Historical facts versus hurt feelings - the EPOs (eternally persecuted ones) win all the time

 

Procedure used in German law same as in Australia's Human Rights and Equal Opportunity Commission (HEREOC) case where truth is no defence, but in Australia the offence is not criminalised as it is in Germany, Israel, Austria, Switzerland, Belgium, et al.

 

Read how Professor Arthur Butz sums up the HREOC procedure

 

Countries where the HOLOCAUST DOGMA  is legally protected

Austria, Belgium, Czech Republic, France, Germany, Israel, Lithuania, Poland, Portugal, Slovakia, Spain, Switzerland

 

 

 

 

FREEDOM FIGHTER making a valiant stand against the Holocaust Industry

 

79-year-old former teacher - already serving 18 months -  gets 3 years prison for telling the TRUTH, and for material contained in his court defence where privilege does not apply!

 

No Natural Justice in German court

You defend yourself - and you increase your punishment
You remain silent - you forego your defence

 

 

GULag Germany here we come

 

'Holocaust' dogma/religion continues to be set in legal concrete
 



On 14 November 2005 Horst Mahler and about 100 well-wishers accompanied 78-year-old former high school teacher in former East Germany, Ernst Günter Kögel, 79, on his way to prison at

Justizvollzugsanstalt Remscheid
Masurenstraße 27
D-42899 Remscheid
Germany.



Kögel was charged with publishing in his magazine Deutschland material that offended against Paragraph 130 - 'Holocaust' denial, etc.

Now this POW, while having already served 8-months of a 15-month sentence has been charged with new allegations:

1. - not deleting from his Internet site published material in his magazine Deutschland, 3/4 - 01 - this matter has not been the subject of any previous court proceedings;

2. - using the concept "talmudic lie' in his publication Deutschland 11/12 - 03;

3. - defence arguments used in an earlier appeal hearing at Landgericht Wuppertal have given rise to further criminal charges.


The hearing on 11 August 2005 before Judge Sauter saw about 30 Kögel supporters witness an event, as someone remarked, that would not have happened even in the bad days of the former DDR-GDR. It began at 9.00 h. and ended without a break at 15.30 h.

The trial judge focused on offending material placed on Kögel's internet website, a matter that had not been the subject of any prior hearing, and had thus not been removed by Kögel.

And there was the offending material that Kögel presented, as part of his defence, in his concluding address to the court - something that I overcame by remaining silent during my trial at Mannheim on 8 and 10 November 1999, and something that Ernst Zündel will be faced with when his trial begins on 8 November 2005.

In his own Berlin trial, Horst Mahler presented an exhaustive defence, so much so that state prosecutor Krüger once admitted he could not follow Mahler's argument anymore - something that was quite obvious to Mahler whose intellectual grasp of the material far surpassed prosecutor-persecutor Krüger. On a number of occasions at the beginning of the next trial day Mahler would receive from Krüger new charges that, according to Krüger, arose out of the previous day's hearing. Mahler's attempt to get the 'Holocaust-Offenkundigkeit - judicial notice - to be revised by the court on account of new evidence as presented by, for example, Fritjof Meyer, was rejected outright by the judge sentencing him. This matter is now subject of an appeal.

In Common Law countries it is the principle of Natural Justice that enables someone to respond in court without fear of attracting more charges. Evidence is privileged and cannot be used to formulate new allegations as is the practice in German courts.

During the 11 August 2005 hearing, the state prosecutor again - with malice - warned Kögel to refrain from speaking openly because that would again attract charges.

At the end of the hearing, and that is the interesting aspect of such witch trial- kangaroo court, the judgment was immediately handed down. The judge did not have to reflect on anything presented to him because the fact that Kögel is in court is already enough to find him guilty. Judge Sauter merely had to decide whether he would exercise mercy on account of Kögel's displayed remorse and failing health, or whether Kögel is "ein Unverbesserlicher - incorrigible.

That Kögel vigorously defended himself against the allegations levelled against him indicated to the judge that there was no contrition but merely a display of 'criminal energy' - Überzeugungstäter. Truth of a matter does not save anyone from a prison sentence.

He sentenced Kögel to another 3 years in prison without suspending any part of the sentence, not even on account of Kögel suffering a serious heart condition. Judge Sauter even mentioned that Kögel may well die in prison

 

 

 

Von: Collegium Humanum

Gesendet: Montag, 15. August 2005 18:27
Betreff: Prozeßbericht Kögel


Günter Kögel für das Bekennen der Wahrheit zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt
 



Das Ende der Gegenwart



Am 11. August des Jahres hatte sich der Studiendirektor i.R. Ernst Günter Kögel erneut vor dem Amtsgericht Remscheid wegen einer Anklage der Staatsanwaltschaft zu verantworten. In diesem Gerichtstermin wurde zweierlei deutlich:

1. Der ungeschminkt zutage tretende Schrecken der Fremdherrschaft und

2. Der Beginn des Freiheitskrieges in Deutschland.


Wessen wurde Ernst Günter Kögel angeklagt? Um einer Meinungsäußerung willen zum Thema Ausländer und Holocaust. In beiden Fällen handelt es sich um Darstellungen Dritter, die er in das von ihm herausgegebene Heft Deutschland, März / April 2001, aufgenommen hatte.

Diese Texte waren bereits zuvor Anlaß einer Anklage gewesen und hatten zu der 15-monatigen Gefängnisstrafe geführt, die er zur Zeit absitzt.

Jetzt ging es um die ins Internet gesetzten Texte, wo diese noch verblieben, nachdem das Heft bereits eingezogen worden war. Allerdings lag noch keine Verurteilung vor, sodaß Ernst Günter Kögel der Ansicht war, die Texte noch im Internet stehenlassen zu können.

Zweitens ging es bei diesem jetzigen Prozeß um Aussagen aus seiner Verteidigungsrede vor Gericht im Berufungsverfahren. Sätze daraus benutzte der Staatsanwalt zu einer neuerlichen Anklage. Das ist ungeheuerlich, denn damit wird das Recht des Angeklagten auf Verteidigung aufgehoben. Wie soll sich ein Angeklagter bei Anklage z.B. wegen vermeintlicher Ausländerfeindlichkeit denn anders verteidigen als durch weitere Beispiele und Begründungen zu seiner im Text gemachten Aussage über die Ausländerkriminalität und die finanziellen Belastungen für die Bundesbürger? Das gleich gilt natürlich im Zusammenhang mit dem Holocaust.

Auch diesmal bedrohte der Staatsanwalt den Angeklagten während seines Plädoyers haßerfüllt mit der Bemerkung: Wenn Sie weiter in diesem Sinne sprechen, muß ich sie erneut anklagen.

Der Richter machte, so schien es auch Ernst Günter Kögel zunächst, der nun schon viele Richter kennengelernt hat, einen besseren Eindruck. Unter anderem wies er auch auf Kögels schwere Herzoperation unmittelbar in Zusammenhang mit einer früheren Gefängnisstrafe und Krankheit während dieser hin. Aber es fiel auch der Satz, daß er sein Leben im Gefängnis beschließen könne bei seinem hohen Alter von 79 Jahren.

Die Verhandlung dauerte ohne Mittagspause von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr, ehe der Richter Sauter das Urteil verkündete, eine Verurteilung, die in dieser Härte wohl niemand erwartet hatte:

Drei Jahre Gefängnis ohne Bewährung für einen nicht mehr ganz gesunden 79-jährigen.

Es brach Empörung bei den gut 30 seriösen Zuhörern aus. Ein früherer DDR-Bürger und Hochschullehrer sagte erschüttert: „Dies übertrifft alles, was ich in der DDR erlebt habe. Einen 79-jährigen Mann, der eine schwere Herzoperation hinter sich hat, der die Herausgabe der inkriminierten Zeitschrift bereits vor zwei Jahren abgab – wie auch der Richter als strafmildernd betonte! – den hätte man selbst in der DDR nicht so lange noch ins Gefängnis gesteckt.

Liebe Leser dieses Berichtes, es ist durchaus verständlich, wenn die erste Reaktion – wie auch bei uns Zuhörern – sprachloses Entsetzen ist.

Aber die zweite kann nur erwachender Widerstandswille sein. Das „Ende der Gegenwart“ zeichnet sich ab. Unsere Feinde haben keinerlei Argumente mehr, während uns immer neue, handfeste Tatsachen, Untersuchungsergebnisse und eindeutige Aussagen bekannter Persönlichkeiten, darunter auch Juden, zur Verfügung stehen.

Unsere Feinde dagegen wiederholen wie Automaten die alberne Litanei: „Die Offenkundigkeit des Holocaust bedarf keines Beweises, weil er offenkundig ist.“

Ernst Günter Kögel konnte zurecht von sich behaupten, nicht schuldig zu sein, denn was er sage, sei gegenwärtiger Erkenntnisstand, den er sich erarbeitet und gründlich geprüft habe. Auch stehe er nicht allein damit da.

Wahrheitsfindung ist die Aufgabe eines jeden Richters in einem jeden Prozeß. In den Prozessen nach § 130 Volksverhetzung sind die Angeklagten die Wahrheitssucher, während viele Staatsanwälte und Richter offenbar einem religiösen Wahn anhängen und in sich ständig wiederholender Litanei die Offenkundigkeit und Singularität eines angeblich deutschen Verbrechens gegen alle historischen Tatsachen und gegen alle naturwissenschaftlichen Erkenntnisse herbeten.

Folgen wir dem Beispiel Ernst Günter Kögels, der sich trotz vorhergegangener hoher Geld- und Gefängnisstrafen nicht beirren ließ. Er fragte nicht: was kommt danach, zog nicht ängstlich den Kopf ein, sondern er setzte die Wahrheitsfindung über die Annehmlichkeiten eines gesicherten Pensionärslebens.

Diese Haltung finden wir gegenwärtig bei immer mehr Persönlichkeiten. Es ist der Beginn des Befreiungskrieges im 21. Jahrhundert. Durchhalten und weitermachen ist die Parole, und wir werden gewinnen, wenn nicht heute, so morgen oder übermorgen!

Ursula Haverbeck

 

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Kommentar von Horst Mahler - „Der Kaiser ist ja nackt!“

 

Günter Kögel, der vor dem Amtsgericht zwar von einem Rechtsanwalt vertreten war, von diesem aber nicht verteidigt wurde, hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.

In der Berufungsverhandlung könnte die nach dem erstinstanzlichen Debakel installierte Verteidigung aufzeigen, daß die Offenkundigkeit des Holocausts nur vorgetäuscht worden ist. Wird sie es auch tun? Dazu einige Überlegungen:

Als Offenkundig gelten historische Tatsachen dann, wenn sie aufgrund historischer Forschung allgemein als bewiesen gelten und sich deshalb jedermann aus Geschichtsbüchern , Lexika und ähnlichen Nachschlagewerken ohne besondere Sachkunde unterrichten kann.[i] Ist aber die Richtigkeit einer Tatsache in der Geschichtsschreibung umstritten, so wird sie auch nicht dadurch allgemeinkundig, daß über sie viel geschrieben und verbreitet worden ist.[ii]

Es kommt also auf die Feststellung der Unangefochtenheit des Für-wahr-Haltens an. Wie aber kann von Unangefochtenheit in diesem Sinne die Rede sein, wenn Zweifler, die das Für-wahr-Halten mit sachlichen Argumenten anfechten, mit der Strafrechtskeule mundtot gemacht und ihre Geschichtswerke von der Verbreitung ausgeschlossen werden?

Die für die Annahme der Offenkundigkeit unverzichtbare Unangefochtenheit einer geschichtlichen Tatsache wird hier gerade erst durch die Voraussetzung der Offenkundigkeit mit den Mitteln der Strafjustiz erzwungen.

Die BRD-Justiz behilft sich hier mit einer zirkulären Argumentation: Sie teilt die Geschichtsschreiber und Forscher wie folgt ein: Autoren, die die gewünschte Version unterstützen, gelten als Wissenschaftler und haben deshalb bei der Erkenntnisfrage Gewicht. Autoren, die der gewünschten Version widersprechen, gelten als „politische Extremisten“, „die aus offensichtlicher Dummheit, Unbelehrbarkeit oder Böswilligkeit bestreiten“. Deren Werke werden als „pseudowissenschaftlich“ abgekanzelt.[iii] Sie fallen bei der Erkenntnisfrage nicht ins Gewicht. So wird die Offenkundigkeit der offiziellen Version „erfolgreich“ mit der Offenkundigkeit der offiziellen Version verteidigt.

Worauf soll die „Offenkundigkeit“ beruhen? Auf dem „Urteil“ des Nürnberger Militärtribunals? Auf dem „Urteil“ des Frankfurter Schwurgerichts im sogenannten Großen Auschwitzprozeß? Ist dieses eine „allgemein zugängliche Quelle“? Ist es je in der Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht worden? Wann?

Wissen die Juristen in den Diensten der BRD, daß es 13 lange Jahre gedauert hat, bis strafrechtliche Ermittlungen in Sachen des „singulären Menschheitsverbrechens“ eingeleitet wurden? Daß die Ermittlungen von einem Strafgefangenen angestoßen wurden? Kennen sie die „Romane“ , die Jüdische Zeugen – zum Beispiel der Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel - der Welt als Erlebnisberichte untergejubelt haben?

In diesen Tagen ist das Geständnis des Spanischen Juden Enric Marco bekannt geworden. Der Genannte ist Verfasser des autobiographischen Berichts „Erinnerung aus der Hölle“. „Wenn es ein aktuelles Gesicht für die spanischen Überlebenden des Holocaust gab, dann wohl das von Enric Marco,“ schreibt die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 12. Mai 2005 und weiter:“(er) hielt Hunderte Vorträge über seine vermeintliche Leidenszeit im Konzentrationslager Flossenbürg.... Ende Januar trat der Katalane im Parlament von Madrid auf und war dort einer der Protagonisten der ersten Hommage an Spaniens KZ-Häftlinge..... Erst kürzlich wurde Marco, heute 84 Jahre alt, als Vorsitzender der Vereinigung Amical de Mauthausen wiedergewählt.“ Ein Historiker ging den „Erlebnisberichten“ dieses Vorzeigeopfers nach und fand heraus, daß sie reine Erfindungen waren. Enric Marco sagte daraufhin endlich einmal die Wahrheit: „Ich gebe zu, ich war nie im Lager Flossenbürg.“

Zahlreiche „Tatzeugen“ sind von „revisionistischen“ Geschichtsforschern der Lüge überführten worden. Aber nicht die lügenden Zeugen sind belangt worden, sondern die Forscher – wegen „Leugnung des Holocausts“.

Wie gehen Juristen in den Diensten der Bundesrepublik Deutschland mit der Tatsache um, daß die Sieger über das Deutsche Reich dessen Geschichte geschrieben haben?

Über den Wert dieser Historiographie sowie über die Methoden und Ziele der psychologischen Kriegsführung gegen das Deutsche Reich äußerte sich Walter Lippmann, unter Präsident Woodrow Wilson Chef des inoffiziellen Propagandaministeriums der USA und in den zwanziger bis fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts einer der einflußreichsten Journalisten in den USA, wie folgt:

... daß außer der notwendigen Besetzung des feindlichen Staates und der Aburteilung der führenden Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen, als die wichtigste Absicherung des Sieges nur gelten kann, „wenn die Besiegten einem Umerziehungsprogramm unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür [ist], die Darstellung der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ›moralischen‹ Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.« (zitiert in Die Welt v. 20.11.1982).

Wie gehen Juristen in den Diensten der Bundesrepublik Deutschland mit der Tatsache um, daß sich die Feinde des Deutschen Reiches über ihr völkerrechtswidriges Vorhaben bezüglich der Zerstörung des Deutschen Volksgeistes unmißverständlich ausgesprochen haben, nämlich wie folgt[iv]:

»Die Re-education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und sie darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der ›Internationalen Universität‹ die bodenlose Bosheit des Nazitums dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschlands loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die ›Internationale Universität‹ unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher.

Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß der Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht. Der Umerziehungsprozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten. [...] Die ›Internationale Universität‹ ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein Oberkommando für die offensive Re-education. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten die Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen. Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein.[...] Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der Re-education gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet.«

Die Verwüstungen, die die Ausführung dieses Vorhabens gerade im Bereich der Historiographie verursacht hat, werden in einem Essay des anerkannten Historikers Hellmut Diwald[v] über „Unsere gestohlene Geschichte“ wahrnehmbar http://hellmut-diwald.de/UnseregestohleneGeschichte.htm.

Will man uns zwingen zu glauben, daß die Sieger sich um die „Geschichtswerke“ und um die Lexika, um die „Fachartikel“ von „Historikern“, um die Berichte in Zeitungen und Zeitschriften nicht gekümmert hätten? Wie anders hätten sie das von ihnen diktierte Geschichtsbild durchzusetzen vermocht? Was also ist von „den allgemein zugänglichen Quellen“ zu halten? Wer ist so naiv zu glauben, daß aus diesen „zuverlässig“ die Überzeugung geschöpft werden könnte, daß es „den Holocaust“ wirklich gegeben habe? Hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen dem Prozeß gegen Galileo Galilei und den Holocaustprozessen heutiger Zeit.

Im Falle des Galileo Galilei konnte sich die Katholische Kirche auf den Augenschein und auf die seit Jahrhunderten eingewurzelte Vorstellung verlassen, daß sich die Sonne um die Erde dreht. Sie mußte nur das Bekanntwerden der von Galilei entdeckten Wahrheit verhindern.

Im Falle der Holocaustreligion mußte jedoch eine den Tatsachen widersprechende Vorstellung erst in die Köpfe der Menschen hineingebracht werden. Das war nur mit den Mitteln und Strategien der Bewußtseinskontrolle zu bewerkstelligen. Dieser Vorgang brauchte seine Zeit. Nichts durfte dem Zufall überlassen bleiben. Jedes Detail des Einpflanzungsprozesses mußte geplant und auf kontrollierte Art und Weise in die Tat umgesetzt werden. Die „Bewußtseinsindustrie“ ist mit Sicherheit der letzte Bereich, den die Fremdherrschaft aus der Hand geben würde! Diese hat die „Offenkundigkeit des Holocausts“ von „langer Hand“ geplant und vorbereitet. Sie wußte, was notwendig war, um „Deutsche Richter“ dafür zu gewinnen, die „Offenkundigkeit“ abzusegnen. Die Lexika, Geschichtsbücher, Forschungsberichte, Fachartikel, die Zeugenromane, die Zeitungsberichte und Zeitschriftenartikel mußten geschrieben und veröffentlicht sein, ehe „Bundesrichter“ und „Bundesverfassungsrichter“ Unterschrift und Siegel unter die „Offenkundigkeit des Holocausts“ setzen würden.

Doch die Strategen des Lügenfeldzuges haben sich verspekuliert.

Nachdem der Große Auschwitzprozeß vor dem Schwurgericht Frankfurt/Main sowie die weiteren KZ-Prozesse längst abgeschlossen waren, sind von ausländischen und Deutschen Forschern eine Fülle von Tatsachen nachgewiesen worden, die unvereinbar sind mit der offiziellen – als offenkundig geltenden - Version der Geschehnisse.

Der Leitende SPIEGEL-Redakteur Fritjof Meyer bestätigt – ohne ihn namentlich zu nennen - die Befunde des US-Amerikanischen Gaskammersachverständigen Fred Leuchter, der als gerichtlich bestellter Gutachter im Zündelprozeß (in Kanada) dargelegt hatte, daß der Betrieb von Gaskammern in den Baulichkeiten auf dem Gelände des Stammlagers Auschwitz I, insbesondere in den Leichenkellern der Krematorien I und II, zur Tötung von Menschen mit dem Insektizid Zyklon B entgegen der offiziellen Version (Auschwitzurteil S. 29) aus technischen Gründen nicht stattgefunden haben kann. Meyer nimmt an, daß die „Vergasung“ außerhalb des Lagers (!) in zwei Bauernhäusern durchgeführt worden sei.

Die eigentliche Brisanz dieser Aussage bleibt dem Uneingeweihten verborgen: Im „Auschwitzurteil“ hat das Schwurgericht Frankfurt hervorgehoben, daß es objektive Beweise für die Vergasungen nicht gebe (Auschwitzurteil S. 109). Die offizielle Darstellung kann sich folglich nur auf Zeugenaussagen stützen (Auschwitzurteil S. 107, 108, 110). Diese bezogen sich auf Tatorte („Gaskammern“) im Lager, müssen also falsch sein, wenn die Feststellungen von Fritjof Meyer zutreffen.

Fritjof Meyer zieht mit seinem Artikel ein Resumé aus der „revisionistischen“ Geschichtsforschung, welches das „Auschwitzurteil“ und die darauf gestützte Offenkundigkeitsthese schwer erschüttert. Vor diesem Hintergrund sind die allgemeinen Bedenken bezüglich der Glaubwürdigkeit der Jüdischen Zeugen im Auschwitzprozeß, die ich in meiner Revisionsbegründung im Fall des Liedersängers Frank Rennicke - Landgericht Stuttgart 38 Ns 6 Js 88181/98 – (S. 174 ff. der Revisionsbegründung) vorgetragen habe, in die Überlegungen einzubeziehen. Sie seien deshalb wie folgt wiedergegeben:

Auszug aus der Revisionsbegründung im Fall Rennicke

„Wenn Jüdische Zeugen es behaupten, fließen in ihrem Machtbereich die Flüsse bergwärts und dort donnert es, bevor der Blitz herniederfährt. Vergessen ist das Jesuswort an die Juden: ‚Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus eigenem; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.’ (Joh 8, 44-45)

Wahrscheinlich vergessen sind auch die Untersuchungen des Deutschen Soziologen Max Weber über das antike Judentum (Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie III, UTB für Wissenschaft, Uni-Taschenbücher 1495, 3. – 8. Aufl. 1988). Dieser geht der Entstehung des Jüdischen ‚Pariavolkes’ nach (a.a.O. S. 281 ff.) Auf der Feststellung fußend, daß alle antiken Ethiken „den Nichtlandsmann selbstverständlich ignorierte(n)“ (a.a.O. S. 351) schreibt er:

„Die Leistung der Prophetie wirkte zusammen mit den überkommenen rituellen Gewohnheiten Israels, um das hervorzubringen, was dem Judentum seine Pariastellung in der Welt eintrug. Die israelische Ethik insbesondere erhielt ihr dafür entscheidendes Gepräge durch den exklusiven Charakter, welchen ihr die Entwicklung der Priesterthora gab.“

Das heißt, die erhabene israelische Ethik wirkt nur im Verhältnis zum ‚Bruder’, während der Nichtbruder, der Goi, aus dem moralischen Verhältnis ausgeschlossen bleibt (Binnenmoral). Sein einziger Schutz besteht darin, daß die Juden im Talmud immer wieder ermahnt werden, ihr Verhalten gegenüber Nichtjuden so einzurichten, daß Jahwe und sein Volk nicht in ein schlechtes Licht geraten.

Nach dem Jüdischen Religionsgesetz gilt: Ein Jude, der einen Nichtjuden ermordet, ist nur schuldig, eine Sünde gegen ‚die Gesetze des Himmels“’ begangen zu haben, was aber von einem Gericht nicht bestrafbar ist. (Vorsätzlich) den Tod eines Nichtjuden indirekt zu verursachen, ist nicht einmal eine Sünde (Israel Shahak, Jüdische Geschichte, Jüdische Religion, Lühe-Verlag, 1998, S. 140).

In gerichtlichen Händeln mit Nichtjuden ist es nach dem Talmud und dem Schulchan Aruch (14. Joreh dëah 239,1 (Hagah)) Juden im allgemeinen nicht verboten, einen Meineid zu schwören, es sei denn, dadurch würde der Name Gottes entheiligt, d.h. wenn die Gefahr besteht ‚erwischt’ zu werden.

Mit den Worten Karl Christs: »... das ist überhaupt das Wesen des Judentums: die höchsten und die abstoßendsten Gedanken, das Großartige und das Gemeine liegen unmittelbar nebeneinander, untrennbar verbunden, das eine immer die Kehrseite des anderen.« (‚Von Droysen bis Meyer: Leben und Werk’, S. 35 ff.)

Nichts führt an der Erkenntnis vorbei, daß nach der religiösen Tradition – die in der Judenheit seit Jahrtausenden eine besondere prägende Kraft hat – von Jüdischer Seite den Nichtjuden Haß und Feindschaft entgegengebracht wird.

Dieser Umstand hat für die Holocaustjustiz unmittelbar Bedeutung.

Es ist kaum eine Situation denkbar, in der der Anreiz, zu Lasten der Gojim, hier der Deutschen, die Unwahrheit zu sagen, für Juden größer sein könnte, als nach ihrer Befreiung aus den Konzentrationslagern unter der Obhut der an einer Verurteilung der Deutschen interessierten Besatzungsmacht.

Kein redlicher Richter, insbesondere kein redlicher Strafrichter, der die hier angesprochene kulturelle Prägung religiöser Juden kennt, würde allein auf deren Aussagen – wenn es sich um gerichtliche Auseinandersetzungen mit Nichtjuden handelt – je sein Urteil gegen einen Nichtjuden gründen wollen. Er wird berücksichtigen wollen, daß die Aussagen von Opfern eines Verbrechens sehr kritisch zu würdigen sind. Wenn zudem die Opfer in Opferverbänden jahrelang ihre Erlebnisse immer und immer wieder gemeinsam durchgehen, beeinträchtigt auch das den Wert ihres Zeugnisses. Zu bedenken wäre auch, daß Aussagen von Personen, die nicht die charakterliche Reife eines Erwachsenen erreicht haben, besonders vorsichtig zu bewerten sind. Die kultische Amoralität der Talmudisten gegenüber den Nichtjuden setzt jene zu unreifen Persönlichkeiten herab, die einem noch unreifen Kind bzw. Jugendlichen vergleichbar sind. Es könnte die kulturelle Prägung durch eine reine Binnenmoral eine Aussage im Außenbereich fragwürdig erscheinen lassen, insbesondere dann, wenn in nachvollziehbarer Weise ein Rachemotiv naheliegt.

Sind in den Ausschwitzprozessen die Aussagen Jüdischer Zeugen je vor diesem kulturellen Hintergrund gewogen worden? Wohl nicht.

Es gibt kein Argument, mit dem es einem freien Volk, insbesondere den „unbescholtenen Generationen“ verwehrt werden könnte, immer aufs Neue die Frage nach der geschichtlichen Wahrheit zu stellen. Ein Gesetz, das diese Frage mit schweren Strafdrohungen unterdrückt, ist Unrecht und nichts anderes als Besatzerwillkür.“

Der Prozeß gegen Günter Kögel und alle anderen Holocaustverfahren stellen uns, die wir zum Feldzug für die geschichtliche Wahrheit angetreten sind, das Gefechtsfeld zur Verfügung, auf dem wir den Feind des Deutschen Reiches jetzt stellen und der Lüge sowie der Geschichtsfälschung überführen werden. Mögen uns die „Richter“ der OMF-BRD auch „verurteilen“, sie brechen damit den Stab über sich selbst. Mit jeder „Verurteilung“ diskreditieren sich die Justizvasallen mehr – bis sie schließlich zu den Verachtetsten unter den Verachteten zählen werden. Sie werden vom Deutschen Volk als Verräter an Volk und Vaterland erkannt werden. Ihre Strafe werden sie zu gegebener Zeit nach den Gesetzen des Deutschen Reiches gegen Landesverrat und Feindbegünstigung empfangen.

Kleinmachnow am 15. August 2005

Horst Mahler

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[i] Alsberg/Nüse/Meyer, Der Beweisantrag im Strafprozeß, 5. Aufl., Carl Heymanns VErlag, Berlin 1983, S. 539

[ii] Alsberg/Nüse/Meyer a.a.O. S. 540

[iii] Alsberg/Nüse/Meyer a.a.O. S. 541

[iv] Anweisungen für die „Reeducation“ des Deutschen Volkes, herausgegeben von der „Einheit für Psychologische Kampfführung“ (Special Service Division) der U.S. Army, zitiert nach Anweisungen 1945 für die Re-education, in Nation & Europa, Heft 8/1958, S. 10. Für umfassende Angaben siehe Claus Nordbruch, Der Angriff, Tübingen 2003.

[v] Eintrag im Brockhaus, 19. Aufl.: „Diwald, Hellmut, Historiker, * Schattau (heute Sa­tov, bei Znaim, Mähren) 13. B. 1929; lehrt mittlere und neuere Geschichte an der Univ. Erlangen-Nürnberg, befaßt sich v. a. mit Themen zur dt. Geschichte.Werke: Wallenstein (1969); E. L. v. Gerlach, 2 Bde. (1970); Gesch. der Deutschen (1978); Der Kampf um die Weltmeere (1980); Im Zeichen des Adlers. Portraits berühmter Preußen (1981); Luther(1982).
 

 

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