Nationaldemokratische Partei Deutschlands

Parteivorstand

An die Mitglieder des Landesvorstandes Sachsen

und der Landesvorstände Bayern und Sachsen-Anhalt nachrichtlich an die übrigen Landesverbände

Berlin, den 12. März 2003

 

 

Erklärung des Parteivorstandes der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands, beschlossen auf der Sitzung am 8. und 9. März 2003 in Roßwein.

 

Auf seiner Sitzung vom 8./9. März 2003 befaßte sich der NPD - Parteivorstand mit der von Rechtsanwalt Horst Mahler initiierten Aktion "Selbstanzeige" und dem damit verbundenen "Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocaust". Ferner setzte sich der Parteivorstand mit der Erklärung des Landesvorstandes Sachsen zu oben genannter Kampagne auseinander.

Der Parteivorstand stellt fest, daß eine Partei wie die NPD, die um die Herzen der Menschen und um die Zukunft des deutschen Volkes kämpft, gefordert ist, sich den Gegenwartsproblemen zu stellen. Vor diesem Hintergrund lehnt der Parteivorstand die Aktion "Selbstanzeige" ab und fordert alle Mitglieder und Anhänger der NPD auf, sich der Kampagne nicht anzuschließen.

Der Parteivorstand appelliert an Horst Mahler, den proklamierten "Feldzug gegen die Offenkundigkeit" nicht weiter zu führen. Aufgrund der exponierten Stellung Horst Mahlers kann nicht ausgeschlossen werden, daß der NPD eine Kampagne zugeordnet wird, bei der das Ausmaß des politischen Schadens und der juristischen Folgen nicht kalkulierbar sind. Der Parteivorstand mißbilligt das Verhalten Horst Mahlers, die Partei mit der Vorbereitung der Kampagne vor vollendete Tatsachen gestellt zu haben. Er hat damit billigend in Kauf genommen, daß der NPD gegen ihren Willen eine politisch nicht weiterführende Debatte aufgezwungen werden soll.

Im Zusammenhang mit der vom Landesvorstand Sachsen verfaßten Erklärung bemängelt der Parteivorstand die unzureichende Würdigung der Grundlagen innerparteilicher Führung und den eingetretenen Interessenkonflikt der Kameraden Jürgen Schön und Holger Apfel in ihrer Doppelfunktion als stellvertretende Parteivorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende in Sachsen. Die Betroffenen erklären, daß der Landesvorstand Sachsen aus Sorge um die Existenz der Partei handelte. Beide bedauern die Verbreitung der Erklärung, ohne den Abschluß des Diskussionsprozesses in der Parteiführung abgewartet zu haben.

Da in der Stellungnahme des Parteivorstandes vom 9. März 2003 die Intention der sächsischen Erklärung Berücksichtigung gefunden hat, setzen sich die stellvertretenden Parteivorsitzenden Jürgen Schön und Holger Apfel dafür ein, daß der Landesvorstand Sachsen seinen Beschluß für gegenstandslos erklärt.

FdR. Frank Schwerdt, Berlin am 12. März 2003

 

 

 

Persönliche Erklärung

 

Als mit einem Verbotsantrag gegen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ernsthaft zu rechnen war, bin ich im August 2000 dieser Partei beigetreten. Der Angriff der BRD-Lagerleitung galt nicht so sehr der in jeder Hinsicht bedeutungslosen Partei. Er richtete sich gegen alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen. Deshalb war mein Platz an der Seite der vom Verbot bedrohten NPD.

 

Ich habe in dem schließlich gewonnenen Prozeß dieser Partei mit Hingabe gedient, kehre ihr aber in dem Augenblick den Rücken, in dem das Bundesverfassungsgericht das Verfahren eingestellt hat. Die Gründe dafür sind zwingend:

Die NPD ist eine am Parlamentarismus ausgerichtete Partei, deshalb unzeitgemäß und - wie das parlamentarische System selbst - zum Untergang verurteilt.

Der Amoklauf Israels und der US-Ostküste erschöpft jetzt sehr schnell die militärischen und moralischen Kräfte des Judäo-Amerikanischen Imperiums. Zwangsläufig lockert sich der Würgegriff des Siegers der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts, in dem das Deutsche Reich und sein Staatsvolk zu verenden drohten.

Der mit der Lüge des 11. September 2001 offenbar gewordene Niedergang der "Einen Weltmacht" führt eine Neue Weltordnung herauf, in deren Mittelpunkt die Lebensgemeinschaft des Deutschen Reiches mit Rußland steht. Es kommt daher alles darauf an, daß sich das Volk der Deutschen jetzt erhebt, um das Deutsche Reich als den Nationalstaat der Deutschen wieder handlungsfähig zu machen. Zu diesem Zweck hat das Deutsche Kolleg (www.deutsches-kolleg.org) am 15. Juni 2002 in Mosbach Betrachtungen "Zur heilsgeschichtlichen Lage des Deutschen Reiches" veröffentlicht, sowie dem Deutschen Volk seinen Aufstandsplan zur Annahme vorgelegt. Ein erster Schritt in den Aufstand ist das "Verdener Manifest von Bürgern des Deutschen Reiches" vom 5. Februar 2003, mit dem im Geiste Mahatma Gandhis der Kampf gegen das den Deutschen von den Siegern und ihren Kollaborateuren aufgezwungene Geschichtsbild und damit gegen den am Deutschen Volk verübten Seelenmord aufgenommen wird.

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ist gegen diesen Feldzug. Sie hat mich gebeten, von einer Teilnahme an demselben abzustehen, weil sie fürchtet, durch mich in diesen Kampf hineingezogen zu werden. Ich bin es ihr schuldig, ihr diese Pein zu ersparen. So ist auch aus der Sicht der Partei die jetzt vollzogene Trennung die logische Konsequenz aus gegensätzlichen Überzeugungen in den Lebensfragen unseres Volkes.

 

Das Deutsche Reich lebt! Die Judäo-Amerikanische Despotie und ihre globalen Kapos werden zugrunde gehen.

 

Karlsruhe am 18. März 2003

 

 

 

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Manifest

 

Es ist eine Sache der Ehre!

 

Es geht um die Wahrheit und um die Würde des Deutschen Volkes!

von Bürgern des Deutschen Reiches verabschiedet in Verden an der Aller

am 5. Februar 2003

 

Die Völker leiden unter der Meinungsdiktatur Israels und seiner Hilfstruppen - am schlimmsten ergeht es dabei dem Palästinensischen und dem Deutschen Volk.

Während das Palästinensische Volk den Tod durch israelische Bomben, israelische Panzer und israelische Mörderbanden erleidet, wird das Deutsche Volk Opfer eines von Jüdischen Institutionen organisierten Seelenmordes, wie es ihn in der Geschichte noch nie gegeben hat.

Täglich beschwören die Priester der Holocaustreligion den Tod von 6 Millionen in den von Adolf Hitler zu verantwortenden Konzentrationslagern gestorbenen Juden. Allein in Auschwitz sollen im Gas 4,5 Millionen des Auserwählten Volkes umgekommen sein. Wer diesen Vorwurf bestreitet, wird ins Gefängnis geworfen.

Mit dem Seelenmord am Deutschen Volk, mit dem Völkermörder Israel und mit der Verfolgung der Holocaustungläubigen muß es endlich ein Ende haben.

Der Aufstand gegen die Jüdische Weltherrschaft hat in Palästina mit der 2. Intifada begonnen. Der Befreiungskrieg setzt sich jetzt fort in Deutschland mit dem Angriff auf das Dogma von den 6 Millionen im Gas umgekommenen Juden.

Als erster identifzierte öffentlich Martin Walser in seiner Paulskirchenrede die "Auschwitzkeule" als die Waffe unserer Feinde. Der Leitende Redakteur des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, Fritjof Meyer, hat jetzt zum Schlag gegen die Holocaustreligion ausgeholt, der diese vernichten wird. Mit seinem Artikel "Die Zahl der Opfer von Auschwitz - Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde" - veröffentlicht in der wissenschaftlichen Zeitschrift OSTEUROPA Heft 5 vom Mai 2002 - bestreitet er die Opferzahl von 6 Millionen vergasten Juden. Im Unterschied zu zahlreichen Historikern leugnet Fritjof Meyer zwar nicht Gaskammermorde an Juden, behauptet aber, daß in Auschwitz auf diese Weise nur 356.000 von ihnen umgekommen seien. Das sind nicht mehr Menschen, als Jüdische Atomphysiker am 6. August 1945 in Hiroshima binnen weniger Minuten im Feuer von "Little Boy", der von ihnen gebauten Atombombe, verbrannten. Nicht weniger Menschen erlitten am 13. Februar 1945 in Dresden einen qualvollen Tod in dem von Wissenschaftlern seiner Majestät, des Königs von Großbritannien, konzipierten Feuersturm. Die Zahl reicht bei weitem nicht heran an die ein bis zwei Millionen Deutsche, die - nachdem sie die Waffen gestreckt hatten - General Dwight D. Eisenhower auf den Rheinwiesen mit der Hungerwaffe tötete. Sie ist auch erheblich kleiner als die Zahl der Deutschen, die als Arbeitssklaven in sowjetischen Lagern zu Tode geschunden worden sind. Und sie macht nur etwa den zehnten Teil der Opferzahl von zwei bis drei Millionen Toten aus, mit der der Vertreibungsvölkermord an den Deutschen in den Ostgebieten des Deutschen Reiches zu Buche steht.

Wenn die von Fritjof Meyer ermittelten Opferzahlen der Wirklichkeit entsprechen, dann hat es "den Holocaust" im Sinne eines "einzigartigen und unvergleichbaren Menschheitsverbrechens" nicht gegeben. Die Jüdische Moral, nach der nur der Mord an einem Juden ein Verbrechen, der gewaltsam herbeigeführte Tod eines Nichtjuden dagegen eher ein willkommenes Ereignis ist, weisen wir als menschenfeindliche Gesinnung zurück.

Der Veröffentlichung des Meyer-Artikels in der renommierten Zeitschrift OSTEUROPA kommt auch deshalb eine besondere Bedeutung zu, weil Präsidentin des Herausgebergremiums dieser Publikation Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, die ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages, ist. Unsere Feinde werden es nicht vermögen, Fritjof Meyer und Rita Süssmuth als "Nazis" oder "Neonazis" zu verunglimpfen, um sie vogelfrei zu machen.

Diesmal gelingt ihnen das nicht! Deshalb wird ihnen der Artikel jetzt zum Verhängnis. Nicht mehr lange wird das landesverräterische Dogma von der Offenkundigkeit der Vernichtung der Juden durch das Dritte Reich die geschichtliche Wahrheit aus den Gerichtssälen heraushalten können.

 

Wir sehen in der mutigen Tat des SPIEGEL-Redakteurs Fritjof Meyer das Signal zum Aufstand gegen die Bedrücker des Deutschen Volkes. Wir werfen aber nicht Steine auf die Besatzer, sondern im Geiste Mahatma Gandhis werden wir Meyers Aufsatz vervielfältigen und verbreiten, um aus freiem Entschluß neben ihm vor den Gerichten des Reichsvernichtungsregimes, das sich selbst als "Bundesrepublik Deutschland" bezeichnet, Zeugnis für das Deutsche Reich abzulegen. Wir klagen das Judäo-Amerikanische Imperium an, zur Erlangung, Festigung und Ausdehnung der Weltherrschaft nicht nur den Zweiten Weltkrieg angezettelt, sondern nach dessen Ende seit 1945 weltweit 12 bis 16 Millionen Menschen einen gewaltsamen Tod bereitet zu haben.

 

Die Toten erheben jetzt durch uns ihre Stimme, um den Juden zuzurufen:

"Es ist genug! Im 20, Jahrhundert haben viele Völker geblutet. Laßt die Welt endlich zur Ruhe kommen und Frieden einkehren! Begehrt nicht das Land eines unschuldigen Volkes, nur weil es ein blutrünstiger Gott euch vor 3500 Jahren verheißen hat. Beendet den Weltkrieg, den ihr in diesem Augenblick anzufachen versucht! Geht in Euch und entsagt Jahwe, denn er hat Lust am Völkermorden! Ergebt Euch den Völkern, die Euch als Brüder aufnehmen werden, wenn auch Ihr sie als Eure Brüder achten werdet. Erkennt, daß Eure Auserwähltheit ein Fluch ist und Ihr in den Flammen des Hasses umkommen werdet, der Euch von denen entgegenschlägt, die Ihr wie das Vieh verachtet ."

Das Heilige Deutsche Reich lebt, um die Judenheit vor das Weltgericht zu fordern!

 

Aus Friedrich Schiller's "Wallenstein", SW Bd. 2, S. 310-311

 

ZWEITER KÜRASSIER singt.

Wohl auf, Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd!

Ins Feld, in die Freiheit gezogen.

Im Felde, da ist der Mann noch was wert,

Da wird das Herz noch gewogen.

Da tritt kein anderer für ihn ein,

Auf sich selber steht er da ganz allein.

Die Soldaten aus dem Hintergrunde haben sich während des Gesangs herbeigezogen und machen den Chor.

CHOR

Da tritt kein anderer für ihn ein,

Auf sich selber steht er da ganz allein.

DRAGONER.

Aus der Welt die Freiheit verschwunden ist,

Man sieht nur Herren und Knechte;

Die Falschheit herrschet, die Hinterlist

Bei dem feigen Menschengeschlechte.

Der dem Tod ins Angesicht schauen kann,

Der Soldat allein ist der freie Mann.

CHOR.

Der dem Tod ins Angesicht schauen kann,

Der Soldat allein ist der freie Mann.

ERSTER JÄGER.

Des Lebens Ängsten, er wirft sie weg,

Hat nicht mehr zu fürchten, zu sorgen;

Er reitet dem Schicksal entgegen keck,

Triffts heute nicht, trifft es doch morgen,

Und trifft es morgen, so lasset uns heut

Noch schlürfen die Neige der köstlichen Zeit.

CHOR.

Und trifft es morgen, so lasset uns heut

Noch schlürfen die Neige der köstlichen Zeit.

Die Gläser sind aufs neue gefüllt worden, sie stoßen an und trinken.

WACHTMEISTER.

Von dem Himmel fällt ihm sein lustiges Los,

Brauchts nicht mit Müh zu erstreben,

Der Fröner, der sucht in der Erde Schoß,

Da meint er den Schatz zu erheben.

Er gräbt und schaufelt, so lang er lebt,

Und gräbt, bis er endlich sein Grab sich gräbt.

CHOR.

Er gräbt und schaufelt, so lang er lebt,

Und gräbt, bis er endlich sein Grab sich gräbt.

ERSTER JÄGER.

Der Reiter und sein geschwindes Roß,

Sie sind gefürchtete Gäste;

Es flimmern die Lampen im Hochzeitschloß,

Ungeladen kommt er zum Feste,

Er wirbt nicht lange, er zeiget nicht Gold,

Im Sturm erringt er den Minnesold.

CHOR.

Er wirbt nicht lange, er zeiget nicht Gold,

Im Sturm erringt er den Minnesold.

ZWEITER KÜRASSIER.

Warum weint die Dirn und zergrämet sich schier?

Laß fahren dahin, laß fahren!

Er hat auf Erden kein bleibend Quartier,

Kann treue Lieb nicht bewahren.

Das rasche Schicksal, es treibt ihn fort,

Seine Ruh läßt er an keinem Ort.

CHOR.

Das rasche Schicksal, es treibt ihn fort,

Seine Ruh läßt er an keinem Ort.

ERSTER JÄGER faßt die zwei Nächsten an der Hand, die übrigen ahmen es nach; alle, welche gesprochen, bilden einen großen Halbkreis.

Drum frisch, Kameraden, den Rappen gezäumt,

Die Brust im Gefechte gelüftet.

Die Jugend brauset, das Leben schäumt,

Frisch auf! eh der Geist noch verdüftet.

Und setzet ihr nicht das Leben ein,

Nie wird euch das Leben gewonnen sein.

Der Vorhang fällt, ehe der Chor ganz ausgesungen.

 

 

 

 

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