Wednesday, 20 April - the cancelled meeting outside Mannheim Prison

Fredrick Töben about to enjoy a meal and to reflect upon Ernst Zündel's imprisonment.

Horst Mahler received written advice that his welcome home meeting for Ernst Zündel outside Mannheim prison was illegal - and so this meeting has been postponed until 23 May 2005 when, Horst Mahler hopes, his appeal to the constitutional court would have been decided whether it was legal or illegal to hold such a meeting outside Mannheim Prison for Ernst Zündel, a prisoner inside Mannheim prison.

 

The day after - Fredrick Töben back on board with a swim in the sea to freshen up for the day ahead.

 

 

From: Horst Mahler

To: Adelaide Institute

Sent: Tuesday, April 19, 2005 5:44 AM

Subject: Begrüßung von Ernst Zündel wegen Verbotsankündigung auf den 23. Mai 2005 verschoben

Liebe Landsleute,

die Fremdherrschaft hat mir mitgeteilt, die für den 20. April 2005 geplante Begrüßung von Ernst Zündel vor der Justizvollzuganstalt Mannheim verbieten zu wollen.

Ein entsprechendes Schreiben der Stadt Mannheim ist mir durch Fernkopierer am heutigen Montag, dem 18. April 2005, um 17.08 Uhr,  zugegangen mit der Aufforderung zur Stellungnahme (sog. rechtliches Gehör). Wegen eines technischen Mangels meines Faxgerätes  ist das Schriftstück weitgehend unleserlich. Schon aus diesem Grunde ist eine sofortige Rückäußerung zur Sache nicht möglich.

Um ausreichend Zeit für eine rechtliche Klärung  zu gewinnen, habe ich mich entschlossen, den  Begrüßungstermin vom 20. April 2005 auf Montag, den 23. Mai 2005, zu verlegen.

Mit reichstreuen Grüßen

Horst Mahler

 

Horst Mahler
To: Adelaide Institute
Sent: Wednesday, April 20, 2005 10:19 PM
Subject: Chamberlain an Hitler.doc


Es ist heute der 20. April 2005: Wir werden uns von den Juden nicht länger vorschreiben lassen, wie wir mit der Geschichte und ihren großen Gestalten umzugehen haben. Wir beginnen erneut unsere Menschwerdung. Diese ist bedingungslos an die Wahrheitsliebe gebunden. Das Leben ist gering zu achten, wenn es nicht der Wahrheit geweiht ist. Das nämlich ist Freiheit.
Horst Mahler


Houston Stewart Chamberlain an Adolf Hitler

Bayreuth, den 7. Oktober 1923.

Sehr geehrter und lieber Herr Hitler.

    Sie haben alles Recht, diesen Überfall nicht zu erwarten, haben Sie doch mit eigenen Augen erlebt, wie schwer ich Worte auszusprechen vermag.

    Jedoch ich vermag dem Drange, einige Worte mit Ihnen zu sprechen, nicht zu widerstehen. Ich denke es mir aber ganz einseitig — d. h. ich erwarte keine Antwort von Ihnen.

    Es hat meine Gedanken beschäftigt, wieso gerade Sie, der Sie in so selte-nem Grade ein Erwecker der Seelen aus Schlaf und Schlendrian sind, mir einen so langen erquickenden Schlaf neulich schenkten, wie ich einen ähn-lichen nicht erlebt habe seit dem verhängnisvollen Augusttag 1914, wo das tückische Leiden mich befiel.

    Jetzt glaube ich einzusehen, daß dies grade Ihr Wesen bezeichnet und so-zusagen umschließt: der wahre Erwecker ist zugleich Spender der Ruhe.

    Sie sind ja gar nicht, wie Sie mir geschildert worden sind, ein Fanatiker, vielmehr möchte ich Sie als den unmittelbaren Gegensatz eines Fanatikers bezeichnen.

    Der Fanatiker erhitzt die Köpfe, Sie erwärmen die Herzen. Der Fanatiker will überreden, Sie wollen überzeugen, nur überzeugen, — und darum gelingt es Ihnen auch; ja, ich möchte Sie ebenfalls für das Gegenteil eines Politikers — dieses Wort im landläufigen Sinne aufgefaßt — erklären, denn die Asche al-ler Politik ist die Parteiangehörigkeit, während bei Ihnen alle Parteien ver-schwinden, aufgezehrt von der Glut der Vaterlandsliebe.

     Es war, meine ich, das Unglück unseres großen Bismarck, daß er durch den Gang seines Schicksals — beileibe nicht durch angeborene Anlagen — ein bißchen zu sehr mit dem politischen Leben verwickelt ward.

    Möchte Ihnen dieses Los erspart bleiben!

    Sie haben Gewaltiges zu leisten vor sich, aber trotz Ihrer Willenskraft hal-te ich Sie nicht für einen Gewaltmenschen.

    Sie kennen Goethes Unterscheidung von Gewalt und Gewalt! Es gibt eine Gewalt, die aus Chaos stammt und zu Chaos hinführt, und es gibt eine Ge-walt, deren Wesen es ist, Kosmos zu gestalten, und von dieser sagte er:

„Sie bildet regelnd jegliche Gestalt — und selbst im Großen ist es nicht Gewalt.“

    In solchem kosmosbildenden Sinne meine ich es, wenn ich Sie zu den auferbauenden, nicht zu den gewaltsamen Menschen gezählt wissen will.

    Ich frage mich immer, ob der Mangel an politischem Instinkt, der an den Deutschen so allgemein gerügt wird, nicht ein Symptom für eine viel tiefere staatsbildende Anlage ist.

Des Deutschen Organisationstalent ist jedenfalls unübertroffen (siehe Kiau-tschou!), und seine wissenschaftliche Befähigung bleibt unerreicht: darauf habe ich meine Hoffnungen aufgebaut in meiner Schrift „Politische Ideale“.

Das Ideal der Politik wäre,  keine zu haben. Aber diese Nicht-Politik müßte freimütig bekannt und mit Macht der Welt aufgedrungen werden.

Nichts wird erreicht, solange das parlamentarische System herrscht; für die-ses haben die Deutschen, weiß Gott, keinen Funken Talent! Sein Obwalten halte ich für das größte Unglück, es kann immer nur wieder und wieder in den Sumpf führen und alle Pläne für Gesundung und Hebung des Vater-landes zu Fall bringen.

    Aber, ich weiche ab von meinem Thema, denn ich wollte nur von Ihnen sprechen. Daß Sie mir Ruhe gaben, liegt sehr viel an Ihrem Auge und an Ihren Handgebärden.

Ihr Auge ist gleichsam mit Händen begabt, es erfaßt den Menschen und hält ihn fest, und es ist Ihnen eigentümlich, in jedem Augenblicke die Rede an einen Besonderen unter Ihren Zuhörern zu richten, — das bemerke ich als durchaus charakteristisch.

Und was die Hände anbetrifft, sie sind so ausdrucksvoll in ihren Bewegun-gen, daß sie hierin mit Augen wetteifern. Solch ein Mann kann schon einem armen geplagten Geist Ruhe spenden!  Und nun gar, wenn er dem Dienste des Vaterlandes gewidmet ist.

  Mein Glauben an das Deutschtum hat nicht einen Augenblick gewankt, jedoch hatte mein Hoffen — ich gestehe es — eine tiefe Ebbe erreicht.

Sie haben den Zustand meiner Seele mit einem Schlage umgewandelt.

Daß Deutschland in der Stunde seiner höchsten Not sich einen Hitler ge-biert, das bezeugt sein Lebendigsein; desgleichen die Wirkungen, die von ihm ausgehen; denn diese zwei Dinge — die Persönlichkeit und ihre Wirkung — gehören zusammen.

Daß der großartige Ludendorff sich offen Ihnen anschließt und sich zu der Bewegung bekennt, die von Ihnen ausgeht: welche herrliche Bestätigung!

    Ich durfte billig einschlafen und hätte auch nicht nötig gehabt, wieder zu erwachen. Gottes Schutz sei bei Ihnen!


Houston Stewart Chamberlain

 

 

PATRIOT LETTER: ADOLF HITLER 1889 - 1945: ADOLF HITLER, THE FUEHRER OF THE PEOPLE

 

Adolf Hitler was born April 20, 1889. So, in a few
days, his birthday will be. And, as always, I write an
annual tribute to this great German leader. I always
try, every year, to add some new information to my
essay. For over 60 years, the Jews have maligned and
demonized the great statesman. So, my tributes are
glorifications of the true Fuehrer of the people.

ADOLF HITLER, 1889 - 1945
ADOLF HITLER, THE FUEHRER OF THE PEOPLE

By Walter F. Mueller

As a teenager, Adolf Hitler tried to pursue his dream
of becoming an artist. From Braunau am Inn to Linz,
Wien and Muenchen, it was in those years that young
Adolf Hitler became the man who was about to become
Germany's greatest leader.

Much demonizing has gone on about Adolf Hitler, his
paintings, and his art. Of course, this was done
deliberately so that public opinion wouldn't hear or
see anything favorable about Adolf Hitler. I have a
small collection of some of the Fuehrer's art, and
also own the book "Hitler, The Unknown Artist." So,
anyone who claims that Adolf Hitler wasn't a good
artist has no idea what art means, especially for
Americans whose definition of art can only be found at
baseball games.

Adolf Hitler's art is breathtaking and beautiful.

In Munich, young Adolf Hitler became involved in the
underground movement that was fed up with the Weimar
Republic: 7 million unemployed and people starving on
the streets.

The remarkable young man became a leader and
volunteered for WWI. He was injured twice and in 1923
the Beerhall Putsch landed Adolf Hitler in prison.
Landsberg was the place. There it was where Adolf
Hitler wrote "Mein Kampf." A book that became the
bestseller in Europe and still, today, is one of the
most sold books.

In 1933, Adolf Hitler was summoned by President
Hindenburg to become Chancellor of Germany. Within a
few years, the Fuehrer eliminated unemployment and put
everyone to work. The darkness of communism and power
of the Jews had turned into a rich, warm summer for
the German people.

Reichs Chancellor Adolf Hitler was truly a Fuehrer for
the people. His love for the country was reflected in
many decisions he made, and in many actions he took.
He was always on tour, trying to meet the people. For
the first time, a leader of Germany was one with the
people. The women, the men, the soldier and especially
the children, became the chancellor's priority.

In 1934, the Fuehrer delivered a speech to 60,000
young people who had gathered to be with their
Fuehrer. There is no other statesman in history that
has managed to have the admiration of all the young
people.

The famous Party Rallies became rallies with and for
the German people. Nuernberg was the chosen town for
gatherings that the world has never seen before.
Politicians today are happy if they can round up a few
hundred people at their rallies. Reichs Chancellor
Adolf Hitler attracted hundreds of thousands of
people.

It is a myth that people think a national socialist is
a liberal. The Fuehrer was in fact very conservative
and a traditionalist. Preserving German culture and
heritage was one of the top priorities.

"Die Jugend gruesst den Arbeiter und the Fuehrer."

"The youth greets the worker and their leaders."

This was one of the slogans that still generate some
warm feelings in myself. Take a look around, look at
your politicians: they are crooks, they are corrupt
and the are liars.

In the contrary to what you have heard or read, Reichs
Chancellor Adolf Hitler had conquered a nation with
the tools of humanity and compassion. Work for
everyone, food for everyone, protection, housing, and
safe streets. Wherever he went, hundreds of people
greeted him with cheers. Of course, the Jews would
like to tell us that they were all forced to come out
on the streets. What a bunch of baloney.

The Fuehrer never, ever forgot his roots. When he
traveled, he did not stay at expensive hotels with
expensive meals. He had a picnic basket especially
made for him and stopped often beside the road to have
a picnic lunch.

The traditional enemy cannot afford to show the German
leader as a humanitarian. It doesn't fit the evil
picture that they have already painted.

Loyalty was highly regarded by the Reichs chancellor.
Friends were rewarded for their loyalty and friends
were punished for their disloyalty. The Fuehrer was a
guest at almost all festivities of his advisers and
cabinet members. He was the best man of Helmut
Goering's second wedding.

The Fuehrer was also a man of music, celebration and
festivities. His favorite composer was Richard Wagner.
And amongst the others he liked were Josef Strauss,
Anton Bruckner, and Franz Lehar. He appointed Herbert
von Karajan to be his Reichs Conductor. The informed
ones among you know that Herbert von Karajan lived on
to become the Director of many great opera houses and
he was the inventor of the CD.

But, April 20th became the most anticipated event
every year for the German people. It was the Fuehrer's
birthday, a holiday for all people. From all over
Germany, people came to present their birthday wishes
to the Reichs Chancellor. The love that the German
people showed for their Fuehrer is still the envy of
today's world leaders.

One of my favorite pictures is when the Fuehrer
receives a bunch of flowers on his 46th Birthday from
a little girl. He then takes the girls face into his
hands and his eyes glow, as he is delighted over the
beautiful child.

"Gott erhalte unseren Fuehrer"

"God save our Leaders"

Strange behavior of a people that the foreign press
has maligned by calling them "marionettes under a
dictator.

Let it be said that Adolf Hitler was a man for all
occasions. He was a great diplomat, a soldier, a
humanitarian and a leader. He was not afraid to fly to
ride and to drive. Many dignitaries who were utterly
impressed with Adolf Hitler's leadership came and
visited from all over the world.

A lot of inflammatory things have been written about
Adolf Hitler and the Church. The white nationalist
movement laughably believes that the Reichs Chancellor
was an atheist, because it serves their hatred towards
Christian people. Some have said he was a Satanist and
others allege that he was about to get back to the
Celtic Rules. Of course, the Jews encourage all these
ludicrous accusations, because Christianity doesn't go
very good alongside with the demonizing.

Nothing could be further from the truth. It is this
readers steel opinion that Adolf Hitler was a devoted
Christian. Yes, he believed in the separation of
Church and state, just as so many governments of the
world do today.

The Fuehrer's festivities and state affairs were never
done without a priest. In 1937, an outdoor mass was
held to bless the Nazi Party. Helmut Goering's wedding
was a huge Roman Catholic affair. The Fuehrer himself
grew up in a Catholic household.

It was a glorious moment when Papal Nuncio di
Torregrossa told the Fuehrer on behalf of the Pontiff:


"I haven't really been sure for a long time, even
though I have tried hard. However, today, I stand with
you."

Progress was a thing that followed the Fuehrer.
Whether it was the Autobahn, Luftwaffe, high-tech,
television and radio, under the Fuehrer's leadership
it became the best in the world.

"It must be a greater honor to be a street-cleaner and
a citizen of this Reich then a king in a foreign
state,"said Reichs Chancellor Adolf Hitler once.

In 1945, Adolf Hitler and his wife Eva Braun killed
themselves in Berlin. The world had lost the greatest
leader of all times. A leader of and for the people. A
leader who was loved and admired by the German people
as no other.

The truth is out there. It only needs to be brought to
the surface. Too many photos the world never saw - the
Fuehrer with children, with animals, and his beloved
wife Eva Braun.

More than 60 years have passed, and Reichs Chancellor
Adolf Hitler is still the talk of the world. Secretly
admired by millions, and envied by many world
statesmen. The Fuehrer, Adolf Hitler, was a God
amongst his people - for his goodness, and his love
for his country and his nation.
 

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