From: Horst Mahler 
Sent: Thursday, 23 March 2006 5:06 AM
To: 'Ingrid Rimland'
Subject: AW: Recent letter from jailed historian Germar Rudolf - Freiheit für die Nationalsozialistische Bewegung!

 

- in English

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Liebe Ingrid,

Vorab: Ich glaube nicht, daß es noch zu  r e c h t s k r ä f t i g e n  Verurteilungen von Ernst, Germar Rudolf und den vielen anderen kommen wird, die sich in den Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocausts einreihen.

Es muß aber ein Irrtum von Germar Rudolf korrigiert werden. Es können in seinem Fall sowie für Ernst und  Verbeke wesentlich höhere Strafen verhängt werden als nur fünf Jahre.

Fünf Jahre ist die Höchststrafe für   e i n e n  Fall der Holocaustleugnung. Germar Rudolf usw. haben aber diesen Tatbestand mehrfach gesetzt. Für jeden einzelnen Fall muß eine Strafe bis zu 5 Jahren ausgeworfen werden. Dann wird die Summe der Einzelstrafen gezogen und daraus eine Gesamtstrafe gebildet, die zwischen der höchsten Einzelstrafe und der Summe der Einzelstrafen angesiedelt ist. Die absolute Höchstgrenze liegt bei 15 Jahren Freiheitsstrafe.

David Irving hat für einen einzigen Fall der Holocaustleugnung – der zudem 16 Jahre zurückliegt -  3 Jahre ohne Bewährung abbekommen. Großartig! Das ist das Todesurteil für den § 130 III StGB!

Die Fremdherrschaft über das Deutsche Reich beginnt zu wanken (wenn auch erst fast unmerklich). Kommt es wider Erwarten doch noch zu  r e c h t s k r ä f t i g e n  Verurteilungen, werden die Betroffenen im Lauf von 3 bis 5 Jahren ihre Freiheit wiedererlangen. Der Fremdherrschaft wird schon bald die Kraft fehlen, sie länger in Haft zu halten.

Ernst's Fall bringt jetzt schon in der Juristenwelt mit absoluter Sicherheit einen Durchbruch aufgrund einer ganz einfachen Überlegung  - vorgetragen von Sylvia Stolz im Mannheimer Verfahren:

Im Beschluß (der 6. großen Strafkammer des Landgerichts Mannheim) vom 7. November 2005 findet sich die Behauptung, daß der Völkermord an den Juden - „Holocaust“ genannt -  in § 130 III StGB „tatbestandlich vorausgesetzt werde, „so daß sich jede diesen Umstand leugnende Beweiserhebung verbiete.“ (S. 2 d.B.)

Machen wir doch darauf einmal die Probe aufs Exempel!

Müßte bei „tatbestandlicher Voraussetzung“ durch das Gesetz ein Richter wegen „Leugnung“ des Holocausts nicht auch dann verurteilen, wenn er selbst – vielleicht durch private Lektüre von Germar Rudolf s Vorlesungen über den Holocaust – der Überzeugung ist, daß der „Holocaust“ eine Erfindung der Juden ist? Das wäre ein Urteil gegen die erkannte Wahrheit. Der Richter, der so handelt, bricht den Eid, den er geschworen hat. Der lautet: „Ich schwöre, …. nach bestem Wissen und Gewissen …. zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen.“

Würden Dr. Meinerzhagen, Herr Hamm und Frau Dörr-Krebs unterschreiben, daß sie im gegebenen Beispielsfall gegen den richterlichen Eid handeln und verurteilen würden? Wohl kaum.

Wenn also der Zweifel des Richters am Holocaust einer Verurteilung entgegensteht, dann kann das Bemühen eines Verteidigers in einem Holocaustprozeß, die Richter durch geeignete Beweisanträge in eben diese Zweifel zu stürzen, kein „verteidigungsfremdes“ – mithin strafbares – Verhalten sein. Die entsprechende Beweisantragsstellung wäre vielmehr der „Königsweg zu einem Freispruch“. Oder wollen die Genannten an dem illegalen Beweisverbot festhalten und das Ereignis, ob ein Richter aufgrund privaten Wissens am Holocaust zweifelt oder auch nicht, dem Zufall überlassen?  

 

Richter, die erklären, wegen Holocaustleugnung auch dann verurteilen zu wollen, wenn sie selbst das Ganze für einen Schwindel halten, geben sich als bösartige Kreaturen zu erkennen und sollten ausgemerzt werden. Nicht minder kriminell sind jene Richter, die es dem blinden Zufall überlassen wollen, ob ein gerechtes Urteil gesprochen wird, oder die an der Behauptung von der „Offenkundigkeit des Holocausts“ auch jetzt noch festhalten, obwohl Germar Rudolf in seinen „Vorlesungen über den Holocaust“ die Beweise gebündelt hat, daß diese von Anfang an  nur vorgetäuscht worden ist.

Es ist ein gutes Zeichen, daß, nachdem Sylvia Stolz den Holocaustjuristen mit deutlich warnendem Unterton die „Vorlesungen“  zu den Akten gereicht hat,  Dr. Meinerzhagen, Hamm, Dörr-Krebs und Dr. Tittel – letzterer als Vorsitzender Richter am Landgericht Verden im Fall des Bundeswehroberstarztes d.R.,Dr. Rigolf Hennig , - die Flucht aus der Offenkundigkeitsthese angetreten haben. Die „tatbestandliche Voraussetzung“, die sie als Ersatz  in Stellung bringen, ist ein Geschenk des Himmels. Jetzt  merkt auch der Letzte, was die Fremdherrschaft mit uns treibt.

Nicht alle Juristen in den Diensten der OMF-BRD sind Halunken!

Die Offenkundigkeitslüge war schwer zu erschüttern. Es dauerte Jahrzehnte, bis das mit der Kärrnerarbeit der „Revisionisten“ gelang.

Die „tatbestandliche Voraussetzung“ ist durch logisches Denken mit einem einfachen Gedankenexperiment im Handumdrehen zu vernichten.

Dieses Gedankenexperiment  ist den Juristen immer wieder vorzuhalten mit der Aufforderung, seine zwingende Logik anzuerkennen und eine Bewegung zur Abschaffung von § 130 StGB ins Leben zu rufen bzw. zu unterstützen.

Hier rechne ich auf Deine Hilfe.

Es kommt jetzt darauf an, den Hebel auch noch woanders anzusetzen. Der Feind glaubt, vor den „Gerichten“ der OMF-BRD leichtes Spiel zu haben, wenn er gedankliche Äußerungen der Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, als „nationalsozialistische Propaganda“ u.dgl. bezeichnet. Diese scheinbare Stärke des Feindes wird sich jetzt als seine strategische Schwäche erweisen. Die Schmähung der nationalsozialistischen Weltanschauung vor Gericht gibt Veranlassung und die Möglichkeit, die feindliche Propaganda mit juristischen Hebeln aus den Angeln zu hebeln.

Der Nationalsozialismus ist eine Weltanschauung.

Artikel 4 Grundgesetz bestimmt:

„Die .... Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“

Daraus werden wir jetzt eine Festung machen!

Das Bekenntnis zum Nationalsozialismus darf Deutschen so wenig zum Nachteil gereichen,

wie das Bekennen des mosaischen oder des christlichen Glaubens.

Der Feind hat bisher erfolgreich eine Zusammenschau von Nationalsozialismus und Bekenntnisfreiheit abgeblockt mit der These, daß der Nationalsozialismus eine „menschenverachtende“ Ideologie sei, der  deshalb nicht in den Schutzbereich des Artikels 4 GG falle. Dagegen werden wir den Befreiungsschlag mit dem Nachweis beginnen, daß es der Judaismus ist, der extreme  Menschenverachtung und eine verabscheuungswürdige völkermörderische Gesinnung predigt.

Wir können so zeigen, daß es Satan selbst ist, der den Nationalsozialismus verteufelt.

Aber wen verteufelt der Teufel?  -  Den Erlöser!

Das Deutsche Volk empfand nach den Erkenntnissen des Historiker s Prof. Dr. Götz Aly[1]  zu 95% die Nationalsozialistische Herrschaft „nicht als System der Unfreiheit und des Terrors, sondern als Regime der sozialen Wärme, als eine Art Wohlfühl-Diktatur“.[2] Noch 1948 waren die Deutschen mehrheitlich (57%) der Auffassung, daß der Nationalsozialismus „ein gute Idee gewesen sei“[3]. Dieses Volk  hätte sich nicht freiwillig die Schande der seelischen Selbstverstümmelung  angetan. Es hätte nicht aus sich heraus seinen Führer – und damit sich selbst – zum Teufel erklärt. Das war – gestützt auf militärische Gewalt - nur von den Feinden des Reiches vermittels einer großen Zahl von Deutschen Kollaborateuren zu bewerkstelligen durch die Fortsetzung des Krieges über den Waffenstillstand hinaus mit den Mitteln der psychologischen Kampfführung unter dem Schutz einer lang anhaltenden Besetzung Deutschlands.

Hitler war der Erlöser des Deutschen Volkes. Die Feinde des Reiches, voran die Judenheit, haben dem Nationalsozialistischen Deutschland den Zweiten Weltkrieg aufgezwungen, um seine  Heilsbotschaft, die es den Völkern brachte, durchzustreichen. Sie wußten, daß sie im Falle eines militärischen Sieges über das Reich die Mittel und die Möglichkeit haben würden, Hitler als den Schuldigen an dem grausamen Völkergemetzel hinzustellen.4

Wir werden jetzt auch diesen Betrug aufdecken und die Losung ausgeben:

„Das Deutsche Volk ist erst dann wieder frei, wenn Deutsche ungehindert

mit den Hakenkreuzfahnen der Nationalsozialistischen Bewegung

durch das Brandenburger Tor marschieren  können.“

Damit sind wir auf dem richtigen Wege!

Sieg Heil!

Mit reichstreuen Grüßen

Horst Mahler

Fußnoten:

1) Götz Aly: Nach seiner Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München studierte er Geschichte und politische Wissenschaften in Berlin, in Politologie promovierte er 1978. 1994 schloß er seine Habilitation am Otto-Suhr-Institut an der Freien Universität Berlin ab. Nach seinem Studium 1973 arbeitete er als Heimleiter in Berlin-Spandau, wurde aber 1976 infolge des Radikalenerlasses für ein Jahr suspendiert. Als Journalist arbeitete Aly unter anderem als Redakteur bei der taz, der Berliner Zeitung und der FAZ. Seit dem Winter semester 2004/2005 hat Götz Aly eine auf vier Semester angelegte Gastprofessur für interdisziplinäre Holocaustforschung am Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main inne.Hauptthema von Götz Alys Forschung ist die Geschichte des Holocausts und die Beteiligung gesellschaftlicher Eliten an der Vernichtungspolitik im Nationalsozialismus. Dabei arbeitet Aly weitgehend außerhalb des etablierten Wissenschaftsbetriebs. Große Aufmerksamkeit erregte Aly mit seinem 2005 erschienenen, sehr erfolgreichen Buch Hitlers Volksstaat. Aly bezeichnete das NS-Regime als eine „Gefälligkeitsdiktatur“, die durch soziale Fürsorge die Massen ruhig hielt – und die Deutschen damit vom Treiben der Nazis profitierten. Alys Thesen blieben jedoch nicht unwidersprochen. Für seine Arbeit ist Aly mehrfach ausgezeichnet worden, 2002 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis, 2003 den Marion-Samuel-Preis der „Stiftung Erinnerung“.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tz_Aly

2) Götz Aly in DER SPIEGEL Nr. 10/2005 S. 56

3) Der Spiegel Nr. 20/2003 S. 47

4) Meiser, Hans, Das Tribunal - Der größte Justizskandal der Weltgeschichte/ Ein deutsches Drama /Hans Meiser.– Tübingen, Grabert-Verlag, 2005, ISBN 3-87847-218-8

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Ingrid Rimland [mailto:irimland@mail.bellsouth.net]
Gesendet: Freitag, 17. März 2006 14:21
An: jr@rense.com
Betreff: Fwd: Recent letter from jailed historian Germar Rudolf

Brief communiqué from Germar Rudolf to an Italian correspondent, FYI

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Germar Rudolf

Asperger Str. 60

D-70439 Stuttgart

Stgt., Feb. 25, 2006

Dear Mr. ___ !  

Thank you very much for your letter of Feb. 6, which arrived here

only recently due to court-imposed censorship. I appreciate very

much that you show your compassion for me in this awful situation

of mine.

As to the reason for my incarceration, I am sure you are vaguely

informed about them, sinc e m y publishing activities of the past 15

years will not have evaded you. Since the conclusions of many of my

publications are illegal in Germany, and because it is illegal here

to defend oneself in th e m atter itself, the verdict "guilty as

charged" is already spoken before any trial has begun.. As nice as

your wishes are that I will be acquitted, they are also very naive.

I will most likely received th e m aximum penalty of 5 five years in

addition to the 14 months I have to spend right now for the expert

report on Auschwitz which I wrote back in 1991/92. So I will get

out of her e m ost likely not before January 2012. 

In case you are interested to learn more about me and my case, you

are invited to visit my website, provided you have internet access,

at www.GermarRudolf.com. If not familiar with the Internet, I am

certain that one of your children or grandchildren will be able to

help you out with that. On that website you can also find out how

you can help me in my ongoing struggle in various way, in case you

are interested in that.

In hoping that I will read from you again I remain with my best

wishes and regards your

[Signed] Germar Rudolf

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