Horst Mahler fights for German Idealism

 

1. Talmud versus German Idealism

2. Wolfgang Schumacher responds to Horst Mahler

3. Dr Bullinger responds to Schumacher

4. Schumacher responds to Bullinger

5. Mahler on Bernd Striegel's book: Über das Geld - Geschichte und Zukunft des Wirtschaftens

6. Response from Karin Bückle-Ulrich, Verlag Ulmer Manuskripte
   
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From: Adelaide Institute
Sent: Wednesday, May 04, 2005 10:29 PM
Subject: Schumacher's triumphalism celebrates 'defeat' of German idealism over Talmudism!

1. For some time Wolfgang Schumacher's think-tank of Jewish Talmudic specialists has engaged German thinkers, the latter have been opposing the subsuming of any conceptual impulse,  considered to be specifically German,  to Jewish thought.

2. The response below reveals how Schumacher celebrates Horst Mahler's "flawed thinking", and according to Schumacher, Talmudic logic is superior to German idealism.

3. In his article to which Schumacher responds, Mahler had detailed how important it is for individuals to liberate themselves from debt finance/fiat money, etc., to delve into the money problem.

4. Mahler's attempt at dialectically overcoming Judaism has failed, so according to Wolfgang Schumacher's reasoning below.

5. This is the first time that Wolfgang Schumacher has spoken so clearly, so triumphantly, about his aims in defeating intellectual impulses that attempt to overcome the  conceptual Jewish stranglehold on German culture.

6. This verbal battle illustrates the battle of the host (German) versus the parasite (Jewish), from which Mahler wishes to disconnect so as to reach a new perspective, a synthesis that spells out a new vision of humanity where German idealism projects new impulses into a troubled world.

7. It now remains for Horst Mahler and Dr Bullinger to respond ... they have been engaging Schumacher for some time.

Sorry, this heavy stuff is all in German.

Dr Fredrick Töben

Adelaide Institute

 

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----- Original Message -----

From: Elfriede Schumacher

To: 'Adelaide Institute'

Sent: Wednesday, May 04, 2005 8:25 PM

Subject: AW: Geld_Striegel.doc

Mahler: Der Begriff, das ist Gott als logische Idee vor der Erschaffung der Welt, duldet nicht, daß sich seine Momente von ihm abtrennen und eine selbständige Existenz gegen ihn, Gott, führen. So notwenig im menschlichen Leben der kindliche Trotz und die Brechung desselben für die Freiheit des Individuums sind, so notwendig sind für die Freiheit überhaupt die Unabhängigkeitserklärung des egoistischen Interesses und dessen Belehrung über seine Nichtigkeit durch den Begriff.

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Schumacher: Das ist generell ein sehr guter Text. Aber er enthält wieder einmal mehr den typischen Hegelschen Fehler, daß der Begriff das Primäre ist, er ist aber nur  das Sekundäre, denn er selber ist zu aller erst ein Produkt des DENKENS..Und Gott logische Ideen vorzuschreiben, ist dann eher Mahlersches Kabarett, aber warum sollten wir uns nicht bei gutem Humor entspannen dürfen?Bevor die Welt erschaffen wird, ist sie reell da, die Erschaffung in Form ihrer Evolution dient ihrer Erscheinungs-Bildung. Mahler hat einmal mehr nicht den Substanz Begriff des Aristoteles verstanden. Aber das macht nichts. Er gibt sich wenigstens sehr viel Gedankenmühe und sprüht vor Begeisterung.

Er sagt Wichtigstes  auch vom phänomenologischen Standpunkt aus, wenn er den Egoismus als eine notwendige Grundlage der Freiheit ansieht, die Brechung desselbigen sollte aber niemals durch kategorische Imperative erfolgen, sondern aus Erkenntnis, welches dann in der Folge fortschreitender Abwechselung von Involution und Evolution sich veredelt. Horst Mahler , wenn er dann von Gott spricht, entfacht mediterranen Charme, dabei aber vergessend , daß der mediterrane Gott abgedankt hat, zur Zeit hat der Deutsche Gott das Sagen, und zwar in der konsequent rücksichtvollen aber kompromisslosen Weiterführung  " DES CHEMISCHEN PROZESSES" von Hegel Enzyklopädie §§ 326- 329, sowie 200- 203) Der Deutsche Gott ist nicht der Begriff, sondern der Schöpfer , Erhalter und Entwickler des Begriffs.Man muß Horst Mahler aber zum Verständnis dessen  erst einmal zu einem  reellen Freiheitsbegriff  verhelfen.. Das Freiheitsproblem als intramenschliches Problem ist das Problem der Welt- GESCHICHTE. Geschichte nennt man die Durchdringung des Ursprungs und des Zieles des Weltprozesses in der offenbaren Gegenwärtigkeit der konkreten Menschheit. Den Prozess der Unterscheidung der Menschheit ihrer selbst von der Natur und die Wiedervereinigung der Natur mit dem geistigen Ursprungswesen der Menschheit nennt man den kosmischen Prozess der Geschichte. Die Unterscheidung und Übereinstimmung von Natur und Menschengeist geschieht ALS Zeit, nicht IN der Zeit, denn Zeit entsteht erst da, wo Wesen in Erscheinung übergeht. Das erscheinende Wesen IST Zeit, das  Wesen selbst ist zeitlos, ewig, aber es ist nicht , wie der gesamte Aristotelismus unterstellt, mit Ausnahme Hegels, unveränderlich, sondern das schöpferische Prinzip der Veränderung selbst. Der zeitliche Verlauf der Geschichte fließt nicht aus einer dunklen Vergangenheit in eine noch dunklere Zukunft. Was Zeit sei, kann nur an der GEGENWÄRTIGKEIT des erscheinenden Wesens offenbar werden. In Bezug auf dieses Wesen aber fließt die Zeit in doppelter Richtung : Aus der Zukunft in den vergangen-gegenwärtigen Ursprung , und aus der Vergangenheit in das künftig-gegenwärtige  Ziel der Menschheit. In deren individuellem Bewusstsein, als einem antizipierten "Höheren Bewusstsein" der Zukunft liegt die Spannung zum " Gewöhnlichen Bewusstsein" des "exoterischen" Menschen. In dieser Spannung wirkt der Motor der Geschichte UND DER FREIHEIT!. Geschichte ist Bewusstseinsentwicklung.

Der Versuch Horst Mahlers mit schönfärberischer griechischer Philosophie den Talmudismus zu überwinden, ist Kindergarten Bauklötzchen-Spielerei. Ich kann aber Horst Mahler sehr gut verstehen, daß er  lieber Logiker in Loki bleiben, und nicht Logiker im Logos werden möchte. Dieses römische  " Va Bene"  und italienische " Capri-Fischer "Syndrom aufgestutzt für die Kinder des Olymp, ist schier unüberwindbar in Form des verbal-dialektischen Ultramontanismus.  Das artet dann aus in die Metaphysik von Aristoteles bis Hegel und will ewiglich feststellen, WAS die Welt IST. Das Was der Welt aber liegt in der Offenbarung des Menschen, wo dieses Was ein inhaltvolles WER wird. Das ist die jüdisch hartnäckige Messianische Erwartung. Aber was hilft es den Juden in ihrer talmudischen Blindheit, wenn Sie ihren Erlöser in Form von Goethe nicht anerkennen können, sondern lieber weiter sich ihren Arsch von der Domina Karl Barth auspeitschen lassen. Das Selbstverständnis des modernen  Judentums ist ein Treppenwitz.,  in dem es seinen Gott formal-juristisch belangen will, der aber gar nicht mehr der Gerichtsbarkeit des alten Gottes untersteht, sondern umgekehrt wird ein Schuh daraus.

Horst Mahler will den zuchtlosen jüdischen Geist mit philologischer Griechenphilosophie züchtigen.  Diese  versucht, das Leben dem Tod gegenüberzustellen, es vom Tod zu erretten, immer wieder illusionär . Den Tod vom Leben aus zu verstehen, glaubt die christlich-jüdische  Theologie, den Tod zu überwinden zugunsten des Lebens ist der Inhalt der christlichen Religion, in bemühter aufrichtiger  Repräsentanz Horst Mahlers.  Das Leben als unvollkommenen Tod zu verstehen ist die Aufgabe des Deutschtums, veranlagt in reichhaltigen Geiste des Deutschen Idealismus. Dieser wußte aber noch nicht, wie Geist ICH , wie er Mensch und wie er durch den Menschen in den Dingen ist. So ist der Idealistische Geist das Unwirkliche. Das Kennzeichnende des idealistischen Geistes ist es, daß seine Akte keine schöpferisch -konstitutive Bedeutung erlangen.

Horst Mahler weist  auf Bedeutungsvolles  hin : Der Vorgang des Geteilt- und Gegliedertwerdens der auf die Natur gerichteten Arbeit, der zur Entstehung von " Kapital" führt, deutet auf die Einbruchstelle eines weltförmig zu verstehenden Geistes. Unter dem einbrechenden Geist oder sagen wir unter der Intelligenz, die im Kapitalismus manifest wird, werden wir eine welthaft wirkende Potenz zu verstehen haben. Nichts Geringeres als ein die Natur erschaffendes und im Schaffen erhaltendes Prinzip! Verstehen wir das Auftreten von Kapital als Vorkommnis innerhalb eines schöpferischen Prozesses, zu dessen mannigfachen Organen die Handlung aus volkswirtschaftlicher Intelligenz zählt, dann kann es eigentlich einen Hinderungsgrund nicht geben, das Dasein des persönlich wirkenden Kapitals im gleichen Sinne wertzuschätzen wie das gottgewollte Wirken der Naturgesetzlichkeit. In diesem Zusammenhang muß aber den eine " Reaktion" Witternden Postmodernen versichert werden, daß die berufsmässigen Interpreten des Gottgewollten, die Theologen, noch weit größere Schwierigkeiten zu überwinden haben, wenn sie den Ursinn von Kapital einer vorurteilslosen Erfahrung und nicht einer bestehenden Doktrin oder politischen Praxis entnehmen wollten.

Solche vorurteilslose Erfahrung müßte nämlich mit  dem häretischen Bilde eines Menschen rechnen, der nicht nur aus Leib und Seele besteht, sondern zu dessen Natur außerdem ein Extrakt des schöpferischen Weltgeistes gehört, womit der Mensch als Geist Mitträger und Mitwirkender des formenden Schöpfergeistes der Welt wird.  Dieser Zumutung gegenüber befindet sich die Agnosis einer in ehrwürdiger Tradition gefesselten Theologie in der gleichen prekären Lage wie der Agnostizismus des Materialismus. Ist der Ursinn von Kapital persönlich wirkende schöpferische Welt-Intelligenz, dann besteht ernstlich die Forderung nach einem Weltbilde, das den Menschen als Schaffenden zulässt, nach einem Weltbild, in dem sich der Mensch in seinem Mitschaffen am Sinn der gottgewollten Wirklichkeit versteht. Durch das Hegeltum wird diese Forderung -  verhöhnt! Dass die Wirklichkeit vernünftig sei, ist ein grandioser Entschluss und Gedanke Hegels. Zum Problem steht aber der schöpferische Sinn der vernünftigen Wirklichkeit, nachdem der epikuräische Quietismus und Skeptizismus  Hegels ( die Eule der Minerva) der Welt zum Marxismus und Nationalsozialismus verholfen hat.  Nur der prinzipielle Skeptiker, mag er sich auch mit Horst Mahler im Herzen des Absoluten  wähnen, kann sich mit der nachträglichen Bestandsaufnahme genügen.

mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Schumacher


Von: Dr. Bullinger
Gesendet: Mittwoch, 4. Mai 2005 16:19
An: Elfriede Schumacher
Cc: 'Adelaide Institute'
Betreff: Re: AW: Geld_Striegel.doc

Lieber Herr Schumacher,

in seinen Vorlesungen "Zur Geschichte der neueren Philosophie" hat Schelling behauptet, daß bei Hegel "der absolute Geist" (oder Gott) sich darin entäußerte, jetzt Natur zu sein und darin gleichsam "das Grab seiner Freiheit zu finden". Das ist (in etwa) meine Position. Ich kann mit Schellings Interpretation sagen "Gott leidet in der Natur", weil er sich diesem Prozeß hingegeben hat. Aber das ist nicht die Position Hegels.

Diese Lesart Hegels ist schlicht falsch und wird auch nicht dadurch wahr, daß sie zur herrschenden Lehre geworden ist.

Hegel sagt nirgendwo, daß sich Gott der Natur (vollständig) auslieferte. Natur ist für ihn gleichsam ein ungeteilter Teil Gottes, dem die absolute Idee "ihrer selbst sicher und in sich ruhend" (GW, Bd. XII, 253) gegenübersteht. Sie wird nicht alterniert, sondern läßt es gleichsam zu, daß ihr eine Alternation (als das gegenüber dem Begriff Alternierte als solches) entgegentritt.

Ich müßte jetzt die folgenden Fragen diskutieren:

1. Wie ergibt sich (nach Hegel) Natur aus der Logik?
2. Was sind die Grundbestimmungen des Natürlichen als solchem?
3. Wie organisiert sich die begreifende Betrachtung?

Aber diese Diskussion würde Bücher füllen. Ich will und kann sie auf diesem Wege nicht führen.

MfG
JB
 

----- Original Message -----
From: Elfriede Schumacher
To: 'Dr. Bullinger'
Cc: 'Adelaide Institute'
Sent: Thursday, May 05, 2005 12:13 AM
Subject: AW: AW: Geld_Striegel.doc

 

Sehr geehrter Herr Dr. Bullinger,

Herr Dr. Töben lebt in Australien, da herrscht ein anderes Klima, von daher auch mehr Hitze , Temperament. und Wallungen.Wir sind doch hier eingefroren worden in die Habermassche Kühlschrank- Maschinerie. . Vielleicht schaffen Sie es ja mal , ein Buch zu schreiben, ihren Gedankenansatz finde ich interessant, sollte Herr Töben genau so als Reaktion weiterleiten. In der Habermsschen Gedankenwelt sehe ich eine Vorstellungsart, die dazu führt, den Inhalt des Seelenlebens in völliger Abhängigkeit von der Sinnenwelt zu denken, ja zu fixieren, Es ist diese Frankfurter Schule, die Hegel völlig entmythisiert hat, also ihm die Gebundenheit an die Tradition der Deutschen Mystik geraubt hat. . Daher begrüße ich Ihre Sichtweisen und Hang zum Mythos. Die Umerziehung der Deutschen zu Frankfurter Würstchen belastet mich.
Mir gefiel der Text von Horst Mahler einfach nur, uns nur aus dem Gefallen reagierte ich. c'est Tout! Der Gewinn , den ich erziele durch Auseinandersetzung mit Ihnen und Horst Mahler ist völlig unabhängig von dem Grade der verstandesmässigen Übereinstimmung.

mfg Wolfgang Schumacher

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Adelaide Institute
Gesendet: Mittwoch, 4. Mai 2005 10:10
Betreff: Geld_Striegel.doc
Debt finance - fiat money -  and all that which prevents individuals from liberating themselves from this imposed slavery -
 

----- Original Message -----

From: Horst Mahler

To: Adelaide Institute

Sent: Wednesday, May 04, 2005 1:52 AM

Subject: Geld_Striegel.doc

Die Menschen müssen wissen, was sie erwartet. Wir zeigen ihnen eine Zukunft, die sie mögen werden. Teil I


Die Zukunft wird vorstellbar

Es ist zu vermelden, daß der Chemiker Bernd Striegel mit seinem Buch Über das Geld - Geschichte und Zukunft des Wirtschaftens, Verlag Ulmer Manuskripte 2004 - ISBN 3-934869-09-2, 597 Seiten, € 26,50, einen sicherlich entscheidenden Betrag zum Befreiungskampf  des Deutschen Volkes und damit für den Befreiungskampf aller Völker vom Jüdischen Joch geleistet hat. 

Seinen Ausgangspunkt benennt er wie folgt:

"Wer das Geldwesen nicht versteht, ..., der wird weder Wirtschaft noch Gesellschaft, der wird auch die Geschichte nie jemals richtig verstehen." (S. 12)

Striegel beobachtet richtig, wenn er schreibt:

"Wir alle sind von denjenigen, die es besser wissen (sollten), mit einem Schleier aus Träumen, Nichtwissen und falschen Bildern umgarnt worden, vielleicht auch, um die wahre Gestalt des Dahinterliegenden vor uns zu verbergen." (S. 13)

Er stellt die Frage:

"Was macht es, daß der Mensch heute einer seiner Erfindungen unterworfen ist? Ist die Ursache dieser enormen Auswirkungen der Geldwirtschaft, nicht nur auf den rein wirtschaftlichen, sondern auf nahezu alle Bereiche menschlichen Zusammenlebens, in der Existenz des Geldes an sich schon begründet? Oder ist es möglich, nach einer Analyse des Wesens und der Funktionen des Geldes eine Erklärung dafür abzugeben, ob es einzelne Eigenschaften des Geldes gibt, die dafür verantwortlich gemacht werden können, daß das Geld die Menschen so unterwerfen und animalisieren kann? Falls letzteres zutrifft: Könnte man das Geld von jenen Eigenschaften, die solche schädlichen Auswirkungen zur Folge haben, befreien?" (S. 23)

Und er bemerkt:

"... Die liberalen Weltmarkt 'Demokratien' verwandeln sich ja derzeit zusehends in totalitäre, Orwellsche Überwachungsstaaten, da sie die Glieder ihres Körpers - die Staatsbürger (...) - immer mehr als ihre Feinde behandelt. Doch viele sehen diese Unterdrückungsmechanismen gar nicht, weil sie ungebrochen gerade die Heiligkeit der wirtschaftlichen Imperative anerkennen, ja diese sogar oftmals noch gegen ihre eigenen Interessen verteidigen und sich deshalb schon von selbst, ohne daß die Anwendung äußerer Druckmittel noch notwendig wäre, freiwillig unterordnen. Sie wollen also bereits das denken, was sie denken sollen." (S. 17)

Es ist die Frage nach dem Wesen des Geldes, die mit der richtigen Antwort den Weg in die Freiheit öffnet. Striegel stellt nur erst die Frage. Das ist sein bleibendes Verdienst, in das er sich mit Gunnar Heinsohn und Otto Steiger teilt.[1] Die Antwort findet er  so, wie wenn man ohne die Gesetze der Statik zu kennen durch Untersuchung eines vorhandenen Hauses den Bauplan des Architekten erschließen wollte. Er dringt nicht wirklich zum Wesen des Geldes durch. Sein Versuch, ein verändertes Geldsystem zu konstruieren, ist deshalb zum Scheitern verurteilt. Aber wie so oft in der Geistesgeschichte ermöglicht erst  das Scheitern eines genialen Gedankens einen tieferen Blick auf die Wahrheit. Und die Wahrheit macht frei.

"Geld" ist der Name für eine geistige Existenz, die nur als solche erkannt werden kann. Hegel nannte es in der Jenenser Realphilosophie, "das Lebendige des Toten" (oder so ähnlich). Er wisse nicht, wie der subjektive Geist ("der Mensch") mit diesem schließlich zurande kommen werde. Er war eben der Sohn seiner Zeit, in der das Geld noch nicht - wie in unseren Tagen - als "Fiat-Money" sein wahres Gesicht gezeigt hatte.

Der geniale Gedanke, auf den Striegel und die anderen Genannten Anspruch erheben können, besteht darin, Geld als Schuld, als Kreditvertrag, aufzufassen. Das ist zwar eine einseitige Sicht. Striegel bleibt ihr verhaftet, aber gerade dadurch bringt er eine Fülle von geschichtlichen Fakten, die diese einseitige Sicht als wahrhaftig stützen sollen, vor sich. Es ist dieses Tatsachenmaterial, das eine vertiefte Wesenschau erst ermöglicht, die ihrerseits erst wirklichkeitstüchtige Problemlösungen sichtbar macht.

In das Geld legt sich der egoistische Wille. Es ist Materiatur des praktischen Geistes. Als Dasein ist es Rechtsverhältnis. In diesem ist stets sowohl der egoistische Wille als auch der allgemeine Wille der Parteien wirklich. Es ist das Verhältnis zweier oder mehrerer Willen, die sich als Egoismen bewußt aufeinander beziehen und zum Ausgleich bringen, so daß jeder Wille als solcher anerkannt ist, und zu einem gebundenen Willen wird (Vertrag), der in der Bindung frei bleibt. Die Willensbindung zweier gleichgeltender Subjekte als Vertrag bedarf  der Garantiemacht des allgemeinen Willens, des Gemeinwesens, das als Gerichtsbarkeit  Vertragsuntreue annulliert bzw. sanktioniert. Dieser Begriff des Geldes, der in den bekannten Geld- und Geldreformtheorien nicht vorkommt,  ist der Schlüssel für die Beugung des Geldes unter den vernünftigen Willen.

Die Garantiemacht kann in die Gestaltung des Geldes, das ja ein Rechtsverhältnis ist,  eingreifen, um dessen Negativität zu bändigen.

Das Geld ist Wille, der auf anderen Willen zielt. Mit Geld (durch Geld) machen sich Personen, d.h. anerkannte Individuen, wechselseitig gefügig. Das Wesen des Geldes ist also Macht. Als Begriff ist Geld  Leben (und nicht - wie Hegel meinte - das Tote). Es ist Leben,  das sich zunächst für sich setzt als Mammon, die Macht des Geldes. Diese ist eifersüchtig auf jede andere Erscheinung der Macht, insbesondere auf die Staatsmacht.

Einem  Rothschild wird der Satz zugeschrieben: "Wenn ich das Geld drucke, interessiert mich nicht, wer die Gesetze macht."  In diesem Satz spricht sich die eifersüchtige Seele Mammons aus, der dem allgemeinen Willen den Krieg erklärt. So süffig dieser Ausspruch Rothschilds angesichts des Weltzustandes auch erscheinen mag, gibt er doch nur eine fatale Fehleinschätzung wieder, die auf  Unkenntnis des Begriffs beruht.  An ihr wird die Plutokratie jetzt schon sehr bald zugrunde gehen.

Der Begriff, das ist Gott als logische Idee vor der Erschaffung der Welt, duldet nicht, daß sich seine Momente von ihm abtrennen und eine selbständige Existenz gegen ihn, Gott, führen. So notwenig im menschlichen Leben der kindliche Trotz und die Brechung desselben für die Freiheit des Individuums sind, so notwendig sind für die Freiheit überhaupt die Unabhängigkeitserklärung des egoistischen Interesses und dessen Belehrung über seine Nichtigkeit durch den Begriff.

Der Vorschein des unvermeidlichen Zusammenbruchs des Weltwährungssystems eröffnet jetzt den heilsgeschichtlichen Unterricht über das Wesen des Geldes als Moment des Begriffes, d.h. als Erscheinung des göttlichen Lebens selbst.

Es ist nach den Bedingungen zu fragen, unter denen sich Wille in dem angegebenen Verhältnis zu  anderem Willen befindet.  und Macht nicht zu Unfreiheit wird.

Es ist der auf sich selbst gestellte Wille, der frei ist, sich zu anderem Willen zu verhalten. Nur der Wille, der sich ganz selbst gehört (Person ist),  ist frei. Indem er sich durch sich selbst anderen Willen gefügig macht, erarbeitet er sich sein  Leben. Er kann in diesem Sinne nur frei sein und bleiben, wenn er selbst im Gefügigmachen des anderen Willens diesem die Freiheit läßt. Austausch und nicht Raub. Das Geld wird so zum Dasein der Freiheit, ist es wahrhaft ein Verhältnis des Rechts.

Der Mensch ist zuerst Eigentümer seiner selbst und dann erst Eigentümer äußerlicher Güter. Es ist nicht das Geld,. welches die bürgerliche Gesellschaft (Striegel: die Eigentümergesellschaft) hervorbringt. Es ist vielmehr ein Ausdruck derselben, also gleichbedeutend mit dieser und steht zu ihr nicht im Verhältnis von Ursache und Wirkung.

Geld als Materiatur der Freiheit ist an sich selbst aber auch das Gegenteil seiner selbst, die Materiatur der Unfreiheit. [Dieser Satz ist nur vermittels der spekulativen Logik im Sinne Hegels zu erfassen, die man einfach lernen muß. Das Versagen Striegels bei der Lösung des Geldproblems ist ein weiterer Beleg für die Not, die uns verschlingen wird, wenn wir das Not-Wendende nicht sehen. Dieses ist aber nur im Denken der Vernunft zu erkennen. Wir verhalten uns immer noch so wie der Architekt, der einen 100stöckigen Wolkenkratzer mit den vier Grundrechenarten, also ohne höhere Mathematik , errichten will und die Erfahrung machen muß, daß er über das Kellergeschoß nicht hinauskommt.]

Diese Seite des Geldes als Materiatur der Unfreiheit zeigt sich im Wucher. Z.B. der Bauer, der nur die Früchte des Bodens sein Eigen nennt, wird durch militärische Gewalt (zu denken ist hier an die Deutschen Bauerkriege) gezwungen, seine Abgaben in Geld zu leisten. Das benötigte Geld bekommt er nur, indem er sich einem  Geldgeber (der fast ausnahmslos Jude war) verschuldet. Doch mit der Verschuldung ist es nicht getan. Der Schuldner  muß dem Geldgeber auch ein Pfand zur Sicherheit geben. Steht eine Sache als Pfand nicht zur Verfügung, muß sich der Borger selbst, seine Person, als Pfand einsetzen. Die Seele des Kreditvertrages  ist die Versklavung, die nicht mehr als Gewaltverhältnis sondern als Rechtsverhältnis (Zinsknechtschaft) in Erscheinung tritt (Talmudismus).

 In der Welt der Unfreien, d.h. in der Welt, die  Herren und Knechte kennt, ist durch den Wucher, der zur Machtkonzentration in Privathand führt, die Existenz des Geldes nach der Seite der Unfreiheit entwickelt. In dieser Welt wähnen die Unfreien, Freiheit nur dadurch erlangen zu können, daß sie ihre durch das Geld vermittelte Macht steigern, so daß diese  größer ist, als die Geldmacht ihrer jeweiligen Bedrücker. Dadurch wird ein jeder  notwendig zu einer Gefahr für die Freiheit aller anderen. Der Mensch wird dem Menschen zu einem reißenden Wolf. Nicht die Ausgleichung der Willen bestimmt das Geschehen, sondern die Aneignung des anderen Willens zur Unterdrückung Aller. Z.B. wird der Wille der Journalisten "gekauft", damit sie die der  Erhaltung und Steigerung der Geldmacht dienliche Bewußtseinskontrolle ins Werk setzen usw.

Solange alle in den konkreten Geldkreislauf eingebundenen Individuen in etwa über das gleiche Quantum Geld verfügen, ist Geldmacht als solche nicht vorhanden, sondern nur der Wetteifer zur Zerstörung dieses Gleichgewichtes, der sich aus dem Freiheitsdrang, dem Streben nach Unabhängigkeit, als Bereicherungstrieb ergibt.   Nun ist es offensichtlich, daß nur ganz wenige in der Lage sind, ihre Geldmacht so zu steigern, daß sie verhältnismäßig angstfrei - nicht wirklich frei - leben können. Die weniger vermögenden Geldmachtstreber können dieses Ziel nur in der Weise erreichen, daß sie "freiwillig" in ein Schutzverhältnis zu den mächtigeren Magnaten eintreten (monetärer Klientelismus). Die Römische Klientel nimmt die Form der Freimaurerloge an.

So wie der Geist des Feudalismus hierarchisch gegliedert war, so ist es auch der Geldgeist: die höchste - im Hintergrund wirkende - Ebene bewohnen die Plutokraten, fast ausnahmslos Jüdische Geldfürsten, die heute mächtiger sind als in der Vergangenheit alle Kaiser zusammen.

Ein Kaiser war ohne seine Vasallen machtlos. Ebenso bedürfen die Plutokraten  einer zahlreichen Schar von Vasallen - Juden wie Nichtjuden - , die ihnen  auf den nachgeordneten Ebenen  im Vordergrund dienen. Sie sind die sichtbare Seite der Macht und deshalb als "Sündenböcke" darzustellen, wenn die Wut der ausgesaugten Arbeits- und Konsumtiere einmal aufschäumt.

Stellt sich ein Schutzbefohlener   denen entgegen, die ihr Handwerk auf den jeweils übergeordneten Ebenen verrichten, wird  er mit den Mitteln der monetären Kriegsführung auf lautlose Art und Weise vernichtet;  manchmal aber - wie Herrhausen und Rohwedder  - auch durch Mord aus dem Wege geräumt.

Neu im weltgeschichtlichen Gang Gottes zu sich selbst ist der Umstand, daß die Geldmacht und die ihr hörigen geheimen Orden - anders als die feudalistischen Kaiser -   als "Macht im Hintergrund" wirken. Das ist nicht Zufall sondern Notwendigkeit: Das Geld als Ausdruck der bürgerlichen Gesellschaft ist Wirklichkeit nur in der Person, d.h. in dem als Selbstzweck anerkannten Individuum. Die Geldmacht aber verletzt die Person, indem diese ihr nicht als solche, als freier Geist, gilt,  sondern nur nach Maßgabe ihres Geldbesitzes. Diese Verletzung ihrer  Würde kann die Person nur hinnehmen, wenn und soweit die Macht des Geldes als vermeintlich namenloses Schicksal waltet und dem aufrührerischen Impuls kein Ziel bietet. Heuchelei und Sinnestäuschung, die Talmudischen Grundtugenden,  sind  Eckpfeiler der Geldherrschaft.  

Diese Macht  ist  dafür aber auch auf einfachere Art als die Macht der Feudalherren  zu vernichten. Es genügt, "Rumpelstilzchen" beim Namen zu nennen, um dem Aufstand einen Gegenstand und ein Ziel zu geben. Das aufständische Volk wird dann wissen, was es zu tun hat: durch seine Willensorgane ist ein einfaches Gesetz zu beschließen,  das privaten Kreditgebern  bei der Eintreibung ihrer Forderungen den Schutz der Gerichte versagt - was  heute schon für Spielschulden gilt, die nicht gerichtlich eingetrieben werden können. Dann ist die Macht des Geldes dahin, denn diese lebt aus dem Wucher. Die privaten Banken werden - wie die Tankstellen im Verhältnis zu den Ölgesellschaften - zu Kommissionären der Staatsbank und auf Dienstleistungen beschränkt, die keinen Einfluß auf das Geldsystem haben. Gleichzeitig sind die Weltbildagenturen - die Medien,  Erziehungs- und  Bildungseinrichtungen im weitesten Sinne - sofort, noch am Tage des Aufstandes, aus der Babylonischen Gefangenschaft der Plutokraten zu befreien und in das heimatliche Gemeinwesen zurückzuführen.

Die Abschaffung der Sklaverei und Hörigkeit war nur erst die erste Negation der Unfreiheit. Sie machte die Sklaven noch nicht zu Freien, sondern zur Ware Arbeitskraft. Die Gesellschaft endete als Ganzes in  der Zinsknechtschaft, die gegenwärtig in der Talmudischen Despotie ihren Gipfel erreicht, der ihr Umschlagspunkt ist. Was ansteht, ist die endgültige Abschaffung der Sklaverei (2. Negation der Unfreiheit = wahre Freiheit), die als selbstbewußte Volksgemeinschaft erscheint, deren Erhaltungsform die Volkswirtschaft ist .

Einer der  Kernsätze Striegels lautet:

"Es ist die Krisenvorsorge 'Bargeldsparen' selbst, welche die Wirtschaftskrisen erst auslöst."(S. 478).  [Er hat damit nur das in der Zirkulationssphäre des Kapitals hausende Krisenmoment erfaßt. Das Moment der Anarchie des marktvermittelten gesellschaftlichen Produktionsprozesses bleibt bei ihm ausgeblendet. Dieses bedingt zyklische Anpassungen durch Kapitalvernichtung.  Es steht bei Marx im Vordergrund.]

Striegel selbst hat gezeigt, wie das Vorsorgeinteresse erst an der Schwelle des Übergangs von der Stammesgesellschaft zur Eigentumsgesellschaft entsteht. (S. 71 ff.) Den sich daraus ergebenden Problemen will er "technizistisch" beikommen. Er folgt dabei  den Gedankengängen von Silvio Gesell, der sich nicht vom kosmopolitischen homo oeconomicus befreien konnte. Dieser ist  nichts anderes  als die Verleiblichung des ökonomischen Wachstumsparadigmas, dessen Logik in den Untergang der Gattung führt.

Striegel und andere zeitgenössische Geldreformer sehen die Lösung des Problems in der künstlich erzeugten Rastlosigkeit des Geldumlaufs ("Taler, Taler du mußt wandern.....").

Die Ergebnisse dieser sich bewußt oder unbewußt auf das Gesellianische  Schwundgeldmodell  zurückführenden Schulen sind mit den komplizierten Berechnungen des Ptolemäus zu vergleichen, der die auf den Sonnenzentrismus hindeutenden kopernikanischen Entdeckung mit seinen "Halbmonden" mathematisch immer noch in das erdzentrische Modell widerspruchsfrei einfügen wollte, letztlich aber gescheitert ist.

Die Untersuchungen von Striegel sind gleichwohl bahnbrechend. Sie sind würdig,  dem Marxschen Kapital an die Seite gestellt zu werden auch deshalb, weil beide - Striegel wie  Marx - im philosophischen Materialismus stehen bleiben, aber durch ihre Weltanalyse eine Voraussetzung für die selbstbewußte Vergeistigung  der erfahrbaren Welt geschaffen haben.

Das gemeinschädliche Sparen selbst ist an der Wurzel zu packen. Die Vorsorgelast ist zu entprivatisieren.

Das Geld als Dasein der Eigentümergesellschaft ist durch seine Negativität, als Unfreiheit, eine endliche Formation. Der sich immer deutlicher abzeichnende Zusammenbruch des Weltwährungssystems ist das Ende der Eigentümergesellschaft, die in der Katastrophe in eine neue Formation, in die Verantwortungsgesellschaft, übergeht, deren Prinzip das aufgehobene Privateigentum - im Sinne von beendet, bewahrt und erhöht - ist. Dieses ist in Gestalt der Großen Kapitalkonglomerate, die Staaten im Staate sind,  schon im Schoße der Eigentümergesellschaft embryonal ausgebildet  als doppelnütziges Treuhandeigentum. Die gedoppelte Eigentumszuordnung dieser Spätform des Kapitals erscheint in dem Interessengegensatz zwischen den Leitern der Unternehmen einerseits und den Aktionären andererseits. Diese Gruppen sind die Verleiblichung von Sonderinteressen, die gegenwärtig durch die Heiligung der Profitmaximierung  eindeutig ihr Maß gesprengt haben und gemeinschädlich geworden sind. Die sich ankündigende Revolution besteht darin, die gegensätzlichen Interessen zu mediatisieren durch das Primat der Volkswirtschaft. In dieser sind die besonderen Interessen der Volksgenossen anerkannt nach dem Maß ihrer Allgemeinverträglichkeit.

Vorsorge für die Wechselfälle des Lebens obliegt  ausschließlich dem Gemeinwesen. Die erforderlichen Leistungen werden grundsätzlich in der Eigenwirtschaft des Staates, der Gemeinden, Genossenschaften und Familienhaushalte erbracht.

Sparleistungen im Hinblick auf künftige Anschaffungen, sind ausschließlich  von öffentlichen Bankinstituten zu verwalten.

Zinsen und zinsähnliche Erträge, die nur noch im Rahmen indirekter Wirtschaftslenkung anfallen können,  sind unmittelbar Staatseinnahmen, die nicht aufgehäuft  werden sondern nach kameralistischen Grundsätzen für Zwecke des Gemeinwesens zu verbrauchen  sind.

Desinvestitions[2]- und Mehrwertbrachen[3] werden von öffentlichen Investitionsbanken nach volkswirtschaftlichem Bedarf in Umlauf gebracht und  verwaltet.

Arbeitslosigkeit und zyklische Kapitalvernichtung finden nicht mehr statt, da "überschüssiges Proletariat" in  Eigenwirtschaften Aufnahme findet und insolvenzbefangene Produktionsmittel nicht verschrottet,  sondern  in den Maschinenpark der Eigenwirtschaft eingegliedert werden.

Kleinmachnow am 3. Mai 200



[1] (1) Heinsohn, Gunnar und Steiger,  Otto, "Eigentum, Zins und Geld - Ungelöste Rätsel der Wirtschaftswissenschaft", 2. durchgesehene Auflage, Marburg 2002,; (2) dieselben, "Eigentumstheorie des Wirtschaftens versus Wirtschaftstheorie ohne Eigentum", Marburg 2002,  ISBN 3-89518-304-0.

[2] Über Verkaufserlöse in Geld rückverwandelte Wertanteile der in der Produktion  anteilig vernutzten Maschinen , der nicht sofort reinvestiert werden kann und deshalb als Geld aufbewahrt werden muß.

[3] Der in einer Rechnungsperiode realisierte Mehrwert ist im Verhältnis zur Gesamtinvestition gering und kann nicht sofort im Unternehmen  investiert werden und muß als Geld aufbewahrt werden.

 


Von: Karin Bückle
Gesendet: Mittwoch, 4. Mai 2005 13:31
An: 'Horst Mahler
Betreff: AW: Geld_Striegel.doc

 

Sehr geehrter Herr Mahler,

 

der Titel von Herrn Striegel "Über das Geld" erscheint nicht mehr in unserem Verlag.

Bitte teilen Sie dem Adelaide Institute mit, dass die Titelrechte wohl zwischenzeitlich beim Gauke Verlag liegen.

Wir bitten Sie, uns zukünftig nicht mehr in Zusammenhang mit diesem Buch zu erwähnen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Verlag Ulmer Manuskripte

    Karin Bückle-Ulrich

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Das spricht Bände – besonders für das Buch. Oder?

HM

 

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