Friday, March 18

 

 

----- Original Message -----
From: Matt Engelman
 To: Adelaide Institute
Sent: Friday, March 18, 2005 8:12 AM
Subject: My Honest Opinion

 

Dear friends

My contacts and correspondence with both of you have led me to clarify my position regarding Holocaust issues. I greatly admire Ernst Zündel for speaking the supposedly unspeakable – for indeed, nothing is unspeakable (unless we live in slavery).

I believe the Holocaust really happened. The scale of the casualties, especially Jewish casualties, is probably wildly overstated. However, many people were killed. I do accept that. What I do not accept is the theory that this was a simple extermination process. No, no, no. Actually, it was WORSE than that.

I believe the “death-camps” served two deliberate and pre-conceived purposes. Firstly, they provided slave labour for the factories of Fritz Thyssen and I.G. Farben (an integral part of the classic state/corporate apparatus which is typical of the fascist paradigm). Secondly, the prisoners served as involuntary subjects in experiments of the most diabolical description whatsoever. The experiments were highly-varied but their most important themes were weapons-development and mind-control. After 1945, the mind-control apparatus (including prominent experimenters like Josef Mengele) was transferred to the United States, where abundant land (and abductees) are available to continue their diabolical work.

Hitler was an actor. He was an illegitimate Rothschild – genetically sprung from the most ruthless clan of Satanists. A member of the Vril Society, he pursued illumination in certain positive ways, and pursued satisfaction in the most deeply-evil ways. Yes, Herr Friebe, he was not a rich man before coming to power; but he was funded more-than-adequately after he was “activated” by Rothschild (and then funded by Prescott Bush). I believe that Hitler’s death was staged, and that he lived underground (literally) for 20 years until 1965.

There is a class of people who know what is really going on; and they orchestrate deceptions to lure us into conflicts with each other, so that we will never detect who is REALLY causing all the trouble. Hitler was a member of that class of people.

Such is my honest view at this time.

Wishing you peace, truth, and freedom,

--Matt

Doz.Dr. Ing. habil. Paul Latussek
Erlenstraße 14
98693 Ilmenau
Tel./Fax 00493677 8949399
9. März 2005

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Landsleute

wie Sie siche über die Medien erfahren haben, hat der Bundesgerichtshof der Beschwerde der Staatsanwaltschaft Erfurt stattgegeben und am 22 Dez. 2004 den Freispruch  in meinem Verfahren wegen Volksverhetzung aufgehoben Es wurde eine Neuauflage der Gerichtsverhandlung vor dem selben Gericht, aber vor einer anderen Kammer angeordnet.

Ich konnte mich gegen den sofort einsetzenden Medienrumel nich sachlich begründet wehren, da mir erst am 25. Januar 205, also 5 Woche später das Urteil und die Begründung durch das Gericht
zugeschickt worden war.

Der Zeitpunkt und die Verfahrensweise sind aus meiner Sicht sehr seltsam.

Unmittelbar nach dem Weihnachtsfest habe ich Strafanzeige gegen Herrn Fritjof Meyer und Frau Prof. Rita Süßmuth gestellt, da in dem von Herrn Meyer verfassten und mit Billigung von Frau Süßmuth in der Zeitschrift Osteuropa veröffentlichten Artikel, die Opferzahl nur mit dem halben Wert gegenüber meiner Aussage auf dem Verbandstag angegeben worden ist. Ich habe um Strafverfolgung gebeten, damit das Ergebnis auch in mein Verfahren einfließen kann. Es ist sicher interessant zu erfahren, ob in diesem Staat nun mit einem oder zweierlei Maß gemessen wird.

Die Staatsanwaltschaft in Erfurt hat meine Strafanzeige nicht behandelt, sondern nach Berlin weiter geleitet. Von dort habe ich noch keine Mitteilung erhalten.

Die von mir genannte Opferzahl  erfuhr ich bei meinem Besuch in Polen und habe damit eigentlich nur etwas wiedergegeben, was auch in der Literatur ausgewiesen ist.

Ich möchte mich bei allen herzlich bedanken, die mir sofort, als ihnen die neue Entscheidung bekannt wurde, ihre Solidarität aber auch ihre Empörung über die Art der Behandlung dieses Falles zum Ausdruck brachten. Seit nunmehr fast dreieinhalb Jahren werde ich wegen meines Bekenntnisses zur Wahrheit und wohl auch deshalb, weil ich ein engagierter Vertreter der größten Opfergruppe der Nachkriegszeit (und genau das sind die heimatvertrieben Deutschen) bin, juristisch belangt. Weil deutsche Politik die völkerrechtlich gegebenen Ansprüche zur Überwindung der Folgen des Vertreibungsunrechtes missachtet und das Streben nach Gerechtigkeit für die deutschen Opfer als lästig bei der einseitigen Aufarbeitung der jüngeren europäischen Geschichte empfindet, sind Menschen wie ich, die Gerechtigkeitauch für die deutschen Opfer einfordern, unbequem.

Ich werde wohl nie begreifen, welchen Gefallen deutsche Politiker an Vorgängen finden, die das Leid einer Opfergruppe benutzen, um demokratisch gewählte Vertreter der deutschen Opfer mundtot zu machen.

Ich glaube, dass sich an meinem Fall in besonderer Weise nachweisen läßt, wie im Zusammenwirken von Parteien, Medien und der Justiz unter Nutzung des § 130 StGB in Beliebigkeit jede demokratisch gewählte Person um ihre im Grundgesetz verankerten Rechte gebracht und undemokratisch aus Amt und Verantwortung gedrängt werden kann.

Damit wird die Demokratie in unserem Lande in Frage gestellt. Jede demokratisch durchgeführte Wahl wird zu einer Scheinhandlung, die die Mächtigen dieses Landes entsprechend ihrem Machtverständnis korrigieren können. Damit werden nicht nur die Gewählten als Betroffene gedemütig, sondern auch diejenigen die ihnen zuvor das Vertrauen ausgesprochen haben. Ihr Votum ist also nichts wert. Was ist daran noch demokratisch?

Das mein Fall ein bewusst konstruierter ist, zeigt sich an den folgenden Fakten:

Die Aktion begann sofort nach meiner Wiederwahl als Ländesvorsitzender. 98% aller Stimmberechtigten haben mir das Vertrauen ausgesprochen. Der Medienrummel wurde mit Aussagen inszeniert, die auf dem Verbandstag so nie gesagt worden sind Der Ministerpräsident von Thüringen Dr. Vogel und Frau Steinbach, beide CDU, gaben Erklärungen zu meinen mündlichen Ausführungen in der Öffentlichkeit ab ohne das gesprochene Wort gekannt zu haben, da sie sich weder mit mir noch dem Landesverband in Verbindung gesetzt hatten. Von Freitag (dem Tag des Verbandstages) bis Montag wurde im halbstündigen Rhythmus aber die erfundenen Aussagen berichtet, ohne das mir die Gelegenheit zu einer korrigierenden Darstellung gegeben wurde. Obwohl ich am Montag die Falschdarstellungen im Rahmen einer Pressekonferenz korrigierte, ist der Terror weiter gegangen. Dies Wochen lang, bis ich mich durch die massive Erpressung der CDU-geführten Landesregierung (Einfrieren der Finanzzuschüsse) im Interesse der Heimatvertrieben genötigt sah, von meinem Amt als BdV- Landesvorsitzender zurückzutreten.

Meine Abwahl als Vizepräsident des BdV Bundesverbandes ist in einem widerlichen und eines Opferverbandes unwürdigen Verfahren, satzungswidrig mit offener Abstimmung vor laufenden Fernsehkameras, ohne Erreichung der dazu notwendigen Zweidrittelmehrheit der Gesamtstimmenzahl von Frau Steinbach durchgesetzt worden.

Sofort nach dem Verbandstag hat die Staatsanwaltschaft Erfurt, ausgehend von den erfundenen, handschriftlich eingetragenen Ergänzungen in einem von mir nicht autorisierten Redemanuskript, das ihr der Journalist Keller zugeschickt hatte, mit der Untersuchung begonnen.

Alle Befragten haben bestätigt, dass das, was die Medien verbreitet haben und auch das was der Journalist geschrieben hat, falsch ist. Das Landgericht Erfurt hat deshalb gerechterweise die Aufnahme eines Verfahrens abgelehnt.

Auf,Drängen, der offensichtlich politisch gesteuerten Staatsanwaltschaft fand nach über zweieinhalb Jahren dann doch eine Gerichtsverhandlung statt, die für mich einen Freispruch ergab. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Feststellung des Staatsanwaltes, der bei der Eröffnung der Verhandlung ausdrücklich betonte, dass das gesprochene Wort den Tatbestand der Volksverhetzung nicht erfüllt und deshalb nur die von der Pressereferentin in einem Exemplar an den Journalisten Keller abgegebene Variante des Rechenschaftsberichtes Gegenstand der Verhandlung ist Es ging also um ein Exemplar, das ich in dieser Form niemals zur Veröffentlichung freigegeben hatte.

In der Begründung des Bundesgerichtshofes zur Annahme der Beschwerde wird nun wieder auf die mündliche Rede Bezug genommen, obwohl diese nicht Gegenstand der Gerichtsverhandlung war.

Da denke sich nun jeder was er will.

Persönlich sehe ich als Grund für die Weiterführung des Verfahrens die Tatsache, dass ich den Aufforderungen zur Beendigung meines Einsatz für die Rechte der deutschen Heimatvertrieben durch Aufgabe aller Ämter, nicht nachgekommen bin. Verrat an den Opfern unseres Volkes ist nicht meine Sache;. den überlasse ich anderen. Ich werde mich deshalb unabhängig von zu erwartenden Entscheidungen auch weiterhin für die Durchsetzung des Völkerrechts und der Menschenrechte für die deutschen Opfer einsetzen.

Das bin ich den humanistischen Traditionen meiner Heimat, den Menschenrechten und meinem Verständnis von der Wahrnehmung von Verantwortung gegenüber dem eigenen Volke schuldig.

Ich werde Sie über die Einzelheiten des weiteren Ablauf des Verfahrens informieren und bitte Sie, diese Informationen zu verbreiten. Es sollen viele Menschen erfahren, mit welchen Methoden deutsche Politik unter Zuhilfenahme der Rechtsprechung den Bürgem dieses Landes die im Grundgesetz verankerten Rechte auf Meinungs- und Informationsfreiheit einschränken und ihnen Ihr Mitwirkungsrecht bei der Gestaltung demokratischer Prozesse nehmen will.

Alle Menschen, denen das Schicksal unser Volkes nicht gleichgültig ist, die das Kleinreden der an Deutschen begangenen Verbrechen nicht hinnehmen wollen denen die Wahrung der Würde der deutschen Opfer noch etwas bedeutet und für die das Bekenntnis zur geschichtlichen Wahrheit selbstverständlich, aber auch Voraussetzung für ein vorbehaltsfreies friedliches Zusammenleben ist, sind deshalb herausgefordert einer Entwicklung Einhalt zu gebieten, die die deutschen Opfer zu Opfern 2.Klasse entwürdigen und die an ihnen begangenen völkerrechtswidrigen und menschenrechtswidrigen Verbrechen als selbstverschuldet darstellen will.


Ich bin nicht das einzige Opfer des demokratiefeindlichen § 130StGB. Demokratie lebt vom Dialog und nicht von Verboten. Nach einer englischen Studie sind seit 1993 ca 90.000 Menschen wegen Ihrer Meinungsäußerungen belangt worden, darunter viele Heimatvertriebene., denen die Verbreitung der geschichtlichen Wahrheit besonders am Herzen liegt. Nicht alle wurden verurteilt. Sie sind jedoch eingeschüchtert und materiell geschädigt worden. Wenn Sie selbst Betroffener sind, oder Menschen kennen, die wegen § 130 belangt. worden sind, so informieren Sie mich. Vielleicht gelingt es, gemeinsam etwas gegen diesen unseligen Paragrafen zu unternehmen. Dieser Paragraf muss weg, weil mit ihm ein Instrument der Willkür beseitigt wird.

Es gehört zur Methode der Bekämpfung wahrheitsliebender Demokraten , Ihnen die materielle Basis zu entziehen. Deshalb wurde mir der Lehrauftrag an der Universität entzogen deshalb soll ich kein politisches Amt besitzen und deshalb wurde das Verfahren gegen mich über mehrere Jahre und instanzen gezogen, um es kostenintensiv zu gestalten. Über diesen Weg sollte ich an die Grenzen des für mich vertretbaren gebracht werden, um mich so zum Kleinbeigeben zu bringen. Ich werde aber nicht klein beigeben, da der Kampf um geschichtliche Wahrheit, um Gerechtigkeit für die deutschen Opfer und gegen die Annahme einer Kollektivschuldzuweisung gegenüber dem deutschen Volke, mir stets ein besonderes Anliegen bei der Wiedergewinnung des aufrechten Ganges unseres Volkes war.

Dafür bitte ich Sie um Unterstützung. Ich brauche Ihre Hilfe zur Herstellung einer breiten Öffentlichkeit. Ich brauche Ihre Solidarität und Ihre Solidaritätsbekundungen gegenüber den Medien und Parteien. Sollte es Ihnen möglich sein, durch eine Spende meine Bemühungen zu unterstützen, so wäre ich Ihnen sehr dankbar. Wie ich inoffiziell erfahren habe, sind für den neuen Prozess drei Prozesstage vorgesehen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr Doz.Dr. Ing. habil. Paul Latussek

 

 

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