From: Horst Mahler
Sent: Thursday, 4 August 2005 8:19 PM
To: Adelaide Institute
Subject: WG: Befreiungsschlag gegen die Jüdische Besatzungsmacht

 

Horst Mahler

an die 4. Große Strafkammer des Landgerichts Potsdam in der Strafsache gegen Horst Mahler – 24 KLs 42/05 -

Stellungnahme zur Anklage wegen Volksverhetzung in der Begehungsform der Leugnung des Holocausts (§130 Abs. 3 und 4 StGB-BRD) in 13 Fällen.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

für Ihre Entscheidung, ob die Anklage gegen mich zuzulassen ist oder nicht, gebe ich Ihnen zur Warnung folgendes zu bedenken:

Mir wird vorgeworfen, durch 13 selbständige Handlungen den sogenannten Holocaust geleugnet und mich dadurch der Volksverhetzung schuldig gemacht zu haben (§ 130 Abs. 3 StGB-BRD).

Die diesem Vorwurf zugrundegelegten Tatsachen wurden von mir wissentlich und willentlich gesetzt. Der Sachverhalt ist also unstreitig.

Ich habe durch mein Verhalten kein Strafgesetz verletzt. Was ich getan habe, ist das, was ich als Einzelner tun kann, um die Fremdherrschaft über das Deutsche Volk zu brechen. Es war meine Pflicht so handeln. Würden alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, ebenso handeln, würden die fremden Herren sehr schnell die Macht über uns verlieren.

Das Deutsche Reich besteht fort, ist aber zur Zeit handlungsunfähig. Seine Handlungsfähigkeit kann nur durch eine vereinte Anstrengung der Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, wiederhergestellt werden. Dieser Vorgang  beginnt mit dem Aufstand der Deutschen für die Wahrheit. In seinem weiteren Verlauf wird das Fundament der Fremdherrschaft – die von den Siegermächten ersonnenen Geschichtslügen – zertrümmert werden.

Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht der Staat der Deutschen, sie ist überhaupt kein Staat, sondern lediglich die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (Carlo Schmid).

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ist auch keine Verfassung. Die auf dem Grundgesetz beruhenden Institutionen – das gilt ins besondere auch für den Deutschen Bundestag - sind nicht einmal eine de-facto-Regierung des besiegten und besetzten Deutschen Reiches sondern ausschließlich Organe der Fremdherrschaft.

Die im „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ behauptete Souveränität der Bundesrepublik Deutschland ist nur Schein – schon deshalb, weil dieser „Vertrag“ nicht vom Deutschen Staat, sondern von einem Marionettenregime abgeschlossen wurde. Dieses war nicht vom Deutschen Reich bevollmächtigt, sondern von den Siegermächten. Diese haben folglich mit sich selbst kontrahiert. Ein solcher Akt ist nichtig (arg. § 181 BGB)

Das Verbot, den sogenannten Holocaust in Frage zu stellen (§ 130 StGB-BRD),  ist kein Gesetz im Sinne des europäisch-gemeinrechtlichen Grundsatzes „nulla poena sine lege“ (keine Strafe ohne Gesetz).

Die „Offenkundigkeit“ des Holocausts, die der Gerichtspraxis zu § 130 Abs. 3 StGB-BRD zugrunde gelegt wird, ist nur vorgetäuscht. Die Bezugstat, deren Leugnung § 130 StGB-BRD mit Freiheitsentzug belegt,  ist nicht nachgewiesen und auch nicht beweisbar.

Allgemein zugängliche zuverlässige Quellen, aus denen man Wissen über die Zeitgeschichte der Jahre 1933 – 1945 schöpfen könnte, sind  nicht vorhanden. Die Sieger des Zweiten Weltkrieges haben in Verfolgung ihrer Kriegsziele und in völkerrechtswidriger Fortsetzung des Krieges gegen das Deutsche Reich und das Deutsche Volk eine intensive Lügenpropaganda entfaltet und jegliche unabhängige Geschichtsforschung verhindert. Dem Deutschen Volk wurde seine Geschichte regelrecht gestohlen. Die freie Geschichtsforschung mußte der „Geschichtspolitik“ (Habermas) der Sieger weichen. Wer im zeitgeschichtlichen Zusammenhang bezüglich der Ereignisse im Deutschen Reich im Zeitraum von 1933 – 1945 von „Offenkundigkeiten“ spricht, ist im Zweifel ein Betrüger und ein Seelenmordgehilfe.

Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland keine freie Publizistik, keine unabhängigen Forschungsstätten zur Erforschung der Zeitgeschichte, keine unabhängigen Gerichte, die in der Lage wären, die geschichtliche Wahrheit zu ermitteln, keine unabhängigen Lexika-Verlage, keine an den geschichtlichen Tatsachen orientierte Schulbücher, keine freie Meinungsäußerung und auch keine freien politischen Parteien.

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein völkerrechtswidriges totalitäres Unrechtsregime von Alljudas Gnaden. Sie wurde von den westlichen Siegermächten dem wehrlosen Deutschen Volk aufgezwungen, um die geplante Vernichtung des Deutschen Reiches und seines Staatsvolkes durch Multiethnisierung (Kriegsziel Nr. 1) als selbstbestimmte Politik des Nationalstaates der Deutschen erscheinen zu lassen.

***

Gesetz im hier zu erörternden Sinne ist der selbstbestimmte vernünftige Wille eines Gemeinwesens (Volkes). Vernünftig ist der Wille, der auf Selbsterhaltung und Selbstentfaltung gerichtet ist. § 130 Abs. 3 StGB-BRD mutet dem Deutschen Volk zu, den Versuch, seine Seele zu morden, widerstandslos hinzunehmen. Das ist aber nicht der Wille des Deutschen Volkes.

Die hier zu betrachtende Bestimmung ist Ausfluß des  Willens einer Fremdmacht, die das Deutsche Volk seit mehr als einem halben Jahrhundert unterdrückt. Die Statuierung dieses Willens als Gebot an die unterworfenen Deutschen verstößt gegen Art. 43 Haager Landkriegsordnung und ist deshalb rechtlich unbeachtlich. Nur durch die Gewalt der Fremdmacht hat sie einige Bedeutung – aber nur solange, wie sich die Adressaten dem fremden Willen beugen und nicht um die Wiederherstellung ihrer politischen Freiheit kämpfen.

Die von der Judenheit forcierte Holocaust-Religion bezweckt die Ermordung des  Deutschen Volkes. Die Juden handeln hier  nicht aus Rache (wofür?). Bei kühlem Verstand geplant  - wird der Völkermord an den Deutschen seit  sechs Jahrzehnten mit staunenswerter Perfektion durchgeführt, um den heilsgeschichtlichen Verhinderer der Jüdischen Weltherrschaft, das Deutsche Reich, aus dem Wege zu räumen. 

Seit jeher besteht zwischen dem Deutschen Volksgeist und dem Mammonismus, der Jüdischen Pseudo-Religion,  Todfeindschaft. Daran haben die Organisationen des Weltjudentums selbst erinnert - in ihrer Kriegserklärung an das Deutsche Reich vom 24. März 1933. Darin heißt es:

Der Krieg der Volksgeister ist noch nicht zu Ende. Gegenwärtig sind die Juden in der Oberhand – aber nicht mehr lange. Ihren Erfolg verdanken sie den Lügen, die sie in die Welt gesetzt haben. Ihre fürchterlichste Waffe ist die  von  den Jüdischen Medien orchestrierte Lüge von den „6 Millionen industriell ermordeten Juden“. Ihr Einsatz  ist das schwerste Kriegsverbrechen der Geschichte. Die Verantwortlichen werden in nicht mehr ferner Zeit dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Nicht Adolf Hitler sondern der Zionist Bernard Lazare, der Ende des 19. Jahrhunderts in Paris wirkte, brachte den entscheidenden Gesichtspunkt für die Behandlung der Judenfrage in die Diskussion ein. Er schreibt:

Wenn man heute in der Gegenwart von Spitzeln laut die Tatsache erwähnt, daß die Juden zu allen Zeiten und von allen Völkern gehaßt wurden und sich daran auch in der Gegenwart nichts geändert hat, wird man von Ihresgleichen gefangengesetzt. Dabei hat genau das der Gott der Juden, Jahwe, selbst kundgetan und gleichzeitig seinem auserwählten Volk ein Trostpflaster aufgelegt, nämlich die Verheißung, daß Israel die Herrschaft über alle Völker der Welt erlangen wird. Wir lesen im Alten Testament beim Propheten  Jesaja Kapitel 60 Vers 10 ff.:

Nicht erst Adolf Hitler hatte die vom Judentum ausgehenden Gefahren erkannt. Auf sehr grundsätzliche Art und Weise hatte sich der Verfasser der „Reden an die Deutsche Nation“, der Philosoph Johann Gottlieb Fichte, im Jahre 1793 mit der Judenfrage beschäftigt und über eine Lösung dieses Problems nachgedacht. Er schrieb:

Die Gefährlichkeit sah Fichte  nicht darin, daß die Juden einen Staat im Staate bilden. Es sei der Umstand, daß dieser Staat auf den Haß gegen alle Völker gegründet sei, der ihn gefährlich mache.   

Fichte kritisiert das Gefasel von Toleranz, nennt es reden von "zuckersüßen Worten von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten"

Es könnte doch sein, daß er damit  hellsichtig die Grundlagen des 20. Jahrhunderts erfaßt hatte, das auch das Jüdische Jahrhundert genannt wird?

Wir werden endlich zu  beherzigen haben, was die Führer der Weltjudenheit der Welt offenbart haben.

Schon vor der Machtübernahme durch Hitler  schrieb der Präsident der „Jüdischen Weltliga gegen den Antisemitismus“, Bernard Lacache: „Deutschland ist unser Feind Nr. 1. Es ist unsere Absicht, diesem Land ohne Gnade den Krieg zu erklären“.

Die Ausführung dieser Absicht ließ nicht lange auf sich warten. Am 24. März 1933 – also knapp zwei Monate nach der Nationalen Erhebung des Deutschen Volkes - erklärte die Weltjudenheit dem Deutschen Reich den Krieg. Sie organisierte weltweit einen höchst wirksamen Wirtschafts- und Finanzboykott gegen das Reich. Die Kriegserklärung hatte im wesentlichen folgenden Wortlaut:

Eine solche Reaktion des Weltjudentums ist nicht überraschend. Das Deutsche Reich hatte sich eine  Regierung gegeben, die entschlossen war, die Zinsknechtschaft ein für allemal  zu brechen. Es wäre das Ende der Jüdischen Weltherrschafsträume und zugleich das Heil für die Welt gewesen, die gerade in diesen Tagen unter der Last der Schulden zusammenbricht und im Chaos versinkt.

Allein dieses Vorhaben der Nationalsozialistischen Regierung   reichte aus, um die Todfeindschaft zwischen dem Deutschen Geist und dem Jüdischen Mammonismus anzufachen. Die Juden hatten sofort begriffen, daß die Völker der Welt dem nationalsozialistischen Vorbild folgen und die Jüdische Plutokratie auch in ihrem Bereich stürzen würden. Es ist wahrlich ein Kampf auf Leben und Tod, in dem das Deutsche Reich die Führung der nicht-jüdischen Welt übernommen hatte.

Der Jude Avraham Barkai hat das nationalsozialistische Wirtschaftssystem gründlich studiert. In der Einleitung  seines darüber verfaßten Werkes  vermerkt er, daß die  nationalsozialistische Alternative zu Liberalismus und Kommunismus beunruhigend  erfolgreich war. Er schreibt (S. 23):

Das erklärt angesichts der rasanten Talfahrt des Globalkapitalismus die sich täglich steigernde Hysterie der Jüdischen Kampforganisationen, die überall den Gestank des Teufels, für den sie Adolf Hitler halten, wahrnehmen und am liebsten jeden Tag aufs  Neue einen Feldzug gegen „Rechts“ ausrufen würden.

Die Gefahrenlage, in der sich das Deutsche Reich befand, hat kein geringerer als Chaim Weizmann, dargestellt, der Präsident der damaligen  Israelischen Schattenregierung - genannt „Jewish Agency“ -  und spätere 1. Präsident Israels. Im Verlauf einer Rede vor der Außerordentlichen Zionistenkonferenz am 9. Mai 1942 im Biltmore Hotel in New York City, führte er aus:.

Chaim Weizmann definiert  damit seine eigenen Volksgenossen in der Diaspora als inneren Feind der jeweiligen Wirtsvölker und  bestätigt damit die oben zitierte Feststellung  des Deutschen Philosophen Johann Gottlieb Fichte aus dem  Jahre 1793.

Fichte warnte damals seine Zeitgenossen,

Die Völkerrechtslehre hat bis auf den heutigen Tag das Phänomen des Internationalen Juden (Henry Ford) und die Kriegsführung Alljudas gegen die Völker nicht zur Kenntnis genommen. Zum Schaden aller Beteiligten! Es ist eine interessante Frage, ob auch in dieser Beziehung die Protokolle der Weisen von Zion als Pionierleistung gelten können. Dort ist bezüglich des Inneren Feindes ausgeführt:

Ich glaube, daß der innere Feind nicht – wie der äußere – rechtlos ist. Um ihn erfolgreich abwehren zu können, muß  aber Feindrecht als eine Unterart des Fremdenrechts gelten. Wir müssen sehr genau darüber nachdenken, in welchem Umfang wir dem inneren Feind den Zugang zu bestimmten gesellschaftlichen und staatlichen Bereichen verwehren müssen.  Wie dringend dieses Problem einer Lösung bedarf, ergibt sich aus dem „Beweisantrag zur Judenfrage“, den ich  im Berliner Judaismus-Prozeß vor der 22. Großen Strafkammer des Landgerichts Berlin (522) 81 Js 3570/KLs (1/03) verlesen habe. Dieser verdeutlicht das satanische Wesen des Judaismus – hier im heilsgeschichtlichen Sinne verstanden. Im heilsgeschichtlichen Verständnis, wie es die Deutsche Idealistische Philosophie gewonnen hat, ist Satan gerechtfertigt als der Knecht Gottes und kein selbständiger zweiter Gott. Mit dem Beweisantrag  wird  den Juden der angemaßte Heiligenschein als Opfervolk vom Kopfe gerissen und dargestellt, daß sie in ihrem Selbstverständnis das Henkervolk Jahwes sind (vgl. u.a. 4. Mose 21, 2 und 3; auch 1. Sam 15).

Wenn wir so endlich uns im Sinne Carl Schmitts das Feindbild des Internationalen Juden wieder erarbeitet haben, sollte sich unsere Aufmerksamkeit auf die nächstliegenden Kriegsziele dieses Feindes in Bezug auf das Deutsche Reich richten.

Welcher Jurist in den Diensten der „Bundesrepublik Deutschland“ weiß denn schon, welches das Kriegsziel Nr. 1 war, das die USA und die Sowjetunion als Fundament ihrer Allianz gegen das Deutsche Reich vereinbart hatten? Und wer die Urheber dieser Kriegszielbestimmung waren?


 

Wendell Willkie, Sonderbeauftragter von US-Präsident F.D. Roosevelt, schreibt über seine diesbezüglichen Verhandlungen mit  Josef Stalin, daß als Kriegsziel Nr. 1 die „Abschaffung völkischer Exklusivität“ („Abolition of racial exclusivness“) zu gelten habe. [i]

In den Aufzeichnungen über die Gespräche zwischen Präsident F.D. Roosevelt und Marschall Stalin anläßlich der Teheran-Konferenz vom 28. November bis zum 1. Dezember 1943 findet sich folgende Eintragung:

„Die Unterhaltung wandte sich dann der Frage nach der Nazi-Deutschland zugedachten Behandlung zu.]

„Der Präsident sagte, nach seiner Meinung sei es sehr wichtig, daß das Konzept des Reiches nicht im Bewußtsein der Deutschen belassen werde und dieses Wort aus der Sprache gestrichen werden sollte.

Marschall Stalin erwiderte, daß es nicht genüge, das Wort zu eliminieren, vielmehr müsse das Reich selbst außer Stand gesetzt werden, jemals wieder die Welt in einen Krieg zu stürzen. Er sagte, daß die siegreichen Alliierten bei der Erfüllung ihrer Pflichten versagen würden, wenn sie nicht jene strategischen Positionen in ihren Händen zurückbehielten, die notwendig seien, um jeglichem Wiederaufflackern des Deutschen Militarismus vorzubeugen.“[ii]

 

In einem Memorandum für den US-Außenminister vom 6. April 1945 bekräftigte F.D. Roosevelt  noch einmal sein Vorhaben, das Wort „Reich“ aus dem deutschen Sprachschatz zu eliminieren.[iii]

 

Wohlgemerkt!  Hier ist die Rede von zerstörerischen Maßnahmen gegen das Deutsche Reich, die überhaupt erst nach dessen militärischer Niederringung gegen ein nun wehrloses Volk durchgeführt werden konnten. In Verfolgung ihrer Kriegsziele setzen also unsere Feinde den Krieg gegen das Reich auch noch nach der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht fort – jetzt mit psychologischen Waffen.

Es erscheint die  Frage angebracht, ob und inwieweit dieser zwischen Stalin und Roosevelt vereinbarte Ethnozid zugleich einen  „Genozid“ (Völkermord) im Sinne der UN-Konvention gegen den Völkermord beinhaltet. Die Bundestagsresolution 13/4445 vom 23.04.1996 deutet daraufhin, daß der Bundestag in damaliger Zusammensetzung dieser Auffassung zuneigte. Die Entschließung hat folgenden Wortlaut:

„Im Hinblick darauf, daß die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl ' Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration."

Dafür, daß die maßgeblichen Kreise der US-Ostküste zum Völkermord am Deutschen Volk entschlossen sind, spricht auch der Umstand, daß höchste Repräsentanten der USA sich nicht scheuten, ihre Völkermordlust auf abstoßende Art und Weise öffentlich zu bekennen. Kein Geringerer als der spätere US-Präsident Harry S. Truman hat ihr  anläßlich des Ausbruchs der Kampfhandlungen an der Ostfront im Juni 1941 wie folgt Ausdruck gegeben:

 

"Wenn wir sehen, daß Deutschland siegt, sollten wir Rußland helfen, und wenn wir sehen, daß Rußland siegt, sollten wir Deutschland helfen und ihnen auf diese Weise gestatten, so viele wie möglich umzubringen, wenn ich auch unter keinen Umständen einen Sieg Hitlers erleben möchte.«[iv]

Welcher Jurist in den Diensten der „Bundesrepublik Deutschland“ weiß denn schon, daß Franklin Delano Roosevelt, 32. Präsident der USA, schon seit seiner Amtszeit als stellvertretender Marineminister (Amtsantritt 1917. Er wurde der eigentliche Chef der US-Marine) beharrlich bis an sein Lebensende als sein Hauptziel die „völlige Zerschlagung Deutschlands“ verfolgte und schon während des Ersten Weltkrieges die „bedingungslose Kapitulation“ des Deutschen Reiches anstrebte?[v]

Welcher Jurist in den Diensten der „Bundesrepublik Deutschland“ weiß denn schon, daß sich der von Franklin Delano Roosevelt ausgerufene  „Kreuzzug für die Demokratie“ direkt gegen das Konzept der  Selbstherrlichkeit (Selbstbestimmung) der Völker– also gegen die Idee der Nation selbst richtet? [Er zielte darauf ab, die Vereinten Nationen als Weltregierung einzusetzen und ihr 1. Generalsekretär zu werden[vi]]

Die äußerste Steigerung der Aversion gegen Nationalstaaten europäischen Zuschnitts bezeugt ein „Umerzieher“[vii], Mitbegründer der Politikwissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland, der Jude Carl J. Friedrich, in seinem Buch „The New Belief in the Common Man“ (1942) mit dem Satz: „Wir hoffen gezeigt zu haben , daß sowohl ‚Staat’ als auch ‚Souveränität’ Symbole totalitärer Herrschaft sind.“[viii]

Neuerdings wird die Nation als solche als Quellgrund der Feindschaft gegen die Juden gebrandmarkt.[ix]

Welcher Jurist in den Diensten der „Bundesrepublik Deutschland“ weiß denn schon, daß US-Präsident F.D. Roosevelt 1941, um einen Kriegsgrund gegen Deutschland  vorzutäuschen,  durch eine durchtriebene Provokationsstrategie  - erfolglos -  versuchte, das Deutsche Reich zu militärischen Operationen gegen die US-Flotte zu veranlassen?[x]

Daß er schließlich Japan gezielt zum Überfall auf die US-Flotteneinheiten im Hafen von Pearl Harbor herausforderte, um die US-Bevölkerung kriegsbereit zu stimmen? Er wollte unbedingt den Waffengang mit dem Deutschen Reich und hoffte, dieses würde nach dem Angriff der USA auf Japan aufgrund vertraglicher Beistandspflichten gegenüber Japan den USA den Krieg erklären. Diese Hoffnung erfüllte sich. [xi]

 

Welcher Jurist in den Diensten der „Bundesrepublik Deutschland“ weiß denn schon, daß es Churchill 1941 – als das Deutsche Reich den Europäischen Krieg bereits für sich entschieden hatte – darum ging, einen Weltkrieg herbeizuzwingen in der wahnhaften Hoffnung, durch Verwicklung der USA und der Sowjetunion in diesen Krieg, der dadurch erst zu einem Weltkrieg wurde, für das British Empire die alte Machtstellung wiedererlangen zu können?[xii]

Um Friedensangebote von Adolf Hitler, die dieser auf dem Gipfelpunkt seiner Erfolge im Kriege über Mittelsmänner an die Britische Regierung gerichtet hatte, abzublocken, schrieb der Chefberater des Britischen Außenministers, Sir Robert  Vansittart,  an Lord Halifax, den Außenminister, folgenden Brief :

 

„An den Minister. DRINGEND.

Ich hoffe, Sie haben Mr. Mallet dahingehend instruiert, daß er auf keinen Fall Dr. Weißauer treffen darf. Die Zu­kunft der Zivilisation steht auf dem Spiel. Es geht um die Frage,Sie oder Wir` und entweder das Deutsche Reich oder un­ser Land wird untergehen, und nicht nur untergehen, son­dern völlig vernichtet werden. Ich glaube, daß es das Deut­sche Reich sein wird. Das ist etwas völlig anderes, als wenn man sagen würde, Deutschland muß untergehen; aber das Deutsche Reich und die Reichsidee sind seit 75 Jahren der Fluch, der auf der Welt lastet, und wenn wir ihn dieses Mal nicht stoppen, dann stoppen sie uns. Der Feind ist das Deutsche Reich  und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen, und sie würden uns in einen sechsten Krieg hineinziehen, selbst wenn wir den fünften überleben werden. Alle Möglichkeiten für einen Kompromiß sind passé, und es wird jetzt einen Kampf bis zum Ende geben, und zwar bis zum bitteren Ende.

Ich vertraue darauf, daß Mr. Mallet äußerst kategorische Instruktionen erhalten wird. Wir haben mehr als genug von Leuten wie Dahlerus, Goerdeler, Weißauer und Konsor­ten."[xiii]

Könnten Sie guten Gewissens weiterhin Ihre Unkenntnis der geschichtlichen Tatsachen pflegen, um Ihren „Guten Glauben“ an die Propagandalügen der Feinde des Deutschen Reiches aufrechtzuerhalten? Müßten Sie dann nicht sich selbst den Vorwurf machen, den Seelenmord am Deutschen Volk mit zu befördern?

 

Wie ist Ihre Lage?

Sie sind – ohne es zu wissen – zu Schergen dieser Jüdischen Weltherrscherbande degradiert.

Für Sie als Richter darf  allein die Anwendung des Rechts in Betracht kommen. Nur diesem sind Sie verpflichtet.

Was ist Recht?

Recht  ist der allgemeine Wille eines selbstbestimmten, in diesem Sinne freien  Gemeinwesens (des Volkes, das allein der Gesetzgeber ist). Wird einem Volk fremder Wille aufgezwungen, handelt es sich nur um Anordnungen, nicht um Recht und Gesetz.

Welches Recht haben Sie anzuwenden?

Sie haben als Richter einen Eid geschworen (§ 38 DRiG). Er lautet:

„Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe."

Wem  wollten  Sie diesen  Eid leisten? Dem Deutschen Volk oder einem fremden Herren?

Waren Sie etwa nicht der Überzeugung, daß das Grundgesetz die Verfassung des Deutschen Nationalstaates sei?

Waren Sie etwa nicht der Überzeugung, daß die Bundesrepublik Deutschland dieser Nationalstaat des Deutschen Volkes sei?

Wußten Sie, daß Carlo Schmid vor dem Parlamentarischen Rat ausführlich begründet und die Mehrheit des Rates davon überzeugt hat, daß das Grundgesetz keine Verfassung und die Bundesrepublik Deutschland kein Staat sei?

Wenn sich also herausstellt,

v     daß Sie durch falsche Lehren in Schulen und an Universitäten getäuscht worden sind,

v     daß das Grundgesetz keine Verfassung ist;

v     daß die Bundesrepublik Deutschland kein Staat ist, sondern eine Organisation der Fremdherrschaft über das Deutsche Volk;

v     daß die Schaffung dieser Organisation gegen das Völkerrecht (Art. 43 HLKO) verstieß;

v     daß das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ auf Täuschung berechnet ist (vgl. die Präambel mit Art. 146 GG), um das rechtswidrige Besatzerkonstrukt als selbstbestimmten Deutschen Staat erscheinen zu lassen,

welche Schlüsse hätten Sie dann für sich persönlich zu ziehen?

Würden Sie, um Ihre wohldotierte Stellung als Richter nicht zu gefährden, schweigen und weiterhin in Erfüllung des Fremdherrschaftswillens Bürger des Deutschen Reiches gefangen setzen, die den Schwindel aufdecken, damit das Deutsche Reich endlich wieder handlungsfähig wird? Oder würden Sie sich treu bleiben und den Anordnungen der Fremdmacht widerstehen?

Haben Sie einen juristischen Beruf gewählt, um die erworbene Befähigung den Feinden des Deutschen Volkes  zur Verfügung zu stellen?

Sie müssen also zuallererst für sich selbst die Frage beantworten, ob die Bundesrepublik Deutschland der Nationalstaat des Deutschen Volkes ist oder lediglich eine „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“. Ohne eine eindeutige Antwort auf diese Frage können sie überhaupt nicht wissen, ob die eventuell anzuwendenden Bestimmungen (z.B. die §§ 90a, 92 , 130 StGB-BRD) Deutsches Recht im dargestellten Sinne sind oder Anordnungen einer Feindmacht. Diese  müssen Sie als Deutsche Richter – wenn Sie dem geschworenen Eid treu bleiben wollen  - mit Nichtachtung strafen.

Wenn Sie aber den Schwindel durchschaut hätten, bei Eidesleistung das Grundgesetz als Besatzungsstatut und die Bundesrepublik Deutschland als Fremdherrschaft schon erkannt hatten, wären sie an diesen Eid nicht gebunden, weil die Eidesabnahme gegen Art. 45 Haager Landkriegsordnung  verstieß. Dieser verbietet es der Besatzungsmacht, von den Besiegten einen Treueeid zu verlangen.

Daß Sie  für dreißig Silberlinge bedenkenlos  Ihr  Volk verraten wollen, will ich Ihnen nicht unterstellen. Vielmehr halte ich an dem deutschrechtlichen Grundsatz fest, daß die Redlichkeit eines Volksgenossen bis zum Beweis des Gegenteils nicht in Frage gestellt werden sollte. Selbst  Judas Ischariot hatte ein Gewissen, denn er ist an seinem Verrat  zerbrochen.

Aber damit haben die Fragen, die Sie sich stellen müssen, noch kein Ende.

Sind die Täuschungen an so exponierter Stelle nur Zufälle – oder steckt ein Plan dahinter?

Was ist hier geplant?

Die Täuschung wird wohl immer nur das Mittel zur Erreichung bestimmter Zwecke  sein - welche Ziele werden hier von wem verfolgt?

Was sind die voraussehbaren Folgen, wenn der Plan gelingt?

Sind noch weitere Täuschungen notwendig und naheliegend, um die eigentlichen Ziele zu erreichen?

Welche wären das?

Welchem Herrn dienen Sie – und ist es recht?

Es könnte für Sie lebensrettend sein, die Ihnen von den Jüdischen Medien aufgesetzte Brille, die das Deutsche Reich und seine Geschichte in eintönigem Schwarz erscheinen läßt, von der Nase zu reißen, um wieder der Wirklichkeit ansichtig zu werden.

Ihr Problem könnte darin bestehen, daß Sie als redliche Deutsche von den Juden gar nicht so schlecht denken können, wie diese im 20. Jahrhundert gegen das Deutsche Reich gehandelt haben. Vielleicht befreit Sie ein Jesuswort von  diesem – tödlichen – Unvermögen. Im Johannes Evangelium ist ein Gespräch zwischen Jesus von Nazareth und den Judenführern bezeugt, in dem Jesus kurz vor seiner Ermordung durch die Juden spricht:

 

„Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.

Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.“ (Joh 8, 44 f.)

Mit welchen Mitteln – wenn überhaupt – konnten die Jüdischen Plutokraten sich der Gefahr, die ihnen vom Nationalsozialismus drohte, erwehren? Mit der Ausradierung der Deutschen Großstädte und durch den millionenfachen Mord an der Deutschen Zivilbevölkerung war eine Idee, deren Zeit gekommen war, nicht auszurotten.

Auch nach den grauenvollen Kriegsjahren 1943/1945 waren die Deutschen noch immer nicht vom Nationalsozialismus „geheilt“.  Noch im Jahre 1948 waren etwa  57% der Deutschen der Meinung, der Nationalsozialismus sei „eine gute Idee“ gewesen (Der Spiegel Nr. 20/2003 S. 47).

Wenn man dem Spiegel-Autor Götz Aly glauben darf, dann empfanden 95% der Deutschen „den Nationalsozialismus nicht als System der Unfreiheit und des Terrors, sondern als Regime der sozialen Wärme, als eine Art Wohlfühl-Diktatur“ (Der Spiegel Nr10/2005 S. 56).

Was bedeutete der Nationalsozialismus dem Deutschen Volk? Die Antwort kann man nicht finden, wenn man nicht einen Blick auf den Versailler Vernichtungsfrieden wirft.

John Maynard Keynes[xiv], der in Versailles als wirtschaftlicher Berater der Britischen Verhandlungsdelegation wirkte, beurteilte in seinem Buch „Die wirtschaftlichen  Folgen des Friedensvertrages“ (1920) das Vorhaben der Siegermächte als .... „einen Versuch, Deutschland der Versklavung zuzuführen und [das Versailler Diktat] als ein  Gewebe von jesuitischen Auslegungen zur Bemäntelung von Ausraubungs- und Unterdrückungsabsichten.“[xv]

 

Ein nicht unbedeutender Staatsmann des vergangenen Jahrhunderts, Winston Churchill, beurteilte das Vorhaben der Feinde des Deutschen Reiches ähnlich. Er schrieb:

  „Die wirtschaftlichen Bestimmungen des (Versailler) Vertrages waren so bösartig und töricht, daß sie offensichtlich jede Wirkung verloren. Deutschland wurde dazu verurteilt, unsinnig hohe Reparationen zu leisten.... Die siegreichen Alliierten versichern nach wie vor, sie würden Deutschland ausquetschen, bis die ‚Kerne krachen’.“[xvi]

Welch ein Verbrechen, daß sich dieses tüchtige Volk im Herzen Europas gegen seine Versklavung wehrte,  seinem heilsgeschichtlichen Feind Widerstand leistete! Adolf Hitler - welch ein Teufel, der es damals wagte, aus Liebe zu seinem Volk die Dinge beim Namen zu nennen und das Deutsche Volk gegen seinen Todfeind aufzurichten!

 

Die Deutschen haben allen Grund, sich stets zu vergegenwärtigen, wer es ist, der den Überlebenskampf des Deutschen Volkes in den Jahren 1933 bis 1945 als Verbrechen  verunglimpft und den Führer in diesem Kampf, Adolf Hitler,  dämonisiert. Sind es nicht die Feinde des Reiches, die das tun? Welch  erbärmliche  Existenzen sind jene, die in den eigenen vier Wänden die todbringenden Lügen der Feinde als die Wahrheit predigen und danach trachten, die Zweifler und Wahrheitssucher zu vernichten! Wer als Deutscher so handelt, ist Gehilfe  der Völkermörder und zugleich ihr  Opfer.

Wie aber sahen führende Staatsmänner Europas und maßgebliche Persönlichkeiten der Feindmacht Großbritannien das Dritte Reich mit seinem  Führer und Reichskanzler Adolf Hitler?

Lloyd George, der im 1. Weltkrieg Großbritannien als Premierminister gegen das Deutsche Reich führte, schrieb  im Daily Express vom 17. September 1936:

Ich habe nun den berühmten Deutschen Führer gesehen und ebenso etwas von dem großen Wandel, den er bewirkt hat. Was immer man von seinen Methoden denken mag – und es sind fraglos nicht solche eines parlamentarischen Landes – es steht außer Zweifel, daß er eine wunderbare Verwandlung im Geist des Volkes vollbracht hat, in ihrer Haltung zueinander und in ihrem sozialen und wirtschaftlichen Erscheinungsbild.

Er hat zu  recht in Nürnberg geltend gemacht, daß seine Bewegung in vier Jahren ein neues Deutschland geschaffen habe.

Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnt, das dem Zusammenbruch im Kriege folgte, deprimiert und niedergebeugt mit einem Gefühl der Sorge und des Unvermögens. Es ist jetzt voller Hoffnung und Zuversicht, und erfüllt mit einem erneuerten Gefühl der Entschlossenheit, sein eigenes Leben ohne Einmischung von außen zu führen.

Zum ersten Male seit dem Kriege ist da ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind heiterer. Es ist da im ganzen Land  ein allgemeiner Frohsinn spürbar. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Ich habe es überall gesehen, und Landsleute, die ich während meiner Reise getroffen habe und die Deutschland gut kennen, waren von dem Wandel tief beeindruckt. 

Ein Mann hat dieses Wunder vollbracht. Er ist ein geborener Führer der Menschen. Eine magnetische und dynamische Persönlichkeit mit einer aufrichtigen Absicht, einem resoluten Willen und einem furchtlosen Herzen.

Er ist nicht nur dem Namen nach sondern tatsächlich der nationale Führer. Er hat sie abgesichert gegen die sie umgebenden Feinde. Er schützt sie auch gegen die Schrecken des Hungertodes, welcher eine der schlimmsten Erinnerungen an die letzten Kriegsjahre und die ersten Jahre des Friedens ist. Über 700.000 sind in jenen finsteren Jahren verhungert.

Man kann die Auswirkungen davon noch an den Körpern derjenigen erkennen, die in diese traurige Welt hineingeboren worden sind.

Die Tatsache, daß Hitler sein Land gerettet hat aus der Angst, daß sich die Zeiten der Verzweiflung, der Not und der Erniedrigung wiederholen könnten, hat ihm im modernen Deutschland  eine unangefochtene Autorität verschafft.

An seiner Popularität, speziell unter der Jugend Deutschlands besteht nicht der geringste Zweifel. Die Älteren vertrauen ihm, die Jungen vergöttern ihn. Es ist nicht nur die Bewunderung, die einem populären Führer zuteil wird. Es ist die Anbetung eines nationalen Heroen, der sein Land aus äußerster Verzagtheit und Entwürdigung gerettet hat.

Jenen, die nicht selbst gesehen und gefühlt haben, in welcher Art und Weise Hitler das Herz und den Geist Deutschlands bestimmt, mag diese Beschreibung übertrieben erscheinen. Aber es  ist die reine Wahrheit.  Dieses große Volk wird besser arbeiten, mehr opfern, und – wenn nötig –mit größerer Entschlossenheit kämpfen, einfach weil Hitler das von ihnen  fordert. Jene, die diesen zentralen Punkt  nicht verstehen, können die gegenwärtigen Möglichkeiten des modernen Deutschland nicht richtig einschätzen. Dieser Eindruck (wiegt) mehr als alles andere, das ich während meines kurzen Besuchs im neuen  Deutschland gesehen habe.

Da war eine Atmosphäre der Wiederbelebung. Sie hatte eine außerordentlichen Einfluß bei der Einigung der Nation. Katholiken und Protestanten, Preußen und Bayern, Unternehmer und Arbeiter, Reich und Arm sind zu einem Volk zusammengefügt. Religiöse, regionale und Klassenunterschiede zerteilen nicht länger die Nation. Es ist da eine Leidenschaft zur Einheit, geboren aus schierer Notwendigkeit.

Überall fand ich eine wilde und kompromißlose Feindschaft gegenüber dem Russischen Bolschewismus, gepaart mit einer echten Bewunderung für das Britische Volk und einem tiefempfundenen Wunsch nach einem besseren und freundlicheren Verständnis durch dieses. Die Deutschen haben sich wirklich entschieden, nie wieder mit uns zu streiten, noch haben sie irgendwelche rachsüchtigen Gefühle gegenüber den Franzosen. Sie haben ganz und gar sich jeden Gedanken an eine Rückgabe von Elsaß-Lothringen aus dem Kopf geschlagen.

Aber es gibt einen wirklichen Haß gegen  und Angst vor dem Russischen Bolschewismus, und unglücklicherweise nimmt er an Intensität zu. Beides ist die treibende Kraft hinter ihrer Außen- und Militärpolitik. Ihre privaten und öffentlichen Gespräche sind voll davon.  Wo immer man geht, man braucht nicht lange darauf zu warten, das Wort „Bolschewismus“ zu vernehmen, und mit ermüdender Regelmäßigkeit  kehrt es immer und immer wieder .

Ihre Blicke sind nach Osten gerichtet als erwarteten sie gespannt die Ankunft des Strafgerichts Gottes. Darauf bereiten sie sich mit deutscher Gründlichkeit vor.

Diese Furcht ist nicht aufgesetzt. Hoch und niedrig sind sie überzeugt, daß da aller Grund zur Besorgnis besteht. Die große Armee, die in den vergangenen Jahren in Rußland aufgebaut worden ist, versetzt sie in Angst und Schrecken.

Eine aussergewöhnlich wilde anti-deutsche Schmähkampagne in den offiziellen Russischen Zeitungen, verstärkt durch den offiziellen Russischen Rundfunk hat in Deutschland den Argwohn wiederbelebt, daß die Sowjetische Regierung Unheil plant.[xvii]

Der britische Politiker und spätere Kriegspremierminister WINSTON CHURCHILL schrieb  im September 1937 über Hitler:

 „Während sich alle diese furchtbaren Umwälzungen in Europa (von 1919 bis 1932, d. Hrsg.) vollzogen, führte der Gefreite Hitler seinen langen geduldigen Kampf um das deutsche Herz .

Fünfzehn Jahre nach diesem Entschluß, Deutschland zu rehabilitieren, ist es ihm gelungen, Deutschland wieder die machtvollste Position in Europa zu geben, und er hat nicht nur die Position seines Landes wiederhergestellt, sondern er hat gerade in sehr großem Umfang die Folgen des großen Krieges in ihr Gegenteil verwandelt

Was immer man sonst über diese Großtaten denken mag, sie gehören mit Gewißheit zu den bemerkenswertesten der gesamten Weltgeschichte". [xviii]

Churchill ließ 1935 im STANDARDMAGAZIN den Aufsatz „Die Wahrheit über Hitler" erscheinen. Darin heißt es u. a.:

„Die Geschichte dieses Kampfes kann nicht gelesen werden    ohne Bewunderung für den Mut, die Aufrichtigkeit und die Kraft der Persönlichkeit, die ihn dazu befähigten, herauszufordern, zu trotzen, zu überwältigen und zu versöhnen - jedenfalls sich durchzusetzen gegenüber allen Autoritäten, die seinen Weg versperrten. Er und die immer wachsenden Scharen derer, die sich ihm anschlossen, zeigten in ihrem patriotischen Feuer und ihrer Vaterlandsliebe, daß es nichts gab, was sie nicht zu tun oder zu wagen bereit wären, kein Opfer von Leben, Gesundheit, Freiheit, das sie nicht selbst bringen oder ihren Gegnern auferlegen würden... "[xix]

Am 4. Oktober 1938, vier Tage nach Unterzeichnung des Münchner Abkommens, äußerte Churchill:

„Unsere Führung muß wenigstens ein Stück vom Geist jenes deutschen Gefreiten haben, der, als alles um ihn in Trümmer gefallen war, als Deutschland für alle Zukunft in Chaos versunken schien, nicht zögerte, gegen die gewaltige Schlachtenreihe der siegreichen Nationen zu ziehen."[xx]

 

Lord Mottistone, seinerzeit der Britische Kriegsminister, der 1935 inkognito das Deutsche Reich bereiste, um sich ein Bild von den erstaunlichen Entwicklungen im Herzen Europas zu machen, faßte seine Erinnerung wie folgt zusammen:

„Wir haben viel zu lernen von den regen Deutschen, die sich jetzt in dem Entschluß zusammengefunden haben, Arbeit zu schaffen und auch ihren ärmsten Volksgenossen ein besseres Dasein und bessere Zukunftsaussichten zu geben. Der Bolschewismus ist aus Deutschland verbannt, aber die Reaktion und der Schlendrian sind ebenfalls verbannt. Was in Deutschland erreicht worden ist, können wir in England auch und sogar besser leisten. Es wird Zeit, daß wir an die Arbeit gehen.“ (in seinem Buch: „Mayflower  seeks the Truth“ , 1935).

Lord Rothermere Eigner des „Daily Mail“,  schrieb  1936:

 

„ Der Glaube läßt Wunder wirklich werden. Die Deutschen fanden sich hin zu einem neuen und wirkenden Glauben. ... Er hat Deutschland eine neue Seele verschafft. – Die vergangenen zwei Jahre haben eine politische Entwicklung reifen lassen, so tiefgehend und so weitreichend wie die Große Französische Revolution. – Ein Wandel solcher Art im Wesen eines Volkes, was dessen innere Zustände, was die außenpolitische Geltung der Nation angeht, ist noch niemals in der Geschichte innerhalb eines so kurzen Zeitraumes erreicht worden. – Deutschland ist das neue Sparta, der gleiche Geist völkischer Zucht und die gleiche Selbsthingabe, welche ein paar tausend Bewohner eines kleinen griechischen Stadtstaates den dauernden Rang in der Geschichte verschafften, werden von 67 Millionen Menschen wiederum zur Schau getragen, die in mancher Hinsicht das klügste, das fleißigste, am meisten hochgesinnte und rüstigste Volk der Welt ausmachen....“

(Alle Zitate sind dem Werk von Hans Grimm, „Warum – Woher – Aber wohin?“, 1954, S. 147 ff. entnommen)

Und wie steht es mit dem „Militarismus“, von dem das Deutsche Volk befreit werden soll? Ist dieser nicht auch ganz anders gesehen worden? Nämlich als Geisteshaltung, die das Deutsche Volk wehrhaft und fähig macht, sich seiner geschworenen Feinde zu erwehren?

Was die sich vorgenommen hatten, ist bereits im einleitenden Teil dieser Stellungnahme benannt worden (siehe oben S. 8).

Was im 20. Jahrhundert wirklich gespielt wurde und wie der „Deutsche Militarismus“ zu beurteilen ist, hat der spätere Präsident des Jüdischen Weltkongresses, der bedeutende Judenführer Nachum Goldmann, auch der „König der Diaspora-Juden“ genannt, 1915/1916 wie folgt gedeutet:

 

„Der individualistische Geist hatte England innerlich an den Rand des Abgrunds gebracht. Eine Reaktion mußte kommen. Sie kam: ein neuer Geist begann sich in England Bahn zu brechen. Seine Vorkämpfer waren die Theoretiker des Chartismus, waren die christlichen Sozialisten, waren die Führer der Genossenschaftsbewegung, ... vor allem Carlyle. Die Gedankenrichtung, die sie vertraten, war die soziale, historische, organische; was dasselbe bedeutet: die militaristische, die deutsche. .... das beherrschende Erlebnis im Leben dieses großen Schotten (Carlyle) war die innere Überwindung der individualistischen französischen Aufklärungsphilosophie, der atomistischen englischen Nationalökonomie und die Entdeckung der organischen, synthetischen deutschen Philosophie. Carlyle war begeisterter Bewunderer deutschen Wesens, glühender Anhänger der Ideen der deutschen Philosophie. Alle Männer und Richtungen im England des 19. Jahrhunderts, die von schöpferischer Bedeutung sind, stehen unter dem Einflus Carlyles, unter dem Einfluß deutschen Geistes..... Wäre dieser Prozeß friedlich weitergegangen, er hätte schließlich mit der völligen Überwindung des alten individualistischen Geistes geendet; die Vertreter dieses Geistes spürten es sehr wohl. Als sie friedlich ihre Position nicht mehr wahren konnten, entfesselten sie den Krieg, der Deutschland und den militärischen Geist vernichten sollte. ... Die Parole: Nieder mit dem Militarismus! verkörpert in diesem Kriege das rückschrittliche Element, ein Sieg der Parole wäre ein Sieg des 17. und 18. Jahrhunderts über das 19. und 20. Weil Deutschland das fortschrittliche Prinzip verkörpert, ist es des Sieges sicher. Deutschland wird siegen, und die Welt wird vom militaristischen Geiste beherrscht werden. Wer Lust hat, mag es bedauern und Klagelieder anstimmen; es hindern zu wollen, ist eine Torheit und ein Verbrechen gegen den Genius der Geschichte, das begangen zu haben England und Frankreich noch schwer werden büßen müssen.“ [xxi]

Nachum Goldmann erkannte die Berufung des Deutschen Reiches, das aus dem Völkerringen schließlich siegreich als geistige Führungsmacht hervorgehen  wird. Er schrieb:

„...wer von uns hat nicht die Empfindung, mehr, die tiefinnerste Überzeugung, daß mit diesem Kriege eine geschichtliche Epoche zu Ende geht und eine neue beginnt, daß dieser Krieg, soll er nicht für immer der Beweis der inneren Sinnlosigkeit alles historischen Geschehens und damit alles menschlichen Daseins bedeuten, das Zeichen einer ungeheuren Zeitenwende darstellt, den Auftakt zu einer neuen großen Zukunft der Kulturmenschheit? Und noch mehr als dies ist uns heute tiefste Überzeugung: daß diese neue Zukunft, die sich nach dem Kriege anbahnen wird, unter dem Zeichen deutschen Geistes stehen wird, daß der Sieg Deutschlands für lange Zeit hinaus die Verlegung des Schwerpunktes und Führertums der künftigen Kultur im Deutschtum bedeuten wird, ohne aber, daß dies irgendwelche gewaltsame Unterdrückung der anderen Nationalkulturen bedeuten müßte oder dürfte. So wird die kommende Weltkultur in ihrem innersten Wesen deutsche Kultur sein, und damit ist ihre Eigenart, die sie von den bisherigen scheidet, schon bestimmt. Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die Höherstellung der Gesamtheit über die Einzelnen, bedeutet die Fundierung aller Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar. Der Gang der europäischen Kulturentwicklung erhält, von diesem Gesichtspunkt betrachtet, innersten Sinn und tiefe Folgerichtigkeit. Das Mittelalter war die Epoche völliger Unterdrückung des Einzelnen zugunsten der Gesamtheit; das Individuum existierte als solches gar nicht, die Genossenschaft war alles. Die Renaissance und die Reformation proklamierten die Entdeckung des Individuums; es beginnt das individualistische Zeitalter, die völlig Befreiung des Einzelmenschen, die Proklamierung seiner Autonomie. Dies vollbracht zu haben, macht die weltgeschichtliche Bedeutung Englands und Frankreichs aus. Der Individualismus aber in seiner maßlosen Übertreibung führte zur Krisis: es entstand das große soziale Problem unserer Zeit, das in erster Reihe aus dem extrem individualistischen Grundprinzip unserer heutigen Wirtschaftsordnung geboren wurde. Der wirtschaftliche Egoismus des Einzelnen kannte schließlich keine sittliche Schranke mehr; eine innere Wandlung ward notwendig; dieser Krieg leitet sie ein.“ [xxii]

Die Weltjudenheit sollte nicht glauben, daß sie mit ihrem Geld und ihren Medien diesen Kraftquell der Menschheitsgeschichte auf Dauer verschüttet halten könnte.

 

Alljuda konnte nicht hoffen, diesen – seinen - Feind  mit der Wahrheit, mit einer besseren Zukunftsvision überwinden zu können. Es verkörpert  einen jetzt untergehenden Geist, den Geist des grenzenlosen Egoismus, der die Gattung Mensch jetzt an den Rand des Untergangs treibt. Dieser Feind der Menschheit kann sich  nur noch mit Feuer und Schwert und durch die  Große Lüge sein Leben um einiges verlängern. Schwindelerregend ist die Vorstellung, welch gewaltigen Haß er sich jetzt und in Zukunft noch zuziehen mag. Die im Zweiten Weltkrieg gewaltsam beendeten Menschenleben gehen ausnahmslos auf das Schuldkonto Alljudas. Wenn sich diese Erkenntnis erst einmal durchgesetzt haben wird, werden wir wohl alle Hände voll damit zu tun haben, das Leben der Jüdischen Mitmenschen vor der allzu verständlichen Rache der geschundenen, beraubten und betrogenen Völker  zu schützen.

Dann wird dem Deutschen Volk, dem Erben Griechenlands als Weltphilosoph, die Aufgabe zufallen, Israel heilsgeschichtlich als den Geist zu deuten, der stets verneint als „Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“ (Goethe, Faust). Dieser Geist ist Satan! Nur das Deutsche Volk vermag Alljuda  (Satan) heilsgeschichtlich zu rechtfertigen und dadurch  zugleich die weltliche Jüdische Herrschaft aufzuheben – d.h. zu  beenden, zu bewahren und zu erhöhen.

Schon wenige Wochen nach  der Berufung Adolf Hitlers zum Reichskanzler wurde das bestimmende Moment  der Jüdischen Machterhaltungsstrategie deutlich: Dem Deutschen Reich mußte ein totaler Krieg aufgezwungen und Adolf Hitler als  Teufel dargestellt werden.  Doch wen stellt Satan als bösen Geist dar? Doch wohl den Anti-Teufel, den Erlöser!

Auf die Jüdische Kriegserklärung vom 24. März 1933 folgte in Amsterdam im August 1933 die darin angekündigte Jüdische Boykottkonferenz gegen das Deutsche Reich.

Bei seiner Rückkehr von dieser Konferenz  in die USA rief  deren Präsident, Samuel Untermeyer, im Rundfunksender WABC abermals zum „heiligen Krieg“ gegen Deutschland auf, bezeichnete ihn als „heiligen Krieg für die Menschheit“, auf den sich die Judenheit eingelassen habe.

Wie begründete er diesen Schritt? Er führte in dem Interview aus:

„Es ist ein Krieg der unermüdlich geführt werden muß .... Als unser Schiff heute an der Bucht herauf fuhr, an unserer stolzen Freiheitsstatue vorbei, verrichtete ich ein Gebet der Dankbarkeit und Danksagung, daß dieses schöne Land der Freiheit dem Fluch entkam, der sich auf das ritterliche Deutschland(!)  legte, das dadurch von einer Kulturnation in eine wahrhafte Hölle von grausamen wilden Bestien verwandelt wurde ....

Ich habe viele dieser mit Schrecken erfüllten Flüchtlinge getroffen .... und ich möchte ihnen sagen, daß, was durch die starre Zensur und Lügenpropaganda durchgedrungen ist, .. nur ein Bruchteil der Geschichte von teuflischer Folter, Grausamkeit und Verfolgung, oder den Schrecken erzählt, in denen sie leben, die Tag für Tag diesen Männern, Frauen und Kindern zugefügt werden und schlimmer als der Tod sind. ...

Sie haben die Weltmeinung mißachtet und bestehen darauf, sie zu mißachten und herauszufordern. Wir Juden sind die Aristokraten der Welt .... Wir schlagen vor und organisieren die Weltmeinung, sich in der einzigen Weise zu äußern, die Deutschland versteht. .... Jude oder Nichtjude gleichermaßen, der nicht bereits an diesem heiligen Krieg teilnimmt, und sich noch nicht entschieden hat, sollte es jetzt und hier tun.“[xxiii]

 

Untermeyer blieb eine Erklärung dafür schuldig, wie und wodurch sich das „ritterliche Deutschland“ innerhalb von nur 8 Monaten „von einer Kulturnation in eine wahrhafte Hölle von grausamen wilden Bestien“ verwandeln konnte und dabei diese Hölle so beschaffen war, wie sie von Lloyd George und den anderen zitierten Persönlichkeiten geschildert, von Götz Aly als „Wohlfühldiktatur“ betitelt  wurde?

Denkwürdig ist es, daß es Jüdische Organisationen waren, die von Deutschland aus Einspruch gegen die anti-deutsche Greuelpropaganda einlegten. So wandte sich der Vorsitzende des „Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten" am 25. März  1933 – also einen Tag nach der Jüdischen Kriegserklärung an das Deutsche Reich -  wie folgt an  die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin[xxiv]:

Wir erhielten Kenntnis von der Propaganda, die in Ihrem Lande über die angeblichen Greueltaten gegen die Juden in Deutschland gemacht wird. Wir halten es für unsere Pflicht, nicht nur im vaterländischen Interesse, sondern auch im Interesse der Wahrheit, zu diesen Vorgängen Stellung zu nehmen. Es sind Mißhandlungen und Ausschreitungen vorgekommen, die zu beschönigen gerade uns bestimmt fern liegt. Aber derartige Exzesse sind bei keiner Umwälzung vermeidbar. Wir legen Wert auf die Feststellung, daß die Behörden in allen uns bekannt gewordenen Fällen energisch gegen Ausschreitungen vorgegangen sind, wo immer die Möglichkeit des Eingreifens vorlag. Die Ausschreitungen wurden in allen Fällen von unverantwortlichen Elementen unternommen, die sich im Verborgenen hielten. Wir wissen, daß die Regierung und alle führenden Stellen die vorgefallenen Gewalthandlungen auf das schärfste mißbilligen.

Es ist aber auch unseres Ermessens an der Zeit, von der unverantwortlichen Hetze abzurücken, die von sogenannten jüdischen Intellektuellen im Ausland gegen Deutschland unternommen wird. Diese Männer, die sich zum überwiegenden Teil nie als Deutsche bekannten, ihre Glaubensgenossen im eigenen Lande, für die sie Vorkämpfer zu sein vorgaben, im kritischen Augenblick im Stich ließen und ins Ausland flüchteten, haben das Recht verwirkt, in deutsch-jüdischen Angelegenheiten mitzureden. Ihre aus sicherem Versteck abgeschossenen Pfeile schaden wohl Deutschland und den deutschen Juden, aber sie dienen den Schützen selbst gewiß nicht zur Ehre. Ihre Berichte strotzen von Übertreibungen. Wir wären der Botschaft der Vereinigten Staaten sehr dankbar, wenn sie dieses unser Schreiben, das wir im vollen Verantwortungsgefühl für das, was wir damit aussprechen, der Botschaft überreichen, unverzüglich nach Amerika kabeln würde. Der unterzeichnete Bund ist bereit, die entstehenden Kosten zu übernehmen. Da wir wissen, daß am Montag eine großaufgezogene Propaganda gegen Deutschland unter dem oben gestreiften Thema stattfinden soll, würden wir es begrüßen, wenn unser Schreiben schon möglichst Montag in der amerikanischen Öffentlichkeit bekannt wäre.

Reichsbund jüdischer Frontsoldaten e. V."


 

[i]  Quelle: W. L. Willkie: „One World”, Simon & Schuster, New York, 1943 – Hinweis in der FAZ vom 14.02.92.

[ii] Quelle: Die F.D. Roosevelt-Papers, einzusehen in der F.D.R-Library roosevelt.library@nara.gov    Tel. 001 845-229-8114       Fax 001 845-229-0872

[iii]  Quelle: a.a.O.

[iv]  „New York Times", 24. Juni 1941;  zitiert nach George S. Wheeler, Die Amerikanische Politik in Deutschland, Kongress‑Verlag Berlin, 1958, S. 12

[v] Dirk Bavendamm, Roosevelts Krieg ...“, 2. Auflage, Herbig Verlag Berlin 1998, S. 48  und 55

[vi]  Fish, Hamilton, „Der zerbrochene Mythos – F.D. Roosevelts Kriegspolitik 1933 – 1945“ Grabert Verlag, Tübingen 1982 S. 221

[vii]  Schrenck-Notzing, Caspar, „Charakterwäsche – Die Politik der amerikanischen Umerziehung in Deutschland“, Ullstein-Buch  Zeitgeschichte Nr. 33214,  Ulm 1996, ISBN 3 548-33214-5, S. S. 148, 184, 250

[viii]  „We hope to have shown that both ‚state’ and ‚sovereignity’ are symbols of totalitarian government.” - zitiert nach H.-J. Arndt, „Die Besiegten von 1945 ...“, S. 254 Fn. 10.

[ix] Peter Alter, Claus-Ekkehard Bärsch, Peter Berghoff  „Die Konstruktion der Nation gegen die Juden“ , Februar 1999

Rezension eines ungenannten Autors:

Als Begleitphänomen des modernen Nationalismus erscheint der Antisemitismus als ein mysteriöser Schatten der politischen Moderne. Die antijüdischen Differenzkonstruktionen können aber letztlich nicht ohne die Identitätskonstruktion der jeweiligen Nation verstanden werden. Dies gilt um so mehr, als die Feindseligkeit gegenüber Juden nicht mehr nur durch den Gegensatz Christentum/Judentum inspiriert wird, sondern durch das politische Kollektiv, durch die Nation, die nunmehr ihrem 'Wesen' nach von den Juden verschieden sein sollte. Um die Ein- und Ausgrenzungsprozesse der nationalen Gesellschaften erklären zu können, müssen die jeweiligen Vorstellungen von der Nation rekonstruiert werden, auf deren Grundlage die Juden als anders, mithin als Feinde definiert werden. In diesem Band werden Ideen und Formationen der Nation erörtert, die den modernen Antisemitismus bedingen und hervorgebracht haben. Der Zusammenhang von spezifischen Konstruktionen der Nation und den Phänomenen der Judenfeindschaft wird hier aus historischer, sozialwissenschaftlicher, politologischer und psychologischer Perspektive diskutiert. Die Autoren aus Israel, Großbritannien, den USA, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland konzentrieren sich zwar auf die antijüdischen Tendenzen in der deutschen Nationalbewegung und im deutschen Nationalismus, beziehen jedoch in vergleichender Perspektive auch andere Nationalbewegungen mit ein. Insbesondere werden durch den interdisziplinären Ansatz des Bandes neue Interpretationen und Aspekte in die Diskussion über den Antisemitismus eingeführt. Neben Beiträgen von George L. Mosse und Peter Pulzer, die einen allgemeinen Überblick entwerfen, und Cornelius Castoriadis, der einen grundlegenden Aufsatz über den Haß vorlegt, schreiben vierzehn Autoren zu verschiedenen Aspekten dieses aktuellen und wichtigen Themas.

 

[x]  Giselher Wirsing, Giselher Wirsing „Der maßlose Kontinent – Roosevelts Kampf um die Weltherrschaft“,  Jena 1942, S. 284 ff.

[xi]  Fish, Hamilton, „Der zerbrochene Mythos – F.D. Roosevelts Kriegspoltik 1933-1945“, Grabert Verlag, Tübingen 1982, ISBN 3-87847-059-2; Bavendamm, Dirk „Roosevelts Krieg- Amerikanische Politik und Strategie 1937-1945“, Herbig Verlag, 2. Auflage 1998; Hoggan, David L. „Der erzwungene Krieg – Die Ursachen und Urheber des Zweiten Weltkrieges“, 15. Auflage, Grabert Verlag, Tübingen 1997; Schultze-Rhonhof, Gerd „Der Krieg der viele Väter hatte“, 2. Auflage, Olzog Verlag, München  2003, ISBN 3-7892-8117-4; Giselher Wirsing „Der maßlose Kontinent – Roosevelts Kampf um die Weltherrschaft“,  Jena 1942; Stinnet, Robert B., „Pearl Harbor – Wie die Amerikanische Regierung den Angriff provozierte und 2.476 ihrer Bürger sterben leiß“, Zweitauseneins , Frankfurt/Main 2003, ISBN 3-86150-603-3

[xii] Allen, Martin, „Churchills Friedensfalle – Das Geheimnis des Heß-Fluges 1941“, Druffel Verlag, Stegen-Ammersee 2003, ISBN 3 8061-1153-7

[xiii]  Doc. No. FO 371/24408 – Public Records Office, Kew. zitiert von  Martin Allen in „Churchills Friedensfalle – Das Geheimnis des Heß-Fluges 1941“, Druffel-Verlag, 2003, ISBN 3 8061-1153-7, S. 119 f.

[xiv] John Maynard Keynes  (* 5. Juni 1883 in Cambridge; † 21. April 1946 in Firle, East Sussex) war ein englischer Mathematiker und Ökonom. Er zählt zu den bedeutendsten Ökonomen überhaupt und ist Namensgeber des Keynesianismus. Seine radikalen Ideen haben bis heute einen großen Einfluß auf ökonomische und politische Theorien.

[xv]  zitiert nach Schultze-Rohnhof, „1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte“,  Olzog Verlag, München 2003,  S. 68/69

[xvi] Churchill, Weltkrieg S. 13 f. zitiert nach  Schultze-Rohnhof a.a.O. S. 69

[xvii] David Lloyd George, Daily Express, 17.9.1936

[xviii] Winston Churchill in seinem  Buch GREAT CONTEMPORARIES (Große Zeitgenossen), zitiert nach Hans Bernhardt, Deutschland im Kreuzfeuer großer Mächte, Preußisch Oldendorf, 1988 S. 198

[xix] zitiert bei Hans Grimm: „Von der verkannten Wirklichkeit", Lippoldsberg 1972, Seite 791 , zitiert nach Hans Bernhardt, Deutschland im Kreuzfeuer großer Mächte, Preußisch Oldendorf, 1988 S. 177

[xx]  zitiert bei Udo Walendy: .,Wahrheit für Deutschland", Seiten 79 f. und Emrys Hughes: „Churchill, ein Mann in seinem Widerspruch", Seite 159; ), zitiert nach Hans Bernhardt, Deutschland im Kreuzfeuer großer Mächte, Preußisch Oldendorf, 1988 S. 221

 

[xxi]  Nachum Goldmann, Der Geist des Militarismus, Deutsche Verlagsantalt Stuttgart-Berlin, 1915, S. 28 ff.

[xxii]  N. Goldmann, Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, F. Bruckmann AG, München 1916 S. 31 f.

[xxiii]  New York Times vom 07.08.33 - http://www.sweetliberty.org/issues/israel/untermeyer.htm.

[xxiv]  Nation Europa 10/62, S. 7)

 

continued

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