Sunday, March 20

Euro-Kurier, Nr. 2/2005, www.grabertverlag.de

 

 

Die tatsächliche Dimension um Ernst Zündel

 

Dr. Claus Nordbruch

 

Nach der Anfang des Monats erfolgten Auslieferung des für das Establishment unbequemen Kritikers und Dissidenten Ernst Zündel stellen sich nicht nur hierzulande für geschichtsbewußte Menschen diverse Fragen. Dr. Friedrich Töben, Direktor der australischen Forschungsanstalt Adelaide Institute, hat in einem jüngst im Internet veröffentlichten Beitrag den wesentlichen Punkt erarbeitet: Soll Ernst Zündel angesichts der realexistierenden Verhältnisse vor einem bundesdeutschen Gericht gegen die ihn belastenden Anschuldigungen ankämpfen?

 

Die Antwort hierauf ist keineswegs so einfach, wie sie auf den ersten Blick erscheinen mag. Falls Zündel das Gerichtsverfahren als Herausforderung ansehen und den Kampf aufnehmen würde, sei es Töben zufolge absehbar, daß Zündel und seine Verteidiger sich während dieses Verteidigungskampfes nach den geltenden bundesdeutschen Strafgesetzen notgedrungen strafbar machen würden. Truth is no defense! Es würde keine Verhandlung geben, die die Schuldfrage klärte – schuldig ist Zündel im Sinne der Ankläger sowieso, weil er im allgemeinen die doppelte Kollektivschuldthese bezweifelt und im besonderen »die Offenkundigkeit des Holocaust« bestreitet. Die Richter würden lediglich debattieren, wie hoch das Strafmaß anzuberaumen sei und ob die bereits verbüßten zwei Jahre angerechnet werden sollen – was nicht anzunehmen ist, da Zündel ja »uneinsichtig« ist und »ein geistiger Brandstifter« obendrein. Andererseits, so gibt Töben zu überlegen, würde ein solches Verfahren einen enormen Propagandaeffekt haben, was den Verfechtern von »der Offenkundigkeit des Holocaust« nicht recht sein könne.

 

Für Kenner der Lage war es bereits im Februar 2003 offensichtlich, daß der wahre Grund von Zündels überfallartiger Verhaftung vor seinem Haus in Tennessee und dessen anschließende zweijährige Isolationshaft in Kanada unter unmenschlichen Verhältnissen natürlich nicht ein fehlender Stempel im Paß war. Richter Pierre Blais, ehemaliger Chef des kanadischen Geheimdienstes CSIS und als solcher gegenüber Ernst Zündel nicht gerade unbefangen, erklärte in seiner Urteilsbegründung allen Ernstes: »Die Aktivitäten des Herrn Zündel sind nicht nur eine Bedrohung für Kanadas nationale Sicherheit, sondern auch eine Bedrohung für die internationale Staatengemeinschaft.« Welche »Aktivitäten« bitte sehr?! Verschwörung? Rauschgifthandel? Putschgelüste? Organisierte Kriminalität? Terrorismus?

 

Natürlich nicht! Wohl fordert Zündel die konventionelle Historiographie heraus. Er bestreitet zwar nicht, daß europäische Juden während des Zweiten Weltkrieges verfolgt wurden. Er räumt auch ein, daß das nationalsozialistische Deutschland Juden oftmals ihrer Grundrechte, ihres Besitzes und ihrer Würde beraubt hatte, wofür Deutschland zurecht Wiedergutmachung leistete. Aber er bestreitet die systematische Massenvernichtung von Juden mittels Gas in deutschen Konzentrationslagern. Er tut dies übrigens durch weitgehend sachliche Diskussion und geistige Auseinandersetzung und nicht mittels Gewaltanwendung.

 

Ernst Zündel wurde also in Haft genommen wegen seinen von der Lehrmeinung deutlich abweichenden Ansichten zum Verlauf der Geschichte. Hierzulande würde man sagen, daß er mit seiner Geschichtsauffassung das Fundament, auf dem die BRD errichtet worden ist, untergrabe. Der Haß, der ihm entgegenschlägt, ist entsprechend: Zündel und seinen Verteidigern war es untersagt, seine Ankläger einem Kreuzverhör zu unterziehen. Sie durften noch nicht einmal Akteneinsicht einnehmen, um die in die konkreten Vorwürfe überhaupt zu erfahren. Wie groß muß die Furcht der Gegner und Widersacher vor Zündels Argumenten sein!

 

Die kanadische Tageszeitung Globe and Mail, die immer wieder durch einseitige Berichterstattung glänzte, bemerkte am 26. Februar 2005, daß Ernst Zündel viel zu unbedeutend sei, um den kanadischen Staat tatsächlich bedrohen zu können. Hingegen erschüttere die Strafverfolgung und Behandlung, die Zündel widerfuhr, also der Mißbrauch staatlicher Autorität, den Rechtsstaat und opfere die Achtung vor den bürgerlichen Freiheiten auf dem Altar der Zweckmäßigkeit der Politik (sacrifices respect for civil liberties on the altar of expedience). Margaret Wente bemerkte am 1. März 2005 in derselben Zeitung: »Wenn die kanadische Gesellschaft nicht stark genug ist, einem kleinen Narren (a little creep) wie Herrn Zündel Paroli zu bieten, dann sind wir in größeren Schwierigkeiten als ich dachte.« Wohl wahr, aber das gilt längst für die gesamte ehemals freie und zivilisierte Welt!

 

Man muß keineswegs mit den Auffassungen der intellektuellen Schlachtschiffe der wissenschaftlichen Kritik am Holocaust, wie Germar Rudolf, Jürgen Graf, Carlo Mattogno oder Prof. Robert Faurisson, die im etablierten Jargon natürlich als »Rechtsradikale« kriminalisiert werden, anstatt man sich mit ihren Thesen und Forschungsergebnissen wissenschaftlich auseinandersetze, hurrapatriotisch übereinstimmen. Aber wenigstens sollte doch der gleiche Mut aufgebracht werden, den bisweilen etablierte Intellektuelle aufbringen. Fritjof Meyer beispielweise hat »die historischen Tatsachen« um Auschwitz zumindest kritisch hinterfragt und ist dabei zu sensationellen Erkenntnissen gekommen. Oder Rolf Hochhuth, ein exponierter Anhänger der Kollektivschuldthese, verteidigte der Berliner Morgenpost vom 22. Februar 2005 zufolge, den »britischen Holocaust-Leugner David Irving« und nannte ihn einen seriösen Wissenschaftler und ehrenwerten Mann, »wenn man ihn nach seinen Büchern beurteilt.« Und genau das sollte ja das Maß aller Dinge sein: die Erkenntnisse, zu denen Dritte aufgrund ihrer wissenschaftlichen Arbeit gelangt sind, sachlich zu beurteilen!

 

Die Dimension um Ernst Zündel ist jedoch noch unter einem weiteren Aspekt zu sehen: In bereits oben erwähntem Artikel greift Dr. Töben die Bequemlichkeit und Feigheit an, von der auch jene Zeitgenossen ergriffen worden sind, die durchaus mit der Auffassung Zündels übereinstimmen mögen. Ernst Zündel sitze nicht zuletzt auch für diejenigen im Gefängnis, die die »Holocaust-Lüge« zwar nicht glauben, aber gemütlich zuhause sitzen und sich im Nichtstun selbst gefallen oder gar kluge Sprüche von sich geben. »Solche Individuen erfüllen auf hedonistische Weise ihre eigenen Bedürfnisse mit allem, was ihnen gefällt, aber für Zündel das Wort zu ergreifen, ist unterhalb ihrer Würde.« Das Wort zu ergreifen für einen Menschen, der aufgrund eines »Gedankenverbrechens« einsitzt, ist aber für jeden, dem die Geistesfreiheit mehr als nur ein Spontispruch ist, Selbstverständlichkeit, ja grundsätzliche Notwendigkeit, denn schon morgen kann Zündels Schicksal jeden einzelnen von uns treffen.

www.nordbruch.org

 

Von: "Karlheinz Urban" u_karlheinz@hotmail.com
 

DIE WELT - 15. März 2001, Seite 2:
"Rechtssicherheit für deutsche Unternehmen wird es nie geben"
 

Berlin - Wirkliche Rechtssicherheit werden deutsche Firmen nie erlangen, prophezeit Klaus von Münchhausen. Der Bremer Politikwissenschaftler ist einer der Väter der Zwangsarbeiterentschädigung, vertritt selbst die Interessen von fast 4000 früheren Zwangsarbeitern. Mit von Münchhausen sprach Guido Heinen.
 

DIE WELT: Die von deutschen Unternehmen angestrebte Rechtssicherheit vor amerikanischen Gerichten ist erneut in die Diskussion geraten. Wie realistisch sind die Erwartungen der deutschen Seite?
Klaus von Münchhausen: Solange es keinen klaren völkerrechtlichen Vertrag gibt, ist alles Hoffen auf einen endgültigen Rechtsfrieden vergeblich. Das "statement of interest" des amerikanischen Justizministeriums ist windelweich, es wird in den USA immer wieder Richter geben, die sich davon nicht beeindrucken lassen. Die beiden US-amerikanischen Bundesstaaten New York und Kalifornien haben erst im Jahr 1999 Gesetze erlassen, die ausdrücklich Klagen bis ins Jahr 2020 ermöglichen.
DIE WELT:
Das "statement of interest" des amerikanischen Justizdepartments reicht also nicht?
Klaus von Münchhausen: Ich erwarte, dass alle Opferorganisationen sich endlich zum Rechtsfrieden bekennen. Wenn das Wort eines amerikanischen Anwalts wirklich gilt, und solche Versprechungen sind ja gemacht worden, dann sind wir der Rechtssicherheit näher als zuvor. Aber die Jewish Claims Conference, die ja die amerikanischen Opferorganisationen in der Gesamtheit vertritt, tut nichts, den Rechtsfrieden zu befördern. Sie steht sogar hinter immer neuen Klagen gegen deutsche Unternehmen. Das wird ewig so weitergehen.
DIE WELT:
Gemäß des Stiftungsgesetzes zur Entschädigung der Zwangsarbeiter muss der Deutsche Bundestag erst die Rechtssicherheit feststellen, bevor das erste Geld gezahlt werden kann.
Klaus von Münchhausen: Der Bundestag kann die Rechtssicherheit gerne formell feststellen - eintreten wird sie nie. Niemand ist daran gehindert, immer neue Klagen einzubringen, immer neue Fälle aufzurollen.
DIE WELT:
Sie sagen, nur ein völkerrechtlicher Vertrag brächte Abhilfe. Der wird aber von der deutschen Seite nicht gewollt.
Klaus von Münchhausen: Natürlich nicht, weil es ein Vertrag über Reparations-leistungen wäre, und das würde Tür und Tor für weitere Ansprüche öffnen.
Indem die deutsche Seite auf dem freiwilligen Charakter ihrer Zahlungen, die aus moralischer Verantwortung geschehen, besteht, kann sie nur solche Vereinbarungen treffen, wie es geschehen ist. Aber Rechtsfrieden vor US-amerikanischen Gerichten wird die deutsche Wirtschaft so nie erlangen.
DIE WELT:
Eines der Hauptziele der nun gültigen Vereinbarung war es, Schaden von der deutschen Wirtschaft abzuwenden.
Klaus von Münchhausen: Das wird kaum gelingen. Denn hinter den organisierten Sammelklagen stehen massive wirtschaftliche Interessen. Es geht darum, dass die Amerikaner gerne deutsche Qualität kaufen, Autos oder Kühlschränke, weil die drei Mal langlebiger sind als die US-Produkte. Wir erleben nichts anderes als einen verdeckten Wirtschaftskrieg.
Laut Professor Finkelstein handelt es sich nicht um Wiedergutmachtung, sondern um Erpressung und Holocaust-Maut
Wirtschaftskrieg unter dem Deckmantel einer sogenannten Holocaust-Moral
Die politische Elite in der BRD preßt vom ihrem Volk immer mehr an Abgaben für Juden und andere Sieger des 2. Weltkriegs heraus. Die BRD-Regierungen haben sich sogar die Greuelpropaganda der Allierten zu eigen gemacht und in Verfassungsrang erhoben. Damit legten sie dem deutschen Volk auf alle Zeiten Ketten der Versklavung an. Gleichzeitig beraubten sie sich der Aussicht, einen Friedensvertrag mit den Feinden des 2. Weltkriegs abschließen zu können. Im Falle eines Friedensschluß' würde nämlich das ganze deutsche Volk enteignet werden und müßte noch mehr Frondienst leisten, um unbezifferbare Reparationsleistungen aufzubringen, wie die obigen Enthüllungen durch Herrn von Münchhausen beweisen.
Diese ungerechtfertigten Reparationsleistungen müßte das deutsche Opfervolk erarbeiten, da die von der BRD verfassungsrangig geschützten Holocaust-Geschichten der Feinde die Grundlage für das Abkassieren durch die Holocaust-Industrie bilden. Aufgrund der Tatsache, daß die willigen BRD-Regierungen gesetzlich sogar die Lüge schützen, das Deutsche Reich unter Adolf Hitler hätte den 2. Weltkrieg angefangen, obwohl Frankreich und Großbritannien am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, haben sie ihr Volk auf Hunderte von Generationen hinaus als Tribut-Kulis verkauft. Damit hat sich Nachkriegsdeutschland selbst ausmanövriert und schachmatt gesetzt. Eine ausweglose Situation!
Die "Erpressung", wie Prof. Finkelstein das Abkassieren der Holocaust-Industrie nennt, wird mit Hilfe des deutschen Holocaust-Zweifelverbots-Gesetzes betrieben. Wenn Holocaust-Finanz-Ansprüche der Juden nicht erfüllt werden, verstößt jedwede Zahlungsverweigerung zwangsläufig gegen das Holocaust-Zweifelverbots-Gesetz. Der Staat mit samt Volk würden sich im Falle von Tributverweigerung der Volksverhetzung schuldig machen. Denn eine Zahlungsverweigerung könnte logischerweise nur damit begründet werden, daß es dieses und jenes Verbrechen nicht gegeben bzw. daß das zu entschädigende Ereignis nicht in dem geschilderten Ausmaß stattgefunden hätte. Eine solche Begründung würde allerdings den Tatbestand der Volksverhetzung wegen "Holocaust-Leugnung" bzw. "Holocaust-Verharmlosung" erfüllen. Jetzt dürfte selbst den harmlosesten Trotteln klar werden, wie sich die Deutschen selbst gefesselt und geknebelt haben.


"Die Juden gehen schweren Zeiten entgegen"

Von: "Horst Mahler" <hm@deutsches-kolleg.org>
An: "NPDVorsitzender" <NPDVorsitzender@aol.com>
Betreff: Antworten auf Fragen
Datum: Sat, 20 Nov 2004 01:15:05 +0100

 

1. Politika: Herr Mahler, mit welchen Parteien und Organisationen aus Osteuropa pflegen Sie Kontakt?
Mahler:
Ich pflege keine Kontakte zu Parteien und Organisationen in Osteuropa.


2. Politika: Gibt es in den ehemaligen Ostblockländern Voraussetzungen damit eine nationalistische Partei Anhänger und Wahlen zu gewinnen, wie das in Deutschland geschah?
Mahler: Das kann ich nicht beurteilen.


3. Politika: Arbeiten Sie in diese Richtung und wie?
Mahler: Nein, das wäre Vergeudung von Kräften, die an anderer Stelle dringend gebraucht werden.


4. Politika: In einem Interview nennen Sie die Demokratie "Heuchelei". Warum und was bieten Sie als Alternative an?
Mahler: Was man gemeinhin unter Demokratie versteht ist Judenherrschaft ­ vermittelt durch die Verfügungsmacht über das globale Finanz- und Währungssystem und durch die Medienmacht der Jüdischen Plutokraten. Ich habe nichts anzubieten. Ich weiß, daß die Völker sich vom Jüdischen Joch befreien werden.
Sie werden als Völker jeweils aus eigener Kraft sich die Gestalt (Verfassung) geben, in der sie als selbstbestimmter Wille da sind, als selbstbewußte ­ und dadurch freie - Volksgemeinschaft.
5. Politika:
Was für Menschen in Deutschland und Europa wollen Sie mit Ihren Ideen ansprechen?
Mahler: Das ist eben das demokratische Mißverständnis. Ich will nicht "die Menschen ansprechen", sondern dem Geist Ausdruck geben, wie er sich auf der höchsten Höhe der Deutschen Idealistischen Philosophie in der Person des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel selbst erfaßt hat.
Dieser Geist findet in den endlichen Geistern, den Menschen, ein Echo (Hegel nannte diese Erscheinung das "Zeugnis des Geistes") und wird durch sie zur befreienden Tat.
6. Politika:
Wie sehen Sie die Zukunft Europas?
Mahler: Europa ist der Erdteil des Weißen Mannes und der Freiheit. Die europäischen Völker werden sich jetzt der weltumspannenden Zerstörung durch den Judaismus bewußt. Allein durch dieses Bewußtsein erleidet die Jüdische Weltherrschaft jetzt ihr Ende. Im Aufstand gegen die Plutokratie gewinnen die Völker ihr Selbstbewußtsein als Volksgemeinschaft. Auf dieser Grundlage werden sie den Jahwekult als Satanskult enttarnen, die Zinsknechtschaft durch Verstaatlichung des Kreditwesens brechen, die Medien und Bildungseinrichtungen aus den Fängen der Plutokratie befreien sowie die Jüdische Diaspora als feindlichen Staat im Staat erkennen und die Juden unter Fremdenrecht stellen. Das Russische Reich und das Deutsche Reich werden sich in einer Lebensgemeinschaft wiederfinden und als solche den in Europa angestammten Völkern Freiheit und Frieden gewährleisten.


Das Deutsche Reich wird bereit sein, Großbritannien und Frankreich den Verrat an Europa zu verzeihen, wenn diese Nationen das völkerrechtliche Verbot der Intervention raumfremder Mächte zur Grundlage ihrer Außenpolitik machen und sich dadurch dem Deutschen Reich in freundlicher Gesinnung zuwenden.
 

7. Politika: Was hat Sie bewegt von extrem links zum Nationalismus überzugehen?
Mahler: Die mit dieser Frage von Ihnen vorausgesetzte Begrifflichkeit ist wirklichkeitsfremd.


8. Politika: Wie haben Sie sich gefühlt, als im Prozess "Die Bundesregierung gegen NPD" Ihr Opponent, Ihr ehemaliger RAF-Anwalt und jetzige Bundesinnenminister Otto Schily
war?
Mahler:
Otto Schily, den ich als freiheitsliebenden Menschen kennengelernt hatte, als Schoßhund der fremden Herren
über Deutschland erleben zu müssen, stimmte mich traurig.
9. Politika:
Was denken Sie über den amerikanischen "Krieg gegen den Terrorismus"?
Mahler: Es gibt keinen Krieg der USA gegen den Terrorismus. Wir sind Zeuge einer weltweiten Schreckensherrschaft, die von den USA unter Jüdischem Einfluß ausgeht.
10. Politika:
Man nennt Sie "Märtyrer für eine bessere Welt". Sind Sie mit dieser Bezeichnung einverstanden?
Mahler: Das ist Unsinn. Ich lasse es mir nicht nehmen, das laut zu sagen, was ich denke. Das ist alles.


11. Politika: Können Sie die Mythen nennen, gegen die Sie kämpfen und wer diese Mythen in die Welt gesetzt hat?
Mahler: Ich kämpfe nicht gegen Mythen sondern gegen reale Feinde.


12. Politika: Kann das Vierte Reich Realität werden?
Mahler: Das Deutsche Reich ist 1945 nicht untergegangen. Es existiert als Staats- und Völkerrechtssubjekt fort. Durch die völkerrechtswidrige Festnahme der Mitglieder der Reichsregierung unter Admiral Dönitz am 23. Mai 1945 und die Ermordung der führenden Persönlichkeiten des Reiches ist dieses lediglich handlungsunfähig geworden. Im kommenden Aufstand des Deutschen Volkes wird es seine Handlungsfähigkeit zurückgewinnen.
13. Politika:
Wie ist Ihre Meinung zum Verbot von Vlaams Block in Belgien?
Mahler: Die Judenherrschaft ist jetzt schon gezwungen, die Kulissen, die sie zwecks Verdeckung der Hintergrundmacht aufgestellt hat, wegen Ungehorsams der Statisten abzuräumen. Das ist ein großartiger Erfolg im Freiheitskampf der Völker. Diese können jetzt ihre Lage besser einschätzen und dadurch den gemeinsamen Feind etwas deutlicher erkennen. Ein klares Feindbild ist die wichtigste Voraussetzung für erfolgversprechende Kriegshandlungen.


14. Politika: Wie wird sich der Wahlerfolg von NPD und DVU auf die politische Situation und die Zukunft Deutschlands auswirken?
Mahler: Es ereignet sich mit dem Wahlerfolg der NPD ein Dammbruch. Von Wichtigkeit ist, daß die Führungsleute dieser Partei ­ ebenso die überwiegende Mehrheit ihrer Mitglieder - nach 1945 geboren worden sind. Ihr Vorsitzender, Udo Voigt, hat ­ Prof. Dr. Carlo Schmid, dem "Vater des Grundgesetzes" folgend - die Bundesrepublik Deutschland öffentlich als eine Form der Fremdherrschaft markiert und ihre Abwicklung angekündigt, er hat Adolf Hitler ­ zum ersten Male ebenfalls öffentlich - als einen großen Deutschen Staatsmann bezeichnet und unter Hinweis auf eine Veröffentlichung des Leitenden Redakteurs des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL , Fritjof Meyer, die Holocaustreligion in Frage gestellt.

Das NPD-Bundesvorstandsmitglied Thorsten Heise hat Adolf Hitler sogar als den "Größten Staatsmann des vergangenen Jahrtausends" bezeichnet ­ ebenfalls öffentlich im Rahmen eines Fernsehinterviews. Die Bedeutung dieser Äußerungen kann bezüglich ihrer Langzeitwirkung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Ereignisse dieser Art werden sich jetzt häufen. Schon läßt sich feststellen, daß der Mut-Pegel in unserem Land deutlich gestiegen ist. Die Juden gehen schweren Zeiten entgegen. Die geschichtliche Wahrheit schlägt gewaltig gegen die Tore Judas und fordert Einlaß. Längst ist es heraus, daß nicht das Deutsche Reich die Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts angezettelt hat, sondern die hinter den Briten und den Amerikanern wirkende Macht.

Die Greuelpropaganda gegen das Deutsche Reich ist erst nach 1945 ins Unermeßliche gesteigert worden und wird noch heute täglich intensiver und es wird jetzt erkannt, daß das die Fortsetzung eines Vernichtungskrieges gegen das Reich mit anderen ­ nicht militärischen ­ Mitteln ist, mit der Seelenmordwaffe.

Die "Septemberlüge", das Greuelmärchen vom Angriff Osama bin Ladens auf die USA, wird heute weltweit erfolgreich bekämpft. Aus dem sich deutlich abzeichnenden Erfolg in diesem Kampf wird ­ weltweit ­ das Bewußtsein hervorgehen, daß die Jüdische Medienmacht eine tödliche Bedrohung für die ganze Menschheit ist. Es kann nicht ausbleiben, daß die Macht der Lüge dann auch auf den anderen Schlachtfeldern zusammenbricht, auf denen die Wahrheit gegen die Jüdischen Lügen angetreten ist.

Die Welt wird die Wahrheit der Ansprache Jesu an die Judenführer erkennen, die da lautet: "Ihr habt den Teufel zum Vater und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge." (Joh 8, 44
 

For the Record

From: Walter Mueller thetruthisback@yahoo.com

Sent: Monday, March 21, 2005 11:39 AM [Adelaide date and time]

Subject: PATRIOT LETTER: MIND CLEANING

Dear Fellow Patriot!

Today, a few things are on my mind, and I'd like to
share them. So, let's do some mind cleaning:

Dr. Bob Countess: Very little response. If I think
about how many RIPs were written about Samuel Francis,
the coward, it makes me sick.

Ernst Zundel: Be aware that almost everything you read
on the Internet about Ernst Zundel's "Stay in Germany"
originated on the website of the Adelaide Institute.
Now why would I say that? Because at my weekly web
surfing, I found myself with those who suddenly have
"buddied up" with the German revisionists and
activists. Many pieces are posted there without any
reference, which I know, for a fact, can only come
from the Adelaide Institute.

Many like to take credit and brag about the organized
help in Germany for Ernst Zundel. Well, here is a
little reminder. For one, I organized that support.
Second, these are the same German activists who nobody
wanted to be affiliated with a few months ago. Today,
several pretend like they have been friends with them
forever.

The Sacramento 2004 Revisionist Conference comes to
mind, when at the behest of Dr. Toben, I invited Horst
Mahler to be a keynote speaker. Almost immediately,
several prominent revisionists distanced themselves
from participating in the conference because of Horst
Mahler's appearance.

Guenther Deckert, who now receives the abbreviation of
"Guenther D." has been around the Patriot Letter for
many months. I am not sure where that abbreviation
comes from, but the last time I communicated with
Guenther Deckert, he seems to have no problem exposing
his full name.

The facts are pretty simple. Before anybody, Dr.
Toben, Prof. Faurisson, Harvey Taylor, even IHR
Director Mark Weber and myself have been the main
supporters of the German activists. If I remember
correctly, before Ernst Zundel, many wouldn't touch
the German activists with a 10-foot pole. Also, many
disagreed with me when I prophesied that the German
movement will do everything to welcome Ernst Zundel.

So, again, for real updates on Ernst Zundel in
Germany, look at the beginning of the Patriot Letter.
If you wish to send financial help, send money to

Guenther Deckert
PF 100 245
D - 69442 Weinheim/B. bei Heidelberg
G e r m a n y

Discontinue your contributions to the Canadian
sources. Logic should dictate that there is very
little they can do for Ernst now. If they are still
asking for money, ask them what for.
 

Top of Page | Home Page

©-free 2005 Adelaide Institute