Protokoll vom 16.11.2005 im AG Kassel
Beschluß zur Psychiatrierung des BfeD-Gründers
Dipl. Ing. Norbert Steinbach für 6 Wochen in Merxhausen
 
http://www.geschichtsverein-bademstal.de/Historisches/Ortsteile/Merxhausen/merxhausen.html

 

 

 

Zentrum für
Soziale Psychiatrie Kurhessen
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Betriebsleiter: Herbert  Dreisbach

 

 

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Meldung zur Strafverfolgung am Tage nach der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit

Hier können Sie die Feinde unseres Heimatlandes melden:

Täter/Opfer BraunBuch-Meldestelle - Liste der Volks- & Hochverräter:
Datum: 17.11.2005
Autor: Protokoll vom 16.11.2005 im AG Kassel
Eintrag: 271
 

Aktuelle Info am Mittwoch, den 16.11.2005 um 14 Uhr 45 von Norbert Steinbach:

PROTOKOLL: Am 16.11.2005 gegen 1 Uhr nachts kam ich mit meiner Frau von einem 3 Tages-Kurzurlaub zurück. Es war ein Trainingsseminar von Psychiatrie-Opfern aus dem BfeD-Kreis, die man versuchte über (Juden) Betreuer & (Juden) Rechtsanwälte mit muffig riechenden Flüssigkeiten und Tabletten, die kurzzeitig die Blutgerinnung verhindern, also durch Blutverdickung den Tod herbeiführen, zu vergiften. - Nachdem im Psychologenkreis gefachsimpelt wurde, ob "ER oder SIE" denn noch (für das BRD Juden-Abzocke-System) nützlich sein könnte oder nicht, also über Euthanasie wurde diskutiert (und danach wurden die Tabletten für die Ruhigstellung oder für den Tod ausgewählt).

Ich kam also bewußt rechtzeitig zurück, damit ich den Termin am Mittwoch um 10 Uhr vor dem unzuständigen BRD (Juden) Amtsgericht Kassel wahrnehmen konnte. - Nach wenigen Stunden Schlaf, um 5 Uhr 45 klingelte es erwartungsgemäß und im Dunkeln standen 5 Polizisten, 2 Polizeiautos, mit sichtbarer Bewaffnung vor der Haustür in 34246 Vellmar bei Kassel, Spohrstraße 9 und zeigten den roten Haftbefehl des (Juden) Verrichtungsgehilfen Amtsrichter Krämer, nicht unterschrieben, also nur ein Entwurf und somit NICHT rechtskräftig. - Also Rechtswillkür gegenüber Goy = Nichtjuden ( Goy, auch Goj oder Gojim, ähnlich Amalek, Amalekiter = christliche Deutsche ist hebräisch und bedeutet unreines VIEH, also Hunde, Schweine, Esel, wie im TALMUD beschrieben).

Ich wurde in die Zelle der sehr großen, neu erbauten Vellmarer Polizeistation "Am Hopfenberg" (wo das Kölner Staatsschutz-Killerduo mit den 2 Kölner Autos am 24.08.2004 um 8 Uhr 50 bis nach Kassel-Ihringshausen zum Altenheim "Märchenmühle" folgte, um mich zu erschießen, wie unter www.bfed.biz/news/ dokumentiert, unter Umgehung der Hauptstraßen, also über Schleichwege gebracht. - Somit konnten die zur Arbeit fahrenden Vellmarer nichts mitbekommen. Gut 3 Stunden wurde ich in einer Zelle festgehalten, ohne Fenster, weiß gefliest und mit einem gemauerten Liege. Schuhe und alle Gegenstände mußten abgegeben werden.

Diese Beamten waren freundlich, da vermutlich der Sohn des Skatfreundes meines vor 20 Jahren verstorbenen Vaters (Lothar K_) ebenfalls dort Polizist ist, oder aus Mitleid, da ja ALLE Vellmarer Polizeibeamte wissen, was man mit mir in den letzten 5 Jahren (10 Monate der "gesundheitsfördernden" (so im Umkehrschluß der Amtsrichter Schultz unter Androhung von Ordnungsgeld)Mikrowellen-Haarp-Verstrahlung der 4 Kloppmann-Sendeantennen usw.) angestellt hat.

Anschließend erfolgte die ca. 7 KM lange Fahrt von Vellmar nach Kassel mit einem Polizeiauto und zwei Polizisten (ohne Türgriff auf meiner Seite), direkt in den Sicherheitsbereich des AG Kassel, dann in eine zusätzliche Schleuse und nachdem das Eisenrolltor heruntergefahren war, wurde mir erst die Autotür geöffnet. Mit einem Metalldetektor, der sogar meinen Reißverschluss erkannte, wurde ich abgetastet und in eine von Zigarettenrauch stinkende Kleinst-Zelle Nummer 16, aus Beton, ohne Fenster mit gefliestem Bett eingesperrt. - Was für mich unerträglich war, da ich wegen meinem hohen Gewicht und meinem Asthma Luft- & Raum-Angst habe.

Nach 45 Minuten huschte ein Schatten am Türspion vorbei und es rumpelte, die Stahltür öffnete sich und ich mußte über 2,5 Etagen eine enge Eisentreppe mit quadratischen Löchern (Kellerfenster-Abdeck-Roste aus verzinktem Stahl) in einem extrem engen, beklemmenden Beton-Schacht hochsteigen und kam nach mehreren Pausen über einen Seiteneingang aus dem Hochsicherheitsbereich hechelnd, über eine Hintertür im Gerichtssaal an, der jedoch nicht der zuerst vorgesehene war, da man kurzfristig aus unerklärlichen Gründen umdisponierte.

Auf der rechten Seite vom Richter aus betrachtet sollte ich Platz nehmen, doch da schoß, wie ein Pfeil eine Hand mir fast vor die Nase und ich hörte nur im schleimenden, überfreundlichen, kollegialen Ton: "Herr Steinbach, ich bin Ihr Rechtsanwalt Mauermann!" - Ich schnappte nach Luft, konnte nichts sagen, wollte auch nicht, drehte dem großen, extrem schlanken, ca. 30 Jahre alten Juden Marcus Mauermann den Rücken zu und schnappte weitere 3 bis 4 Minuten nach Luft; - sehr zur Belustigung des gegenüber links sitzenden Staatsanwaltes Dietrich (dunkler Khasaren-Juden-Typ mit türkisch-indischem Aussehen, ca. 48 Jahre, später stetig, verschämt nach unten blickend) und daneben den provozierend dreinblickenden, ca. 60-jährigen Psychiater-Juden aus der Irrenanstalt Merxhausen-Hepatha, zwischen Kassel und dem 50 Km entfernten Edersee, Nähe Fritzlar-Gudensberg, gelegen.

Neben mir die 2 Aufseher und links der Amtsrichter Krämer, keine Zuschauer, denn meine Frau und mein Sohn mußten, wegen der seltsamerweise NICHT öffentlichen Sitzung draußen warten. Der unzuständige Richter Krämer (Krämerladen, Krämerseele, Beruf, Tätigkeit, jüdischer Scheinchrist) fragte mich nach dem Namen und ich antwortete:

"Ich habe Anspruch auf eine gesetzmäßige Gerichtsbarkeit gemäß GVG, GG, sowie den Völker- & Menschenrechten. - Als Verfassungspatriot weise ich auf den Unterschied zwischen dem Verfassungsideal (= GG) und der Verfassungswirklichkeit hin. - Aus Gewissensgründen trete ich für ersteres ein."

Als mein Name von mir nicht bestätigt wurde, mußte von dem Aufseher meine Jacke durchwühlt werden, aber mein Personalausweis fand er nicht und so wurde meine Frau hereingerufen, die (leider) bestätigte, daß ich Ihr Ehemann sei und ihre Personal-Ausweisnummer wurde notiert, wobei ich ihr signalisierte doch bitte den Mund zu halten, zumal der Richter von mir nicht anerkannt wird, da er nicht nach dem immer noch gültigen Rechtsberatungsgesetz aus dem Jahre 1935 nachgewiesen hat, daß er KEIN Jude sei und KEINER jüdischen Freimauerer- oder sonstigen Loge angehöre, somit ich gemäß Talmud jeden Prozeß als NICHTJUDE verlieren muß.

Jetzt begann die eigentliche Verhandlung (bei dem ja schon vorher das Urteil unter den Juden ausgeküngelt war) und auf jede Frage erfolgte von mir die gleiche Antwort, also die Wiederholung der beiden o.e. Sätze, was der versammelten JUDENHEIT so gar nicht in den Kram paßte. - So daß ich stets die Protokollschreiberin ermahnte, diese Sätze auch in das Protokoll zu übernehmen.

Dann forderte der Richter den "Klappsenarzt" auf mich zu befragen, worauf er natürlich diese 2 Sätze von mir mit leicht grinsendem Gesicht & signalisierter Mißachtung vorgebetet bekam, indem ich IHRM nicht antwortete, sondern mich zu dem Richter drehte, grinste und die 2 Sätze langsam und deutlich, mit Genuß mitteilte.

Der Richter merkte das und sagte, daß wir das wohl noch so einige Stunden betreiben würden, worauf ich freundlich nickte und "Natürlich" sagte. - Ich übergab einen vorbereiteten Zettel mit den 2 Sätzen und folgender Erklärung für die Akten:

GG-gemäße Demokratie ist:
getrennte persönliche Mehrheitswahl aller Abgeordneten, Beamten und Richter auf allen Ebenen, Gemeinde, Land, Bund, Europa, und nur auf Zeit unmittelbar durchs Volk, das auch über alle Sachfragen, wenn es will, letztentscheidet wie in der Schweiz und den USA.

Die Verfassungswirklichkeit ist:
keine Volkshoheit, keine Gewaltentrennung, Justiz im Würgegriff der Politik (Deutscher Richterbund e.V. in Allgäuer Zeitung vom 31.1.2002) und richterliche Unabhängigkeit = verlogene Angelegenheit (VerfGHPräs NW Dr. Paulus van Husen in „Die Entfesselung der Dritten Gewalt, 1951).

Es ist denkgesetzlich ausgeschlossen, einen GG-Rechtsstaat ohne seine Voraussetzungen zu betreiben, so als ob die GG-rechtsstaatskonstitutiven, arg. Art. 79(3) GG, Verfassungsgrundsätze Volkshoheit und Gewaltentrennung, Art. 20(2) GG, bloße epitheta ornantia des Verfassungstextes seien, die ergebnisirrelevant fehlen können, also ohne Rücksicht auf ihre reale Nichtexistenz GG-gemäße rechtsprechende Staatsgewaltausübung möglich sei.


Der Richter Krämer schickte mich runter in die Präsenzzelle, diesmal aber per Fahrstuhl, was am Tage nach der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland, ich IHM strafmildernd anrechnen werde.

Nach 30 Minuten in der Stinkezelle durfte ich per Fahrstuhl in Begleitung der beiden Wärter nach oben fahren, wobei eine Familie mich & die beiden Aufpasser erstaunt anblickten, denn es gibt nur einen öffentlichen Aufzug.

Sogleich wurde ein Beschluß verkündet, der erwartungsgemäß ausfiel, indem eine Unterbringung in der forensischen (Eisengitter) Idioten-Anstalt in Merxhausen für sechs Wochen angeordnet wurde, wobei sonst nur 3 Wochen, oft nur wenige Tage verkündet werden. - Man mich also möglichst lange vom Internet fernhalten möchte. - Eine Berufung von 1 Woche wurde gewährt, wobei, da bereits verkündet, der erste Tag, also der 16.11.2005 schon zählt, man mich also möglichst rasch inhaftieren wollte. - Eine vorbereitete Erklärung wurde von mir mit den Worten zu den Akten gegeben: "Da das Urteil schon fest stand, hier, die Erklärung in Sachen Psychiatrierung!" - Grinsend las er die Überschrift, daß ich der Psychiatrierung wiederspreche, wäre ja ganz normal, das wollten alle, aber deshalb geht es doch in die Anstalt!

Als er jedoch weiterlas, verschwand das Grinsen und er blickte ziemlich besorgt, als er erkannte, wer alles beauftragt wurde, Strafanträge & Aktionen gegen die Menschenrechtsverletzung des BfeD-Gründers zu bewerkstelligen und dazu von mir bevollmächtigt wurde und daß meine Familie mich mit Nahrungsmitteln & Trinkwasser in versiegelten Behältnissen versorgen soll (da ein erneuter Mordanschlag zu befürchten sei). - Einige Auszüge werden hier noch veröffentlicht.

Anschließend sollte mich einer der Wärter nach draußen bringen, was ich erst so verstand, als ob es wieder in die Stinkezelle ging, bis ich in einer Woche die Idioten-Anstalt überstellt würde. - Aber ich konnte zu meiner Familie gehen, die natürlich sehr erleichtert war.

Nach ca. 5 Minuten kam der Staatsanwalt Dierich gebückt, schnellen Schrittes aus der Tür, drehte sogleich seinen Körper und den Kopf zur Wand & rannte wie ein Erpelmännchen mit schlechtem Gewissen den langen Flur entlang und verschwand über die Treppe. Sein Kumpane, der Zwangs-RA Marcus Mauermann mußte sich wohl noch länger mit dem Richter und dem Klappsenarzt unterhalten haben, was wir nicht sahen, da wir froh waren, aus diesem JUDEN-Toll-HAUS wieder (lebend) heraus zu kommen.

Hier, abschließend eine sehr brisante Information vor dem Gerichtssaal um kurz vor 10 Uhr 20, dem Beginn der verspäteten Verhandlung!

Der Staatsanwalt & Jude Dietrich sprach auf dem Flur zu meinem Pflichtverteidiger & Juden Marcus Mauermann, die beide in knapp 2,5 Meter Entfernung von meiner philippinischen Frau und unserem 16-jährigen Sohn folgendes plauderten, was sehr gut zu hören war und beide nicht wußten, wer da äußerst interessiert 4 Ohren spitzte:

"Hoffentlich stellt der Psychiater eine Schuldfähigkeit fest, damit er (Dietrich) dann aus den vielen Strafanzeigen 10 Stück herauspicken und den (Steinbach für 5 Jahre Knast) fertigmachen kann, denn der (Steinbach) veröffentliche alles über die Juden (im Internet), nur MIST, MIST, MIST, MIST."

Wobei die Stimme immer lauter wurde und in einem jüdischen, apologetischen Schimpfen endete, so daß der Jude Mauermann sich lauernd umblickte, erinnerte und verdutzt meine philippinische, großgewachsene Frau sah. - In einem riesigen schnellen Schritt sich ihr zuwandte und schleimend fragte: "Sie sind doch Frau Steinbach?" - Meine Frau in asiatisch, freundlicher Art dies bestätigte, der Jude Dietrich trotz "türkisch-indischem Aussehen" blaß wurde und sich verschämt zur Tür wegdrehte.


PENG!!! - Da haben wir es also, der Staatsanwalt der Juden-Mafia küngelt mit meinem ZWANGS-Rechtsanwalt (den ich natürlich wegen der Kumpanei mit dem Richter, dem Gutachter & dem Staatsanwalt ablehne), demnach arbeiten beide Juden für die BRD Juden-Banden (was wir vom BfeD ja auch in 5 Jahren recherchiert haben), also gemeinsam gegen uns Deutsche, uns ehrliche, nicht zur talmudischen LÜGE erzogenen, aufwachenden Bürger. Somit dürften ALLE Juden in den JUSTIZ-Kreisen die Feinde der Deutschen in Deutschland sein, also bezahlen wir auch noch mit unserer Arbeitskraft und unseren Steuergeldern diese Henker des deutschen Volkes.

Und so dürfte das seit 1919, dem Sturz von Kaiser Wilhelm II sein, als die SOZIALISMUS-Judenbanden (SPD - Scheidemann), die KOMMUNISMUS-Judenbanden (KPD - Liebknecht) und die KAPITALISMUS-Judenbanden (CDU - Erzberger) unser Heimatland in den WÜRGERIFF, in die Judenknechtschaft nahmen.

Seit gut 85 Jahren, was wir DANK dem INTERNET gelernt und fleißigst auf 20.000 Internetseiten, sowie in 110.000 Gästebüchern verbreitet haben und von einigen Millionen Menschen gelesen wurde. - Natürlich ist das aus den Augen der talmudischen LÜGENMEISTER, den Logen, den Profiteuren & Räubern nur; -

MIST, MIST, MIST, MIST!


 

 

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