From: Horst Mahler
Sent: Wednesday, 26 October 2005 8:39 AM


Subject: Einladung (8).doc Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreites des Holocaust Verfolgten


Ernst Zündel nach mehr als zwei Jahren "Sicherheitshaft" in Kanada jetzt in Mannheim vor Gericht, Germar Rudolf in den USA in Auslieferungshaft, in der BRDTätige Reichsbürger im Angriff auf das Offenkundigkeitsdogma!
Was sagt uns das?
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COLLEGIUM HUMANUM
Bretthorststraße 204
32602 Vlotho
05733/2680
Fax 7330



Mitgliederversammlung des VRBHV

11.-13. November 2005 in Vlotho


Da diese Mitgliederversammlung im Rahmen eines Seminars durchgeführt wird, mit auch für Nichtmitglieder wissenswerten Themen, sind auch Gäste herzlich willkommen. Es ist aber wünschenswert, daß auch viele Mitglieder teilnehmen. Bitte benutzen Sie für Ihre Anmeldung den unten stehenden Anmeldebogen.


Programmablauf:

Freitag, 11. November

19.30 Uhr Bericht über den Zündelprozeß (Sylvia Stolz)


Sonnabend, 12. November

9.30 Uhr Bericht über die allgemeine Lage hinsichtlich des Vereinsanliegens

12.30 Uhr Mittagessen

15.00 Uhr Mitgliederversammlung - Regularien

17.30 Uhr Der Röhm-Putsch (Udo Walendy)

18.30 Uhr Abendessen

20.00 Uhr Filmvorführung



Sonntag, 13. November

9.30 Uhr Gedanken zum Heldengedenktag (Ursula Haverbeck, Bernhard Schaub)

10.00 Uhr Von der Obersekunda in den Atlantik (Klaus Marloh)

12.30 Uhr Mittagessen und Schluß der Veranstaltung

Kosten für Unterkunft und Vollverpflegung für die Zeit des gesamten Seminars 60,- €.

Einzelzimmerzuschlag 16,- €.

Seminarbeitrag 20,- €. Ermäßigung für Studenten und Arbeitslose möglich.

Unser Haus hat keine Zimmer mit WC und Dusche. Wer auf diesen Komfort nicht verzichten möchte, möge sich bitte in einer der angegebenen Pensionen selber eine Übernachtungsmöglichkeit besorgen. Dann ermäßigt sich der Preis um 10,- € je Tag.

Hotel Bonneberger Hof, Bonneberger Straße 39, Vlotho-Bonneberg, 05733/9113-10

Berghotel Fernblick, Lange Wand 16, 32602 Vlotho, 05733/7180

Hotel Garni, Rintelner Straße 62a, 32602 Vlotho-Uffeln, 05733/80253

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 7. November 2005. Bitte benutzen Sie das beigefügte Anmeldeblatt.

Hiermit melde ich mich für die Mitgliederversammlung des VRBHV im COLLEGIUM HUMANUM in Vlotho an:

(bitte das Gewünschte ankreuzen)

Name: Vorname:

Straße: Ort:

Rufnummer:

Ich werde am gegen Uhr anreisen und am um Uhr abreisen und benötige ein Einzelzimmer □ ; ein Bett im Doppelzimmer □ ; keine Übernachtungsmöglichkeit, sondern nehme nur an den Mahlzeiten teil □ ; ich möchte vegetarisch essen □

Wenn Sie mit dem Zug am Bahnhof Vlotho ankommen und wir für Sie die Abholung mit dem Taxibus (Kosten 1,60 €) organisieren sollen, geben Sie uns bitte Ihre genaue Ankunftszeit an:

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Horst Mahler vor Gericht

Mehrere Anklagen gegen Neonazi / Laut Gutachten nicht geisteskrank

FRANK SCHAUKA

Märkische Allgemeine 26.10.2005

POTSDAM Der Neonazi und ehemalige NPD-Anwalt Horst Mahler aus Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) steht bald in Potsdam wegen des Verdachts der Volksverhetzung vor Gericht. "Der Prozess ist auf den 10. Januar 2006 terminiert", teilte der Sprecher des Amtsgerichts Potsdam, Wolfgang Peters, gestern mit.Das auch für diese Verhandlung wichtige psychiatrische Gutachten über Mahlers Geisteszustand liegt nach Informationen der MAZ inzwischen vor. Demnach wurden bei dem 69 Jahre alten Juristen keine Geisteskrankheiten diagnostiziert. Bei einer Verurteilung wäre der bekennende Antisemit voll schuldfähig.

In ihrer Anklage wirft die Staatsanwaltschaft Cottbus Mahler eine volksverhetzende Verherrlichung der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington vor. "Die militärischen Angriffe auf die Symbole der mammonistischen Weltherrschaft" seien zur Belebung des Widerstandsgeistes der Völker "eminent wichtig und deshalb rechtens", hatte Mahler im Internet geprahlt. Die Staatsanwaltschaft Cottbus ist landesweit für die Verfolgung aller im Internet verübten Straftaten zuständig. 

Mahler - der die NPD im Parteiverbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht vertreten hatte - wird sich vermutlich noch in mehreren anderen Strafverfahren verantworten müssen. Dem Landgericht Potsdam liegen bereits zwei Anklagen wegen Volksverhetzung vor, erklärte Oberstaatsanwalt Rolf Grünebaum, Sprecher der Generalstaatanwaltschaft des Landes Brandenburg. In den Anklagen vom 7. Juni und 22. Juli werden Mahler insgesamt mindestens 14 Taten zur Last gelegt.

Insbesondere soll er im Internet Hasstiraden gegen Juden verbreitet haben. Der "Hass auf Juden" sei etwas "ganz Normales" und ein "Zeichen von geistiger Gesundheit", hatte er von sich gegeben. Das "Weltjudentum" sei der "Drahtzieher" für die "Zerschlagung des Deutschen Reiches nach dem Zweiten Weltkrieg" gewesen.

Weitere Anklagen gegen den gebürtigen Schlesier sind laut Grünebaum bei der Staatsanwaltschaft Cottbus "in Arbeit". Drei Verfahren stünden "kurz vor dem Abschluss".

Das Landgericht Berlin hatte den Neonazi aus Kleinmachnow am 12. Januar dieses Jahres wegen Volksverhetzung zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten ohne Bewährung verurteilt. Sogar während des zehn Monate dauernden Prozesses hatte Mahler vor Gericht gegen Juden gehetzt und den Holocaust geleugnet. Er behauptete beispielsweise, "Milliarden Menschen wären bereit, Adolf Hitler und dem deutschen Volk den Völkermord an den Juden zu verzeihen, wenn er ihn denn begangen hätte". Dem Gericht kamen daraufhin Zweifel an Mahlers Geisteszustand. Es beauftragte deshalb den renommierten Psychiater Alexander Böhle, zu prüfen, ob bei dem Angeklagten "eine krankhafte seelische Störung, eine tiefgreifende Bewusstseinsstörung, Schwachsinn oder eine schwere andere seelische Abartigkeit" vorliege.

Bevor Mahler Ende der 90er Jahre erstmals als Neonazi in Erscheinung trat, hatte er sich als gewaltbereiter Linksextremist betätigt. 1970 gehörte er zu den Mitbegründern der militanten "Rote Armee Fraktion". Wegen Beihilfe zum Mordversuch und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung war der RAF-Terrorist 1971 zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren verurteilt worden. 1980 wurde er vorzeitig aus der Haft entlassen.

 

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