More hatred against Germans developing - in time for 8 November's Ernst Zündel trial
 

Looking for antisemitic thoughts in Martin Walser's literary output


Martin Walser refuses to be demeaned and intimidated by those who wish to continue feeding Germans more of the same old Holocaust guilt!

He refuses to accept the Holocaust as the foundation of German identity.

Martin Walser, 78, Germany's fearless literary giant, says his political views never changed because they only developed.

Now because over time Walser has refused to accept the Auschwitz rubbish that Germans are fed on a daily basis, a 32-year-old man has made a study of Walser's literary works, and concludes that Walser's thoughts contain 'antisemitism'.


Israeli psychoanalyst Zvi Rex: "Germans will never forgive the Jews for Auschwitz - Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen."

So what?

Another Israeli stated that antisemitism is a disease, which US attorney Edgar Steele augmented with: - "you catch it from Jews!"

Read more in Der Spiegel
 

No beautiful thoughts, only a continuous ugliness from this man's mind who is celebrated in Germany as a notable literary critic.

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From: Franz Seiler

Sent: Thursday, 8 September 2005 2:33 AM
Subject: More hatred against Germans developing - in time for 8. November's Zündel's trial07092005 Walser

07092005 Walser

Natürlich sind die folgenden Anmerkungen zu den Zitaten nicht der Versuch, diese Zitate auszuloten. Es sind nur Anmerkungen zu ein paar wesentlichen Aspekten in diesen Zitaten!

Zitat aus: Adelaide Institute "More hatred against Germans developing - in time for 8.Novmber's Zündel trial"

"Doch den Holocaust als Grundlage der deutschen Identität zu verstehen, das kann - wie man an den Generationsgenossen Günter Grass und Martin Walser sieht - zu durchaus unterschiedlichen Ergebnissen führen: Während der eine die deutsche Teilung sozusagen als Strafe für Auschwitz akzeptierte und seine Berühmtheit nutzt, um sich als besserer Deutscher zu bewähren - unter anderem mit Stiftungen für Roma und Sinti wie für polnische Künstler -, zog sich der andere in seine regionale Heimat und in sein "Geschichtsgefühl" zurück." Zitatende

"Doch den Holocaust als Grundlage der deutschen Identität zu verstehen" Der Autor, der das schreibt, ist dem Versuch, dies so zu etablieren offenscihtlich zum Opfer gefallen!

1945 hat ein jüdischer amerikanischer Offizier gesagt: "Die Juden in die Kzs, das werden wir euch Deutschen ewig anhängen."

Der Jude Johannes Paul II hat dies Ende August 1989 mit seiner als "Apostolisches Sendschreiben" deklarierten Blasphemie: "Die Schuld der Detschen ist ewig und unermeßlich." bekräftigt und dadurch einen wichtigen, weiteren Grundstein für die anhaltend hochgehaltenen Bewältigungs-, sprich: Einbrennungsvorgänge, gelegt.

Es ist erkennbar, daß die derzeitig vertriebene Version des Holocaust erst ab diesem Zeitpunkt entwickelt wurde!

Zitat: Das Vergangene wollte einfach nicht vergehen. Die Nürnberger Prozesse, das Auschwitz-Verfahren, die Verhandlung gegen Eichmann, das "Tagebuch der Anne Frank", die Fernsehserie "Holocaust", die Jahrestage zu Kriegsbeginn, zu Kriegsende, "Schindlers Liste", die Diskussion um das Holocaust-Mahnmal: Es gab kein Entrinnen. Zitatende

Ja, der Versuch, das als ewig gültige Wahrheit zu etablieren, wurde schon früh gefaßt und seither "mit allen Mitteln" (auch jeglicher Art von Täuschung und Lüge) fortgesetzt.

- Die Gültigkeit der "Nürnberger Prozesse" wird, weil erwiesenermaßen falsch, nur als sittenwidrige Vereinbarung festgehalten, der kein Anspruch auf Einhaltung zusteht..

- Das Auschwitz-Verfahren ist dem Autor Lorenz als richtig gegenwärtig. Es ist, solange es gilt, falsche Rechtsprechung, Rechtsprechung auf erwiesenermaßen falschen Grundlagen (siehe Dr. Robert Faurisson et. al.).

- Das "Tagebuch der Anne Frank" habe ich mit ca 15 gelesen und war auch sehr beeindruckt. Inzwischen weiß ich, daß es ganz oder zumindest in wesentlichen Teilen eine obszöne Fälschung ist: Zwei, für den Laien erkennbar, verschiedene Handschriften im Original; Teile davon mit Kugleschreiberpaste geschrieben, wobei es Kugelschreiber erst seiit 1951 käuflich zu erwerben gab.

- Die Jahrestage zu Kriegsbeginn und zu Kreigsende sind dem Autor Lorenz als die eines Krieges, der von deutschem Boden ausging gegenwärtig. Beide Weltkriege sind vielmehr von den privaten Eigentümern des britischen und des US - Finanzsystems in die Wege geleitet und durchgeführt worden mit dem Kriegsziel (und darüber hinaus), Deutschland diesem Finanzsystem zu unterwerfen.

- "Schindlers Liste" ist nachgewiesenermaßen eine fast völlig freie Erfindung der Eigentümer des Films.


Günter Grass' Mentor Willi Brandt hat als Außenminister Untersuchungen von Vorgängen 1933 - 1945 in landes-, hochverräterischer Weise unsterbunden.

Günter Grass hat den Literaturnobelpreis entgegengenommen, um anschließend in Moskau eine Vortrag über "Menschenrechtsverletzugen in Tschetschenien" zu halten. Der Aufstand ist im Interesse des westlichen Zugriffs auf die Erdöl- und Erdgasleitungen (aus Sibirien durch Tschetschenien nach Westeuropa) angefacht, möglicherweise auch im Interesse des Zugriffs auf Baku etc. Wie man dort einen moslemischen Aufstand anfacht, ist besprochen worden zwischen dem hohen Geistlichen aus dem Iran und Papst Johannes Paul II mit der merkwürdigen Presseerklärung: "Wir haben interessante Gesprächsthemen gehabt."

MfG
Franz Seiler
http://de.geocities.com/seiler_er2002

 

 

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