Sylvia Stolz proudly at work

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In Geschäftsführung ohne Auftrag für das Deutsche Reich

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Sylvia Stolz

Rechtsanwältin

Hindenburgallee 11

85560 Ebersberg

Tel / Fax: 08092 / 244 18

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Jackson konnte dem nichts anderes entgegensetzen als eine zynische Verneinung des Rechts, indem er erklärte: »Ich gebe zu, daß zu unserer Unterstützung das Völkerrecht unbestimmt und schwach ist. Wir müssen einfach erklären, daß sie persönlich verantwortlich sind.«

Prof. Gros konnte dem nicht folgen. Er warf ein: »Was den deutschen Führern vorzuwerfen ist, kennt man doch seit langer Zeit. Dennoch hat bisher niemand solche Taten zu kriminellen Völkerrechtsverletzungen erklärt. Wenn das jetzt geschieht, so ist das ein Fall von Ex-post-facto-Gesetzgebung.«

Jackson beeindruckte das nicht. „Richtig!“ - erwiderte er - „Aber gerade deshalb müssen Erörterungen über Prinzipien des Völkerrechts im Gerichtshof auf ein Minimum beschränkt werden.«

Hier mischte sich Generalstaatsanwalt Maxwell-Fyfe, der Vertreter Großbritanniens ein: »Was wir bei diesem Verfahren abschaffen wollen, ist die Diskussion darüber, ob die Handlungen Verletzungen des Völkerrechts sind oder nicht. Wir erklären einfach, was das Völkerrecht ist, so daß es keine Diskussion geben wird, ob es Völkerrecht ist oder nicht.«

Die Quintessenz zog Jackson wie folgt: „Sehr richtig, schließlich befinden sich die Alliierten rechtlich immer noch in einem Kriegszustand mit Deutschland, obwohl die politischen und militärischen Einrichtungen des Feindes zusammengebrochen sind. Der geplante Militärgerichtshof stellt nur eine Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der alliierten Nationen dar. Als Sieger sehen wir es als unser gutes Recht an, jedes im Besitz der Verteidigung befindliche Dokument und jeden Zeugen, der etwas für uns Ungünstiges beweisen könnte, sorgfältig vor dem Gericht und vor der Gegenseite geheimzuhalten«.

Prof. Gros: „Wir stellen damit die europäische Gerichtstradition auf den Kopf. Es geht uns also nicht um die Wahrheitsfindung, sondern nur um den juristischen Sieg.“

Jackson: „Richtig! Und da alle Vorteile auf unserer Seite liegen, ist unser Triumph vor Gericht bereits so gut wie sicher.

Wie ist es zu erklären, daß die Vorgänge im Zündelprozeß immer wieder die Erinnerung an die Nürnberger Prozesse, diesen Schadfleck der Zivilisation, wecken? Weil das die „Blaupausen“ für Dr. Meinerzhagen und Kollegen sind? Und hat die Regierung der OMF-BRD den Mannheimer Juristen etwa nicht die Orientierung an diesen Scheinprozessen vorgeschrieben?

In der erkennbaren Absicht, das Deutsche Volk abermals über seine Ohnmachtslage zu täuschen, hat die Regierung der OMF-BRD folgende Manipulation in Szene gesetzt: Im Zwei-plus-Vier-Vertrag, der am 12. September 1990 unterzeichnet wurde, ist vollmundig die uneingeschränkte Souveränität der OMF-BRD verlautbart wie folgt:

ARTIKEL 7

(1) Die Französische Republik, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland und die Vereinigten Staaten von Amerika beenden hiermit ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes. Als Ergebnis werden die entsprechenden, damit zusammenhängenden vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken beendet und alle entsprechenden Einrichtungen der Vier Mächte aufgelöst.

(2) Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten.

Fünfzehn Tage später wurde die Souveränitätsklausel in einer separaten „Vereinbarung“ vom 27./ 28. September 1990 wieder „eingesammelt“. Diese Vereinbarung hat folgenden Inhalt:

"Vereinbarung vom 27. / 28. 9. 1990 "

1. (Suspendierung des sog. Deutschlandvertrags als Ganzes)

2. (Teilweise Suspendierung des sog. Überleitungsvertrags)

3. Folgende Bestimmungen des Überleitungsvertrags bleiben jedoch in Kraft: Erster Teil: (Einzelne Absätze aus den Artikeln 1 bis 5) Artikel 7 Absatz 1.

Quelle: Bundesgesetzblatt II S. 1386

Artikel 7 Absatz 1 des "Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen vom 26.5.1952" sogenannter "Überleitungsvertrag" lautet wie folgt:

 (1) Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später (!!) gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten (!!) und Behörden demgemäß zu behandeln.

Quelle: Bundesgesetzblatt Teil II (Internationale Verträge) 1955, Nr. 8, Bonn, 31. März 19 55, "Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen", Erster Teil u. a. Artikel 7 (S. 413)

Der Historiker, Bundeswehr-General a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, erläutert diese Bestimmung wie folgt[1]:

Die Urteile des INTERNATIONALEN MILITÄRTRIBUNALS der Siegermächte in Nürnberg in den sog. Nürnberger Prozessen sind Urteile und Entscheidungen im Sinne des o. a. Artikel 7 (1).

Deutsche Kultusministerien und nachgeordnete Dienststellen sind Behörden im Sinne des o. a. Artikel 7 (1). Sie erlassen die Rahmenrichtlinien für die Lehre an den Universitäten und Schulen und lassen das Unterrichtsmaterial für die Unterrichtung zu, u. a. die Schulgeschichtsbücher.

Das INTERNATIONALE MILITÄRTRIBUNAL in Nürnberg war nach Artikel 19 seines Statuts vom 8.8.1945 nicht an Beweisregeln gebunden. Nach Artikel 20 desselben Statuts konnte der Gerichtshof Beweismaterial zulassen oder zurückweisen. So sind Gegenbeweise der Verteidigung in den Urteilsbegründungen des Gerichtshofs oft nicht berücksichtigt worden.

Die mit den Urteilen des Nürnberger Gerichts formulierten Urteilsbegründungen enthalten Sachdarstellungen zu den Ursachen des Zweiten Weltkriegs und zu den Handlungen deutscher Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Diese Sachdarstellungen sind Teile der Urteile. Sie dürfen selbst bei Vorlage einer neuen, anderslautenden Beweislage nach Artikel 7 (1) nicht durch deutsche Gerichte und Behörden angezweifelt werden. Daran sind auch die Kultusministerien in Bezug auf die Schulbuchinhalte gebunden.

Was ist nun im Nürnberger Urteil, welches nichts anderes als ein Mordbefehl war, bezüglich des später unter dem Kampfbegriff „Holocaust“ befaßten Geschehen festgeschrieben?

„In einer Anzahl von Konzentrationslagern wurden zur Massenvernichtung der Insassen Gaskammern mit Öfen zum Verbrennen der Leichen eingerichtet. Von diesen wurden einige tatsächlich zur Ausrottung der Juden als Teil der »Endlösung« des jüdischen Problems verwendet. Die Mehrzahl der nichtjüdischen Insassen wurde zu körperlicher Arbeit verwendet, ob- wohl die Bedingungen, unter denen sie arbeiteten, körperliche Arbeit und Tod fast gleichsetzten. Diejenigen Insassen, die erkrankten und nicht mehr arbeits- fähig waren, wurden entweder in den Gaskammern ermordet oder in besondere Krankenhäuser überführt, wo ihnen völlig unzureichende ärztliche Behandlung zuteil wurde, wo sie womöglich noch schlechtere Nahrung erhielten als die arbeitenden Insassen, und wo sie dem Tode überliefert wurden.“

 [Der Nürnberger Prozeß: Urteil, S. 162 ff. in NP Bd. 1, S. 263 ff.]

Daran sollen die Gerichte der OMF-BRD gebunden sein und bleiben. Das ist des Pudels Kern. Die „tatbestandliche Voraussetzung des Holocausts“ ist nichts anderes als ein bemäntelnder Ausdruck für die widerlichste Form des Landesverrats verübt in Tateinheit mit Seelenmord am Deutschen Volk. Juristen, die geschworen haben, „nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen“ (§ 38 Abs. 1 DRiG) lassen sich durch Befehl fremder Herren an die Lüge ketten!

Die „Überleitung“ von Art. 7 (1) Überleitungsvertrag in die Scheinsouveränität der Bundesrepublik Deutschland ist für die juristische Fachwelt im Gesetzblatt öffentlich bekannt gemacht worden. Hat es einen Aufstand der „Richterschaft“ gegeben? Nein! Umerziehung und mediale Einschüchterung (vgl. Benedikt XVI. – oben Seite 17 )  haben in unserem Volke eine Spezies herangezüchtet, für die „Mannesmut vor Fürstenthronen“ als Ausdruck von Dummheit gilt. Aus diesem Reservoir der Anpassungswilligen hat die Fremdherrschaft eine „Richterschaft“ rekrutiert, die gar nicht mehr weiß, was ein Richter ist. Sie funktioniert im Sinne der Aufrechterhaltung der Fremdherrschaft. Zu ihrem Schutze erzeugt sie den Rechtsstaat als Schein.

Die willigen Vollstrecker des Feindeswillens wissen, was Ihnen zugemutet wird. In Holocaustprozessen sind sie unmittelbar ausführendes Organ des Vernichtungswillens unserer Feinde.

Bei der „Anwendung“ der „Gesetze“ der Bundesrepublik Deutschland ist offensichtlich stillschweigend vorausgesetzt, daß das Ergebnis niemals die Interessen der Juden beeinträchtigen darf. Für den Bereich der Holocaustjustiz wird das sogar offen ausgesprochen.[2]

Die wahre Bedeutung der hier zitierten Dokumente im Umfeld des „Zwei-plus-Vertrages“ erschließt sich erst im Zusammenhang mit den „Feindstaaten-Klauseln“ der UN-Charta.[3] Danach können alle Nationen, die uns in den Jahren 1939 – 1945 den Krieg erklärt hatten (dazu gehört auch Polen und die Tschechoslowakei!), einzeln oder gemeinsam alle erdenklichen Gewaltmaßnahmen bis hin zu offenen Kriegshandlungen gegen das Deutsche Volk unternehmen, wenn sie erklären, daß wir uns der Verwirklichung ihrer Kriegsziele entgegenstellen.

Ihr Holocaustjuristen, glaubt Ihr wirklich, daß wir dieses Joch noch lange tragen werden? Daß wir weiter tatenlos zusehen,

Wenn Ihr das erwartet, dann wird es für Euch ein böses Erwachen geben.

Jetzt ist die Zeit zur Umkehr. Befördert den „Holocaustmaulkorb“ (§ 130 III StGB) in den Mülleimer der Geschichte!

   

Nichts kann uns rauben

Liebe und Glauben

zu unserm Land.

Es zu erhalten und zu gestalten  

sind wir gesandt.

Sollten wir sterben

unseren Erben

gilt dann die Pflicht

es zu erhalten

und zu gestalten

Deutschland stirbt nicht!

 

Das Deutsche Volk erwacht. Seid seines berechtigten heiligen Zorns gewärtig! Ihr habt das Recht zynisch mit Füßen getreten. Ihr seid nicht als irrende Mitläufer anzusehen, sondern als Feinde bzw. Kollaborateure, die mit Vorsatz handeln. Ihr seid als Mittäter des Seelenmordes an unserem Volke erkannt! Allein tätige Reue kann Euch noch retten.

Was bleibt Euch sonst noch? Nachdem die Wortkeule „Holocaustleugner“ schon als Ritterschlag niederfährt, könnt Ihr ja weiterhin versuchen, uns mit Euren Totschlagswörtern „Antisemit“, „Rechtsextremist“ „Nazi“ niederzuhalten. Ihr werdet schon bald feststellen, daß auch diese im Volk ihre lähmende Wirkung verloren haben. Man traut sich nur noch nicht so ganz, das laut zu sagen.

Das wird sich schnell ändern, wenn sich die Deutschen vergegenwärtigen, daß Nationalsozialismus u.a. heißt:

 

·         Verhinderung von Reichtum ohne wertschöpfende Betätigung und garantiertes Einkommen durch sinnvolle Beschäftigung für alle;

·         Rechtlosmachung aller verzinslichen Darlehen von Privatpersonen und privaten Banken (Beendigung des Wuchers) und Kreditvergabe ausschließlich durch staatliche, kommunale und genossenschaftliche Banken;

·         Rettung des Mittelstandes durch sofortige Annullierung aller Bankschulden;

·         Rettung der Jugend durch Staatsjugenddienst nach dem Vorbild der Hitlerjugend;

·         Lebensgerechte Hegung der Tiere und der Natur: Tierschutz und Naturschutz, die diesen Namen verdienen;

·         Verbannung der privaten Geldmacht aus dem Reich der Medien und aller anderen bewußtseinsbildenden Einrichtungen;

·         Entschuldung des Volkes durch Annullierung aller Verbraucherdarlehen;

·         Rückführung der auf dem Gebiet des Deutschen Reiches wohnenden Ausländer in ihre Heimatländer;

·         Beendigung der Globalisierung: Abschaffung des „Freihandels“ und Herstellung des Weltmarktes nach dem Prinzip „Austausch zum wechselseitigen Nutzen“.


Es bleibt Euch jetzt nur noch offene – vielleicht auch blutige – Gewalt. Aber offene Gewalt widerspricht dem Talmud. Er gebietet den Juden, ihre Gemeinheiten gegen die Gojim so zu verschleiern, daß kein Schatten auf den Namen Jahwe fällt.

Das Deutsche Volk wird entschlossen die Opfer bringen, die der Preis für seine Befreiung sind – wenn es nur seine Bestimmung weiß und die Zukunft kennt, die es gestalten will. Die Antwort auf diese Fragen findet es in Hitlers „Mein Kampf“. Seine Vision ist nach den Erfahrungen mit den „Segnungen“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ um ein Vielfaches zwingender als in den Jahren 1924-1926. Adolf Hitler wird als erkannter Erlöser auferstehen - weltweit. Schon bald.

„Ich frage mich, welcher Herrscher jemals so gefeiert,

so verehrt, so geliebt und so vergöttert worden ist

wie dieser Mann im Braunhemd…“

Louis Bertrand, französischer Journalist.[4]

 

Siehst du dort die Sonne

Am Himmel niedergehen

So gewiß sie morgen wiederkehrt in ihrer Klarheit,

So unausbleiblich kommt der Tag der Wahrheit[5]

 

Eure Zeit ist abgelaufen.

Heil Hitler!

gez. Sylvia Stolz

 

Sylvia Stolz

Rechtsanwältin

handelnd in eigener Sache

und zugleich für das Deutsche Reich


[1] Gerd SchultzeRhonhof, DER KRIEG, DER VIELE VÄTER HATTE Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg, OLZOGVerlag, München 2003 (Seiten 12f)

[2] Stefan Huster in der Neuen Juristischen Wochenschrift (Heft 8/1996 S. 487 ff.) und Winfried Brugger im Archiv des öffentlichen Rechts, Band 128 (2003) S. 372 [403].

[3] Laut Charta der Vereinten Nationen können gegen Deutschland und Japan jederzeit Zwangsmaßnahmen ergriffen werden, darunter auch Maßnahmen militärischer Art, um einer Erneuerung ihrer „Aggressionspolitik“ entgegen zu treten. Die Feindstaatenartikel (Artikel 53 und 107 der UN-Charta) beziehen sich allgemein auf Staaten, die während des Zweiten Weltkrieges Feind eines Unterzeichnerstaates der UN-Charta waren, also primär Deutschland und Japan. Gegen sie dürfen Zwangsmaßnahmen ohne Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden, wenn sie wieder eine „aggressive Politik“ verfolgen sollten.

[4] Triumph des Willens, Die Reichsparteitage der NSDAP 1923-1939, Hrsg. Rolf Nederling, Inning 2001

[5] F. Schiller, Johanna von Orleans,  4. Auftritt  d. 5. Aufzuge

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