik von Feinsten!


 

Die Meinung von Felix Budin zu Horst Mahler

(Ich gebe hier die E-Post nur weiter.)

 

-----------------------------------


Horst Mahler

Anfang der weitergeleiteten E-Mail:

 

Von: Felix Budin
Datum: 14. Januar 2006 21:26:33 GMT+01:00
Betreff: Mahlers Meisterstück: Polemik von Feinsten!

Wie er eine Zustimmung zur Molau-Kritik in einen Angriff auf den Vorsitzenden der NPD ummünzte. Zwei Entschuldigungen auf gleichem Niveau.


Geradezu genial empfand ich Horst Mahlers scheinbar völlig irrationale Entschuldigung bei Andreas Molau und die im gleichen Schreiben von ihm verlangte Entschuldigung von Udo Voigt. Eben noch der Revisionistenverspottung angeschuldigt ("wer am Holocaust zweifelt, ist nicht bei Trost..."), wurde Molau binnen 24 Stunden zu einem Helden hochstilisiert, der "ein in der NPD tabuisiertes Thema geschickt aufgegriffen" hätte.

Bevor Mahler dann zum Angriff auf den Vorsitzenden der NPD ausholt, reduziert er im Vorübergehen noch schnell Gerd Honsik, seinen kritischen Freund, vom Autor des auflagenstärksten revisionistischen Buches "Freispruch für Hitler?" (Antiquariatspreis 100 Euro), mittels verhaltenen Lobes zu einem "wegen zeitgeschichtlicher Studien" Verfolgten und Sprachgewaltigen, der bloß einen "schlechten Tag hatte". In Abwandlung des Dichterwortes "Fürchtet die Griechen, wenn sie schenken", könnte man hier sagen: Fürchte Horst Mahler, wenn er lobt! Oder gar wenn er sich entschuldigt.

Nachdem Mahler so im Stile der Grabrede Marc Antons auf Julius Cäsar, durch Benotung und Lob bestraft hatte ("... aber Brutus ist ein ehrenwerter Mann"), holt er, hoch vom Trittbrett des rollenden Zuges der Revision, zum eigentlichen Schlag aus: Das Vehikel der Entschuldigung wird mit wenigen Handgriffen und affenartiger Geschwindigkeit zum Rammbock wider die NPD und Udo Voigt umgerüstet. Er lädt die NPD ein, "die Forschungsergebnisse der Revisionisten" bekannt zu machen, wohl wissend daß die Annahme dieser Einladung einem Harakiri für jede Wahlpartei gleichkäme.


Zuletzt verlangt er gar eine Entschuldigung dafür, "daß die Partei in einem Zustand belassen würde, in der drei Charakterlumpen als NPD Abgeordnete" in ein Landesparlament gelangen konnten. Hier verliert Mahlers bisher so geniale Polemik ein wenig: Denn bei wem und wofür sollte sich Udo Voigt wohl dafür entschuldigen, daß ihm der Innenminister auf Kosten des Steuerzahlers wieder drei Agent-Provokateure gesandt hat? Ebenso hätte man von Hitler verlangen können, sich wegen des Attentats von Stauffenberg zu entschuldigen!

So wenig logisch wie Mahlers Entschuldigung bei Molau schien, so wenig logisch auch die Entschuldigung die Mahler von Udo Voigt verlangte. Denn Abbitte zu leisten hat stets der Täter und nicht das Opfer.

Doch nicht immer Logik ist es, die hier besticht, sondern die blendende Rethorik, gegossen in Buchstaben und durch das Weltnetz auf den Weg gebracht.

Felix Budin, Wien

 
Horst Mahler am 4.1.2006:
 
„In Sachen Andreas Mohlau – eine Entschuldigung: Es tut mir unendlich leid. Ich habe - ohne eigene Prüfung - mit dem Kommentar: „Hier hat sich Gerd Honsik um das Vaterland verdient gemacht.“ für eine weite Verbreitung einer ätzenden Polemik gegen Andreas Mohlau im Internet gesorgt.* Ich kenne Andreas Mohlau – leider nicht gut genug. Er war verdienstvoll am Zustandekommen des von mir gemeinsam mit Franz Schönhuber verfaßten Buches „Schluß mit deutschem Selbsthaß“ beteiligt. Gerd Honsik kenne ich länger und besser. Ich vertraue ihm. Er ist wegen seiner zeitgeschichtlichen Studien politisch verfolgt und lebt seit Jahren im Exil. Ich war Gast in seinem Hause. In tagelangen Gesprächen konnte ich mich von seiner Gediegenheit und von seiner Wahrheitsliebe überzeugen.
In seiner Philippika gegen Andreas Mohlau beschäftigt sich Honsik mit dem von Mohlau verfaßten und in der Dezemberausgabe der DEUTSCHEN STIMME veröffentlichten Artikel „Kein Widerspruch – Der historische Revisionismus kann sein nächstes Kolloquium bald hinter Gittern abhalten“. . Zum ersten Male wurde hier im Organ der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands auf intelligente Weise mit dem Hexenwahn der OMF-BRD-Holocaustjustiz abgerechnet. Gerd Honsik muß einen schlechten Tag gehabt haben, daß er das nicht erkannt hat. Vielleicht fehlt ihm, der selbst ein begnadeter Sprachgestalter ist, der Sinn für Satire. Gekonnt drischt er auf Mohlau ein, so daß am Schluß der Leser überzeugt ist, der Gescholtene sei zum Verräter an der Deutschen Sache verkommen. Das Gegenteil ist der Fall. Mit seiner Satire hat Mohlau geschickt ein in der NPD tabuisiertes Thema – die Holocaustreligion - aufgegriffen.
Es ist zu hoffen, daß der Parteivorsitzende die Zeichen der Zeit endlich richtig deutet. Sicherlich ist es richtig, daß Geschichtsforschung nicht Aufgabe einer politischen Partei sein kann. Wenn aber Geschichtslügen von den Feinden als strategische Waffe gegen das Leben und die Ehre des Deutschen Volkes eingesetzt werden, dann ist es die Aufgabe einer deutschgesinnten Partei, diese Kriegsführung bewußt und die Waffen des Feindes stumpf zu machen. Das kann sie aber nur erreichen, wenn sie die Forschungsergebnisse der Berufenen, der Revisionisten, nicht nur zur Kenntnis nimmt, sondern im politischen Kampf auch bekannt macht. Vor allem aber hat sie kraftvoll und überzeugend Front zu machen gegen die Verfolgung der Treuesten der Treuen durch unsere Feinde. Oder will Udo Voigt warten, bis der Iran und andere moslemische Länder für uns die Kastanien aus dem Feuer geholt haben werden? Vielleicht sollte er mal wieder Hitlers Buch „Mein Kampf“ lesen. Das würde ihn sicherlich mutiger machen. Die Affäre Jürgen Schön, der es immerhin zum stellvertretenden Parteivorsitzenden gebracht hatte, zeigt, das die Partei – will sie noch irgendeine Bedeutung für Deutschland haben - nicht in dem Zustand belassen werden darf, der den Einzug von drei Charakterlumpen als NPD-Abgeordnete in ein Landesparlament ermöglichte.
Hier ist eine Entschuldigung fällig.
 

Kleinmachnow am 4. Januar 2006
 
(Siehe auch: http://www.stoertebeker.net/blog/?p=2378#comments )
 

 

 

Top | Home

©-free 2006 Adelaide Institute