Subject: Berichtigungslesen

Sehr geehrte Schriftleitung von "Lehrer-online"
Auf Ihren Seiten im Weltnetz ( www.lehrer-online.de/dyn/280344.htm
) fand ich
folgendes:
"...Fall 3 - Leugnung des Holocaust
Die Schülerin S beschäftigt sich auf ihren WWW-Seiten mit dem
Holocaust und
vertritt die These, dass es keine Vergasungen in Auschwitz gegeben habe,
da
aktuelle "wissenschaftliche" Untersuchungen vor Ort ergeben
hätten, dass
keinerlei Rückstände eines Nervengases (Zyklon B) auffindbar sind.
Kurzantwort
Fall der "Auschwitzlüge", da Leugnung der Massenvernichtung
aufgrund
fadenscheiniger Argumente (wegen der kurzen Halbwertszeit von Zyklon B
ist es
völlig unmöglich, heute Rückstände des Nervengases in den ehemaligen
Konzentrationslagern zu finden). ..."
In Ihren Aussagen wimmelt es nur so von wahrheitswidrigen Behauptungen.
Diese
moechte ich hier gerne richtig stellen.
Ich nehme an der WWW-Bezug ist das Rudolf Gutachten [
http://www.vho.org/D/rga/rga.html
] - warum schreiben Sie das nicht?!
Zyklon B ist kein 'Nervengas'
. Es ist ein Schaedlingsbekaempfungsmittel, das waehrend des 2 WK. vor
allem
zur Bekaempfung von Typhus uebertragenden Laeusen zur Anwendung kam.
Niemand
behauptet, es muessten "Rueckstaende von Zyklon B" auffindbar
sein. Allerdings
waere die Bildung von Zyaniden, aus Baumaterialien und der vom Zyklon B
freiges
etzten Blausaeure, wahrscheinlich gewesen.
Massenvergasungen werden nicht 'geleugnet', sie werden bestritten, weil
diese
nie mit Sachbweisen untermauert wurden.
Zyklon B hat keine 'Halbwertszeit', weil es nicht radioaktiv ist. Das
freigesetzte HCN (Blausaeure) verfluechtigt sich. Allerdings kann HCN
mit
Bestandteilen der Bauten (Sand hat einen Eisengehalt von 1-4%, was sich
bisweilen and der Rotfaerbung zeigt) Verbindungen, wie bspw.
Eisenzyaniden
eingehen. Es hat dies auch getan, nicht in den Leichenkellern die angebl.
als
"Gaskammern" dienten
, sondern in den Entlausungskammern wo man auch heute noch eine
Blaufaerbung
vorfinden kann (somit ist Ihre Behauptung, man faende keine Rueckstaende
in den
KZ auch als wahrheitswidrig widerlegt.)
Bislang konnte noch niemand ernsthaft das Rudolg Gutachten als
unwissenschaftlich abqualifizieren. Sie koennen gerne versuchen, es
Chemikern
vorzulegen. "Fadenscheinig" sind vielmehr die von Ihnen
vorgebrachten
"Argumente", wie ich oben gezeigt habe. Einen Lehrer der sich
auf solche
"Argumente" verlaesst (steht so was auch in den Schulbuechern),
sollte jeder
Neuntklaessler mit ein wenig Hintergrundwissen leicht ausheblen koennen.
Gegen Menschenvergasungen in den Leichenkellern von Auschwitz Birkenau
sprechen
auch noch viele andere Gruende, z.B.:
- Es gibt keine Spuren an den Ruinen oder Bauzeichnungen
welche die behaupteten
Einwurfluken belegen.
- Die Leichenkeller sind als Tatort ungeeignet. "Tausende"
Leichen haetten mit
einem winzigen Auzug zur Kremierung ins Erdgeschoss geschafft werden
muessen.
- Zyklon B setzt HCN nur langsam frei (vor allem in kuehlen
Leichenkellern), um
schnell zu Toeten haette man absurd grosse Mengen benoetigt, und noch
Lange
nach dem Tod der Opfer waere HCN aus dem Traegermaterial gestroemt -
eine
unglaubliche Verschwendung.
Die Liste liesse sich beliebig fortsetzten und auf andere Sachkreise
(Kremierungen, Einrichtung in Lagern usw.). Worauf ich hier aus
Platzgruenden
verzichte. Falls Sie mehr lesen moechte koennen Sie das Gerne hier tun:
http://www.wahrheit-fuer-deutschland.cjb.net
Die Rechtswidrige Verfolgung (Trotz angebl. Meinungs- und
Wissenschaftsfreiheit) von Revisionisten in der BRD scheinen Sie ja zu
billigen. Wem die Ansichten der Revisionisten missfallen,der koennte
versuchen
diese sachlich zu widerlegen. Eine gewisse 'historische Wahrheit'
scheint aber
mit Paragrafen geschuetzt werden zu muessen. Gegen die
Revisionistenverfolgung
hat sich neulich ein Verein
gegruendet:http://www.aufstand-fuer-die-wahrheit.net
Falls sie die Angaben auf Ihren Seiten Richtigstellen, tun Sie dies
bitte mit
den entsprechenden Quellenangaben.
Sie zum Nachdenken angeregt zu haben verbleibe ich
mit freundlichem Gruss
Hochachtungsvoll
Ihr