REICHSBEWEGUNG


  - In der Reichshauptstadt -

Horst Mahler * Weidenbusch 13 * 14532 Kleinmachnow

Weidenbusch 13

14532 Kleinmachnow

Tel.: 033203 -20460

Fax : 033203 -21059

E-Post:hm@horst-mahler.de

       Deutsches Reich den: 02.04.05 

Alarmstufe ORANGE II – Einladung zu einer Krisensitzung der Reichsbewegung

Liebe Freunde,

Hartz IV, Hartz V, Hartz VI .... und dann haben wir sie endlich, die lang ersehnte Revolution. Oder ?

Wir werden eine „Revolution“ haben, wahrscheinlich schon sehr bald, aber diese wird  eine Farbe haben, die mir überhaupt nicht behagt: ORANGE. Die Macher sind die gleichen, die in der Ukraine mit dem Druck der Straße die Globalisten an die Macht geputscht haben.

Was heißt das?

Der neue “Präsident der Ukraine”, Viktor Yushchenko, hat den Vize-Präsidenten des Ukrainischen Judenkongress, den  Multimillionär mit doppelter Staatsbürgerschaft   Yevgeny Chervonenko zum Kommunikationsminister, der über alle Medien des Landes herrscht, ernannt (http://www.irib.ir/worldservice/englishRADIO/political/israel.htm), den Medien-Mogul Pyotr Poroshenko http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=2761), gleichfalls Jude, zum Minister für Staatssicherheit und Verteidigung  sowie die Jüdische Milliardärin  Julia Timoshenko, 44,  zum Premierminister, http://en.for-ua.com/gallery/tpm

  Julia Timoshenko

 

Die Farbe ORANGE taucht jetzt auch in unserem Lande auf – unlängst in Potsdam anläßlich eines „Protestes“ der Freien Schulen gegen beabsichtigte Mittelkürzungen. Schüler und Lehrer hielten orangefarbene Luftballons, trugen orangefarbene T-Hemden und orangefarbene Baseballkappen. In Anzeigenblättern tauchten Farbfotos dieser Aktion auf mit der Bildunterschrift: „ORANGE – die Farbe des Protests.“

Noch Fragen Hauser?

Wo in den Protestzügen  die Farbe ORANGE aufleuchtet, ist George Soros nicht weit – und hinter diesem  steht das Haus Rothschild.  

Ich kann mir nicht helfen. Ich muß immer wieder an die „gefälschten“  Protokolle der Weisen von Zion denken. Dort steht:

„Um die Machthaber zum Mißbrauch ihrer Gewalt zu veranlassen, haben wir alle Kräfte gegen einander ausgespielt, .... Wir suchten in diesem Sinne jegliche Voreingenommen­heit zu beleben, wir rüsteten alle Parteien aus, wir machten die herrschende Macht zur Zielscheibe aller Leidenschaften; aus den Staaten machten wir Kampfplätze, in denen sich Aufstände abspielen; nur noch ein wenig Geduld und die Aufstände und Zusammenbrüche werden eine allgemeine Erscheinung sein.

Unermüdliche Redner haben die Sitzungen der Volksvertretungen und der sonstigen gesetzgebenden Körperschaften in einen Schauplatz für Dauer­reden verwandelt.  

Freche Zeitungsschreiber, gewissenlose Schmähschrift­steller fallen täglich über die Vertreter der Regierung her. Der Mißbrauch der Macht lockert schließlich die Grundstützen des Staates und bereitet ihren Zusammenbruch vor. Alles wird unter den Schlägen einer unvernünftigen Masse zertrümmert werden.“

[Hrsg. Jeffrey L. Sammons, Die Protokolle der Weisen von Zion. Text und Kommentar, Wallstein Verlag, Göttingen 1998, ISBN 3-89244-191-x, 2. Aufl. S. 39 (3. Sitzung)]

„Die nichtjüdischen Regierungen können sich nur mühsam am Ruder erhalten. Sie sind von einer Gesellschaft umgeben, die wir so weit entsittlicht haben, daß sie jeden Glauben an Gott verloren hat, und aus ihrer Mitte ständig die     Flamme des Aufruhrs emporsteigen läßt. Der Weltherrscher, der die jetzt be­stehenden Regierungen ablösen wird, muß zunächst dieses gewaltig um sich greifende Feuer löschen. Er hat darum die Pflicht, solche Gesellschaften zu beseitigen, selbst wenn er sie in ihrem eigenen Blute ersticken müßte....

[ a.a.O. S. 110 (23. Sitzung)]

Die „Protokolle“ – gleichgültig ob „echt“ oder „gefälscht“ – sind sie etwa nicht das Drehbuch zur Umsetzung der im Alten Testament aufgezeichneten Verheißung  des Propheten Jesaja?

Es steht geschrieben:

    2. Denn siehe (Israel),  Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

    3. Und die Heiden werden in deinem Lichte wandeln und die Könige im Glanz, der über dir aufgeht.

    4. Hebe deine Augen auf und siehe umher: diese alle versammelt kommen zu dir. Deine Söhne werden von ferne kommen und deine Töchter auf dem Arme hergetragen werden.

    5. Dann wirst du deine Lust sehen und ausbrechen, und dein Herz wird sich wundern und ausbreiten, wenn sich die Menge am Meer zu dir bekehrt und die Macht der Heiden zu dir kommt.

    6. Denn die Menge der Kamele wird dich bedecken, die jungen Kamele aus Midian und Epha. Sie werden aus Saba alle kommen, Gold und Weihrauch bringen und des HERRN Lob verkündigen.

    7. Alle Herden in Kedar sollen zu dir versammelt werden, und die Böcke Nebajoths sollen dir dienen. Sie sollen als ein angenehmes Opfer auf meinen Altar kommen; denn ich will das Haus meiner Herrlichkeit zieren.

    8. Wer sind die, welche fliegen wie die Wolken und wie die Tauben zu ihren Fenstern? 

  9. Die Inseln harren auf mich und die Schiffe im Meer von längsther, daß sie deine Kinder von ferne herzubringen samt ihrem Silber und Gold, dem

Namen des HERRN, deines Gottes, und dem Heiligen in Israel, der dich herrlich gemacht hat.

    10. Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich.

    11. Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.

    12. Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden.

    13. Die Herrlichkeit des Libanon soll an dich kommen, Tannen, Buchen und Buchsbaum miteinander, zu schmücken den Ort meines Heiligtums; denn ich will die Stätte meiner Füße herrlich machen.

    14. Es werden auch gebückt zu dir kommen, die dich unterdrückt haben; und alle; die dich gelästert haben, werden niederfallen zu deinen Füßen und werden dich nennen eine Stadt des HERRN, ein Zion des Heiligen in Israel.

15. Denn darum, daß du bist die Verlassene und Gehaßte gewesen, da niemand hindurchging, will ich dich zur Pracht ewiglich machen und zur Freude für und für,

    16. daß du sollst Milch von den Heiden saugen, und der Könige Brust soll dich säugen, auf daß du erfährst, daß ich, der HERR, bin dein Heiland, und ich, der Mächtige in Jakob, bin dein Erlöser.

(vgl. Jes 60, 2 -16)]

Gibt es in irgendeinem anderen Heiligen Buch eine ähnliche Ankündigung, alle Völker der Welt versklaven und ggf. vernichten zu wollen?

Meine Arbeitshypothese:

Der Feind fühlt sich sicher, weil er uns nicht versteht. Er hält uns für dumm wie das Vieh und   für ganz und gar unfähig, ihm auf die Schliche zu kommen. Er könnte recht behalten, wenn es uns nicht gelingt, Alljuda den Heiligenschein als Auserwähltes Volk Gottes und als Opfervolk vom Kopfe zu reißen. Versagen wir, werden wir das Opfer der ORANGE-Revolution.

Wir sollten uns vergewissern, daß  sich unser Feind irrt.

Zu diesem Zweck lade ich für das Wochenende

vom 23. bis 24. April 2005

zu einem gemeinsamen Ratschlag

Über den Befreiungskampf und den Allgemeinen Aufstand des Deutschen Volkes

ein.

(Beginn am 23.04.05,  14.00  Uhr, Ende am Sonntag, dem 24.04.05,  ca. 13.00 Uhr nach einem gemeinsamen Mittagessen).

Der Tagungsort liegt in der Nähe von Eisenach/Thür. und wird den angemeldeten Teilnehmern  rechtzeitig  bekannt gegeben.

Kosten für Übernachtung im 2- und Mehrbettzimmer (bei Benutzung eines eigenen Schlafsacks), Vollverpflegung für die Zeit der Tagung

 € 30,-- zuzüglich Tagungsbeitrag € 10,--

Einzelzimmer-Zuschlag € 5,--

Anmeldung bei Ursula Haverbeck,

Bretthorststr. 199,

32602 Vlotho,

Fax 05733 2256

Anmeldeschluß 18.04.05

Mit reichstreuen Grüßen.

  

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für den Ratschlag

 „Über den Befreiungskampf und den Allgemeinen Aufstand des Deutschen Volkes“

vom 23./24. April 2005

bei Eisenach/Thür.

an.

Name: ______________________     Vorname: _______________________

 

Straße: ______________________    PLZ: ______    Ort: _______________

Rufnummer: ___________    E-Post: __________    Fax: ______________

Ich werde am _________  gegen  _______ Uhr anreisen

und am ____________       gegen  _______ Uhr abreisen.

Ich benötige ein

O Einzelzimmer

O Doppelzimmer

O Bett im Mehrbettzimmer

O keine Übernachtungsmöglichkeit

Einsenden an Ursula Haverbeck,

Bretthorststr. 199,

32602 Voltho,

Fax: 05733 2256

 

 

Von: Frank Kretzschmar [mailto:dottorefrank@hotmail.com]
Gesendet: Samstag, 2. April 2005 18:00
An: hm@deutsches-kolleg.org
Betreff: Hilf, Mahler, hilf!

 

Selbstredend, lieber Herr Kollege, kenne ich Ihre Bedenken.   Trotzdem möchte ich den folgenden Text gern als Offenen Brief auf die Reise schicken, verfüge aber über keinen geeigneten Verteiler.

Ob Sie mir bitte helfen können? Ihr ergebener Frank Kretschmar    

                                                                                  

In der „Leipziger Volkszeitung“ vom 29.01.2005, sehr geehrter Herr Wagner,

wurde unter der Überschrift „Studie: Junge Thüringer anfällig für braune Ideen“ unter anderem aufgezeigt, dass 56% der Befragten der Meinung sind, „dass Deutschland durch Ausländer in gefährlichem Maße überfremdet sei.“

Diese Zahl ist nicht neu. Längst ist denen, die sich sachlich, an der Wahrheit orientiert, mithin politisch unkorrekt, mit ihr beschäftigen, bekannt, dass etwa Zweidrittel der Bevölkerung unseres geschundenen Landes mit der offiziellen Ausländer- und Asylpolitik nicht einverstanden sind.

Wie könnten sie auch?!

Während der Verfassungsschutzbericht auch für das Jahr 2003 keine einziges „Tötungsdelikt mit rechtesextremistischen Hintergrund“ ausweist, verlieren seit Jahren täglich drei bis vier Deutsche durch die Hand von Ausländern ihr Leben. Von der darüber hinausgehenden grauenhaften Ausländerkriminalität wie schwerere Körperverletzung, Raub, Einbruch, Diebstahl oder Vergewaltigung ganz zu schweigen. Folgerichtig sind mehr als ein Drittel der etwa 60 000 in Deutschland inhaftierten Straftäter Ausländer, deren Unterbringung, koschere Küche eingeschlossen, dem deutschen Steuerzahler jährlich 2 Milliarden Euro kosten.

Wie könnten sie auch?!

Während die Anerkennungsquote von Asylbewerbern nicht einmal 5% beträgt, wird von den Abgelehnten nur jeder Siebente abgeschoben. Anfang der 90er Jahre schätzte der SPD-Oberbürgermeister von Pforzheim, Dr. Joachim Becker, die mit diesem  „Asylunwesen“ verbundenen Sozialleistungs-Kosten, die heute dramatisch höher bei 100 Milliarden (Einhundertmal Eintausendmillionen Euro!)  liegen, auf „mindestens 35 Milliarden Mark“ jährlich. Geld, das gut investiert ist, erfreuen sich die hier gebliebenen Abgelehnten doch so einer gewissen Geborgenheit, aus der sie sich in Ruhe u.a. der Vergiftung unserer Jugend mit Drogen widmen können.

Wie könnten sie auch?!

Während sich die Warteräume deutscher Arztpraxen entvölkern, sind die Angehörigen, zu denen auch die Eltern gehören, hier lebender Ausländer in ihren

Heimatländern, so in der Türkei, Polen, Marokko, Israel und Ex-Jugoslawien automatisch auf Kosten des deutschen Beitragszahlers mitversichert. Allein im Jahre 2001 wurde so nahezu Einhundertmillionen  Euro ins Ausland überwiesen.

Wie könnten sie auch?!

Während sich Deutschland seiner Pisa-Bildungsdefizite schämt, besuchen immer mehr, in einigen Klassen etwa in Berlin-Kreuzberg, Hamburg-Wilhelmsburg oder Diusburg-Marxloh bis zu 90%,  Ausländerkinder unsere Schulen, die der deutschen Sprache nicht oder kaum mächtig sind. Dass dies die überwiegend muslimischen Eltern der Kinder kalt lässt, ist nicht nur ihrem Desinteresse geschuldet sondern gibt explizit der abgrundtiefen Verachtung Ausdruck, die sie gegenüber den Traditionen und Werten ihres Gastlandes empfinden. Hier wird sozialer Sprengstoff gelegt, dessen Explosion  vernichtend sein muss. Während eine deutsche Mutter im Durchschnitt 1,3 Kinder bekommt, gebiert die infolge Zwangsehe nachgezogene Analphabetin aus Anatolien mehr als 3 Kinder. Von den 600.110 Lebendgeborenen des Jahres 1999 hatten nur 76% deutsche Eltern. Im gleich Jahr wurde, schrecklich genug, 1 Ausländer, so die Statistik des BKA, von einem Deutschen umgebracht. 1016 Deutsche starben durch Ausländerhand.

Bereits über dieses, die Lebensgrundlage unseres Volkes existenziell betreffenden  Verhältnisse laut nachzudenken ist in unserem, dem Untergang geweihten Land, gefährlich, sich öffentlich dazu zu äußern, schier lebensbedrohlich.

Hierzu leisteten Sie, sehr geehrter Herr Wagner,  mit Ihrer  Pogromhetze in der BILD-Zeitung vom 26.01.2005 einen Beitrag, der die Grenzen alles Erträglichen sprengt. Nicht nur wegen seines unverholenen Aufrufs zur Gewalt sondern auch wegen seiner Verlogenheit.

Keineswegs verweigerten die 12 NPD-Abgeordneten des Sächsischen Landtags, die regelmäßig 15, ja 17 Stimmen des Parlaments auf sich vereinigen, den Opfern des Nationalsozialismus ehrendes Gedenken. Sie brachten vielmehr ihrer Empörung über die Umwandlung ihres Antrags auf würdiges Erinnern an die Toten des Bombenterrors auf Dresden, dem Sitz des Landtages,  vom 13. Februar 1945 Ausdruck, der allein viermal mehr Opfer forderte als die verbrecherische  Bombardierung Englands während des gesamten Zweiten Weltkrieges. 

Dass der erste demokratisch gewählte Angehörige des, um Sie wörtlich zu zitieren, „Braunen Dresdner Abgeordneten-Packs“, gar, wie von Ihnen ans Herzgelegt, mit dem Baseball-Schläger totgeschlagen wird, ist, wie zu befürchten bleibt, nur eine Frage der Zeit. Das Blut, das dann in Ihrem Fingern, Herr Wagner,  und an Ihrem Schreibtisch klebt, wird sich nicht abwaschen lassen.

Hochachtungsvoll

Ihr Leser

Frank Kretzschmar

Thema: Offener Brief von Horst Mahler an Gerhard Schröder
Offener Brief von Horst Mahler an Gerhard Schröder

Herrn
Gerhard Schröder

c/o Bundeskanzleramt
Berlin

Berlin und Leipzig, den 9 November 1999

Lieber Gerhard Schröder,

da ich diese Zeilen in freundschaftlicher Absicht an Dich richte, vermeide ich es, Dich mit Deiner Amtsbezeichnung anzusprechen An dieser kannst Du unmöglich Freude haben, denn Du führst eine Vasallenregierung - und Du weißt, daß ich das weiß Es wäre ungerecht, Dir Salz in die Wunde zu streuen.

Wir waren uneins in der Frage, ob, wenn Du Dein Ziel, Bundeskanzler zu werden, je erreichen würdest, Du das Schicksal unseres Volkes auf parlamentarischem Wege - mit den Parteien, wie sie nun einmal sind - zum besseren wenden könntest Du warst zuversichtlich, daß Dir das gelingen würde Heute weißt Du, daß Du Dich geirrt hast und ich recht hatte.

Noch vor Deiner Vereidigung haben Dir Bill Clinton und Madleine Albright klar gemacht, daß Du den Befehlen der US-Regierung zu gehorchen hast Als ihr Befehlsempfänger hast Du Dich des Verbrechens, einen Angriffskrieg zu führen, schuldig gemacht Und daß Du vorläufig nicht unter Anklage gestellt wirst, hast Du dem Eidbruch des Generalbundesanwalts zu verdanken, der den Mut nicht aufbringt, den
Krieg gegen Serbien als Angriffskrieg zu beurteilen.

Einer Deiner Vorgänger im Amte, Helmut Schmidt, hat die historische Wahrheit ausgesprochen, als er die NATO-Aktion als völkerrechtswidrige Kriegsführung verurteilte.

Als Bundeskanzler bist Du kläglich gescheitert Die Medien und Deine falschen Freunde - Oskar Lafontaine, Rudolph Augstein ua - stellen die Sache jetzt so dar, als seist Du unfähig für dieses Amt.
Die Wahrheit aber ist, daß in diesem Amte jeder scheitern muß, dem es widerstrebt, das Deutsche Volk zu verraten.

Es ist jetzt an Dir, die Niederlage in einen Sieg zu verwandeln: Wenn Du jetzt den Mut aufbringst, vor das Deutsche Volk zu treten und die Wahrheit zu bekennen, wirst Du als eine große Führergestalt in die Geschichte eingehen.

Zerreiße das Lügengespinst, mit dem die Feinde Deutschlands unser Volk niederhalten und aussaugen!

Widerspreche eindeutig und unerbittlich der Kriegsschuldlüge des Versailler Diktats;
benenne die Quellen, die belegen, daß Großbritannien entschlossen war, das Deutsche Kaiserreich zu zerschlagen; daß Frankreich - revanchelüstern - die Aufrüstung des zaristischen Rußland finanzierte, damit es Deutschland im Rücken angreife;
berufe Dich auf die Zeitzeugen aus den Eliten der Entente-Mächte, die bekräftigen, daß das
Versailler Diktat die Wiederaufnahme des Weltkrieges durch das Deutsche Reich unausweichlich gemacht hatte; decke die Verschwörung auf, die die US-amerikanische Kriegspartei unter Führung von FranklinDelano Roosevelt, der großen Banken und der Presse der amerikanischen Ostküste gegen einen friedlichen Ausgleich zwischen Deutschland und seinen europäischen Nachbarn angezettelt hatte; erläutere in diesem Zusammenhang die Rolle des von Roosevelt gebilligten Artikels von Drew Pearson und Robert S Allen, in einer maßgeblichen Ostküsten-Zeitung am 14 April 1939 veröffentlicht, mit dem die englische Regierung unter Druck gesetzt wurde, um diese von
aussichtsreichen Friedensverhandlungen mit Deutschland abzubringen;mache deutlich, daß Präsident Roosevelt , sein Außenminister Cordell Hull sowie der stellvertretende US-Außenminister Sumner Welles den britischen Premierminister Chamberlain
im Hinblick auf dessen Bereitschaft, mit Deutschland einen Interessenausgleich herbeizuführen, ultimativ aufforderten durch sein Handeln klarzustellen, ob Großbritannien eine "Nazi-Nation" oder eine Demokratie sei;teile dem Deutschen Volk mit, daß Polen zu einem friedlichen Interessenausgleich mit dem Deutschen Reich bereit war, aber von Roosevelt gedrängt worden ist, sich gegen Hitler zu stellen und jegliches Zugeständnis bezüglich des Danzig-Problems zu verweigern ; mache der Weltöffentlichkeit bewußt, daß Präsident Roosevelt unter Bruch der US-amerikanischen Verfassung durch ein geheimes Ultimatum die japanische Regierung zur Kriegserklärung an die USA genötigt und so den japanischen Angriff auf die amerikanische Flotte im Hafen von Pearl Harbour provoziert hat mit der feigen Berechnung, daß dann Deutschland aufgrund eines Beistandpaktes mit Japan gezwungen sein würde, den USA den Krieg zu erklären;verschweige dabei nicht, daß Roosevelt rechtzeitig vorher von dem japanischen Angriff auf die US-Flotte im Hafen von Pearl Harbor erfahren, die Unterrichtung seiner Flottenbefehlshaber aber unterlassen hatte, weil er den psychologischen Schock, den der japanische Erfolg in den USA
auslöste brauchte, um die US-Bürger, die zu 85% eine Beteiligung der USA am europäischen Kriegstrikt ablehnten, umzustimmen und so für seine Kriegspolitik gegen unser Land zu gewinnen; verlange vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen die Öffnung der geheimen Staatsarchive der Siegermächte bezüglich aller Akten, die die Zeitgeschichte von 1933 bis 1945 betreffen; fordere insbesondere die Einsetzung einer neutralen Historikerkommission zur Untersuchung des Falles Rudolf Hess die bisher bekannt gewordenen Dokumente und Indizien stützen die These, daß Hess in Portugal im Auftrage Hitlers mit dem Herzog von Windsor als Gewährsmann der britischen Regierung einen Separatfrieden zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien ausgehandelt hatte, unter einem Vorwand auf die britische Insel gelockt wurde, wo sich Churchill
seiner bemächtigte, um den USA und Rußland glaubhaft mit dem Abschluß eines Separatfriedens zu drohen für den Fall, daß die Sowjetunion nicht alsbald Deutschland den Krieg erklären würde;rufe in Erinnerung, daß Roosevelts Nachfolger als Präsident der USA, Harry S Truman, im Juli 1941 in der Öffentlichkeit seinen Standpunkt zum deutsch-russischen Krieg wie folgt formulierte:
"Wenn Rußland gewinnen würde, sollten wir Deutschland helfen und umgekehrt Rußland, wenn Deutschland gewinnen sollte - und ihnen so Gelegenheit geben, möglichst viele umzubringen" mache bewußt, daß die vier Freiheiten der "Antlantik-Charta" - Freiheit der Rede, der Religion, Freiheit von Furcht und Not - nach den Worten des großen Gegenspielers Roosevelts, des republikanischen Kongressabgeordneten Hamilton Fish, lediglich eine "Propaganda-Ente" waren dazu bestimmt, die Völker gegen Hitler, Mussolini und Tojo aufzuhetzen; richte die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit darauf, daß der republikanische Kongressabgeordnete Pat Buchanan, der sich gegenwärtig um die Nominierung als Präsidentschaftskandidat bemüht, in einem jüngst veröffentlichten Buch den Standpunkt vertritt, daß Hitler zu keinem Zeitpunkt für die USA eine Bedrohung gewesen sei, daß er in Europa habe Ordnung schaffen wollen und man ihm das ruhig hätte überlassen können, daß aber das jüdische Bankkapital, um Deutschland zu zerstören, Roosevelt gedrängt hätten, die USA in den europäischen Krieg zu verwickeln;
verdeutliche unserem Volk, daß die Feststellung des ehemaligen Sicherheitsberaters des
US-Präsidenten, Zbiegniew Brzezinski, zutrifft, nach der Deutschland ein tributpflichtiger Vasall der USA ist, die ihre Herrschaft über uns nicht nur mit militärischen Mitteln, sondern auch durch die Medien und den American way of life aufrechterhalten;
sprich vor der Weltöffentlichkeit endlich ohne taktische Rücksichten aus, daß die USA im Begriff sind, ihre NATO-Vasallen in einen Drittten Weltkrieg zu verstricken, um jetzt auch China in das Freihandelssystem zu zwingen und damit ihrer Weltherrschaft zu unterwerfen.

Tritt zurück und mache deutlich, daß Du nicht länger bereit bist, der Diener fremder Mächte zu sein!

Gehe ins Exil und organisiere von dort aus den Aufstand des Deutschen Volkes gegen die Fremdherrschaft - und schütze Dich vor den Meuchelmördern, die sie gegen Dich ausschicken werden!

Wenn Du aber diesem Rufe Deines Volkes nicht folgst, dann werden Dich die feindlichen Medien weiter zum Versager stempeln und Dich zu einer lächerlichen Figur machen Dein Name wird vergessen sein und die Erinnerung an Deine Regierung wird nicht einmal mehr Flüche sondern nur kalte Verachtung hervorrufen.

Ich schließe in Sorge um unser Volk und in wehmütigem Gedenken an einen Freund.

Dein Horst Mahler
RH

 

----- Original Message -----
From: Horst Mahler
To: 'Rüdiger Blankertz'
Sent: Tuesday, March 29, 2005 7:38 AM
Subject: Schwere Kost - für Denker und Liebhaber gedacht

Lieber Herr Blankertz,


Sie erwarten von mir eine Klärung folgender Begriffe:

1. Führer / Lenker / Leiter

2. Volksgeist / Volksseele / Berufung durch den Weltgeist

3. "Ein Gott namens AH" - der "polytheistische" Gottesbegriff also m Ggs. zu dem des von Ihnen ja bisher präferierten protestantischen Monotheismus

Zu 1. „Führer / Lenker / Leiter“

Die Idee des Führers ist   eine besondere Existenz des Volksgeistes.

[ Dazu: Idee ist hier als die Übereinstimmung des Begriffs mit der Wirklichkeit zu verstehen.

Existenz ist ein Sein in das das Wesen scheint – Einheit von Wesen und Erscheinung.]

Geist überhaupt und Volksgeist erscheinen, d.h. sie sind als Völker da (Dasein/Existenz Gottes).

Geist überhaupt ist Einer, der als viele Völker da ist. Diese sind Begriffsorgane (Organe des Bergreifens) des Absoluten Geistes. Zur Erinnerung: Begriff ist der logische Name Gottes, wie dieser als  Denken vor der Erschaffung der Welt ist.

Eins und Viele. Eins ist nur als viele Eins zu denken. Jedes der vielen Eins ist Eins wie jenes erste von der Vielheit unterschiedene Eins.

Volksgeist ist eine besondere Gestalt des Absoluten Geistes. Er ist wesentlich Einer, der als die vielen Volksgenossen, als die vielen subjektiven Geister,  da ist.

Jeder Volksgenosse ist als Teil eines Ganzen (des Volkes) zugleich immer auch das Ganze (vgl. „Die Hand ist auch der Kopf“).

Führer ist ein Volksgenosse, in dem sich der Volksgeist in besonderer Weise manifestiert (im Führer auf eine ausgezeichnete Weise „verleiblicht“ ist). Der Führer ist Einer, also immer zugleich viele Führer. Der Führer ist Nichts ohne die vielen Führer. Der Führer und die vielen Führer sind ein Ganzes, ein System der Führung. Dieses ist die tätige Seele des Volkes.

Volksgeist ist praktischer Geist (Wille) und als solcher allgemeiner Wille = Dasein der Vernunft = das Gute. Er ist vollständig in jedem einzelnen Volksgenossen als Wille da, jedoch  in unterschiedener aber ungetrennter Einheit mit dem besonderen Willen, der sich jederzeit und überall als  Willkür gegen den allgemeinen (vernünftigen) Willen festsetzen kann und in diesem Fürsichsein das Böse ist.

Die Idee des Führers ist ein Volksgenosse, in dem der allgemeine (= vernünftige) Wille die Willkür überwunden hat und als Dasein des Guten auf die ihn umgebenden Volksgenossen in der Weise ausstrahlt, daß in diesen der allgemeine Wille gegen die Willkür gestärkt wird, so daß sich der vernünftige Wille in mehr oder weniger allen Volksgenossen durchsetzt (Oberlercher: „Abhalter des Bösen“ ) und zu einem einheitlichen Willen des Gemeinwesens (Volksgemeinschaft) wird (die Freiheit als Idee = Wirklichkeit, die mit dem Begriff der Freiheit übereinstimmt).

Jeder vom Führer ergriffene Volksgenosse wird zur  Resonanz  des Allgemeinen. Er wird  seinerseits dadurch zum Ausgangspunkt einer die Allgemeinschwingung verstärkende und zugleich die Willkür der ihn umgebenden Volksgenossen dämpfende Schwingung. Er baut mit an dem auf das Gute gerichtete Resonanzfeld.

In jedem Volksgenossen sucht der Geist im Widerstreit mit der subjektiven Willkür  nach dem  objektiven, d.h. nach dem allgemeinen = vernünftigen Willen, der im Führer eine unmittelbar erfahrbare Existenz hat. Dieses Suchen des Geistes scheint wider im Führer und macht dessen Aura (sein Charisma) aus. Bei besonderer Ausprägung dieses Verhältnisses sprechen wir von einer „magnetischen“ Persönlichkeit.

Einer Antenne gleich empfängt der Führer die Schwingungen des allgemeinen Willens, konzentriert sie in sich, verstärkt sie und gibt sie in dieser gebündelten Form an die vielen Volksgenossen zurück.

Der Führer  - im Gegensatz zum Herrscher, Lenker, Leiter – vergewaltigt nicht, eignet sich nicht den Willen der Volksgenossen an, die dadurch in den Status der Unfreiheit (Fremdbestimmtheit) fallen würden, sondern er reinigt den Willen der Volksgenossen von der subjektiven Willkür, so daß deren eigener vernünftige Wille in  jedem Einzelnen zur Herrschaft gelangt (Freiheit). Der so auf das Vernünftige  ausgerichtete Wille ist das Dasein der Sittlichkeit eines Volkes.

Es ist also nicht so – wie Sie anzunehmen scheinen - , daß der Führer seinen Geist auf die Volksgenossen überträgt, so als ob es ein Vakuum zu Füllen oder „falschen“ Inhalt durch richtigen zu ersetzen gälte. In die Volksgenossen ist nichts hineinzubringen, sondern aus ihnen zur Wirksamkeit herauszuholen, was schon in ihnen ist. 

„Unfehlbarkeit des Führers“ ist ein Unbegriff. Für das Handeln geschichtlicher Personen gibt es keine Maßstäbe, mit denen sie beurteilt werden könnten. Es ist göttliches  Leben in ihnen, das oft ein tragisches Schicksal für den bedeutet, der aus dem Begriff heraus zum Scheitern verurteilt ist.

Ich bin überzeugt, daß der Deutsche Volksgeist sich  nur aus der Niederlage als Sieger erheben kann, denn er hat nicht die materiellen Waffen seiner Feinde unschädlich zu machen, sondern ihre Seelen zu gewinnen, damit sie sich nicht mehr gegen das Deutsche Reich kehren. In diesem Ringen bringt die Wahrheit den Sieg,  - wenn sie nicht in Militärstiefeln daher kommt. Die Niederlage von 1945 ist nicht die Widerlegung Adolf Hitlers, sondern sein Karfreitag, auf den Ostern folgt.

Zu 2.Volksgeist / Volksseele / Berufung durch den Weltgeist“

Geist an sich ist das Ursprüngliche, das Alles als Trieb schon in sich hat, was schließlich -  wenn der Geist sich selbst weiß -  als Geist an und für sich am Ende der Zeiten sein wird. Seele ist eine noch ungeistige Form  des Geistes auf diesem Wege zu sich selbst:  das

 Fühlen der Einheit (Ganzheit) der Unterschiedenen.

... der Geist ist wesentlich Bewußtsein, somit von dem  gegenständlich gemachten Inhalt; als Gefühl ist er der ungegenständliche Inhalt selbst (qualiert nur, um  einen J. Böhmeschen Ausdruck zu gebrauchen) und  nur die niedrigste Stufe des Bewußtseins, ja in der mit dem Tiere gemeinschaftlichen Form der Seele. Das  Denken macht die Seele, womit auch das Tier begabt  ist, erst zum Geiste, und die Philosophie ist nur ein  Bewußtsein über jenen Inhalt, den Geist und seine  Wahrheit, auch in der Gestalt und Weise jener seiner,  ihn vom Tier unterscheidenden und der Religion fähig machenden Wesenheit

[Hegel: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse, W Bd. 8, S. 24-25)]

Geist und Seele sind so nicht Selbständige gegeneinander, nicht verschiedene Seiende. Seele ist ein bestimmtes Stadium des einen Geistes, welches im Tier das Beharrende, das Substantielle ist, im Menschen aber nur ein Aufgehobenes, ein Moment des für sich gewordenen (des bewußten) Geistes ist.

„Berufung durch den Weltgeist“ zielt auf das Bewußtsein von der auf den jeweiligen Stufen des Selbstbewußtseins stets neuen  Frage „Wer und was bin ich?“, die sich der Geist selbst stellt, um sie im Gange durch die Welt zu sich selbst (das ist der Begriff der Geschichte) konkret zu beantworten. Die Antworten sind nicht etwa eine unendliche Reihe von Irrtümern, sondern  historisch mit Notwendigkeit auseinander hervorgehende bornierte, also noch einseitige Einsichten in die Wahrheit.

Die jeweilige Lösung des Rätsels ist dabei nicht nur ein subjektives Wissen, sondern objektiv als eine veränderte Welt ins Dasein getreten und als solche eine neue Frage des Geistes an sich selbst.

Es sind die geschichtlichen Völker, in denen der Geist die Protagonisten seiner sich entwickelnden Momente erschafft, die aufeinander und auf den Geist überhaupt bezogen sind und in dieser Bezogenheit Lebendige und als solche das Leben des Geistes selbst  sind. Die Gestalten  Gottes sind nicht nur unterscheidende sondern sich entgegensetzende Beziehung der besonderen Begriffsbestimmungen  des Geistes auf einander. Sie verfallen mit Notwendigkeit der  Sünde, indem sie sich als diese Einseitigen absolut für sich setzen und darin zu wechselseitiger Vernichtung fortschreiten. Erst  im tödlichen Ringen miteinander  finden sie zur Einsicht, Momente des Geistes (welcher unsterblich ist) zu sein. Im Bewußtsein ihres  Moment-Seins überwinden sie ihre Einseitigkeit. Im  Wissen  dieser Wahrheit sind sie versöhnt.

Die heilsgeschichtliche Berufung des Jüdischen Volksgeistes als Einheit von Seinen und Nichten ist nach der Seite des Seinens hin die Erkenntnis, daß Gott Geist und nicht Materie ist. Nach der Seite des Nichtens hin ist er Satan, d.h. der Weltvernichter, der die Natur (Materie) nur erst als das Andere, ihm Fremde, als einen anderen Gott (Götzen)  , noch nicht als eine Erscheinung seiner selbst weiß und darum eifersüchtig ist und die Vernichtung der Welt als Vernichtung der in ihr wirkenden Völker betreibt (Jes 34, 2-3). Er ist darin aber „Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Satan ist kein zweiter Gott, sondern der Knecht des Einen.

Die Berufung des Deutschen Volksgeistes ist nach der Seite des Seinens hin die Erkenntnis der Einheit von Geist und Materie, die Versöhnung Gottes mit der Welt. Nach der Seite des Nichtens hin ist er der Überwinder des Drachens Fafnir. Siegfried ist  der Totengräber des  Jüdischen  Volkes.

Alljuda weiß um diese „Mission“ des Deutschen Volksgeistes und trachtet ihm deshalb nach dem Leben. Wir sollten nicht albern sein, indem wir  es den Juden verargen, daß sie uns feind sind und uns vernichten wollen. Wie in jedem wahrhaften Kampf gilt: „Wir oder sie!“

Alljuda verendet nicht durch die physische Auslöschung der Juden, sondern durch die Nichtung der Einseitigkeit des  Jüdischen Geistes (Satans). Dieser wird im Deutschen Geist in seiner Unwahrheit erkannt, dadurch zu einem Moment der Wahrheit aufgehoben (beendet, bewahrt, erhöht) und verliert mit diesem Erkenntnisschritt die Fähigkeit zur iterativen Reinkarnation, d.h. er ist dann kein daseiender Geist mehr. Alljuda wird durch vollständige Angleichung (Assimilation)  seiner Zellen an den Organismus  seiner Wirtsvölker verlöschen (Transsubstantiation).

Spirituelle Bedingung dieser völkischen Nichtung ist das Erlöschen des Willens, Jude zu sein. Es sind die Juden selbst, die dieses Werk mit der Erfindung des völkischen Seelenmordes als realgeschichtlichen Prozeß (via Holocaustkult) ermöglicht haben. Es ist die Ironie des Zeitalters, daß sie diese Vernichtungstechnik am Deutschen Volk erprobt und verfeinert haben. Das nicht zur Bosheit taugliche Deutsche Volk braucht diese Technik nicht selbst zu entwickeln und zu erproben. Es wird die Waffen zur Vernichtung Alljudas als Beutegut seinem absoluten Feind entwinden und jetzt gegen diesen selbst richten. Das Deutsche Volk wird in Selbstverteidigung Alljuda und den Völkern der Welt verkünden, daß Jahwe Satan ist und Israel sein auserwähltes Werkzeug der  Weltvernichtung. Wo diese Botschaft Einzug in das Bewußtsein der Völker hält, werden Juden ihren Geist fliehen und im Innersten wünschen, ihm nie begegnet zu sein.

Dabei ist ein wesentlicher Unterschied zu beachten, der die Seelenmordwaffe in unseren Händen rechtfertigt und ihre Wirksamkeit dadurch potenziert: Es sind nicht – wie bei den Juden – Lügen, die sie scharf machen, sondern die Wahrheit, wie sie in den Heiligen Schriften der Juden aufgezeichnet ist und daher von ihnen nicht angezweifelt werden kann. Wir haben diese Bücher bisher nur nicht richtig lesen können, weil erst die Hegelsche Philosophie Gott als Begriff erkannt und dadurch den daseienden Satan begreiflich gemacht hat. Nicht weil Jahwe sich in der Thora als Satan darstellt, ist er verwundbar, sondern weil er im Denken seine mythische Verkleidung verliert und als Realität wahr-nehmbar wird.

Die realgeschichtliche Erfahrung der totalen Zersetzung der Volksgemeinschaft und damit der Sittlichkeit, die heute klarer denn je auf den Jüdischen Wucher zurückführbar ist, verschmilzt jetzt mit der heilsgeschichtlichen Deutung zu dem unbedingten Willen, das Joch Jakobs vom Nacken des Deutschen Volkes und damit vom Nacken aller Völker zu reißen, so wie es geschrieben steht:

Und es wird geschehen, daß du auch ein Herr sein und sein Joch von deinem Halse reißen wirst. [ 1. Mose 27,40]

Die realgeschichtliche Gefährlichkeit Alljudas, die sich in Jahrtausenden und zugleich weltumspannend gezeigt hat und heute in einer nie gekannten Dimension  zeigt,  wird überwunden durch die reflexive – d.h. auf sich selbst bezogene – Tat des Deutschen Volkes, das in der jetzt offen zutage tretenden Weltkrise die Wurzeln der Jüdischen Herrschaft:  den Wucher und die Macht der Lüge. d.i. die  private Verfügung über die Weltbilderzeuger (Medien im weitesten Sinne) ausreißen wird.

Zu 3. "Ein Gott namens AH" - der "polytheistische" Gottesbegriff also m Ggs. zu dem des von Ihnen ja bisher präferierten protestantischen Monotheismus

Hier sind Sie das Opfer Ihrer Interpretationen, die Voraussetzungen machen, die ich nicht teile.

Gott ist der Eine, der als Vielheit seiner selbst da ist.

Eins ist nur als viele Eins  zu denken. Die Vielen sind unterschieden aber nicht getrennt von dem Einen. Dieser ist die Seele und der durchwirkende Geist in den vielen Volksgeistern. Hier ist die Rede von Monotheismus versus Polytheismus ohne Sinn.

Aber: Als für sich als das Allgemeine festgehalten, erhaben gegen das Besondere,  ist er selbst nur ein Besonderer, der sich noch etwas gegenüber hat, das er nicht selbst ist. Ein solcher, der sich als Besonderer gegen das konkret Allgemeine,  die wahre Unendlichkeit, verschließt, ist  das Böse, ist Satan (Joh. 8,44).

Das ist das Wesen des Monotheismus.

Wo soll ich denn einmal den „protestantischen (?)  Monotheismus“ (den die Juden als Vielgötterei und Götzendienst verfolgen) dem „Polytheismus“ vorgezogen haben?

Ich habe auch nicht geschrieben, daß Adolf Hitler ein Gott war, sondern daß er die Verleiblichung  des Deutschen Volksgeistes, „also eines Gottes“ gewesen sei. Genau lautet die Stelle wie folgt:

„Um unserem Volke gerecht zu werden, sollte man vielleicht mehr auf die Person Adolf Hitlers als auf seine rauhbeinige und opportunistische Gefolgschaft sehen und bedenken, daß er „der Führer“ nur sein konnte als Verleiblichung des Deutschen Volksgeistes, also eines Gottes. Damit war er notwendig  Andachtspunkt für das in seinem Geist geeinte Volk.“  

Der Gott als einer unter vielen ist hier nicht ein Sterblicher (Adolf Hitler) sondern das Deutsche Volk als Staat.

 Sie, lieber Herr Blankertz, machen sich noch die Mühe, mich wie folgt zu mahnen:

„Sie beziehen sich zudem anscheinend immer noch distanzlos auf das Hegelsche System.

Der scheinbare Vorteil desselben liegt darin, einen in sich funktionierenden Begriffsapparat zur Verfügung zu stellen. Die Nachteile sind Ihnen derzeit anscheinend nicht bewußt.“

Als Voraussetzung ist darin enthalten die Behauptung, daß es eine Differenz zwischen dem Hegelschen System und der Wahrheit gebe. Leider vermisse ich – zum wiederholten Male – Ihren Versuch, diese Differenz aufzuzeigen. Ich lebe in der Überzeugung, daß das uns gegenwärtig zugängliche Wissen der Wahrheit im Hegelschen System seinen höchsten, bisher nicht übertroffenen Ausdruck gefunden hat. Die Wahrheit hat weder Vorteile noch Nachteile, sie ist sich selbst genügsam. Warum sollte ich da noch Ihren Gedanken nachsteigen?

Weiter schreiben Sie:

„Interessant ist für mich an Ihrer augenblicklichen Position der Widerspruch:

A. daß es ein empirisches historisches Subjekt (deutscher Staat, deutsches Volk) in der sozialen (= Menschen-) Welt derzeit nicht gibt, auf welche sich die Hegelschen Begriffe "anwenden" ließe, und B. daß deshalb der Übergang von der Nonexistenz zur Existenz oder von der Portentialität zur Realität für Sie mittels einer okkult-esoterischen Konstruktion vonstatten gehen wird.“

Das ist bemerkenswert. Offensichtlich sind sie weit entfernt von der Einsicht in das Verhältnis von Volk und Staat.

Volk ist ein geistiges Lebewesen, als solches Subjekt, d.h. ein in sich bewegtes und in die Umwelt eingreifendes und sich dadurch selbsterhaltendes Sein (das ist der Begriff des Subjekts).

Staat ist ein Volk in der Verfassung als eigenwilliges und eigenmächtiges Subjekt.

Lassen Sie mich das mit einer Analogie erläutern:

Ein menschliches Individuum ist Subjekt. Es kann unter Umständen existieren, in denen es von einem fremden Willen (einem  Herrn) bestimmt also unfrei ist. Es bleibt Subjekt an sich mit dem Trieb, als Subjekt für sich zu werden, d.h. den fremden Willen abzuschütteln. In früheren Zeiten war es so, daß Männer als Freie in den Krieg zogen, vom Feinde besiegt und zu dessen Sklaven wurden. Dem Besiegten blieb die Sehnsucht, wieder frei zu sein und die Hoffnung, durch Flucht, Aufstand  oder Loskauf  die verlorene Freiheit wiederzuerlangen. Nicht selten gelang ihm das auch.

Seine Subjekthaftigkeit wäre nur im Tode oder in Verstümmelung seiner Geistigkeit (durch Hirnverletzungen z.B.) untergegangen. Die Gefangenschaft aber läßt sie unberührt.

So verhält es sich auch mit Völkersubjekten.  Sie sind in sich bewegt, in die Welt eingreifend und sich dadurch selbsterhaltend. Sind sie außerstande, sich als aus sich heraus selbstbestimmte Völker zu behaupten, geraten sie in Abhängigkeit von fremden Willen (Fremdherrschaft). Sie sind dann kein Staat, denn es geht ihnen die Verfassung der Eigenwilligkeit und Eigenmächtigkeit ab. Aber als Volk sind sie da.

Da Sie Volk und Staat als bedeutungsgleiche Wörter  zu betrachten scheinen, verfehlen Sie den springenden Punkt: Das Deutsche Volk ist als Volkssubjekt noch existent, ihm fehlt aber die Staatlichkeit im Sinne einer Organung seines Eigenwillens. Es hat aber als geistiges Wesen den unendlichen Trieb zur Selbstwerdung, d.h. der Freiheit in sich. Diesem Triebe gehorchend wird es sich – wenn die Umstände es möglich machen – wieder in die Verfassung bringen, in der es als freies Subjekt existiert. 

Ihre Behauptung, „daß es ein empirisches historisches Subjekt (deutscher Staat, deutsches Volk) in der sozialen (= Menschen-) Welt derzeit nicht gibt“, ist folglich nicht nachvollziehbar. Damit entfallen auch die an diese Behauptung geknüpften Schlußfolgerungen.   

Auch Ihre weitere Annahme bezüglich der „morphogenetischen Felder“ beruht auf Mißverständnissen. Zunächst hat deren auf Sheldrake zurückgehende Erwähnung nur die Bedeutung eines Bildes für einen abstrakten Gedanken. Als solches enthält es notwendig auch Wegweiser in Sackgassen, weil mit Endlichem das Unendliche nicht zu erschöpfen ist. Es ist halt nur eine Gehhilfe für diejenigen, die sich ungewohnterweise auf dem Kopfe stehend fortbewegen sollen.

Geist ist das Leben, das alles besondere geistige Leben in sich enthält. Wir zivilisatorisch individuierten – daher endlichen – Geister haben es schwer, uns in dem Gedanken der lebendigen Einheit des Geistes wiederzuentdecken:  Der Absolute Geist hat in uns sein Bewußtsein, das zu seinem  Selbstbewußtsein auswächst. Er ist zugleich  Allwissen.  Aber er ist nicht Baumeister der Welt in dem Sinne, daß er über das Wissen der Wahrheit als Blaupause verfügt, die er als wahrhafte (ideale) Welt setzt.   

Vielmehr ist der Geist immer schon als Welt da, bevor er sich in ihr erkannt hat. Er bricht aus als noch schlechte (nicht ideale) Wirklichkeit, erkennt sich in ihr als Januskopf, als ein „Schon“ und zugleich als ein „Erst“ (im Sinne eines „Noch-nicht“). Der Geist hat sich in diesem Erkenntnisschritt selbst verändert und ist  jetzt als dieses reichere Wissen von sich selbst als gleichfalls veränderte Welt da. Ich will das mit einem Beispiel verdeutlichen: Es gab eine Weltbewegung, in der das Bewußtsein jener Erscheinung, die wir „Galvanik“ bzw. „Elektromagnetismus“ nennen. noch nicht vorhanden war. In dieser Welt kam aber der Elektromagnetismus als Erfindung eines Genies zu sich. Mit dieser Entdeckung in einem einzelnen menschlichen Kopf  war an sich eine gänzlich veränderte Welt geboren: die Welt der elektrifizierten Zivilisation. 

Sieht man genauer hin, war das nicht die Erfindung eines einzelnen erleuchteten Kopfes. In diesem mußte schon die Natur als Gedanke einer entmystifizierten, sich nach „Gesetzen“ bewegenden Erscheinung  vorhanden gewesen sein. So aber war sie erst  in einem Jahrtausende währenden Erfahrungsprozeß geworden. Mehr noch: Um die Erfindung der Glühbirne und des Elektromotors bzw. des Dynamos vor dem Wiedervergessenwerden zu bewahren, mußte bereits eine Welt vorhanden sein, in der sowohl ein vielfältiges Bedürfnis nach Nutzung dieser Erfindungen als auch die technische Potentialität  (z.B. Metallguß usw.) zur bedarfsgerechten Umsetzung der Erfindung latent existierten.

Der Antrieb zur Nutzung dieser Erfindungen ist der menschliche Freiheitsdrang, der darauf gerichtet ist, die Fesseln, die uns die Natur durch ihre Sprödigkeit und fremder Wille durch seine Herrschsucht anlegen, zu überwinden.

Es sind diese Faktoren, die eine geistig gerichtete  Spannung des erkennenden Denkens bewirken, aus der – wenn der „zündende“ Gedanke eintritt – wie ein  Blitz eine neue Welt hervorgeht. Diese Spannung erfaßt den Geist in seiner ganzen Lebendigkeit  vergleichbar einem Pflug der die Erdkruste aufbricht und  bereit macht zur Aufnahme des aus der Hand des Sämanns herabfallenden Samenkorns.

Es lassen  sich weder das für eine Entladung hinreichende Maß der  Spannung noch des notwendigen Entwicklungsgrades  des neuen Gedankens   vorausbestimmen, aber man weiß die Richtung, in die sich sowohl der theoretische als auch der praktische Geist bewegen müssen, um sich für das Kommende bereit zu machen.

Der Gang der Weltgeschichte ist formal nun folgender:

Eine Welt (W1), die schon ist als objektiver Geist (G), erfaßt sich im Gedanken. Der auf diese Weise mit der Vergangenheit angereicherte Geist (G’)  treibt in sich auf höhere Weise und bringt das, was er in sich als Trieb fühlt, als eine neue Welt (W2) vor sich und erkennt sich abermals in ihr, aber konkreter als zuvor (G’’) usw. D.h. der Geist entwirft die Welt nicht als Plan, sondern er arbeitet sich in Unkenntnis seiner selbst aus, um sich in seiner Wirkung (Welt)  zu erkennen.

Wenden wir diesen Gedanken auf unsere Lage an, zeigt sich folgendes Bild.

Die Zerrissenheit von Allgemeinem und Besonderem, von Individuum und Gemeinschaft erfahren wir als Leid. Im Leid ist ein noch Abwesendes schon an-wesend als Trieb, das Leid durch Not-wendendes Handeln aufzuheben. 

Ein Bild: Im Hunger ist das Brot, dessen ich zur Erhaltung meines Lebens bedarf, als Bedürfnis anwesend. Dieses treibt in mir zum Brot. Not-wendend ist, daß ich es backe und mir zum Munde führe.

In unserem Falle ist es mit Brotbacken und essen nicht getan. Im Trennungsleid  treibt es uns zur bewußten Herstellung des zoon politicon, der Volksgemeinschaft, in der der Einzelne aus der Ver-einzelung heraus- und in die Gemeinschaft zurückfindet, ohne sich als Einzelner, der jetzt sittliche Person sein will, im Kollektiv aufzulösen. Das Not-wendende Handeln ist hier die Auswurzelung der Trennungskräfte, deren Hauptquelle Alljuda als daseiender Judengeist ist.

Ist das Trennende erst einmal ausgerissen, wächst zusammen, was zusammen gehört: Die Person und das Gemeinwesen zur selbstbewußten Volksgemeinschaft. In dieser bewußten Einheit sind jene Momente das Dasein der Sittlichkeit.

Mit reichstreuen Grüßen

Horst Mahler


Von: Rüdiger Blankertz [mailto:rb@die-bauhuette.de]
Gesendet: Samstag, 26. März 2005 14:14
An: Mahler, Horst
Betreff: Re: Goethe - Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild

Lieber Herr Mahler,

Ihre Antwort weiß ich zu schätzen.

Um darüber gfls in ein Gespräch zu kommen, wären jedoch einige Ihrer Voraussetzungen zu befragen.

Die Befragung würde der Klärung folgender Begriffe dienen:

1. Führer / Lenker / Leiter

2. Volksgeist / Volksseele / Berufung durch den Weltgeist

3. "Ein Gott namens AH" - der "polytheistische" Gottesbegriff also m Ggs. zu dem des von Ihnen ja bisher präferierten protestantischen Monotheismus

Da es sich dabei um sehr grundsätzliche Revisionen (Wiedervorlagen für das Urteil) handeln würde, könnten Sie sich durch eine solche Revision in Ihrem derzeitigem Selbstverständnis beeinträchtigt fühlen. Das werden Sie vielleicht ablehnen.

Sie beziehen sich zudem anscheinend immer noch distanzlos auf das Hegelsche System.

Der scheinbare Vorteil desselben liegt darin, einen in sich funktionierenden Begriffsapparat zur Verfügung zu stellen. Die Nachteile sind Ihnen derzeit anscheinend nicht bewußt.

Interessant ist für mich an Ihrer augenblicklichen Position der Widerspruch:

A. daß es ein empirisches historisches Subjekt (deutscher Staat, deutsches Volk) in der sozialen (= Menschen-) Welt derzeit nicht gibt, auf welche sich die Hegelschen Begriffe "anwenden" ließe, und B. daß deshalb der Übergang von der Nonexistenz zur Existenz oder von der Portentialität zur Realität für Sie mittels einer okkult-esoterischen Konstruktion vonstatten gehen wird.

Sie sprechen dabei von "morphischen Feldern" (anthroposophisch hat das für manche Leute irgendwie angeblich was mit dem "Ätherleib" zu tun) , welche die Ideen und Empfindungen der neuen Führer zum gegebenen Zeitpunkt direkt in das Seelische, in die Motivation und das Selbstgefühl des Volkskörpers - der einzelnen Individuen also - übertragen werden. Voraussetzung dafür ist anscheinend, daß zunächst die reine Ideengestalt bei den wenigen Denkern voll ausgebildet sein muß, ehe die Übertragung stattfinden kann. - - Gehe ich insoweit richtig?

Wenn Sie solche Vorstellungen hegen, so können Sie diese nicht unmittelbar aus dem Hegelschen System ziehen. Frage ist also, woher beziehen Sie diese? Oder wie kommen Sie selbst darauf?

Falls Sie mich darüber aufklären wollten, wäre ich sehr zu Dank verpflichtet, da ich so vielleicht erstmals den Hintergrund verstehen könnte, aus dem heraus Sie die historische Aktualität und Realität Ihrer Sendung ableiten.

NB: Solche Vorstellungen bestehen - in der Form, wie ich Sie bei Ihnen bisher bloß habe wahrnehmen können, was aber ein Mißverständnis sein kann - im Bereich der tibetisch  inspirierten Shamballa-Bewegung (Nicolas Roerich etc.), mit großem politischen Einfuß in Rußland und USA. Kennen Sie diese Zusammenhänge? Und was halten Sie von der "Tibet-Abordnung" in Berlin 1941-43?

Im übrigen - ohne jetzt Ihren Führerbegriff zu hinterfragen - frage ich mich, wie Sie die ja durchaus erkennbare deutsche Niederlage (so nennen es die Sieger ja auch) im Weltkrieg mit der Vorstellung der göttlichen Unfehlbarkeit des Führers verbinden wollen. Mir fällt da für Ihre Hitler-Präferenzen nur Miguel Serrano ein, der sowas versucht, und der die Göttlichkeit des Führers gleich ins materielle überträgt: Für ihn lebt der Führer AH noch, der Krieg geht immer noch weiter, der Endsieg ist nahe - mittels der "Reichssuppenschüsseln" bzw. eines herannahenden kosmischen Ereignisses, durch welches das Innerseelische nach außen, und daß äußere ganz ausgekehrt werden wird...  

Ich kann mir allerdings kaum vorstellen, daß Sie Serrano - der ja andererseits manches Geistreiche sagt - in diesem Punkte zustimmen werden. Was also ist für Sie die Göttlichkeit des Führers anders als eine Amtswürde wie das Papsttum, die auf andere Personen übergehen könnte? Dann aber kann der Amtsinhaber auch fehlen. Seine Göttlichkeit ist "bloß" eines des Begriffs. Und was das Gottesgnadentum betrifft: Die Frage ist für mich die: Welche Vorleistungen sind zu erbringen, um desselben zum Wohle des Volkes teilhaftig zu werden. Da liegen Fragen, die Sie bisher nicht beantwortet haben.

Nun, ich würde mich freuen, wenn Sie mir Gelegenheit geben würden. Ihre Gedankenwelt besser zu verstehen und verbleibe mit einem herzlichen Gruß und wieder guten Wünschen für Ihre Denker-Arbeit

R. Blankertz 

----- Original Message -----

From: Mahler, Horst

To: 'Rüdiger Blankertz'

Sent: Friday, March 18, 2005 1:14 PM

Subject: AW: Goethe - Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild

Lieber Herr Blankertz,

herzlichen Dank für die Darstellung des Zusammenhangs. So darf ich es wohl über meinen Verteiler gehen lassen. Das Goethe-Zitat habe ich dem  Essay „Die Deutschen – ein auserwähltes Volk“ von ANATOLIJ M. IWANOW, Mitherausgeber des Russischen Periodikums „Athenäum“, (http://www.rodnoverije.com/antrop/volk.html) entnommen. Möglicherweise ist die Verkürzung der mehrfachen Übersetzung (vom Deutschen ins Russische und zurück) zuzuschreiben. Gunnar Porikys mag also ganz unschuldig sein.

Zu den „unsäglichen Nazis“ ist noch viel zu sagen. Über allem aber steht die Einsicht, daß man sich ein zu geschichtlichem Gestalten berufenes Volk nicht malen kann. Ota  Šik  hat während des Prager Frühlings auf das Paradox hingewiesen, daß Verwirklichung des Sozialismus den Neuen Menschen voraussetze, der doch selbst erst das „Produkt“ des Sozialismus sein könne.

Die Revolution macht sich mit den Menschen, die sie im Augenblick der Krise vorfindet. Diese ist aber gerade dadurch gekennzeichnet, daß sie einen stetig wachsenden Bodensatz verkommener Elemente hervorbringt. Deren Wesensmerkmal ist es, sich überall eindrängen und unter den „neuen Machthabern“ aufsteigen zu wollen. Der Weltgeist wird sich in seinem Gang derjenigen Personen als Führer bedienen, die sich nicht zu ekel sind, sich auf diese Lage einzulassen.

Um unserem Volke gerecht zu werden, sollte man vielleicht mehr auf die Person Adolf Hitlers als auf seine rauhbeinige und opportunistische Gefolgschaft sehen und bedenken, daß er „der Führer“ nur sein konnte als Verleiblichung des Deutschen Volksgeistes, also eines Gottes. Damit war er notwendig  Andachtspunkt für das in seinem Geist geeinte Volk. Die äußere Erscheinung war der Führerkult, der von Leni Riefenstahl, Albert Speer und Arno Breker meisterhaft inszeniert wurde. Der inneren Erscheinung  des daseienden  Gottes der Deutschen hat Rudolf Heß der Form nach in einer Rede vom 25. Juni 1938 das Wort  gegeben:

“Einer bleibt von aller Kritik stets ausgeschlossen – das ist der Führer. Das kommt daher, daß jeder fühlt und weiß: Er hatte immer recht, und er wird immer recht haben. In der kritiklosen Treue, in der Hingabe an den Führer, die nach dem Warum im Einzelfalle nicht fragt, in der stillschweigenden Ausführung seiner Befehle liegt unser aller Nationalsozialismus verankert. Wir glauben daran, daß der Führer einer höheren Berufung zur Gestaltung deutschen Schicksals folgt! An diesem Glauben gibt es keine Kritik.“ („Von der Revolution ...“ -  In: Heß,  Reden S. 25; hier zitiert nach Pätzold/Weißbecker, Rudolf Heß  - der Mann an Hitlers Seite“,  Militzke Verlag, Leipzig 2003, S. 122).

Der gottentwöhnte Mensch der Moderne findet das alles ganz schrecklich. Ihm fehlt gänzlich der Zugang zum Gottesgnadentum. Er fällt auf Erden  deshalb ewiger Verdammnis anheim, indem er sich mit dieser Haltung – wohl unbewußt – in die Söldnerdienste Alljudas begibt. Mit Blindheit geschlagen  - trägt er im Sturm die Angriffe gegen den Deutschen Volksgeist vor mit dem strategischen Ziel der Ablösung der Deutschen von ihrer Geschichte.  

Mit freundlichen Grüßen

Horst Mahler

PS: Die erwähnte Dokumentation zu dem Gedicht Schillers "Deutsche Größe" war nicht angehängt.

D.O.


Von: Rüdiger Blankertz [mailto:rb@die-bauhuette.de]
Gesendet: Donnerstag, 17. März 2005 23:52
An: Horst Mahler
Betreff: Re: Goethe - Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild

Lieber Herr Mahler,
ich halte es für meine Pflicht, Ihnen die korrekte Fassung der von Ihnen verbreiteten "Vermächtnis Goethes an das deutsche Volk" zuzustellen mit der Bitte um korrekte Zitierung.

Porikys hat - wie es scheint, ich habe diese Ausgabe des Sleipnir nicht vor mir - eine Light-Version ad usum populi aus zwei verschiedenen Wortlauten fabriziert.
Die Wortlaute Goethes sind mir u.a. aus einem Schreibmaschinenskript aus dem Nachlaß meiner Mutter bekannt, das aus dem Jahre 1936 stammt. Damals wurden diese Zitate als "Samisdat"-Rundbrief in Deutschland verteilt. Und zwar von denen, die doch und gerade trotz der unsäglichen Nazis (National-Zionisten) Deutsche sein und bleiben wollten. Mich haben diese Goethe-Worte an F.W. Riemer seit 1974 beschäftigt. Denn sie deuten in die Richtung dessen, was Sie neuerdings als eine Art "deutsche Apokalypse" hin und wieder anzudeuten belieben, in welcher Sie zudem eine Rolle zu spielen gedenken ...
Nun ja. Dazu ein andermal wieder mehr.
Mit guten Wünschen für Ihre Denk-Arbeit

b.a.w.
Blankertz

Anbei eine Dokumentation zu dem Gedicht Schillers "Deutsche Größe".

Goethe zu Riemer ca. 1832 (handschriftlich verbreitet, als Zusammenfassung gekürzt enthalten in Riemers "Mitteiheilungen über Göthe")


Zitat 1
Es sei die Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild, in der die Hochachtung den Widerwillen vermehre, eigentlich nur mit einer anderen zu vergleichen, mit derjenigen gegen die Deutschen, deren Schicksalsrolle und innere wie äußere Stellung unter den Völkern die allerverwunderlichste  Verwandtschaft mit der jüdischen aufweise. Er wolle sich darüber nicht verbreiten, allein er gestehe, daß ihn zuweilen wie den Atem stocken lassende Angst überkomme, es möchte eines Tages der gebundene Welthaß gegen das andere Salz der Erde, das Deutschtum, in einem historischen Aufstande frei werden.
 


Zitat 2
So sollten’s die Deutschen halten, darin bin ich ihnen Bild und Vorbild: Weltempfangend, weltbeschenkend, die Herzen offen jeder fruchtbaren Bewunderung, groß durch Verstand und Liebe, durch Mittlertum und Geist – denn Mittlertum ist Geist. So sollten sie sein, darin liegt ihre Bestimmung, nicht aber als Originalnation sich zu verstocken, in abgeschmackter Selbstbetrachtung und Selbstverherrlichung sich zu verdummen und gar in Dummheit durch Dummheit zu herrschen über die Welt.
Unseliges Volk, es wird nicht gut ausgehen mit ihm, denn es will sich nicht selbst verstehen; und jedes Mißverstehen seiner selbst erregt den Haß der Welt und bringt es in äußerste Gefahr. – Was gilt’s, - das Schicksal wird sie schlagen, weil sie sich selbst verrieten und nicht sein wollten, was sie sind. Es wird sie über die Erde zerstreuen, wie die Juden – zu recht, denn ihre Besten lebten immer bei ihnen im Exil, und im Exil erst, in der Zerstreuung, werden sie die Masse des Guten, die in ihnen liegt, zum Heile der Nation entwickeln und das Salz der Erde sein.


Zitat 3
Sie trauen meinem Deutschtum nicht, spüren’s wie einen Mißbrauch – so soll’s wohl sein – wehleidig bin ich nicht. Aber, daß sie die Klarheit hassen, das ist nicht recht. Daß sie den Reiz der Wahrheit nicht kennen, ist zu beklagen; daß ihnen Dunst und Rauch und berserkerisches Unmaß so teuer, ist widerwärtig, - sich jedem verzückten Schurken gläubig hinzugeben, der ihr Niedrigstes aufruft, sie in ihren Lastern bestärkt, und sie lehrt, Nationalität als Isolierung und Rohheit zu begrüßen, daß sie sich immer erst groß und herrlich vorkommen, wenn alle ihre Würde gründlich verspielt und so mit hämischer Galle auf die blicken, in denen die Fremden Deutschland sehen, ist miserabel.
Ich will es gar nicht versöhnen, sie mögen mich nicht, ich mag sie nicht, so sind wir quitt. Ich habe mein Deutschtum für mich – mag sie mitsamt ihrer boshaften Philisterei, die sie so nennen, der Teufel holen. Sie meinen, sie sind Deutschland, aber ich bin’s, und ging’s zugrund mit Stumpf und Stil, so dauerte es in mir. Gebärdet euch, wie ihr wollt, das Reine abzuwehren – ich stehe doch für euch. Denn Deutschtum ist Freiheit, Bildung, Allseitigkeit und Liebe – daß sie’s nicht wissen, ändert nichts daran.
Tragödie zwischen mir und diesem Volk? Ach was, man zankt sich – aber hoch oben, im rechten, tiefen Spiel, will ich exemplarische Versöhnung feiern.


----- Original Message -----
From: Horst Mahler
To: Areddig@aol.com  
Sent: Wednesday, March 16, 2005 9:46 PM
Subject: Goethe - Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild
Johann Wolfgang von Goethe
„Es ist die Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild, in der die Hochachtung den Widerwillen vermehrt, eigentlich nur mit einer anderen zu vergleichen: mit derjenigen gegen die Deutschen, deren Schicksalsrolle und innere wie äußere Stellung unter den Völkern die allerwunderlichste Verwandtschaft mit der jüdischen aufweist. Allein ich gestehe, daß mich zuweilen eine den Atem stocken lassende Angst überkommt, es möchte eines Tages der gebundene Welthaß gegen das andere Salz der Erde, das Deutschtum, in einem historischen Aufstand frei werden... Unseliges Volk, es wird nicht gut ausgehen mit ihm, denn es will sich selbst nicht verstehen, und jedes Mißverstehen seiner selbst erzeugt nicht nur die Schmähung allein, sondern erregt den Haß der Welt und bringt es in äußerste Gefahr. Was gilt es: Das Schicksal wird sie schlagen, weil sie sich selbst verrieten und nicht sein wollten, was sie sind."

(Gunnar Porikys zitiert  in seinem Beitrag „;Magische Weltsicht - der Goetheanist Karl Foerster" ["Sleipnir",Heft 34, 2001] Goethes Worte, die angeblich 1832 von F.W. Riemer aufgeschrieben wurden.   Die Fachleute streiten über deren Authentizität, aber Karl Foerster hielt sie für das echte „;Vermächtnis an das deutsche Volk")

----- Original Message -----
From: info@DeutscheNationalversammlung.de
Sent: Friday, April 08, 2005 1:32 PM
Subject: alfa-ALSO-omega. Konzeptarbeit mit der Bitte um Rückmeldung

Allgemeine also Sonntagszeitung

Alpha & Omega – indogermanische Presseagentur

10829 Berlin, Gustav-Müller-Str- 36 a  - Tel. 030-7848279  Fax 78703415

Email: info@deutscheNationalversammlung.de

Internet: www:alsoAttac.de

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Offener Brief

von Bernhard Heldt

an Horst Mahler

*

Die Zeit des Messias ist gekommen, Ihre Aufgabe könnte es sein, für Wahrheit und Klarheit in der Auseinandersetzung mit dem Judentum zu sorgen und das Mysterienspiel um ”Alljuda” zu beenden, damit dem Katholizismus die Geschäftsgrundlage mit den Juden entzogen wird, die nach dem anatoziostischen Geboten ihres Gottes Jahwe handeln, um die Völker der Welt in die Zinsknechtschaft zu führen, oder zu töten.

Karol Jósef Wojtyla war Jude, Sie und ich und der überwiegende Teil aller Deutschen haben mehr oder minder jüdische Vorfahren, oder können ihre arische und indogermanische Abstammung nicht nachweisen, also sollten wir auch nicht den untauglichen Versuch machen eine Götterwelt zu reanimieren, die zwar zu Wallfahrten und Kulttouristik führen, aber nicht zu einer wirklichen Selbstbesinnung der Menschen.

Jesus war Jude, weil seine Mutter Jüdin war, also war Karol Josef Wojtyla auch Jude, weil jeder Mensch Jude ist, der von einer jüdischen Mutter geboren, also entbunden wurde, auch wenn der Vater kein Jude war.

Wenn also „Judesein“ ein Makel währe, so müsste sich die Christenheit von Jesus und von allen christlichen Kirchen, auch vom Islam trennen.

Mein „Offener Brief“ sind keine Antworten, sondern Fragen, die sich allerdings nur im Kontext meiner Feststellungen treffen, denn die Frage nach Gott kann zwar gestellt, aber niemals endgültig, sondern nur in dem Sinne beantwortet werden, wie wir alle „JAHWES“ Gebote er- lösen.

Meine Frage an Sie betrifft die Rolle, die Karol Jósef Wojtyla gespielt hat und die Ihnen deshalb zuzumuten ist, weil ich in jeder Form von öffentlicher Gottesanrufung das gleiche Mysterienspiel zelebriert und befriedet finde, wie dies nicht, wie Kant meinte, zu einer Befreiung des Menschen von seiner selbst-verschuldeten Unmündigkeit führt, sondern zum Gegenteil.

Der verstorbene Pabst war sicher von allen bisherigen Päpste der einzige, der sich der Schuld seiner Kirche „bewusst“ war, aber dennoch geschwiegen hat von der Schuld seines Volkes, der Juden nämlich, die sich als Tätervolk gegen alle anderen Völker, insbesondere aber gegen das deutsche Volk vergingen,

denn die Unterwerfung Deutschlands unter dem Katholizismus ist zugleich eine Unterwerfung unter dem jüdisch-jesuitischen Zionismus.

Die dramatische Zunahme der Arbeitslosigkeit und der Überfremdung führt zur Fremdenangst und zum Judenhass in Deutschland.

Dieser Papst hat bei allem Respekt vor seiner Leidensfähigkeit, nicht die Kraft zur Wahrheit gehabt und die Probleme gelöst, die in seiner Verantwortung und Macht standen, um die Ursachen und Wirkungen dessen zu beseitigen, die Schon Jesus als „Erbsünde“ sah.

Mir scheint, dass Sie besser als jeder andere Deutsche wissen, wo dass Problem liegt und seine Lösung möglich wird.

Die eigentlichen Träger und Verursacher für diese Fehlentwicklung haben Sie genannt:

Ähnliche Fehlentwicklungen gibt es zwar in allen europäischen Ländern zu beobachten, doch nur Regierung Schröder/Fischer reagiert auf die Kritik ihrer Bürger an der Unfähigkeit zur Lösung dieser Problematik mit Mitteln der politischen und strafrechtlichen Repression.

Immer mehr Patrioten kommen in die Gefängnisse, Psychatrien oder werden gezwungen ins Exil zu gehen.

Eine gezielte Einwanderungspolitik seit der „Wiedervereinigung“ entspricht der jesuitischen Kapitallogik einer katholischen Moraltheologie, die sich bis in die Anfänge des Katholizismus zurückverfolgen lässt.

Der Vatikan war schon immer der willige Vollstrecker eines Interesses der  Juden gegenüber denen, die es wagen, die wirklichen Verursacher dieser Dinge auch beim Namen zu nennen.

Horst Mahler hat seit vielen Jahren diese undankbare Rolle des Provoka-teurs gegen „ALLJUDA“ mit sehr viel Hingabe übernommen.

Sein Bezug auf das Werk von Friedrich Hegel spielte dabei eine zentrale Rolle in der Kritik am Judaismus und den Aufstand der Völker gegen die Plutokratie des Jahwe- und Satanskults der Zinsknechtschaft durch das supranationale und globalen Kreditwesen im Namen Zions.

Sie haben in einem Interview mit der bulgarischen Zeitung „Politika“ die Kritik an der Judenheit bei der Vernichtung des Russischen Zarenreichs und des Deutschen Kaiserreichs dargelegt, weil jüdische Interesse die Freiheit und Frieden versprachen, aber diese Reiche und ihre Völker und Bürger dann dem JAHWE-Terror des Mammon unterwarfen.

Sie haben sich den eigentlichen Ursachen und Wirkungen des Judenhasses zugewandt und erheblich dazu beigetragen, dass Missverständnisse und Fälschungen über den „Holocaust“ geklärt werden konnten.

Ihre Darlegungen zu den Forschungsergebnissen von Fritjof Meyer haben dazu geführt, dass über diese und andere Zusammenhänge gesprochen wird.

Sie haben mit dem „Holocaust“ ein Tabu berührt, dass Ihnen in den Augen vieler Deutscher ein Charisma eines „messianischen“ Führers verleiht.

Ich hoffe doch sehr, Sie werden sich nicht in eine göttliche Vorsehung drängen lassen, sondern den Aufgaben eines Revisionisten erfüllen, denn eine weitere  Geschichtsverfälschung musste dringend verhindert werden.

Sie haben zu diesem Themenkomplex nach dem Tode von Karol Józef Wojtyla die sehr guten Möglichkeiten auf eine radikale und totale Revision des Grundgesetzes hinzuwirken, wie dies auch in dem  Brief (1999) an Gerhard Schröder zum historischen Kontext des Versailler Diktats bereits deutlich wird.

Meine Bitte an Sie lautet:

Versuche Sie nicht die Weltgeschichte im Sinne von Adolf und Karol zu interpretieren, Deutsche und Polen sind im Begriff sich vom Katholizismus zu befreien, denn diese  beiden Männer  waren sich näher als Sie glauben.

Worin also besteht das wirkliche Vermächtnis des Führers und des Papstes vor Gott und den Menschen?

Mir zumindest scheint es so, wie Dante, der auch auf dem Scheiterhaufen verbrennen sollte, es aus eigener  Erfahrung mit dem „Heiligen Stuhl“ wusste, dass nämlich das Fegefeuer und Scheiterhaufen auch den Holocaust zum Instrumentarium von Herrschaft und Verbrechen werden können.

Ich meine dass das jüdisch-jesuitischen Szenario des Vatikans, wie es in Dantes Göttlicher Komödie für der Nachwelt hinterlassen wurde, Mysterienspiele, Wallfahrten und Marienverehrung überflüssig macht.

Denn: Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.

Diese Dummheit war es, die ich als anatozistisches Diktum, also als eine monetäre Gigantomanie im Katholizismus und Nationalsozialismus betrachte, die zur Hybris führt und selbst den Holocaust in dieses  Mysterienspiel instrumentalisierte.

Dantes Göttliche Komödie war die vorweggenommene Massenpsychologie des originär jüdischen- jesuitischen Katholizismus, wie er sich sichtbar bis in unserer Tage ausbreitet.

Nicht nur Deutsche und Polen, sondern „die Welt“ suchte und erfand diesen perfekt inszenierten schönen jüdisch-jesuitischen Schein im Peterdom für gläubige Seelen, die so sehr gewöhnt sind auf ein Wunder zu hoffen, und auf eine charismatische Persönlichkeit zu vertrauen, wie sie von beiden hier verkörpert wurden.

Doch halten wir fest:  Ohne den Führer hätte es keinen Pabst gegeben und diesem ist es zu verdanken, dass der Kommunismus zusammenbrach, der einst von den Juden in Europa eingeführt wurde, aber in Russland am erfolgreichsten war.

Wojtyla hat nur durch Hitlers Besetzung in Polen und die Schließung der Schulen und  Universitäten heimlich Theologie studiert, ansonsten wäre er wohl Schauspieler, Schriftsteller oder Politiker geworden.

Für Hilter war also Dantes  „Intertestualità biblica e apostolato dantesco nella Commedia“ nur eine Textvorlage für die Schlüsselszenen im Kampf zwischen dem jüdischen und jesuitischen Interessen im Katholizismus.

Ich sehe Dante durchaus als Anweisung für beide, weil es  zwischen den Alten und Neuen Testament und Mein Kampf  zwar Zeiten und Welten aber dennoch eine Geistesverwandtschaft gibt.

Beide haben das Gehörte sich zur Vorlagen aus dem Neuen Testament zu eigen macht (die Berufung der ersten Apostel, die Verklärung Christi). Indem er sich auf diese Weise selbst zum Apostel stilisiert, unterstreicht Dante die christliche Mission seines Werkes, die wir durchaus sakral und sekulär betrachten können.

Er sagte: Die Philosophie und die Politik sei das wahre Glück aus der Schau der Wahrheit. Da der Mensch die göttliche Wahrheit aber nur mit Hilfe der Theologie und Politik erfassen könne und auch nicht von Natur aus nach dem Unerkennbarem strebe, entstehe die irdische Glückseligkeit aus dem Gefallen am tugendhaften Handeln: dies sei letztlich „la bellezza de la sapienza“.

So erklärt sich auch, weshalb Dante die Ethik als die höchste Wissenschaft wertet: Sie zeigt dem Intellekt, wie er weiter (auch politisch)  zu Gott kommt. Beiden, dem Führer und dem Pabst waren in ihrer Art politische Aktionskünstler der Öffentlichen Meinung, die sich um Gegenbilder bemühten.

Horst Mahler, Sie haben in einem  Interview mit der Bulgarischen Zeitung "Politika", am 17. 11.2004 gesagt: "Die Juden gehen schweren Zeiten entgegen" und damit weitere Aspekte zu diesem Thema vorgelegt, die ich hier in diese Betrachtungen berücksichtigen möchte.

Ich habe gerade Karol Józef Wojtylas Buch "Erinnerung und Identität" gelesen und meine darin meine Frage bestätigt zu finden, die ich an Sie richte:

Wolle Sie den Kampf gegen die Katholische Kirche führen und die evangelische Kirche reformieren?

Martin Luther erinnerte uns an die Bedrohung:

"Ihr habt den Teufel zum Vater und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm.

Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge." (Joh 8, 44.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Heldt

Emily Katz’s Picture

[Notice the Jewish facial characteristics of the Pope's Mother, Emily Katz, who was born "Emilia Kaczorowska." According to CNN, the Pope's friends were mostly Jewish. Evidently, the rest of his father's family disowned the Pope's father for marrying Emily Katz. Note: This picture is placed here under "fair use" of the copyright law for scholarly research only. It could be found at the CNN site as of July 27, 2004 when this revealing information was archived on www.jewwatch.com. -- Jew Watch Notes ]

The Pope’s Family Friends were mostly Jewish. 
Jerry Kluger, a Jewish Boy, Is His Life Long Friend

(CNN) -- The Wojtylas … did not share the anti-Semitic views of many Poles. One of Lolek's playmates was Jerzy Kluger, a Jew who many years later would play a key role as a go-between for John Paul II and Israeli officials when the Vatican extended long-overdue diplomatic recognition to Israel. – John Christensen at CNN SPECIAL BIOGRAPHY on the Pope’s Early Years, http://www.cnn.com/SPECIALS/1999/pope/bio/early/ 

(CNN) -- Kluger told The New York Times that he spent many afternoons sitting in the kitchen next to the Wojtylas' coal stove listening to Lolek's father tell stories about Greece, Rome and Poland. –– John Christensen at CNN SPECIAL BIOGRAPHY on the Pope’s Early Years, http://www.cnn.com/SPECIALS/1999/pope/bio/early/ 

(CNN) -- Lolek, in turn, went to the (Jewish) Klugers' 10-room apartment overlooking the town square and listened to music performed by a string quartet composed of two Jews and two Catholics. – John Christensen at CNN SPECIAL BIOGRAPHY on the Pope’s Early Years, http://www.cnn.com/SPECIALS/1999/pope/bio/early/ 

(CNN) -- "The people in the Vatican do not know Jews, and previous popes did not know Jews," Kluger told the Times. "But this pope is a friend of the Jewish people because he knows Jewish people." – John Christensen at CNN SPECIAL BIOGRAPHY on the Pope’s Early Years, http://www.cnn.com/SPECIALS/1999/pope/bio/early/ 

(CNN) -- Indeed, Wojtyla became the first pope to visit a synagogue and the first to visit the memorial at Auschwitz to victims of the Holocaust. In ending the Catholic-Jewish estrangement, he called Jews "our elder brothers." – John Christensen at CNN SPECIAL BIOGRAPHY on the Pope’s Early Years, http://www.cnn.com/SPECIALS/1999/pope/bio/early/ 

Pope Participated in Jewish Oriented Activities such as Theatre Groups, 
Singing, Poetry Reading, and Literary Discussion Groups

(CNN) -- He also joined an experimental theater group and participated in poetry readings and literary discussion groups. Friends say he was an intense and gifted actor, and a fine singer. – John Christensen at CNN SPECIAL BIOGRAPHY on the Pope’s Early Years, http://www.cnn.com/SPECIALS/1999/pope/bio/early/ 

Pope John-Paul II Faced Deportation in Poland by the Germans, 
Probably Because he was of Jewish Descent, 
So He Took a Difficult Laborer’s Job in a Stone Quarry 
to Escape Deportation and Imprisonment. 

Question: Why would this happen if he were not Jewish?

(CNN) -- After the Germans invaded Poland, he escaped deportation and imprisonment in late 1940 by taking a job as a stone cutter in a quarry. – John Christensen at CNN SPECIAL BIOGRAPHY on the Pope’s Early Years, http://www.cnn.com/SPECIALS/1999/pope/bio/early/ 

To Blend In With Christians and Not be Deported, 
The Jewish Pope-To-Be Studied for the Priesthood Starting in 1943

(CNN) -- A few months later, in February of 1941, Wojtyla's 61-year-old father died, leaving his dream of seeing his son commit to the priesthood unfulfilled. The pope has said that his father once told him, "I will not live long and would like to be certain before I die that you will commit yourself to God's service." – John Christensen at CNN SPECIAL BIOGRAPHY on the Pope’s Early Years, http://www.cnn.com/SPECIALS/1999/pope/bio/early/ 

(CNN) -- It was another 18 months, however, before Wojtyla began studying at an underground seminary in Krakow and registered for theology courses at the university. – John Christensen at CNN SPECIAL BIOGRAPHY on the Pope’s Early Years, http://www.cnn.com/SPECIALS/1999/pope/bio/early/  [Note: The Pope did not study for the priesthood until after the Germans had controlled Poland for 2-3 years and after his father had died. This might perhaps be consistent with a mixed family atmosphere and lends more weight to the concept of having a Jewish mother along with Jewish friends as he grew up. -- JEW WATCH NOTE.]

The Pope Worked in a War Chemical Plant to Escape 1944 Deportation

(CNN) -- He continued his studies, acted and worked in a chemical plant until August of 1944. – John Christensen at CNN SPECIAL BIOGRAPHY on the Pope’s Early Years, http://www.cnn.com/SPECIALS/1999/pope/bio/early/ 

The Pope Took Refuge in the Archbishop of Krakow’s Residence in 1944

(CNN) -- But when the Germans began rounding up Polish men, Wojtyla took refuge in the archbishop of Krakow's residence, and remained there until the end of the war. – John Christensen at CNN SPECIAL BIOGRAPHY on the Pope’s Early Years, http://www.cnn.com/SPECIALS/1999/pope/bio/early/ 


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From: info@DeutscheNationalversammlung.de
To: info@adelaideinstitute.org
Sent: Saturday, April 09, 2005 2:27 PM
Subject: Re: Aus Berlin von Bernhard Heldt - FW: alfa-ALSO-omega.Konzeptarbeit mit der Bitte um Rückmeldung

Zur Klarstellung:

Ich habe im "Offenen Brief an Horst Mahler"  nicht behauptet,  Horst Mahler sei ein Jude.

Ich habe auch nicht behauptet oder eingestanden, daß ich Jude bin, denn dafür gibt es keine Beweise. 

Ich habe nur behauptet, daß Karol Jósef Wojtyla ein Jude war, weil seine Mutter Jüdin war.

Ich habe also nur festgestellt, daß der Pabst ein Jude war und dies verschwiegen hat.

Juden sind Semiten, also nur ein kleiner Teil einer sehr großen Völkerschaft, deren Ursprung ich studiere.

Semiten sind also nicht nur Juden, sondern bestehen aus vielen Völkern in Afrika und Asien.

Ich beschäftige mich mit dem Zionismus, also mit der Ideologie der Juden und ihren Ursachen und Wirkungen.

Zionist kann nur sein, wer Jude ist.

Zionist zu sein bedeutet Rassist zu sein.

Es gibt jüdische Rassisten, deutsche Rassisten und Rassisten anderer Länder bzw. Völker.

Rassisten können Dummköpfe sein oder auch Schlaumeier; oftmals auch beides in einer Person.

Die Behauptung Horst Mahler und ich seien Juden ist frei erfunden und wurde von Dr. Iwan Götz und Herrn Wolfram Grätz verwendet, um Mahler und mich als Jude und Volksverräter zu diffamieren.

Da ich weder Jude noch Volksverräter bin stelle ich hiermit klar, daß ich nicht gegen Juden kämpfe, sondern nur gegen die Dummheit und Feigheit.

Mein "Offener Brief" an Horst Mahler bedeutet nicht, daß ich Mahler für einen "Messias" halte, sondern nur, daß die Zeit gekommen ist, um  für Wahrheit und Klarheit in der Auseinandersetzung mit dem Judentum zu sorgen und das Mysterienspiel um ”Alljuda” zu beenden, damit dem Katholizismus die Geschäftsgrundlage mit den Juden entzogen wird, die nach dem anatoziostischen Geboten ihres Gottes Jahwe handeln, um die Völker der Welt in die Zinsknechtschaft zu führen, oder zu töten.

Ich bleibe bei meiner Kritik an den Pabst, daß Karol Jósef Wojtyla seine Identität als Jude verschwiegen hat.

Für Horst Mahler und für alle Leser habe ich festggestellt und bleibe dabei:

Sie und ich und der überwiegende Teil aller Deutschen haben mehr oder minder jüdische Vorfahren, oder können ihre arische und indogermanische Abstammung nicht nachweisen, also sollten wir auch nicht den untauglichen Versuch machen eine Götterwelt zu reanimieren, die zwar zu Wallfahrten und Kulttouristik führen, aber nicht zu einer wirklichen Selbstbesinnung der Menschen. 

Jesus war Jude, weil seine Mutter Jüdin war, also war Karol Josef Wojtyla auch Jude, weil jeder Mensch Jude ist, der von einer jüdischen Mutter geboren, also entbunden wurde, auch wenn der Vater kein Jude war.

Wenn also „Judesein“ ein Makel sein würde, so müsste sich die Christenheit von Jesus und von allen christlichen Kirchen, auch vom Islam trennen.

Mein „Offener Brief“ sind keine Antworten, sondern Fragen, die sich allerdings nur im Kontext meiner Feststellungen treffen, denn die Frage nach Gott kann zwar gestellt, aber niemals endgültig, sondern nur in dem Sinne beantwortet werden, wie wir alle „JAHWES“ Gebote er- lösen.

Dies nochmals klargestellt,

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Bernhard Heldt

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